Hofmann Metall GmbH
Äußere Dresdner Straße 80, 08066 Zwickau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christopher Werner Reinhard seit 23.5.2023 | Prokura |
André Eckhold seit 22.3.2016 | Geschäftsführer |
Robert Eckhold seit 22.3.2016 | Geschäftsführer |
Michael Schneider seit 11.12.2009 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 1.38% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
BETEILIGUNGSWERK Eckhold GmbH | 98.62% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hofmann Metall GmbHZwickauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtDas Unternehmen Hofmann Metall GmbH wurde im Dezember 1991 am Standort in Hirschfeld als Hirschfelder Metallhandel GmbH gegründet. Seit 2002 befindet sich der Hauptsitz der Gesellschaft in Zwickau, Äußere Dresdner Straße 80. Daneben bestehen Betriebsstätten in Hirschfeld (seit 2003), Chemnitz-Glösa (seit 2005) und in Brandis (seit 2021) sowie Kleinannahmestellen in Chemnitz-Bernsdorf, Chemnitz-Einsiedel (bis April 2024), Klipphausen, Altmittweida und Schmölln (ab 2024 Betriebsstätte). Gegenstand unseres Unternehmens sind die Beschaffung und Bevorratung von Metallschrott aller Art sowie von Buntmetallen, Kabel und legiertem Schrott; deren Aufbereitung und Veredelung mit anschließender Weiterlieferung zur Verarbeitung in Stahlwerken und Gießereibetrieben. Zu diesem Zweck führen wir auch Demontagen und Beräumungen sowie den Rückbau von metallischen Industrieanlagen und Stahlkonstruktionen durch. Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 des KrWG in Verbindung mit der Entsorgungsfachbetriebeverordnung übernehmen wir ebenso den fachgerechten Transport und die umweltfreundliche Verwertung von Wert- und anderen Abfallstoffen. Unser Qualitätsmanagementsystem ist nach ISO 9001:2015 und unser Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 : 2015 zertifiziert. Auch trotz der in Deutschland rückläufigen Nachfrage nach Stahl kommt dem Sekundärrohstoff Schrott weiterhin eine hohe Bedeutung zu. So wurden 2023 in Deutschland für 35,4 Mio. Tonnen Rohstahlproduktion rund 15,0 Mio. Tonnen Schrott eingeschmolzen. Der Schrottanteil an der Rohstahlproduktion betrug damit 42,3 % gegenüber 44,5 % in 2022 und 46,6 % in 2021 (Quelle: bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.). Darstellung des Geschäftsverlaufes 2023: Das Geschäftsjahr 2023 war in den ersten 4 Monaten durch leicht steigende und ab Mai nachgebende Stahlschrottpreise gekennzeichnet. So waren für die Richtsorte 2/8 (Durchschnittliche Lagerverkaufspreise BDSV) Preiserhöhungen bis April auf 383 € je Tonne zu verzeichnen, während im Zeitraum Mai bis August die Preise auf 302 € je Tonne nachgaben, sich anschließend bis November bei 316 bis 322 € je Tonne stabilisierten und im Dezember noch einmal auf 341 € je Tonne anstiegen. Insgesamt liegt der Jahresdurchschnitt für die Richtsorte 2/8 mit 340 € je Tonne aber deutlich unter dem Vorjahresdurchschnitt von 414 € je Tonne. Diese Preisentwicklung stellt sich auch im Vier-Jahres-Vergleich unserer betrieblichen Gesamtleistung dar:
Trotz höherer Umschlagsmengen konnten mit den gesunkenen Preisen die Umsätze der vorangegangenen Wirtschaftsjahre nicht mehr erreicht werden; gegenüber dem Vorjahr ist ein Umsatzrückgang um 15 % zu verzeichnen. Zwar haben sich die niedrigeren Preise auch auf der Beschaffungsseite kostenmindernd ausgewirkt, gleichwohl zeigt sich das Rohergebnis für 2023 mit 10,6 Mio. € um 2,1 Mio. € gegenüber dem Vorjahr verringert. Die Beschaffung von Eisenschrott und Nichteisenmetallen erfolgte im Geschäftsjahr 2023 durch Ankauf von Industrie und Gewerbe sowie von privaten Haushalten, wobei der Anteil der gewerblichen Unternehmen mit 92 % deutlich überwiegt. Beschaffungsmarkt bildet im Wesentlichen der gesamte Freistaat Sachsen mit Schwerpunkt auf die Wirtschaftsregion Chemnitz - Zwickau. Der Absatz erfolgt durch Lieferung des aufbereiteten Schrotts an Stahlwerke und Gießereien im Freistaat Sachsen sowie im Freistaat Thüringen. Der Exportanteil unserer Produkte liegt bei 1,7 %; Abriss- und Entsorgungsleistungen, Papierverwertung sowie sonstige Dienstleistungen betragen 1,8 %. Der Anteil der verschiedenen Produktgruppen FE-Schrott sowie Nicht-FE-Metalle und Legierungen (Aluminium, Kupfer, Messing, V2A) am Gesamtumsatz beträgt ca. 74 : 26. Die Investitionen lagen im Berichtsjahr 2023 mit 1.975 T€ unter dem Vorjahreswert (2022: 2.616 T€ und 2021: 1.863 T€). Schwerpunkt der Investitionen waren in 2023 der Ausbau der Betriebsstätten in Zwickau, Brandis und Schmölln sowie die Erweiterungen in den Fuhrpark (Pkw, Transporter, Auflieger) und in die Geschäftsausstattung (Container, Werkzeuge, Hardware) aller Betriebsstätten. Gegenüber dem Vorjahr hat sich das Anlagevermögen um 710 T€ erhöht. Der Anteil am Gesamtvermögen beträgt 42,0 % (2022: 37,4 % und 2021: 31,3 %). Das Anlagevermögen ist zu 138 % (2022: 146 % und 2021: 157 %) durch Eigenkapital (Anlagendeckung I) gedeckt. Die Finanzierung der Investitionen erfolgte im Geschäftsjahr 2023 mit 63 % aus eigenen Mitteln und 37 % durch Kreditaufnahme. Durch die verminderte Jahresleistung und des Einsatzes der liquiden Mittel zur Finanzierung von Investitionen hat sich ihr Anteil am Gesamtvermögen auf 7,8 % verringert. In Relation zum kurzfristigen Fremdkapital (4.342 T€) betragen sie 27 % (Liquidität 1. Grades). Im Vorjahr lag dieser Wert bei 40 %, in 2021 bei 28 %. Unter Einbeziehung der kurzfristig fälligen Forderungen beträgt die Liquidität 2. Grades 118 % (2022: 124 % und 2021: 128 %). Im Berichtsjahr 2023 haben wir neben den 3 Geschäftsführern durchschnittlich 63 Arbeitnehmer beschäftigt, gegenüber dem Vorjahr hat sich der Personalbestand um 1 Arbeitnehmer erhöht. Der gesamte Personalaufwand in 2023 beträgt 3.538 T€ und fällt damit aufgrund der gestiegenen Anzahl der Arbeitnehmer sowie von Lohnanpassungen um 262 T€ höher gegenüber dem Vorjahr aus. Der Jahresüberschuss nach Steuern stellt sich zum 31.12.2023 mit 498 T€ um 2.289 T€ niedriger gegenüber dem Vorjahr dar. Bei einem Eigenkapital von 8.833 T€ entspricht das Jahresergebnis 2023 einer Eigenkapitalrentabilität von 6 %. Der Vorjahreswert betrug 33 %. Voraussichtliche Entwicklung:Die Preise für Stahlschrott sind zu Beginn des Geschäftsjahres 2024 wieder leicht gestiegen. So betrugen die Lagerverkaufspreise für die Richtsorten 2/8 im Januar und Februar 356 bzw. 358 € je Tonne, während für die Monate März und April wieder ein leichter Rückgang auf 344 bzw. 346 € je Tonne zu verzeichnen ist. Für die weiteren Monate des Geschäftsjahrs 2024 rechnen wir insgesamt mit konstanten Preisen bei geringen monatlichen Schwankungen. Der Umsatz für das Geschäftsjahr 2024 wird voraussichtlich bei konstanten Umschlagsmengen mit 48 bis 50 Mio. € auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2023 liegen. Bei gleichfalls konstanten Einstandspreisen auf dem Beschaffungsmarkt erwarten wir für 2024 aufgrund weiterhin hoher Energie- und Transportkosten ein gegenüber dem Vorjahr nur leicht verbessertes Jahresergebnis von ca. 0,6 bis 0,8 Mio. €. Das Investitionsvolumen wird mit voraussichtlich 900 bis 1.000 T€ auf niedrigerem Niveau verbleiben. Im Wesentlichen sind Investitionen in den Ausbau der Betriebsteile Zwickau (Neubau einer Lagerhallen) und Schmölln (Neubau einer Lagerhalle, Platzbefestigungen) sowie in den Fuhrpark (Pkw, Transporter) und die Geschäftsausstattung (Container, Mulden, Stapler) geplant, die Finanzierung der Investitionen erfolgen in 2024 sowohl aus Eigen- als auch aus Fremdmitteln. Wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung: Die hohen Risiken, die sich im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 infolge des Krieges in der Ukraine, hoher Rohstoff- und Energiekosten, steigender Preise und Zinsen sowie unterbrochener Lieferketten eingestellt haben, werden auch 2024 und 2025 fortbestehen. Die Konjunkturabschwächung und die gleichzeitig anziehende Inflation können erneut das Schrottaufkommen belasten und zu weiteren Verwerfungen hinsichtlich fehlender Planungssicherheit führen. Dabei bestehen aktuell besonders hohe Unsicherheiten in den Auswirkungen der überproportional gestiegenen Strom- und Gaspreise. Auf unserer Absatzseite verzeichnen Stahlwerke und Gießereien eine deutliche Mehrbelastung durch die hohen Energiepreise, möglicherweise ausbleibende Öl- und Gaslieferungen können diese Belastungen nochmals gravierend verschärfen. Für den voraussichtlichen Geschäftsverlauf in 2024 stellen die aus weiterhin hohen Energiepreisen resultierende Reduzierung oder vollständige Unterbrechung der Produktion bei unseren Lieferanten und/oder Kunden sowie eine weiterhin ansteigende Gefahr von Unternehmensinsolvenzen wesentliche Risiken dar. In diesen Fällen müssen wir mit erheblichen Umsatzrückgängen und deutlich verringerter Geschäftstätigkeit rechnen, abhängig von Umfang und Dauer der Beeinträchtigungen wird ein positives Jahresergebnis von bis zu 0,8 Mio. € nicht zu realisieren sein. Gegenmaßnahmen unsererseits sind durch Anpassung der Bezugsmengen, Inanspruchnahme oder kurzfristige Erhöhung von Lagerbeständen, Reduzierung der Personalkosten mittels Kurzarbeit und Verschiebung von Investitionen möglich. Zur Sicherung unserer betrieblichen Liquidität stehen uns Kreditlinien bei unseren Hausbanken in Gesamthöhe von 2,95 Mio. € zur Verfügung. Wir betrachten daher auch bei anhaltenden wirtschaftlichen Beeinträchtigungen in 2024 unsere Liquidität als gesichert.
Zwickau, den 30. Mai 2024 (geändert 09. September 2024) André Eckhold, Geschäftsführer Robert Eckhold, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangALLGEMEINE ANGABEN Für den offenzulegenden Jahresabschluss der Gesellschaft wurde von den Offenlegungserleichterungen und der Möglichkeit der Nachholung von Aufstellungserleichterungen nach §§ 327 i.V.m. 325 Abs. 1 und 328 HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften Gebrauch gemacht. A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN Die Hofmann Metall GmbH hat ihren Sitz in Zwickau. Sie ist beim Amtsgericht Chemnitz unter HRB 5475 eingetragen. B. ALLGEMEINE ANGABEN ZU INHALT UND GLIEDERUNG DES JAHRESABSCHLUSSES Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 2 HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. C. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Bilanzierungsmethoden Jahresabschluss Der Jahresabschluss wird unter Beachtung der allgemeinen Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268 bis 274a, 277 HGB erstellt. Gliederung Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet. Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der allgemeinen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256a HGB erstellt. Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt: Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen und auch bei den beweglichen Anlagegütern erfolgt die Abschreibung linear. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten mit einem Nettobetrag bis € 800,00 werden im Jahr des Zugangs erfasst und sofort abgeschrieben. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Nettowert von € 250,00 wurden bei Anschaffung sofort als Aufwand gebucht. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Das Vorratsvermögen wurde zu den Anschaffungskosten bewertet, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihren Nominalwerten angesetzt. Erkennbare Risiken sind mit Einzelwertberichtigungen erfasst. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken zum Nennwert bewertet. Die flüssigen Mittel sind als Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten zum Nennwert bilanziert. Der Rechnungsabgrenzungsposten ist zum Nennwert angesetzt. Das Eigenkapital ist zum Nennwert bilanziert. Die Berechnung der Pensionsrückstellung erfolgt gemäß versicherungsmathematischen Gutachten der Zürich Beteiligungs-AG (Deutschland), Köln vom 01. Februar 2024 und basiert auf folgenden Parametern:
Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre (1,82%) ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre (1,74%) ein Unterschiedsbetrag in Höhe von € 1.249,00, der für die Ausschüttung gesperrt ist. Die sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst; es wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen passiviert. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Entwicklung des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Der in 2016 entgeltlich erworbene Firmenwert aus der Einbringung des Einzelunternehmens SID André Eckhold e.K. in die Gesellschaft zum 01. August 2016 ist mittlerweile vollständig abgeschrieben.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von € 1.211.065,08 eine Restlaufzeit von über einem Jahr (Vorjahr T€ 1.042). In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 1.519 (Vorjahr T€ 1.002) enthalten. Die Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht haben in Höhe von € 141.612,84 eine Restlaufzeit von über einem Jahr (Vorjahr T€ 142). Eigenkapital Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von T€ 8.205. Pensionsrückstellung Der Unterschiedsbetrag aus der Bewertung des Erfüllungsbetrages der Pensionsverpflichtung mit dem 7-Jahres-Durchschnittszins (1,74%) und dem 10-Jahres-Durchschnittszins (1,82%) beträgt € 1.249,00. Der Betrag ist gemäß § 253 Abs. 6 S. 2 HGB ausschüttungsgesperrt. Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde gemäß § 246 Abs. 2 HGB mit den Forderungen aus Rückdeckungsversicherung unter Anwendung des IDW-Rechnungslegungshinweises vom 30. April 2021 (IDW RH FAB 1.021) verrechnet. Die Forderungen aus Rückdeckungsversicherung wurden mit ihrem beizulegenden Zeitwert angesetzt. Dem entsprechend ergibt sich folgender saldierter Ausweis in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung:
Sonstige Rückstellungen Die Offenlegungserleichterungen gemäß § 327 Nr. 2 HGB wurden in Anspruch genommen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten, ihre Restlaufzeiten und Besicherungen sind aus dem Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen.
ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Es wurden die Offenlegungserleichterungen gemäß § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch genommen. D. SONSTIGE ANGABEN Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB Die Hofmann Metall GmbH hat die Mithaftung für Darlehensverbindlichkeiten der BETEILIGUNGSWERK Eckhold GmbH gegenüber der Deutschen Bank AG übernommen. Dazu wurde eine Gesamtgrundschuld über € 2.500.000,00 auf dem betrieblichen Grundbesitz in Zwickau, Äußere Dresdner Straße 80 eingeräumt und daneben eine Höchstbetragbürgschaft über € 2.500.000,00 übernommen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen Verpflichtungen aus Mietverträgen und Erbbaurechtsverträgen in Höhe von jährlich T€ 141 sowie aus Leasingverträgen in Höhe von T€ 462. Latente Steuern Die Steuerbilanz entspricht nicht der Handelsbilanz der Gesellschaft. Bewertungsabweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz bestehen beim Anlagevermögen, den Pensionsrückstellungen sowie sonstige Rückstellungen in Höhe von insgesamt T€ 171. Die aus der Auflösung dieses Differenzbetrages in zukünftigen Geschäftsjahren zu erwartenden Steuerbelastungen wurden gemäß § 274 Abs. 1 HGB als passive latente Steuern in Höhe von T€ 54 passiviert. Name und Sitz des Mutterunternehmens Die BETEILIGUNGSWERK Eckhold GmbH mit Sitz in Brandis hält seit dem 30. März 2017 99% der Anteile an der Gesellschaft. Eine Offenlegung des freiwillig erstellten Konzernabschlusses ist nicht vorgesehen. Zahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 63 (Vorjahr 62) Arbeitnehmer beschäftigt, davon 51 (Vorjahr 53) gewerblich Beschäftigte und 12 (Vorjahr 9) Angestellte. Geschäftsführer Geschäftsführer während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren: ▸ Herr André Eckhold, Limbach-Oberfrohna ▸ Herr Robert Eckhold, Limbach-Oberfrohna ▸ Herr Michael Schneider, Werdau Alle Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt. Auf die Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführung wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Abschlussprüferhonorar Das Honorar des Abschlussprüfers betraf im Geschäftsjahr 2023 die Jahresabschlussprüfung sowie sonstige Leistungen. Geschäfte mit nahe stehenden Personen Mit der Mittelstand 2.0 e.G. (ehmals ROBECK CCS e.G.) ist am 01. Januar 2021 ein Officemanagementvertrag in Kraft getreten. Im Jahr 2023 hat die Hofmann Metall GmbH hierfür T€ 608 an Aufwendungen erfasst. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres Die Auswirkungen des Ukraine-Krieges und die daraus resultierenden wirtschaftlichen Folgen, wie bspw. Lieferengpässe, sowie die mittlerweile in Deutschland eingetretene Rezession sind derzeit noch nicht vollständig einschätzbar. E. UNTERSCHRIFT DER GESCHÄFTSFÜHRER
Zwickau, den 31. Mai 2024 (ergänzt am 09. September 2024) André Eckhold, Geschäftsführer Robert Eckhold, Geschäftsführer ErgebnisverwendungsbeschlussDie Gesellschafterversammlung der Hofmann Metall GmbH, Zwickau hat am 02. Dezember 2024 beschlossen, den Bilanzgewinn in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 02.12.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk"An die Hofmann Metall GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Hofmann Metall GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Hofmann Metall GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Plauen, den 09. September 2024 HKMS Treuhand GmbH Plauen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Michael Köbrich, Wirtschaftsprüfer" |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen