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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Eberhard Wolfram Dr. Aust seit 18.8.2010 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SynerTrade Deutschland GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne von § 6 Abs. 2 EStG bis € 150,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für Wirtschaftsgüter zwischen € 150,00 und € 1.000,00 wird ein Sammelposten gebildet, der über 5 Jahre gleichmäßig verteilt abgeschrieben wird. Ab 2010 werden geringfügige Wirtschaftsgüter bis € 410,00 sofort abgeschrieben. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Langfristige sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Bilanzstichtag abgezinst. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbertrag ausgewiesen. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden. Zur Fremdwährungsumrechnung ist festzustellen, dass die betroffenen Vermögensgegenstände und Schulden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs umgerechnet werden. Die Folgebewertung der Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung erfolgt zum Abschussstichtag unter Beachtung des Imparitätsprinzips wonach Kursverluste aufwandswirksam und Kursgewinne nicht berücksichtigt werden. B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Unter der Position "sonstige Vermögensgegenstände" sind Beträge in Höhe von T€ 661 enthalten, die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 2.538 (Vj. 1.115) bestehen gegenüber der Muttergesellschaft und 100%-igen Gesellschafterin SynerTrade S.A., Paris mit T€ 2.135 (Vj. T€ 1.115), gegenüber der SynerTrade S.A. Luxemburg mit T€ 19 (Vj. 0) und der SynerTrade SES AG mit T€ 384 (Vj. T€ 0). Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlusstag nicht. Rangrücktritt Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag ein negatives Eigenkapital von € 604.690,67 auf. Dem gegenüber stehen Rangrücktritte der Muttergesellschaft SynerTrade France S.A. über den Saldo des Konzernverrechnungskontos maximal aber € 769.772,00. Eine positive Fortbestehungsprognose im Sinne des § 19 Abs. 2 InsO liegt vor. Damit ist nach unserer Überzeugung eine Überschuldung i.S.v. § 19 InsO zum 31.12.2012 nicht gegeben. C. Ergänzende Angaben Geschäftsführer
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die SynerTrade Deutschland GmbH ist eine 100%-Tochtergesellschaft der SynerTrade France S.A., deren Anteile zu 99,99 % von der SynerTrade SA Luxembourg gehalten werden. D. Ergebnisverwendung Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis wie folgt zu verwenden:
München, im Juni 2013 Dr. Eberhard Aust, Geschäftsführer Rainer Machek, Geschäftsführer Der Jahresabschluss wurde auf der Gesellschafterversammlung vom 16.07.2013 festgestellt. |
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