Profood-Media GmbH
Mönchengladbach
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2008
EUR |
31.12.2007
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
4.070,05 |
7.457,70 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
120,24 |
53,60 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
3.949,81 |
7.404,10 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
4.070,05 |
7.457,70 |
Passiva
|
|
31.12.2008
EUR |
31.12.2007
EUR |
| A.
Eigenkapital |
2.750,05 |
6.208,45 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
22.249,95 |
18.791,55 |
| B.
Rückstellungen |
1.320,00 |
1.160,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
0,00 |
89,25 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
4.070,05 |
7.457,70 |
Anhang
Allgemeine Angaben:
Der Jahresabschluss 2008 entspricht den
Rechnungslegungsvorschriften des HGB für kleine
Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung
wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.
1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten
trägt alle erkennbaren Risiken nach den
Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer
Beurteilung Rechnung. Sachanlagen werden Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten,
vermindert um Zuschüsse und planmäßige
Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen auf
Sachanlagen werden planmäßig, und zwar nach
Maßgabe der jeweils steuerlich zulässigen
Höchstsätze, vorgenommen. Dabei wird die lineare
und degressive Abschreibungsmethode angewandt; bei
Anwendung der degressiven Abschreibungsmethode wird auf die
lineare übergegangen, so bald diese die degressive
Abschreibung überschreitet. Geringwertige
Anlagegüter mit einem Anschaffungswert unter €
150,00 werden voll abgeschrieben. Anlagegüter deren
Anschaffungskosten über € 150,00 und unter €
1.000,00 betragen, werden in den Sammelposten gem. § 6
Abs. 2a EStG eingestellt und über 5 Jahre
abgeschrieben. Steuerrechtliche Sonderabschreibungen wurden
nicht vorgenommen. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter
werden im Jahr der Anschaffung unter den Zugängen und
in gleicher Höhe unter den kumulierten Abschreibungen
erfasst. Im Folgejahr werden sie unter den historischen
Anschaffungskosten ausgewiesen. Die Bewertung der
Vorräte erfolgte zu Anschaffungskosten. Forderungen
und sonstige Vermögensgegenstände sind zum
Nennwert bewertet. Die Rückstellungen decken alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der
Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung.
Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag
passiviert.
2. Erläuterungen zur Bilanz
Die Bilanz wurde nach der umfassenden
Gliederungsvorschrift des § 266 Abs. 2 und 3 HGB
aufgestellt.
2.1. Forderungen
Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem
Nominalwert aktiviert.
Die Forderungen resultieren im Wesentlichen aus dem
Liefer- und Leistungsverkehr.
2.2. Liquide Mittel
Die liquiden Mittel sind jeweils zum Nennwert
ausgewiesen.
2.3. Eigenkapital
Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt €
25.000,00. Das Kapital ist vollständig eingezahlt.
2.4. Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden im Wesentlichen
gebildet für Beratungskosten.
Die Bewertung erfolgte mit dem
Rückzahlungsbetrag.
2.5. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
5 Jahren = € 0,00
Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren
Rückzahlungsbeträgen bewertet.
2.6. Haftungsverhältnisse
Es bestehen keine nicht bilanzierten
Haftungsverpflichtungen.
2.7. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Bedeutende Miet- und Leasingverträge bestehen
nicht.
3. Organe der Gesellschaft
Die Geschäftsführung und Vertretung erfolgt
durch den alleinvertretungsberechtigten
Geschäftsführer Frau Barbara Schwinges.
Mönchengladbach, 21. Januar 2009
gez. Barbara Schwinges
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