Anft GmbH Beschlagideen

Im Sand 12, 47608 Geldern, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kleve HRB 8433
Vorher
Anft GmbH
Eingetragen
18.5.1989
Branche
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens der Gesellschaft ist der Entwurf, die Herstellung und der Vertrieb von Gießereierzeugnissen aller Art sowie die Beteiligung an Unternehmen vergleichbarer Art.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Jürgen Hüsken
seit 21.12.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Jürgen Hüsker
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Jürgen Hüsker
Verdistraße 30, 47623 Kevelaer
51.500 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Anft GmbH Beschlagideen

Kevelaer

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 56.102,50 17.990,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 922,50 582,50
II. Sachanlagen 55.180,00 17.408,00
B. Umlaufvermögen 294.493,06 278.033,25
I. Vorräte 136.047,93 157.829,94
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 59.057,58 39.256,78
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 99.387,55 80.946,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.616,56 6.209,85
Bilanzsumme, Summe Aktiva 352.212,12 302.233,60

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 195.958,56 202.563,22
I. gezeichnetes Kapital 51.500,00 51.500,00
II. Gewinnrücklagen 9.187,00 0,00
III. Bilanzgewinn 135.271,56 151.063,22
B. Rückstellungen 94.176,48 87.689,08
C. Verbindlichkeiten 62.077,08 11.981,30
Bilanzsumme, Summe Passiva 352.212,12 302.233,60

Anhang


I. Aufstellungs- und Gliederungsmethoden

Der Jahresabschluss der Anft GmbH für das Geschäftsjahr 2010 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend waren die Vorschriften des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung der Bilanz gemäß § 266 Abs. 1 HGB und bei der Aufstellung des Anhangs gemäß § 288 HGB macht die Gesellschaft teilweise Gebrauch. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes wurde in Anwendung des Wahlrechtes nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.


II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Gegenüber dem Vorjahr sind keine Änderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen worden.

Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.


Abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 werden im Jahre des Zugangs gemäß § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Soweit in den Vorjahren für solche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von über Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 im Jahr des Zugangs ein Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EStG gebildet worden ist, wird dieser über fünf Jahre linear abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert. Die Bewertung entspricht den Grundsätzen der §§ 255 Abs. 1 und 253 Abs. 4 HGB.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit den Nennwerten bilanziert. Erkennbare Ausfallrisiken werden einzelwertberichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Abs. 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 83.031,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung zu tragen.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (§ 268 Abs. 4 HGB)

Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben Euro 40.531,48 (Vorjahr: Euro 11.591,09) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die Forderungen gegenüber Gesellschafter betragen Euro 30.342,50 (Vorjahr: Euro 0,00).

Bilanzgewinn (§ 268 Abs. 1 HGB)

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag von Euro 151.063,22 einbezogen.

Verbindlichkeiten (§ 285 Nr. 1 HGB)

Vom Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres Euro 62.077,08 (Vorjahr: Euro 11.981,30) fällig.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren existieren nicht.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Pensionen und ähnliche Verpflichtungen (§ 285 Nr. 24 HGB)

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,15
 %
Erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
 %
zugrunde gelegte Sterbetafeln
2005 G
 


Angaben zu den Mitgliedern der Geschäftsführung (§ 285 Nr. 10 HGB)

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens von folgenden Personen geführt:

                                             Herr Jürgen Hüsken, Kaufmann, Geldern

Geldern, den 12.12.2011
Anft GmbH Beschlagideen - Geschäftsführung -

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.