Gabelstapler-Service-Zentrale Leipzig GmbH
Brentanostraße 1A, 04158 Leipzig, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ali Impram seit 6.2.2025 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Gabelstapler-Service-Zentrale Leipzig GmbHLeipzigJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAKTIVA
Anhang mit den Angaben zur Bilanz für das Geschäftsjahr 2010Gabelstapler-Service-Zentrale Leipzig GmbHA. Allgemeine Angaben Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB. Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter Beachtung der §§ 238 ff, 264 ff HGB sowie der Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Der erstellte Abschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild, so dass keine weiteren Angaben notwendig sind. Die Bilanz wurde gemäß § 266 HGB gegliedert, wobei nur die mit Buchstaben und römischen Zahlen bezeichneten Posten gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge aufgenommen worden sind. Von den Erleichterungen für kleine Gesellschaften wurde weitgehend Gebrauch gemacht (§§ 274a, 276, 288 HGB). Soweit nicht bei der Aufstellung von den Erleichterungen Gebrauch gemacht worden ist, wird bei der Offenlegung von den Erleichterungen Gebrauch gemacht. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden I. Bilanzierungsmethoden Für die Aufstellung der Bilanz waren die nachfolgenden gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. In der Bilanz sind die Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträgevollständig enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Passivposten und Erträge nicht mit Aufwendungenverrechnetworden. Das Anlage-und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Rückstellungen, die Schuldenund die Rechnungsabgrenzungspostensind gesondert ausgewiesen und entsprechend gegliedert. Das Anlagevermögenweist nur Wirtschaftsgüter aus, die dafür bestimmt sind, dem Betrieb dauernd zu dienen. Rückstellungenwurden nur im zulässigen Rahmen des §249 HGB gebildet und nur aufgelöst, soweit der Grund hierfür entfallen war. Rechnungsabgrenzungspostenwurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. II. Bewertungsmethoden 1. Allgemeines zu den Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanzsind mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Jahres identisch. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeitausgegangen, dem auch tatsächlich und rechtlich nichts entgegensteht. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet. Es galt der Grundsatz der vorsichtigen Bewertung. Insbesondere wurden alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, auch dann, wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und Tag der Aufstellung bekannt geworden sind. Es wurden ausschließlich realisierte Gewinne ausgewiesen.
angewandten Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände (Lizenzen und Software) und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten - vermindert um planmäßige Abschreibungen - bewertet. Die abnutzbaren Vermögensgegenstände wurden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Anwendung des steuerlich zulässigen Abschreibungshöchstsatzes abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Anschaffungswert von EUR 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Liegt der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen Rechnung getragen. Soweit die Gründe für die vorgenommenen Abschreibungen nicht mehr bestehen, werden Zuschreibungen vorgenommen. Die Bewertung derRoh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, der fertigen Erzeugnisse und Waren erfolgt zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB unter Einbeziehung der notwendigen Gemeinkosten und anderer Kostenbestandteile gemäß §255 Abs. 2 Satz 3 und 4 HGB. Die Herstellungskosten werden mit Hilfe zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren, insbesondere der Gruppenbewertung unter Beachtung des Niederstwertprinzips ermittelt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit sowie anderen Gründen ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten bilanziert. Der vorsichtigen Bewertung von risikobehafteten Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wird zum Bilanzstichtag durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden vorausbezahlte Aufwendungen des Folgejahres ausgewiesen. Für alle ungewissen Verbindlichkeiten und sonstige Risiken werden Rückstellungen gebildet. Die obligatorischen Rückstellungen gemäß § 249 Abs. 1 Satz 1 und 2 HGB wurden vollständig gebildet. Die gebildeten Rückstellungen wurden in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeitenwurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. C. Angaben zur Bilanz AKTIVA I. Anlagevermögen Als kleine Kapitalgesellschaft ist die Gesellschaft von der Aufstellung eines Anlagenspiegels nach § 268 Abs. 2 HGB befreit (§ 274a Nr. 1 HGB). II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Es handelt sich um Kundenforderungen sowie um Forderungen gegen das Finanzamt. Die Restlaufzeit der Forderungen übersteigt nicht die Restlaufzeit von einem Jahr. PASSIVA I. Eigenkapital Der vorliegende Jahresabschluss wurde in EURO aufgestellt. Dasvoll eingezahlte Stammkapital beträgt EUR 40.000,00. Solange Gläubiger der Gesellschaft ihre Forderungen nicht geltend machen, löst der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag keine weiteren rechtlichen Folgen aus. II. Verbindlichkeiten In dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten ist eine nachrangige mittelfristige Verbindlichkeit von TEUR 26 enthalten enthalten, deren Restlaufzeit bis zu 5 Jahre beträgt. Das Darlehen wurde zur Finanzierung des Kaufpreises für diverse bewegliche Vermögensgegenstände des Anlage- und Umlaufvermögens gewährt. Als Sicherheiten wurde an den erworbenen Gegenständen Eigentumsvorbehalte eingeräumt. Die übrigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die im Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten enthaltenen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch geschäftsübliche Eigentumsvorbehalte bzw. Forderungsvorausabtretungen gesichert.
Es bestehen keine Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen. D. Sonstige Angaben Organe: Alleiniger Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2010: Herr Frank Müller, Leipzig Er ist von den Beschränkungen nach § 181 BGB befreit. Aufgrund der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wurde auf die Angaben des § 285 Nr. 9 a HGB verzichtet. Aufgrund der weiteren Schutzklausel gemäß §§ 325 Abs. 1 Satz 4, 326 Satz 1 HGB wird für die Offenlegung der Abschlussunterlagen beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers auf die Vorlage des Vorschlags und des Beschlusses über die Verwendung des Ergebnisses verzichtet. E. Unterschrift des Geschäftsführers
Berlin, den 16. November 2011 Gabelstapler-Service-Zentrale Leipzig GmbH Frank Müller Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16.11.2011 |
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