Allgemeine Gebäudereinigung
RBT Reisen & BusinessTours GmbH
Waldfriedhofstraße 29, 81377 München, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jörg Andre Bachmann seit 5.11.2001 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 90.00% | |
M**** T******* G***************** | 10.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
RBT Reisen & BusinessTours GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Bilanz zum 31. Dezember 2011AKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2011Erläuterungen zum Jahresabschluß1. Allgemeines Der Jahresabschluß der RBT Reisen & Business Tours GmbH für das Wirtschaftsjahr 2011 wurde nach den Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes sowie des GmbH-Gesetzes erstellt. Sämtliche Angaben, bei denen ein Auswahlrecht zwischen Bilanz / Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang besteht, wurden aus Gründen der Übersichtlichkeit und Klarheit in den Anhang verlagert. Die Bewertungs- und Bilanzierungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten im Sinne des § 255 HGB aktiviert. Die Zugänge des Wirtschaftsjahres werden ab Zugangsmonat pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 und unter EUR 1.000,00 werden in einem Sammelposten zusammengefasst und über fünf Jahre aufgelöst. Das Umlaufvermögen wird ebenfalls zu Anschaffungs- und Herstellungskosten gemäß § 255 HGB aktiviert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Erkennbaren Risiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Beim Ansatz der Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wird das strenge Niederstwertprinzip beachtet. Für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Schulden am Bilanzstichtag werden angemessene Rückstellungen gebildet. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftig kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechendem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (veröffentlicht von der deutschen Bundesbank gem. § 253 Absatz 2 HGB). Dabei wurde gern. § 253 Absatz 2 HGB bei den langfristigen Personalrückstellungen pauschal eine Restlaufzeit von 15 Jahren angenommen. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der " Projected-Unit-Credit-Methode" errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen werden die "Richttafeln 2005" von Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird erstmalig ein von der deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz von 5,14 % bei der Bewertung zugrunde gelegt. Verbindlichkeiten sind jeweils mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel am Ende des Anhanges zu entnehmen. Bei den geringwertigen Anlagegütern bis EUR 150,00 wurde der Abgang im Zugangsjahr unterstellt. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der geschätzten Nutzungsdauer der jeweiligen Wirtschaftsgüter vorgenommen. Sie werden sowohl linear als auch degressiv abgeschrieben, sobald die lineare Abschreibungsmethode zu höheren Werten führt, wird umgestellt. Zugänge des Jahres 2011 wurden ausschließlich linear abgeschrieben. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände haben bis auf EUR 43.684,86 alle eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Zur Sicherung von Pensionsverpflichtungen hat die RBT Reisen & Business Tours GmbH Rückdeckungsversicherungen bei der ERGO Lebensversicherungs AG und der Allianz Lebensversicherungs AG abgeschlossen. Diese belaufen sich zum Bilanzstichtag auf EUR 245.945,69. Die Ansprüche sind gegenüber dem jeweiligen Arbeitnehmer mit Pensionsanspruch verpfändet und damit dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Bis zum Vorjahr wurden diese Rückdeckungsansprüche unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen. Ab 2010 werden sie in Anwendung der geänderten Regelungen des BilMoG (§246 Absatz 2 Satz 2 HGB) mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet. Für die Saldierung wurden folgende Werte zum Bilanzstichtag ermittelt:
Durch die Anwendung der Bestimmungen des BilMoG hat sich bei der Bewertung der Pensionsrückstellung zum 01.01.2010 ein Auflösungsbetrag in Höhe von EUR 8.584,00 ergeben. Dieser Betrag wurde in Anwendung der Bestimmungen des Art. 67 Abs. 1 Satz 3 EGHGB ergebnisneutral in die Gewinnrücklagen eingestellt. Der Ansatz und Ausweis des Eigenkapitals erfolgt gemäß § 272 HGB. Die Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind durch Vermögensgegenstände (Rückdeckungsversicherungen) gesichert, die bei der ERGO Lebensversicherungs AG und der Allianz Lebensversicherungs AG angelegt sind. Die Rückdeckungsversicherungen dienen ausschließlich der Erfüllung der Verpflichtungen aus den bestehenden Pensionszusagen und sind dem Zugriff anderer Gläubiger durch Verpfändung an die jeweiligen Arbeitnehmer entzogen. Sie wurden nach den Bi1MoG-Bestimmungen (§246 Abs. 2 Satz 2 HGB) im Berichtsjahr erstmals mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet. Die Verbindlichkeiten sind wie folgt strukturiert:
4. Sonstige AngabenAls Geschäftsführer der Gesellschaft ist im Berichtsjahr Herr Jörg A. Bachmann bestellt. Mit Ausnahme branchenüblicher Lieferanteneigentumsvorbehalte bestanden zum 31.12.2011 sonst keine weiteren aus der Bilanz nicht ersichtlichen Haftungsverhältnisse.
München, im März 2013 Geschäftsführung 5. Feststellung Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 wurde von der Gesellschafterversammlung am 11. März 2013 festgesellt. |
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