Stammdaten

Register
Amtsgericht Koblenz HRB 3224
Eingetragen
29.12.1986
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Serienmaschinen, insbesondere von Pressund Stanzmaschinen (Pressta) für die Bearbeitung von Profilen und Beschlägen, die Herstellung und der Vertrieb von Spezialmaschinen für die metallverarbeitende Industrie, der Handel mit Maschinen für die metallverarbeitende Industrie.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Berg
seit 3.12.2024
Geschäftsführer
Jan Hunke
seit 19.6.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
600.000 €
100.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Pressta-Eisele GmbH.

Bullay

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.667.766,25 2.809.511,75
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9.647,50 11.496,50
II. Sachanlagen 2.181.107,98 2.321.004,48
III. Finanzanlagen 477.010,77 477.010,77
B. Umlaufvermögen 3.425.087,56 6.035.771,36
I. Vorräte 883.898,77 4.412.601,60
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 619.659,15  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.312.715,59 1.348.462,21
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.062.087,47 716.032,94
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 228.473,20 274.707,55
C. Rechnungsabgrenzungsposten 18.716,77 21.608,58
Aktiva 6.111.570,58 8.866.891,69

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 347.261,63 3.648.444,86
I. Gezeichnetes Kapital 600.000,00 600.000,00
II. Gewinnvortrag 3.048.444,86 1.935.138,65
III. Jahresfehlbetrag 3.301.183,23 -1.113.306,21
B. Rückstellungen 1.503.806,59 1.534.840,09
C. Verbindlichkeiten 4.260.502,36 3.682.773,39
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 833,35
Summe Passiva 6.111.570,58 8.866.891,69

Anhang zum Jahresabschluss 2023



1. Angaben zur Form der Darstellung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Der Jahresabschluss der Pressta-Eisele GmbH, Bullay, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Bilanz ist gemäß § 266 Abs. 2 HGB gegliedert.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB dargestellt. Die Gliederung wurde aus Gründen der Vergleichbarkeit erweitert.

Die angegebenen Zahlen betreffen den Bilanzstichtag 31.12.2023.

2. Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung

2.1. Bilanzierungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgren-zungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit sie wirtschaftlich oder rechtlich der Gesellschaft zuzurechnen sind.

Die Posten der Aktivseite und der Passivseite sind brutto ausgewiesen.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgren-zungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

2.2. Bewertungsgrundsätze

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Bilanzstichtag realisiert waren.

Die einzelnen Posten der Bilanz sind wie folgt bewertet worden:

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die Abschreibungen werden nach der voraus-sichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurden im Wirtschaftsjahr voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen sind mit den historischen Anschaffungskosten bilanziert. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten- bzw. durchschnittlichen Einkaufspreisen unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.
Für Werbematerial und Werbeprospekte wurde gem. § 240 Abs. 3 i.V.m. § 256 HGB ein Festwert gebildet.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden mit den Herstellungskosten bewertet. In den Herstellungskosten wurden Material- und Fertigungseinzelkosten, anteilige Abschrei-bungen sowie auf der Basis der Kalkulationsgrundlagen ein Material- und Fertigungsgemein-kostenzuschlag eingerechnet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind zum Nennwert, abzüglich ausreichender Einzelwertberichtigungen, angesetzt.
Pauschalwertberichtigungen wurden im Berichtsjahr zusätzlich gebildet.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sowie der Kassenbestand und die Bankguthaben wurden ebenfalls zum Nennwert bewertet.

Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, wurden als Rechnungsabgrenzungsposten gem. § 250 Abs. 1 HGB aktiviert.

Für Steuern und für die übrigen ungewissen Verbindlichkeiten wurden in ausreichendem Umfang Rückstellungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Dabei wurden
alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem jeweiligen Rückzahlungsbetrag bilanziert.

3. Angabepflichten aus Einzelvorschriften

Die angegebenen Zahlen betreffen jeweils den Bilanzstichtag 31.12.2023.

§ 285 Nr. 10 HGB

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden die Geschäfte durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Jan Hunke
Karl-Heinz Andres

§ 285 Nr. 24 HGB

Die bei der Bewertung der Pensionsrückstellung verwendeten Annahmen sind:

Bewertungsverfahren: Projected Unit Credit Method
Sterbetafel: Richttafeln 2005 G / Heubeck
Gehaltstrend: 0,0%
Rententrend: 1,25%
Fluktuation: 0,0%
Pensionsalter: 65 Jahre

§ 285 Nr. 25 HGB

Die Pensionsrückstellung war von der Gesellschaft unter Beachtung der durch das Bilanzmodernisierungsgesetz geänderten §§ 253 Abs. 1 Satz 2, 253 Abs. 2 sowie 246 Abs. 2 HGB zu bewerten. Die Wertermittlung erfolgte durch ein versicherungsmathematisches Gutachten von Diplom-Kaufmann Alexander Pahlitzsch vom 01. März 2024. Als Bewertungsverfahren gelangte dabei in Übereinstimmung mit den Regelungen in International Accounting Standard (IAS) 19 die "Project Unit Credit Method" zur Anwendung. Hiernach werden die in den einzelnen Jahren erdienten Teile der Versorgung als Bausteine angesehen, die insgesamt die Pensionsverpflichtung ergeben.

Die Unterdeckung gemäß versicherungsmathematischen Gutachten beträgt zum 31.12.2023 0,00 Euro.

Der Zinssatz wird für die Bilanztage bis zum 31.12.2015 aus dem Durchschnitt der letzten 7 Jahre, für die Bilanztage nach dem 31.12.2015 aus dem Durchschnitt der letzten 10 Jahre berechnet.

Für den Bilanztag 31.12.2015 kann die Neuregelung rückwirkend in Anspruch genommen werden. Dieses Wahlrecht wurde ausgeübt. Die Differenz der Rückstellungen aus dem 7- und dem 10-Jahresdurchschnitt des Zinssatzes unterliegt der Ausschüttungssperre und beträgt 11.005,00 € (Vorjahr 51.429,00 €).

Für das Geschäftsjahr 2023 errechnet sich nach dem versicherungsmathematischen Gutachten per 31.12.2023 ein Rückführungsbetrag in Höhe von 50.837,00 € bezüglich der Pensionsverpflichtungen.

§ 285 Nr. 7 HGB

Die durchschnittliche Beschäftigungszahl im Geschäftsjahr 2023 beläuft sich auf 43,5 Mitarbeiter.

sonstige Berichtsbestandteile


Geschäftsführung


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.04.2025 festgestellt.

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