Beteiligungsgesellschaften
Kottmann GmbHLiquidiert
58638 Iserlohn, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Heiko Dickel seit 27.4.2022 | Liquidator |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kottmann Gosla GmbHIserlohnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007Lagebericht für das Geschäftsjahr 20071. GeschäftsverlaufIm Geschäftsjahr 2007 ist der Jahresumsatz um 4,6 % zu 2006 angestiegen. Die Gesamtleistung stieg im gleichen Verhältnis auf 40,9 Mio. EUR an. Der Umsatzanstieg resultiert aus dem weiteren Ausbau der bestehenden Geschäftsbeziehungen mit unseren weltweiten Großkunden und der Ausweitung des Geschäfts mit bereits bestehenden Produkten. Der Umsatz wurde zu 52,0 % im Inland und 48,0 % im Ausland erzielt. Der Umsatz mit unserem größten Kunden wurde um 6,6 % gesteigert und hat primär durch Produktionsverlagerungen ins Ausland den größten Anteil an der Umsatzausweitung in 2007 gehabt. Im europäischen Markt konnten wir erneut Marktanteile in Italien, Skandinavien und Portugal hinzugewinnen. Der Umsatz wird auch stetig im Mittleren Osten ausgebaut. Der größte Anstieg wurde mit ca. 2,5 Mio. EUR in dem Produktbereich "Flexible Verbindungsschläuche" erreicht. Dies resultiert daraus, dass wir verstärkt in den USA unsere Position als Marktführer ausbauen konnten. Unsere Strategie, den weltweit operierenden Armaturengruppen als globaler Partner zur Verfügung zu stehen, hat unsere Position erneut gefestigt. In Deutschland sollte unser Marktanteil mittlerweile bei 65%, in den USA bei 50% und in Europa bei 35% liegen. Die Verschiebung der Bedarfe und Umsätze unserer Kunden in andere Regionen können wir durch unser globales Vertriebs- und Produktionsnetz bedienen. Die Fertigung in China bringt uns erhebliche Vorteile bei den Jahresverhandlungen mit unseren globalen Kunden. Die neue Produktionsstätte in Plovdiv (Bulgarien) wurde ab Mitte November in Betrieb genommen und wird uns in 2008 erhebliche Kostenvorteile bringen. Weiterhin versprechen wir uns hiervon den besseren Einstieg in die osteuropäischen Märkte. Kottmann Gosla GmbH ist aktuell der einzige Lieferant der global tätigen Armaturenhersteller, der weltweit den gleichen Service, Qualität, Zertifikate und Konditionen anbieten kann. Der Umsatz mit unserer chinesischen Tochtergesellschaft ist in 2007 erneut um 0,8 Mio. EUR zurückgegangen, da wir in China weiter unsere eigene Drehteilfertigung hochfahren und Kottmann China jetzt fast autark agieren kann. Die Margen aus dem reinen Handelsgeschäft mit unserer chinesischen Tochtergesellschaft sind erneut gestiegen. Dieser Trend sollte sich in 2008 fortsetzen. Weiterhin haben wir in 2007 an einen weltweit führenden Hausgerätehersteller erste Aufträge ausliefern können. In 2008 werden wir bei der zweiten weltweit tätigen Haushaltsgerätegruppe mit den Lieferungen starten können, um unsere Abhängigkeit von der Sanitärbranche zu reduzieren. Weiterhin ist in 2008 auch die Ausweitung unseres Produktprogramms auf Propangasschläuche geplant. Der Einkauf in USDabhängigen Ländern wie China und Indien ist in 2007 erneut angestiegen und liegt mittlerweile fast auf dem Niveau der USD-Verkäufe. Somit konnte fast eine Unabhängigkeit von dem USD-Kurs erreicht werden. Aufgrund steigender Kosten in China haben wir unsere Einkaufsaktivitäten in Indien verstärkt. 2. Vermögens-, Finanz- und ErtragslageDie Bilanzsumme von 20,9 Mio. EUR hat sich nur geringfügig gegenüber dem Vorjahr erhöht. Unter Berücksichtigung der stillen Beteiligungen erreichen wir ein Eigenkapital von rd. 6,1 Mio. EUR bzw. eine Eigenkapitalquote von 29,4 %. Um eine Erhöhung der Produktverfügbarkeit zu erreichen, haben wir unseren Lagerbestand aufgestockt. Daneben wirken sich die Materialpreissteigerungen in der Erhöhung der Vorräteposition aus. Durch Factoring haben wir den Forderungsbestand beträchtlich reduzieren können. Unsere Ergebnisziele haben wir in 2007 nicht erreicht. Der Rohertrag beläuft sich auf 30,5 % (Vj. 31,8 %) der Betriebsleistung, die Materialpreissteigerungen konnten wir nicht in gleichem Umfang weitergeben. Der Aufwand für Personal und Zeitarbeit liegt gemessen an der Betriebsleistung ebenfalls über Vorjahresniveau. Die Wachstumsfinanzierung führt zu höherem Fremdkapitalaufwand, der das Ergebnis zusätzlich belastet. 3. Voraussichtliche Entwicklung - Chancen und RisikenBelastet wurde unser Ergebnis erheblich in 2007 durch die überproportional gestiegenen Nickel- und Edelstahlpreise gegen Mitte des Jahres. Da sich die Nickel Legierungszuschläge innerhalb eines Jahres verdreifacht haben, konnten wir die Erhöhungen nur mit starken zeitlichen Verschiebungen und auch nur begrenzt an unsere Kunden weitergeben. Dies hat dann in der zweiten Jahreshälfte durch neue Abschlüsse bei Edelstahldraht erheblich unser Ergebnis in 2007 belastet. Die Organisation blieb im Allgemeinen von 2006 zu 2007 unverändert. In 2008 werden wir verstärkt in Indien und Osteuropa aktiv werden, um von stark wachsenden Märkten sowohl im Einkauf als auch im Vertrieb zu profitieren. In 2007 haben wir diverse kleinere Investitionen im Flechtbereich getätigt, um hier unsere Kapazitäten an unseren gestiegenen Bedarf anzupassen. Weiterhin wurden in zwei neue Montageautomaten für Flexschläuche investiert, um den gestiegenen Bedarf in diesem Segment gerecht zu werden. Für 2008 sind keine weiteren nennenswerten Investitionen geplant. Unser Lagerbestand hat sich aufgrund der gestiegenen Rohmaterialpreise und stark gebundenen Lagerbestände für bestimmte Großkunden deutlich erhöht. Für 2008 ist eines der primären Ziele die kundengebundenen Lagerbestände drastisch zu verringern. Unser Forderungsbestand hat sich aufgrund der neuen Abwicklung über das Factoring stark verringert. Sobald der Umsatz sich auf unsere Kunden anders verteilt, werden auch die Forderungsbestände weiter reduziert werden können. Durch gezieltes Zahlungsverhalten steigen die Forderungsbestände zurzeit immer zum Ende des jeweiligen Quartals überproportional an. Der Umsatz wird sich in 2008 kaum ausweiten, denn wir werden Anpassungen in der Kundenstruktur durchführen müssen, um die margenschwachen Produkte aufgrund der weiterhin gestiegenen Materialpreise preismäßig anzupassen oder ganz aus dem Programm zu nehmen. Weiterhin sollten durch Personalanpassungen und Produktionsverlagerungen nach Bulgarien positive Ergebniseffekte erzielt werden können. 4. Besondere Vorgänge nach dem BilanzstichtagEreignisse von besonderer Bedeutung nach dem Abschlussstichtag haben sich nicht ergeben.
Iserlohn, den 26. März 2008 Kottmann Gosla GmbH Die Geschäftsführung gez. Walter Gosla gez. Heiko Dickel gez. Bettina Gosla-Schütte Bilanz zum 31. Dezember 2007AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
Anlagenspiegel zur Bilanz zum 31. Dezember 2007
Anhang für das Geschäftsjahr 2007I. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss zum 31.12.2007 der Kottmann Gosla GmbH, Iserlohn, ist nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenImmaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Den Abschreibungen liegt eine Nutzungsdauer von 3 Jahren zugrunde. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung erfolgt eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Die den Abschreibungen zugrunde liegende durchschnittliche Nutzungsdauer beträgt entsprechend den steuerlichen Vorschriften bei Gebäuden 50 bzw. 25 Jahre, bei technischen Anlagen und Maschinen 4 bis 14 Jahre, bei anderen Anlagen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 13 Jahre. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 410,00 werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen wird in Höhe der Anschaffungskosten bewertet. Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren bzw. zu dem am Bilanzstichtag niedrigeren Wert bewertet. Bestandsrisiken, die sich aus gesunkenen Wiederbeschaffungs- bzw. Verkaufspreisen ergeben, werden durch eine angemessene Abwertung berücksichtigt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu Anschaffungskosten aktiviert. Die fertigen Erzeugnisse werden retrograd, ausgehend von den Verkaufserlösen abzüglich der noch anfallenden Vertriebskosten und einem kalkulatorischen Gewinnabschlag, bewertet. Die halbfertigen Erzeugnisse werden progressiv mit den Materialeinzelkosten und einer pauschalen Beaufschlagung der anteiligen Fertigungskosten bewertet. Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wird ebenso angewandt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bewertet. Erkennbare Einzelrisiken werden durch angemessene Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Darüber hinaus wird für das allgemeine Kreditrisiko eine Pauschalwertberichtigung auf die Netto-Forderungen gebildet. Die Pensionsrückstellungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Teilwert, unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 6 % p. a., bewertet. Dabei wurden die Richttafeln 2005 G von K. Heubeck zugrunde gelegt. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet. Sie tragen alle erkennbaren Risiken und sonstigen Verpflichtungen Rechnung. Verbindlichkeiten sind mit dem Nennwert (Rückzahlungsbetrag) passiviert. Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte bei den Forderungen mit dem Briefkurs am Entstehungstag bzw. dem niedrigeren Kurs am Abschlussstichtag sowie bei den Verbindlichkeiten mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. dem höheren Kurs am Abschlussstichtag. Die derivativen Finanzgeschäfte (Zinsswaps) werden als Bewertungseinheit mit einem Grundgeschäft zusammengefasst, soweit ein unmittelbarer Sicherungszusammenhang zwischen Finanz- und Grundgeschäft besteht. Finanzgeschäfte, für die keine Bewertungseinheit gebildet wird, werden einzeln zu Marktpreisen bewertet. Daraus resultierende Verluste werden ergebniswirksam berücksichtigt. III. Erläuterungen einzelner Posten der BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt. Beteiligungsverhältnisse
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen weisen eine Restlaufzeit von unter einem Jahr auf. Die sonstigen Vermögensgegenstände entfallen mit TEUR 214 (Vorjahr: TEUR 226) auf eine Laufzeit von mehr als einem Jahr. Rechnungsabgrenzungsposten Im Rechnungsabgrenzungsposten werden Disagien in Höhe von TEUR 59 (Vorjahr: TEUR 71) ausgewiesen und über die Laufzeit der Darlehen verteilt. Stilles Beteiligungskapital Mit der WGZ Initiativkapital GmbH besteht ein typisch stilles Beteiligungsverhältnis über TEUR 2.000, desgleichen mit der VR Mittelstandskapital Unternehmensbeteiligungs AG über TEUR 1.000. Die Rückführung der Einlagen ist zwischen 2011 und 2013 vereinbart. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Garantieleistungen, Jahresabschlusskosten und Verpflichtungen im Personalbereich gebildet. Sonstige Verbindlichkeiten In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten:
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden, Sicherungsübereignungen von Sachanlagen und Vorräten, Globalzession von Forderungen, Abtretung von Lebensversicherungsansprüchen und selbstschuldnerische Gesellschafterbürgschaften besichert. Bei den Vorräten bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmgliederungen
Umsatzerlöse Die Umsätze lassen sich wie folgt auf das In- und Ausland aufteilen:
Im Übrigen verweisen wir auf § 286 Abs. 2 HGB. Personalaufwendungen Der Posten enthält Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR 9 (Vorjahr: TEUR 8) sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Von verbundenen Unternehmen sind vergütet worden EUR 73.962,55. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen auf:
V. sonstige AngabenHaftungsverhältnisse Am Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:
sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat langfristige Verpflichtungen aus Miet- oder Leasingverträgen mit folgenden Aufwendungen in TEUR:
Finanzinstrumente Die derivaten Finanzinstrumente dienen ausschließlich der Absicherung von Währungsrisiken. Verträge bestehen mit renommierten Finanzinstituten. Die Nominal- und Marktwerte am Bilanzstichtag:
Leitungsorgane der Gesellschaft Geschäftsführer der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2007 waren: Herr Walter Gosla, Iserlohn Herr Heiko Dickel, Nachrodt-Wibilingwerde Sei 18.02.2008 ist Frau Bettina Gosla-Schütte weitere Geschäftsführerin. Von der Ausnahmeregelung gem. § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht. Beschäftigte Durchschnittlich beschäftigt waren: 2 Geschäftsführer 26 Angestellte 166 gewerbliche Mitarbeiter 32 Aushilfen
Iserlohn, den 26. März 2008 Kottmann Gosla GmbH gez. Walter Gosla gez. Heiko Dickel gez. Bettina Gosla-Schütte Die Geschäftsführung Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers" Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Kottmann Gosla GmbH, Iserlohn, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2007 bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar."
Iserlohn, den 19. Juni 2008 Naust
und Partner GmbH
gez. Rolf Rademacher, Wirtschaftsprüfer |
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