Becker Verpachtung und Beteiligungs GmbH & Co. KG
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Rückert seit 19.1.2016 | Prokura |
Reiner Lagerpusch seit 23.2.2006 | Prokura |
Stefan Friedrich Wilhelm Becker seit 23.2.2006 | Geschäftsführer |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
F.W. Becker GmbHPfungstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Lagebericht zum 31.12.2022der F. W. Becker GmbHI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Das Unternehmen wird als Groß- und Einzelhandelsunternehmen im Holzhandel als typisches mittelständisches Unternehmen geführt. Das Sortiment umfasst Türen, Beschläge, Böden, Wand- und Deckenverkleidungen, Dämmungen, Holzwerkstoffe, Hobelware, Massivholz, und Holz im Garten Zu den Kunden zählen hauptsächlich das holzverarbeitende Handwerk, Handel, Industrie, sowie Privatkunden. Alleinstandort ist Pfungstadt. Das Unternehmen kauft Ware an und veräußert diese Ware und führt daher einen reinen Handel. Lediglich im Bereich Holzwerkstoffe erfolgt eine mögliche Bearbeitung (Zuschnitt). 2. Forschung und Entwicklung Forschung wird im Unternehmen nicht betrieben. Im Jahr 2022 wurde mit der Planung des Umbaus der Lagerlogistik begonnen, was durch teilautomatisierte Lagermaschinen zu einer deutlichen Effizienzsteigerung innerhalb der Lagerlogistik führen wird. Neben den Investitionen im Bereich der Lagerlogistik wird der vorhandene Onlineshop weiter stetig ausgebaut. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt lag im Jahr 2022 um 1,9 % höher als im Vorjahr. Nachdem die deutsche Wirtschaft im 1. Quartal 2022 infolge der Erholung der privaten Konsumausgaben von der Pandemie noch gewachsen war, dämpfte der russische Angriffskrieg auf die Ukraine den Aufschwung. Die sukzessive Verringerung russischer Gaslieferungen führte im Verlauf des Sommers zu einer weiteren Steigerung der Energiepreise. Die weiterhin erhöhte Inflation sorgt jedoch für Kaufkraftverluste und dämpft die Konsumnachfrage. Zudem verschlechtern die steigenden Zinsen die Finanzierungsbedingungen und führen zu einem Rückgang der Investitionen. Für Deutschland erwartet der Sachverständigenrat Wirtschaft ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,2 % im Jahr 2023 und von 1,3 % im Jahr 2024. Die Inflation dürfte im Jahresverlauf zwar rückläufig, aber noch deutlich erhöht bleiben und für 2023 durchschnittlich 6,6 % betragen. Für das kommende Jahr erwartet der Sachverständigenrat eine Inflationsrate von 3,0 %. Die privaten Konsumausgaben waren im Jahr 2022 um 4,6 % höher als 2021, die Konsumausgaben des Staates erhöhten sich um 1,1 %. Die Zahl der Erwerbstätigen war geringfügig höher. Durch inflationsbedinge Kaufkraftverluste ist zu erwarten, dass die privaten Konsumausgaben im Jahr 2023 insgesamt zurückgehen. Für die Umsatzentwicklung des Holzhandels ist im Großhandelsbereich die Entwicklung der Bauindustrie maßgebend. Der Umsatz im Bauhauptgewerbe konnte in 2022 nominal um ca. 10,0 % auf rund 158,0 Mrd. € gesteigert werden. (Vorjahr 143,5 Mrd. €). Unter Berücksichtigung der Preissteigerungen war real ein Rückgang von 5,1 % zu verzeichnen. Dazu trug wiederum zum größten Teil der Wohnungsbau mit ca. 61,0 Mrd. € (+ 9,6 % zum Vorjahr) und der Wirtschaftsbau mit ca. 55,8 Mrd. € (+ 11,0 % zum Vorjahr) bei. Der Holzhandel verzeichnete im Jahr 2022 einen Umsatzanstieg von 5,6 %. Der Umsatzzuwachs ist im größeren Umfang jedoch auf Preiswirkungen und nur im geringeren Umfang auf Absatzsteigerungen zurückzuführen. Der größte Umsatzanstieg ist in der Warengruppe Plattenwerkstoffe und Ausbauprodukte mit jeweils 11 % bzw. 16 % zu verzeichnen. Die Warengruppen Schnittholz und Holz im Garten bewegten sich in etwa auf dem Vorjahresniveau. 2. Geschäftsverlauf und Lage Geschäftsverlauf Im Geschäftsjahr 2022 konnte der Umsatz gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,7 % gesteigert werden. Bei verhältnismäßig gleichbleibenden Wareneinsatz gegenüber dem Vorjahr ergaben sich keine signifikanten Veränderungen der Rohgewinnspanne. Die gestiegenen Kosten insbesondere in den Bereichen Fahrzeug sowie Werbe- und Reisekosten konnten durch Kostensenkungen in den Bereichen Abschreibungen und Instandhaltung aufgefangen werden. Im Ergebnis konnten die Betriebskosten gegenüber dem Vorjahr leicht gesenkt werden, sodass unter Berücksichtigung der leicht gesteigerten Umsatzerlöse eine Betriebsergebnissteigerung von rund T€ 94.000 erzielt werden konnte. Der Geschäftslauf des Jahres 2022 ist damit insgesamt als gut zu bewerten. Der Rohgewinn hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 17,4 erhöht. Die insgesamt in geringerem Umfang gestiegenen Kosten sowie rückläufigen Abschreibungen führten zu einer Steigerung des Betriebsergebnisses. Der Jahresüberschuss beträgt T€ 790,4 gegenüber T€ 784,0 im Vorjahr. Bei leicht gestiegenen Umsätzen war beim Rohergebnis gegenüber dem Vorjahr ebenfalls eine leichte Erhöhung zu verzeichnen. Der Personalaufwand blieb in etwa gleich und beträgt 14,3 % vom Umsatz gegenüber 14,5 % vom Umsatz im Vorjahr. Die Abschreibungen haben sich um T€ 27,8 gegenüber dem Vorjahr verringert. Die Fahrzeugkosten, Kosten der Warenabgabe sowie die sonstigen Kosten sind betragsmäßig insgesamt leicht gesunken und liegen mit insgesamt 3 % vom Umsatz auf ähnlichen Vorjahresniveau. Das Betriebsergebnis konnte gesteigert werden und beträgt 5,51 % der Gesamtleistung gegenüber 5,08 % der Gesamtleistung im Vorjahr. Die Eigenkapitalquote blieb gegenüber dem Vorjahr fast unverändert und beträgt für das Berichtsjahr 2022 86,77 %. Der durchschnittliche Personalbestand im Unternehmen beträgt 58 Personen gegenüber 57 Personen im Vorjahr. Lage a. Ertragslage Die Ertragslage hat sich im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorjahr nicht signifikant verändert. Die Umsatzrendite konnte gegenüber dem Vorjahr auf einem guten Niveau von 3,9 % gehalten werden. Das Betriebsergebnis konnte trotz Anstieg der Kosten in den Bereichen Versicherungen, Fahrzeug- und Werbekosten gesteigert werden. Dies konnte durch die Steigerung des Rohgewinns in Höhe von T€ 17,4 gegenüber dem Vorjahr sowie den Kostensenkungen vor allem in den Bereichen Reparatur und Instandhaltung (T€ -56,7) sowie den sonstigen Verwaltungskosten (T€ -39,4), jeweils gegenüber dem Vorjahr erreicht, werden. b. Finanzlage Die Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Die finanziellen und liquiditätsmäßigen Verhältnisse der Gesellschaft haben sich im Kalenderjahr 2022 gegenüber den Vorjahren gesteigert. Die Gesellschaft war 2022 jederzeit in der Lage ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Die Finanzierung des Unternehmens erfolgt durch langjährige Thesaurierung von Gewinnen, die zu einer Unabhängigkeit gegenüber Dritten führt. Die Finanzierung des Unternehmens wird durch Eigenkapital und Gesellschafterdarlehen gestaltet. Durch jährlich regelmäßigen Investitionen in Fuhrpark und Betriebs- und Geschäftsausstattungen bleibt der Investitionsbedarf in der Größenordnung von normalen Ersatzinvestitionen. Eine regelmäßige Wartung und Neuinvestition, sowie Austausch von Miet- und Leasingverträgen führt zur optimalen Ausstattung. Der Liquiditätsbedarf, wie auch der Finanzierungsbedarf bleibt unverändert. Somit ergibt sich keine Veränderung in diesen Bereichen. Die Cash Flow Rate bewegt sich im Berichtsjahr 2022 bei 5,9 %. Das Umlaufvermögen stellt mit 90,2% das wesentliche Vermögen der Gesellschaft dar. c. Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht gesteigert. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir aufgrund unserer Erfahrungen im Finanzierungsbereich stabil. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter, Umsatzrendite und die Cash Flow Rate heran. Die Leistungsindikatoren sind im Handel u.a. die Eigenkapitalquote, die hier 86,8 % (Vorjahr 86,9 %) beträgt. Mit einer Umsatzrentabilität von 3,9 % (Vorjahr ebenfalls 3,9 %) liegt das Unternehmen im Durchschnitt mit gleichgelagerten Unternehmen. III. Prognosebericht Bisher mussten aufgrund des Ukraine-Krieges und der Corona-Pandemie keine Umsatzrückgänge verzeichnet werden. Für das erste Halbjahr 2023 kalkulieren wir noch mit einem annähernd gleichbleibenden Umsatz. Dagegen wird im zweiten Halbjahr 2023 die voraussichtliche Stagnation im Bausektor zu einer Reduzierung der Auftragslage führen. Für das gesamte Geschäftsjahr 2023 gehen wir daher von einem deutlichen Umsatzrückgang aus. Im Bausektor werden die weiterhin bestehenden Aufträge abgearbeitet. Durch den sich bereits abzeichnenden Rückgang bei den Neubautätigkeiten und den um ca. 35 % verminderten Baugenehmigungen ist für das zweite Halbjahr 2023 mit einer deutlich nachlassenden Nachfragesituation zu rechnen. Wir gehen daher davon aus, dass eine deutliche Umsatzminderung bei annährend bzw. leicht sinkender Rohgewinnspanne verbunden mit einer gleichbleibenden bzw. moderaten Kostensteigerung zu einer deutlichen Gewinnminderung führen wird. Aufgrund der hohen Investitionstätigkeiten in den Vorjahren sowie der stabilen Finanzlage sind wir zuversichtlich, dass die Ertragskraft unseres Unternehmens gesichert ist. Wir werden auch zukünftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. IV. Chancen und Risikobericht 1. Chancenbericht Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch Qualitätskontrollen, sowohl direkt bei unseren Lieferanten als auch durch den Einkaufsverband durch. Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Service, Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Durch leistungsfähige Logistik und umfangreichen Warenbeständen entlastet der Holzhandel seine Kunden, da diese nicht mehr selbst Waren in großen Mengen auf Lager halten müssen. Auch unter den voraussichtlich schwierigeren Marktbedingungen sind wir bestrebt unsere Umsatzzahlen auf ähnlich hohen Niveau zu halten und unseren Marktanteil zu festigen bzw. leicht zu steigern. 2. Risikobericht Branchenspezifische Risiken Ein allgemeines Risiko besteht im anhaltenden Fachkräftemangel. Der Holzhandel hängt größtenteils an der Konjunktur des Bausektors. Der durch Preissteigerungen und Zinserhöhungen weiterhin zu erwartende Rückgang im Bausektor sowie die andauernden Auswirkungen des Krieges in der Ukraine können zu Umsatz- und Ertragsminderungen führen. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. Ertragsorientierte Risiken Eine konjunkturelle Schwäche würde das Unternehmen nur kurzfristig schwächen, da die Kostenstruktur im Personalbereich, wie auch in den sonstigen Kosten, kurz- bis mittelfristig auf die Auftragslage anpassbar wäre. Die Reduzierung von Einkaufpreisen wird auch zu Reduzierungen der Verkaufspreise führen, sodass das Niveau der Umsätze sich verändern würde. Der Bereich Messebau ist nach Corona wieder angelaufen, jedoch grundsätzlich noch nicht auf dem Niveau wie vor Corona. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Sollte ein wirtschaftlich schwächeres Kundenumfeld sich ergeben, ist das Ausfallrisiko einzelner Kunden zu beachten, welches durch restriktive Kreditierungen zu begrenzen ist. Die Finanzierung erfolgt vollumfänglich aus Eigenkapital. Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend.
Pfungstadt, den 31. Dezember 2023 F.W. Becker GmbH Dipl. Betriebswirt Stefan Becker, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers Bei dem übermittelten Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die F.W.Becker GmbH, Pfungstadt Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der F.W.Becker GmbH, Pfungstadt, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der F.W.Becker GmbH, Pfungstadt, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Darmstadt, den 15. Mai 2024 Treuconda Mayrhofer-Grimm GmbH Buchprüfungsgesellschaft Gabriele Mayrhofer-Grimm, Vereidigter Buchprüfer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum 31.12.2022F.W. Becker GmbHI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die F. W. Becker GmbH hat Ihren Sitz in Pfungstadt. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Darmstadt unter HRB 5684 eingetragen. Das Unternehmen F. W. Becker GmbH betreibt ausschließlich den Geschäftszweig Holzhandel. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der F. W. Becker GmbH auf den 31. Dezember 2022 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften §§ 264 ff. HGB sowie des GmbHG erstellt. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die Einzelpositionen des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren § 275 Abs. 2 HGB erstellt. III. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (§ 255 II, III HGB) bilanziert. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet, vermindert um lineare Abschreibungen. Steuerlich sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangszeitpunkt sofort vollständig abgeschrieben. Finanzanlagen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Altersversorgungsverpflichtungen dienen, werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen saldiert. Ein daraus verbleibender passiver Saldo wird in der Bilanz gesondert als "Rückstellung für Pensionen" ausgewiesen. Das Umlaufvermögen wurde zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem Allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden zum notwendigen Erfüllungsbetrag bilanziert. In analoger Anwendung von IAS 19 wird bei der Berechnung die PUC Methode angewandt. Für die Berechnung der Pensionsrückstellung wurden folgende weiteren Annahmen zu Grunde gelegt: • "Richttafeln 2018G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck • Rechnungszins in Höhe von 1,87 % (bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren, Stand: 31.12.2022) (10- jähriger Durchschnittszins) • Rententrend 3,00% jährlich • Anwartschaftstrend von 0,00% Der als aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesene Betrag in Höhe von € 30.084,29 errechnet sich nach Saldierung mit dem Deckungsvermögen gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB und stellt gleichzeitig die Überdeckung der Pensionsrückstellungen zum 31.12.2022 dar (Art. 67 II EGHGB). Das gemäß IDW RS HFA 30 Tz. 68 nach EStH 6a (23) bewertete Deckungsvermögen beträgt € 1.182.257,00. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsrückstellungen beträgt € 1.187.913,00. Der ausstehende Zuführungsbetrag beläuft sich zum Bilanzstichtag auf € 3.317,00. Als aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ist ein Betrag von € 30.084,29 auszuweisen. Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG und durch die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 I EGHGB ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von € 24.910,05. Von diesem Betrag wurde demgemäß 1/15, also € 1.660,67 den Pensionsrückstellungen zugeführt und als Sonstiger Aufwand ausgewiesen. Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von € 96.829,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Ermittlung der Rückstellungen für Gewährleistung wurde nicht vom Umsatz pauschal, sondern auf Einzelfälle gebildet. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. IV. Erläuterungen zur Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 2. Latente Steuern Temporäre Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen entfallen ausschließlich aus der Zuführung zu Pensionszusagen und werden innerhalb der nächsten sieben Jahre verbraucht. Bei der Bewertung daraus resultierender latenter Steuern in Höhe von T€ 184,9 wurde ein durchschnittlicher Steuersatz von 30% zugrunde gelegt. 3. Ausschüttungssperre Für die Ausschüttung gesperrt i. S. des § 268 Abs. 8 HGB sind Beträge in Höhe von insgesamt T€ 88,1. Davon entfallen auf die Aktivierung latenter Steuern in Höhe von T€ 184,9 sowie in Höhe von T€ 96,8 auf die Differenzen aus der Zuführung von Pensionszusagen und deren Abweichung zu den steuerlichen Bewertungen. 3. Sonstige Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen für Personalkosten (Prämien, Urlaub, Provisionen, Tantieme, Überstunden) i. H. von 387.423 €, Archivierungsrückstellungen i.H. von 10.000,00 €, Jahresabschluss, Prüfung und Offenlegung i.H. von 54.000,00 € enthalten. 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr Verbindlichkeitenspiegel
Der unter der Position Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert. 5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen: Die Nutzung eines Teils der Personenkraftwagen sowie von Elektrofahrrädern wird zum Teil durch Leasingverträge sichergestellt. Deren Restlaufzeit beträgt 1 bis 30 Monate. Aus den abgeschlossenen Leasingverträgen resultiert eine finanzielle Belastung von T€ 77,0. Für Mietverpflichtungen wurde ein Vertrag mit mittelfristigen Kündigungsfristen von p.a. 305.400 T€ gegenüber verbundenen Unternehmen eingegangen. V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Aufgliederung der Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse in T€ verteilen sich nach geographisch bestimmten Märkten wie folgt:
VI. Sonstige Pflichtangaben 1. Anzahl der Mitarbeiter Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 58 Mitarbeiter beschäftigt:
2. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Person geführt: Namen der Geschäftsführung Dipl. Betriebswirt Stefan Becker, Seeheim Bzgl. der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 IV HGB in Anspruch genommen. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von T€ 790,4 auf neue Rechnung vorzutragen.
Pfungstadt, den 31. Dezember 2023 Dipl. Betriebswirt Stefan Becker Anlagenspiegel (brutto)
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 14.5.2024. |
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