WAREMA electronic GmbHLiquidiert

Dillberg 38, 97828 Marktheidenfeld, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Würzburg HRB 4451
Eingetragen
22.9.1992
Branche
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Großhandel mit elektronischen Bauteilen und TelekommunikationsgerätenHerstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
ist die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb elektronischer Bauteile und elektronischer Systeme sowie der Betrieb anderer kaufmännischer Geschäfte.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
WARMA Renek hOF SI: Narkthci-dentfeld
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
WARMA Renek hOF SI: Narkthci-dentfeld
Germany
600.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

WAREMA electronic GmbH

Marktheidenfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Inhaltsverzeichnis

1.

Bilanz zum 31. Dezember 2007

2.

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2007

3.

Anhang für das Geschäftsjahr 2007

4.

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2007

5.

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Bilanz zum 31. Dezember 2007

Aktiva

31.12.2007 31.12.2006
EUR EUR TEUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Lizenzen an gewerblichen Schutzrechten 42.064,00 49
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 410.315,00 385
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 73.177,00 483.492,00 64 449
525.556,00 498
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.239.980,34 1.202
2. unfertige Erzeugnisse 484.715,93 431
3. fertige Erzeugnisse und Waren 764.461,99 2.489.158,26 545 2.178
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 119.636,98 328
2. sonstige Vermögensgegenstände 211.899,57 331.536,55 239 567
III. Flüssige Mittel 1.094.411,49 1.097
3.915.106,30 3.842
C. Rechnungsabgrenzungsposten 484,00 1
4.441.146,30 4.341

Passiva

31.12.2007 31.12.2006
EUR EUR TEUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 600.000,00 600
II. Gewinnrücklagen 1.800.000,00 1.800
III. Bilanzgewinn 530.920,71 2.930.920,71 573 2.973
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen 462.764,00 446
2. Steuerrückstellungen 163.200,00 69
3. sonstige Rückstellungen 570.200,00 1.196.164,00 391 906
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 130.664,86 104
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 93.122,88 293
3. sonstige Verbindlichkeiten 90.273,85 314.061,59 65 462
davon aus Steuern EUR 37.229,80; Vj. TEUR 31
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 5.266,18; Vj. TEUR 0
4.441.146,30 4.341

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2007

2007 Vorjahr
EUR EUR TEUR TEUR
1.-4. Rohergebnis 5.139.109,23 4.633
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.492.766,96 2.172
b) soziale Abgaben 467.024,61 417
c) Aufwendungen für Altersversorgung 45.397,65 31
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 245.563,74 264
7. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.090.292,17 - 4.341.045,13 1.107 - 3.991
798.064,10 642
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen - - 4
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 798.064,10 638
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag - 289.965,08 - 66
11. Jahresüberschuss 508.099,02 572
12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 22.821,69 1
13. Bilanzgewinn 530.920,71 573

Anhang für das Geschäftsjahr 2007

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften über die Rechnungslegung von mittelgroßen Kapitalgesellschaften sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden aktiviert und planmäßig über die erwartete Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger oder außerplanmäßiger Abschreibungen bewertet.

Technische Anlagen und Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattung werden unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich höchstzulässigen Sätzen abgeschrieben. Bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen werden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter werden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bzw. beizulegenden Werten bewertet. In die Herstellungskosten werden die direkten Kosten sowie anteilige Fertigungs- und Materialgemeinkosten einschließlich Abschreibungen einbezogen. Für Risiken durch verminderte Verwertbarkeit werden ausreichende Abschläge vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert. Ausfallrisiken und allgemeine Kreditrisiken werden durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.

Pensionsverpflichtungen werden nach dem steuerlichen Teilwertverfahren mit einem Rechnungszinsfuß von sechs Prozent ermittelt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken bzw. ungewissen Verpflichtungen und werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme angesetzt.

Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

Forderungen in fremder Währung werden mit dem Kurs im Anschaffungszeitpunkt oder dem niedrigeren Kurs am Abschlussstichtag, Verbindlichkeiten in fremder Währung mit dem Kurs am Anschaffungszeitpunkt oder dem höheren Kurs am Abschlussstichtag bewertet.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der Bruttobuchwerte und Abschreibungen der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in der nachfolgenden "Entwicklung des Anlagevermögens 2007" dargestellt.

Entwicklung des Anlagevermögens 2007

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Vortrag
01.01.2007
TEUR
Zugänge
TEUR
Abgänge
TEUR
Stand
31.12.2007
TEUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Lizenzen an gewerblichen Schutzrechten 122 14 - 136
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 2.117 209 3 2.323
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 399 51 33 417
2.516 260 36 2.740
2.638 274 36 2.876
Abschreibungen
Vortrag
01.01.2007
TEUR
Abschreibungen
des Geschäftsjahres
TEUR
Auflösung
aufgrund
Abgang
TEUR
Stand
31.12.2007
TEUR

Buchwert
31.12.2007
TEUR
31.12.2006
TEUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Lizenzen an gewerblichen Schutzrechten 73 21 - 94 42 49
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 1.732 184 3 1.913 410 385
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 335 41 32 344 73 64
2.067 225 35 2.257 483 449
2.140 246 35 2.351 525 498

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Form eines Rückdeckungsversicherungsguthabens von TEUR 11 (Vj. TEUR 42) sowie ein aktiviertes Körperschaftsteuerguthaben von TEUR 159 (Vj. TEUR 154).

Bilanzgewinn

EUR
Vortrag zum 31. Dezember 2006 572.821,69
Gewinnausschüttung - 550.000,00
Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 22.821,69
Jahresüberschuss 2007 508.099,02
Stand am 31. Dezember 2007 530.920,71

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen der Gesellschaft enthalten im wesentlichen Beträge für Personal- und Garantieverpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit TEUR 85 (Vj. TEUR 282) die Muttergesellschaft und stammen aus dem laufenden Liefer- und Leistungsverkehr.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Wesentliche sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Form des zeitlich unbefristeten Mietvertrages für die Betriebsstätte in Marktheidenfeld mit der Muttergesellschaft. Die Jahresmiete hierfür beträgt derzeit TEUR 215.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

Dieser Posten enthält periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen sowie Versicherungsentschädigungen u. ä. in Höhe von TEUR 121 (Vj. TEUR 63).

Personalaufwand

Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 32 (Vj. 27) gewerbliche Arbeitnehmer und 30 (Vj. 29) Angestellte beschäftigt.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die Zinsaufwendungen beinhalten EUR 0,00 (Vj. TEUR 4) Zinsen an verbundene Unternehmen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführer

 

Edelbert Hammer, Marktheidenfeld

 

Für ehemalige Geschäftsführer und deren Hinterbliebene bestehen

 

Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 270.

Konzernzugehörigkeit

Die WAREMA electronic GmbH ist ein Tochterunternehmen der WAREMA Renkhoff Holding AG, Marktheidenfeld. Der Konzernabschluss der Muttergesellschaft wird beim Handelsregister des Amtsgerichtes Würzburg (HRB 4528) hinterlegt.

Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn von EUR 530.920,71 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Marktheidenfeld, den 26. Februar 2008

WAREMA electronic GmbH

gez. Edelbert Hammer

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2007

1. Geschäftsverlauf

Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2007, und damit das zweite Jahr in Folge, kräftig gewachsen. Angetrieben wurde die Wirtschaft vom boomenden Export und von einer guten Inlandsnachfrage. Die Entwicklung der Baukonjunktur in 2007 hat sich beim Objekt- und Gewerbebau zum Positiven gewendet. Der private Wohnungsbau ist jedoch aufgrund der entfallenen Eigenheimzulage drastisch zurückgegangen.

Der geplante Umsatz für das Geschäftsjahr 2007 konnte dank der positiven Umsatzentwicklung bei der WAREMA Renkhoff GmbH erneut übertroffen werden. Unter Einbeziehung der Bestandsveränderung ergibt sich eine Steigerung der Gesamtleistung um 11,5 % auf TEUR 10.111 (Vj. TEUR 9.068).

Die Beschaffungspreise konnten erfreulicherweise nahezu konstant gehalten werden. Die Personalkosten erhöhten sich Im Vergleich zum zurückliegenden Jahr, was auf die Aufstockung der Personalkapazitäten im Entwicklungsbereich zurückzuführen ist.

Der starke Fachhandel sowie das sehr gute Objektgeschäft trugen auch im Jahr 2007 wesentlich zum Umsatz bei. Das Einheitliche WAREMA Funk-System (EWFS) hat sich am Markt sehr gut weiterentwickelt. Ein weiterer Ausbau der Produktpalette im Kleinsteuerungsbereich konnte durch Einführung der Produkte Minitronic EWFS, WAREMA Timer und WAREMA Comfort Timer realisiert werden. Somit ist WAREMA electronic GmbH gut gerüstet für den Wettbewerb.

Entscheidend für den Erfolg ist eine stabile Basistechnologie auf der die einzelnen Steuerungssysteme aufbauen. Die Produktpalette, bestehend aus konventionellem Steuerungssystem, über die EWFS-Funkprodukte bis hin zu Bussystemen in LONWORKS und KNX (EIB), wurde durch die Wintergartensteuerung WAREMA climatronic ® abgerundet. Dadurch konnten zusätzliche Umsätze im Geschäftsfeld Wintergartensteuerungen erzielt werden.

Das breite Angebot an hochwertigen Elektroniklösungen unterstützt maßgeblich die Bemühungen der WAREMA International und der übrigen Auslandsgesellschaften und trägt damit zur erfolgreichen Umsetzung der Internationalisierungsstrategie bei.

2. Wirtschaftliche Lage

WAREMA electronic GmbH erwirtschaftete im zurückliegenden Jahr ein Umsatzvolumen von TEUR 9.869 und lag damit 6,7 % über dem Planumsatz. Der Anteil der Aufwendungen für Material sowie Personal stieg geringfügig auf 80 % an (Vorjahr: 78 %). Die wichtigsten Ursachen für den Anstieg sind die Neueinstellungen im Entwicklungsbereich sowie des Weiteren ein verstärkter Absatz von Produkten mit einem höheren Materialanteil.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg um 25 % gegenüber dem Vorjahr auf TEUR 798. Somit weist WAREMA electronic GmbH einen Bilanzgewinn von TEUR 531 (Vorjahr: TEUR 573) aus. Die erzielte Umsatzrendite beträgt 8 %

(Vorjahr: 6,8 %).

Die Vermögens- und Finanzlage der WAREMA electronic GmbH ist unverändert gut. Die Eigenkapitalquote liegt zum Bilanzstichtag bei 66 % (Vj. 68 %). Die Gesellschaft finanziert sich komplett aus eigener Kraft.

3. Ausblick

Auch wenn die gesamtwirtschaftlichen Konjunkturerwartungen für 2008 zuletzt nach unten korrigiert wurden und sich die Baukonjunktur abgeflacht hat, steht ein Ende des Bauaufschwungs nicht bevor. Bundesregierung und Baubranche rechnen in diesem Jahr mit einer stabilen Entwicklung der Baukonjunktur, wobei die Wachstumstreiber auch weiterhin der Wirtschaftsbau sowie der öffentliche Bau sein werden.

WAREMA Renkhoff GmbH als Hauptabnehmer von WAREMA electronic GmbH setzt auch weiterhin auf die Intensivierung der Exportaktivitäten. Ziel ist es, in dem Geschäftsbereich Steuerungen in Zukunft überproportional zu wachsen. Hiefür wurde eine neue Mehrjahresplanung erstellt und verabschiedet. Um die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, werden die Kapazitäten im Vertrieb und der Entwicklung ausgebaut. Weiterhin ist der Neubau eines Bürogebäudes geplant, der den erhöhten Platzbedarf des Vertriebs- und Entwicklungsbereiches Rechnung tragen soll.

Die Sonnenschutzbranche bleibt ein hart umkämpfter Markt und es erfordert eine breite, qualitativ hochwertige Produktpalette, um darauf bestehen zu können. Um die Marktanforderungen erfüllen zu können, erweitern wir unser Leistungsangebot stetig. Der Bereich

Bussysteme wird mit Produkten in LONWORKS und KNX (EIB) ausgebaut. Wir entwickeln innovative Produkte im Kleinsteuerungsbereich und im konventionellen Steuerungsbereich für den Fachhandel. Diese werden im Rahmen der Weltleitmesse R+T im Februar 2009 präsentiert und am Markt eingeführt.

Der Einsatzbereich der climatronic® wird weiterhin deutlich erweitert. Die Produktlinie wird nunmehr mit einem farbigen TFT-Display ausgerüstet. Alle Komponenten, um Objekte auszustatten, sind bereits verfügbar.

4. Risiken der künftigen Entwicklung

Die grundsätzliche Abhängigkeit von der Absatzentwicklung der WAREMA Renkhoff GmbH wird weiter bestehen bleiben, da aus strategischer Sicht keine Fremdkunden akquiriert werden.

Zur Förderung des Wachstums im Inlands- und Exportgeschäft werden stetig neue Produkte entwickelt. Darüber hinaus gewinnen neue Technologien zunehmend an Bedeutung.

Technisch immer anspruchsvollere und komplexere Produkte werden gleichzeitig auch immer fehleranfälliger und risikobehafteter und haben erhöhte Auswirkungen auf die Garantiekosten. Zur Reduzierung von Garantieaufwendungen führten wir ein übergeordnetes Qualitätsmanagement ein, die Qualitätsanforderungen an unsere Lieferanten wurden erhöht und die Wareneingangskontrollen verstärkt. Die Endprodukte in der Fertigung werden vermehrt Funktionstests unterzogen und es werden umfassende Feldtests durchgeführt, um die Fehlerquote zu senken.

Das Risikomanagement der WAREMA-Gruppe erkennt und analysiert frühzeitig konzernübergreifend potenzielle Risiken. Gegenmaßnahmen zur Abwendung werden gemeinsam besprochen und veranlasst.

 

Marktheidenfeld, den 26. Februar 2008

WAREMA electronic GmbH

Die Geschäftsführung

Für die Offenlegung des Jahresabschlusses wurde das Wahlrecht zur Verkürzung der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 276 Satz 1 HGB in Anspruch genommen. Dem vollständigen Jahresabschluss wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der WAREMA electronic GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es,

auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Augsburg, den 04. März 2008

Diplom-Kaufmann, Wirtschaftsprüfer

Max Zimmermann, Wirtschaftsprüfer

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