AC Motoren
GmbH
Eppertshausen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Lagebericht
1. Bericht über den Geschäftsverlauf und Bericht
über die Lage der Gesellschaft
1.1 Geschäftstätigkeit des Unternehmens
Die Gesellschaft betätigt sich im Bereich des
Handels bzw. des Im- und Exports von Elektromotoren und
ergänzenden Produkten, insbesondere
Niederspannungsmotoren. Durch unsere langjährige
Erfahrung können wir robuste, technisch hochwertige
Motoren für nahezu jede Anwendung wie zum Beispiel
Ventilatoren, Pumpen, Schredder, Kompressoren,
Hydraulikaggregate und Zerhacker anbieten.
Hinweis
: nicht geprüfter, lageberichtsfremder Bestandsteil
i.S.d. IDW PS 350 n.F.
Im Geschäftsjahr 2023 war die Gesellschaft an
ihrem Standort in Eppertshausen unverändert in einem
gemieteten Betriebsgebäude ansässig.
Die von der Gesellschaft vertriebenen Produkte werden
überwiegend von Herstellern aus dem asiatischen Raum
bezogen, mit denen langjährige Geschäftsbeziehungen
bestehen. Zu unseren Kunden zählen insbesondere
Hersteller von Ventilatoren, Pumpen, Lüftern und
Hydraulikaggregaten sowie Unternehmen aus dem allgemeinen
Maschinenbau. Neben einigen Großkunden verfügen
wir über einen breiten Kundenkreis, so dass keine
Abhängigkeitsverhältnisse bestehen.
Unsere Produkte werden zum größten Teil im
Inland aber auch im europäischen Ausland wie
Österreich, Polen, Frankreich und angrenzende
Länder vertrieben. Der Vertrieb erfolgt durch eigene
Vertriebsmitarbeiter.
Insgesamt wurde das Geschäftsmodell gegenüber
dem Vorjahr nicht grundlegend geändert.
1.2 Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche
1.2.1 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und
Rahmenbedingungen
Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im
Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr.
Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der
Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die trotz der jüngsten
Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen
Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen
ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende
Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland.
Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom
tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im
Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie,
war das BIP 2023 um 0,7 % höher.
Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im
Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen
unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden
Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 %
zurück. Entscheidend dafür war eine sehr viel
niedrigere Produktion im Bereich Energieversorgung. Das
Verarbeitende Gewerbe, das fast 85 % des Produzierenden
Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt
ebenfalls im Minus (-0,4 %). Positive Impulse kamen hier
vorrangig aus der Automobilindustrie und dem sonstigen
Fahrzeugbau. Dagegen sanken Produktion und Wertschöpfung
in den energieintensiven Industriezweigen wie der Chemie- und
Metallindustrie erneut, nachdem die Wirtschaftsleistung in
diesen Branchen bereits 2023 besonders stark auf die
steigenden Energiepreise reagiert hatte.
Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen
Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die
zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar.
Hiervon war vor allem der Hochbau betroffen. Dagegen konnte
die Produktion im Tiefbau und im Ausbaugewerbe gesteigert
werden. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023
preisbereinigt ein kleines Plus von 0,2 %.
Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre
wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich
erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr
2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als
in den beiden vorangegangenen Jahren. Den größten
preisbereinigten Zuwachs verzeichnete der Bereich Information
und Kommunikation mit +2,6 % und knüpfte damit an seine
langjährige, nur im ersten Corona-Jahr 2020 gebremste
Wachstumsgeschichte an. Der Bereich Öffentliche
Dienstleister, Erziehung, Gesundheit (+1,0 %) und die
Unternehmensdienstleister (+0,3 %) konnten ebenfalls leicht
zulegen. Dagegen ging die preisbereinigte
Bruttowertschöpfung im zusammengefassten
Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (-1,0 %)
zurück. Das lag vor allem am Groß- und am
Einzelhandel, die deutlich nachgaben, während der
Kraftfahrzeughandel und der Verkehrsbereich zulegten.
Insgesamt ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung
im Jahr 2023 leicht zurück (-0,1 %).
Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um
0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit
wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (-1,5 %). Dies
dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise
zurückzuführen sein. Von Rückgängen waren
vor allem die Bereiche betroffen, in denen die Preise im
Jahresverlauf entweder auf dem hohen Niveau des Vorjahres
verharrten oder sogar noch weiter anstiegen. Besonders stark
sanken die preisbereinigten Ausgaben für langlebige
Güter wie Einrichtungsgegenstände und
Haushaltsgeräte (-6,2 %). Auch der Staat reduzierte im
Jahr 2023 erstmals seit fast 20 Jahren seine preisbereinigten
Konsumausgaben (-1,7 %). Das lag vor allem am Wegfall
staatlich finanzierter Corona-Maßnahmen wie Impfungen
und Ausgleichszahlungen für freie Bettenkapazitäten
in Krankenhäusern. Durch solche Maßnahmen hatte
der Staatskonsum in den Jahren ab 2020 die
Wirtschaftsleistung gestützt.
Die verhaltene weltwirtschaftliche Dynamik und die
schwache inländische Nachfrage im Jahr 2023 machten sich
auch beim Handel mit dem Ausland bemerkbar, der trotz
sinkender Preise zurückging. Dabei sanken die Importe
(preisbereinigt -3,0 %) kräftiger als die Exporte
(preisbereinigt -1,8 %). Damit kam es im Saldo zu einem
positiven Außenbeitrag, der das BIP stützte.
Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2023 von
durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätigen mit
Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 0,7 % oder
333.000 Personen mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch
nie in Deutschland. Die Beschäftigung nahm im Jahr 2023
unter anderem durch die Zuwanderung ausländischer
Arbeitskräfte zu. Hinzu kam eine steigende
Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung.
Diese positiven Effekte überwogen die dämpfenden
Effekte des demografischen Wandels. Der
Beschäftigungsaufbau fand 2023 fast ausschließlich
in den Dienstleistungsbereichen statt.
Quelle
: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 019/24 vom
15.01.2024
1.2.2 Lage der Weltwirtschaft
Die Weltwirtschaft expandiert derzeit in moderatem
Tempo, wobei die Dynamik in den einzelnen Regionen recht
unterschiedlich ist. Während die Konjunktur in den
Vereinigten Staaten bis zuletzt kräftig war, befindet
sich die Wirtschaft im Euroraum in einer Phase der
Stagnation; im Vereinigten Königreich und in Japan ging
die Produktion im zweiten Halbjahr 2023 sogar merklich
zurück. Die konjunkturellen Unterschiede dürften im
Prognosezeitraum geringer werden, ein kräftiger
Aufschwung ist aber nicht in Sicht: Während die
Expansion in den Vereinigten Staaten angesichts nachlassender
fiskalischer Impulse etwas an Fahrt verliert, belebt sich die
Konjunktur in Europa und Japan mit Abklingen der bremsenden
Wirkungen des Inflationsschocks allmählich. Stimulierend
wirkt auch die sich abzeichnende leichte Erholung beim
Welthandel. Die wirtschaftliche Aktivität in China
dürfte im Prognosezeitraum angesichts struktureller
Probleme allerdings nur verhalten expandieren und im
Jahresdurchschnitt merklich schwächer zunehmen als im
vergangenen Jahr. Nicht zuletzt deshalb wird der Anstieg der
Weltproduktion - gemessen auf Basis von
Kaufkraftparitäten - mit 2,8 % etwas niedriger ausfallen
als im vergangenen Jahr (3,1 %), für das kommende
rechnen wir wieder mit einem Zuwachs von 3,1 %. Damit haben
wir unsere Prognose für das Jahr 2024 gegenüber
unserer Dezemberprognose unverändert gelassen, die
für 2025 geringfügig - um 0,1 Prozentpunkt - nach
unten revidiert. Die Arbeitslosigkeit in den
fortgeschrittenen Volkswirtschaften nimmt in der
nächsten Zeit zwar leicht zu, bleibt aber auf historisch
niedrigem Niveau. Die Inflation ist zwar gegenüber dem
Höchststand Ende 2022 deutlich zurückgegangen,
zuletzt aber nur noch wenig gesunken. Vor allem der Anstieg
der Preise für Dienstleistungen erweist sich als
hartnäckig, sodass die Inflationsraten voraussichtlich
erst im Jahr 2025 wieder nachhaltig in die Nähe der
Zielmarken gesunken sein werden. Risiken für die
Weltkonjunktur sind vor allem geopolitischer Natur,
insbesondere einer Zuspitzung von Handelskonflikten und
ergeben sich aus den Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit
den US-Präsidentschaftswahlen.
Quelle:
Weltwirtschaft im Frühjahr 2024, Kieler
Konjunkturberichte
1.2.3 Branchenentwicklung
Forschung und Entwicklung spielen eine wichtige Rolle
in der Branche. Um am Weltmarkt zu bestehen, müssen die
Hersteller innovative, hocheffiziente Generatoren,
Transformatoren und Elektromotoren produzieren.
Seit 2021 steigt vor allem die Nachfrage nach
Elektromotoren wieder an, während die Branche seit 2023
insgesamt von der negativen Entwicklung der deutschen
Konjunktur gebremst wird.
Die EU-Ökodesign-Richtlinie fördert die
Nachfrage nach neuen, energieeffizienten Elektromotoren. Die
Richtlinie soll die Umweltwirkungen von
energieverbrauchsrelevanten Geräten verringern, wobei
Elektromotoren dabei von besonderer Bedeutung sind, da 97 %
der Betriebskosten eines Elektromotors auf den Energieaufwand
entfallen. Die Richtlinie regelt die Wirkungsgradklasse
für bestimmte Motoren, sodass die Energieeffizienz in
den nächsten Jahren stetig erhöht wird.
Durch effizientere Elektromotoren soll in der
Europäischen Union bis 2030 jährlich eine
Gesamtleistung von 110 Terawattstunden Strom eingespart
werden. Die Energiekrise erhöht die Dringlichkeit, auf
neue, hocheffiziente Motoren umzusteigen, noch weiter.
Quelle
: IBISWorld, Branchenreport C27.11DE "Herstellung von
Generatoren, Transformatoren und Elektromotoren", Stand Juli
2024
2.
Geschäftsverlauf und Lage
Der Geschäftsverlauf des Jahres 2023 war von der
zurückhaltenden Nachfrageentwicklung geprägt.
Einzelheiten des Geschäftsverlaufs ergeben sich aus den
Erläuterungen zur Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage.
Die Geschäftsführung ist mit der
Ergebnisentwicklung im Geschäftsjahr im Hinblick auf die
gesamtwirtschaftliche Lage zufrieden.
2.1 Ertragslage
Der im Jahr 2023 erwirtschafte Umsatz ist um TEUR
-8.447 bzw. -20,4 % auf TEUR 32.968 vermindert. Die
Gesellschaft konnte somit ihre positive
Geschäftsentwicklung der Vorjahre nicht weiter
fortsetzen. Der Rückgang der Umsatzerlöse ist im
Wesentlichen auf die konjunkturelle Situation als auch auf
interne Reorganisationen zurückzuführen, die
perspektivisch umsatzsteigernde Effekte nach sich ziehen
sollen, jedoch kurzfristig zu einem Rückgang
geführt haben.
Die Materialaufwandsquote hat sich von 64,4 % auf 68,0
% verschlechtert. In der Folge hat sich die Rohmarge von 35,6
% auf 32,0 % im Vorjahresvergleich verschlechtert. Die in dem
Vorjahr vorherrschende positive Kostenstruktur in Bezug auf
die verkauften Motoren kam in 2023 nicht mehr zum Tragen. Es
errechnet sich ein um TEUR -4.219 (bzw. -28,6 %) reduzierter
Rohertrag in Höhe von TEUR 10.544 (Vorjahr TEUR 14.763).
Die Erhöhung der Personalaufwendungen um 9,8 %
resultiert aus der Erhöhung der durchschnittlich
beschäftigten Mitarbeiter um 3 auf 100 sowie aus dem
gestiegenen Lohnniveau.
Das Finanzergebnis ist im Jahr 2023 um TEUR 15 auf TEUR
-319 gestiegen. Das neutrale Ergebnis in Höhe von TEUR
235 ist im Wesentlichen durch Erträge aus der
Auflösung von Rückstellungen (TEUR 242), sowie
Spenden (TEUR -6) geprägt.
2.2 Vermögenslage und Kapitalstruktur
Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr um
TEUR -4.815 bzw.
-18,6 % auf TEUR 21.025 vermindert. Dies ist auf der
Aktivseite im Wesentlichen auf den Abbau von Vorräten
(TEUR -6.174) sowie gegenläufig den stichtagsbezogenen
Anstieg an liquiden Mitteln (TEUR 1.577)
zurückzuführen. Darüber hinaus wirkte sich der
stichtagsbedingte Rückgang der Liefer- und
Leistungsforderungen mit einem Rückgang von TEUR -56
negativ auf die Bilanzsumme aus.
Das Anlagevermögen ist am Bilanzstichtag
vollständig durch Eigenkapital gedeckt.
Sowohl das thesaurierte Vorjahresergebnis mit TEUR
3.540, als auch der laufende Gewinn mit TEUR 117 hatten einen
positiven Effekt auf das Eigenkapital der Gesellschaft,
welches sich im abgelaufenen Geschäftsjahr um TEUR 117
und damit um 0,9 % erhöhte. Aufgrund der sonstigen
Entwicklungen des Working Capital hatte diese Entwicklung
eine Erhöhung der Eigenkapitalquote von 49,3 % auf 61,1
% zur Folge.
Der Rückgang der Bilanzsumme ist auf der
Passivseite im Wesentlichen durch den Rückgang der
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe
von TEUR -3.930 sowie der Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten (Rückgang TEUR 691) bedingt.
2.3 Finanzlage
Die Gesellschaft hat im Jahr 2023 aus laufender
Geschäftstätigkeit Finanzmittel in Höhe von
TEUR 2.975 erwirtschaftet, während im Vorjahr noch TEUR
-928 verbracht wurden.
Der Cash-Flow aus laufender
Geschäftstätigkeit resultiert im Wesentlichen aus
dem positiven Periodenergebnis in Höhe von TEUR 117. Die
zusammengefassten Positionen des aktiven- und des passiven
Working Capital belaufen sich auf TEUR 6.863 sowie TEUR
-4.091, in Summe also auf TEUR 2.772, sodass, zusammen mit
den sonstigen Entwicklungen ein Cashflow aus laufender
Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 2.975
realisiert wurde.
Im Rahmen der Investitionstätigkeit hat die
Gesellschaft im Jahr 2023 unter Beachtung der
uneingeschränkten Liquidität Finanzmittel in
Höhe von TEUR 379 verbraucht. Im Einzelnen wurden TEUR
254 für Investitionen in das immaterielle
Anlagevermögen und TEUR 133 in das
Sachanlagevermögen verwendet. Sachanlagenverkäufe
führten zu Einzahlungen in Höhe von TEUR 0.
Die Gesellschaft konnte im Jahr 2023 die Bankkredite
planmäßig mit TEUR 692 tilgen und alle
übrigen finanziellen Verpflichtungen fristgerecht und
vollumfänglich erfüllen. Nach Berücksichtigung
von Zinsaufwendungen in Höhe von TEUR 327 errechnet sich
ein Cashflow aus Finanzierungstätigkeit in Höhe von
TEUR -1.019.
Zum 31. Dezember 2023 hat sich der Finanzmittelfonds,
bestehend aus Bankguthaben von TEUR 2.785, sowie einem
Kassenbestand von TEUR 3 unter Beachtung der
uneingeschränkten Zahlungsfähigkeit im
Vorjahresvergleich um TEUR 1.577 erhöht.
3. Chancen- und Risikobericht
3.1 Risikomanagementsystem
Zum sicheren Fortbestand der Gesellschaft kommt einem
effektiven Risikomanagementsystem eine bedeutende Rolle zu.
Das System soll sicherstellen, dass Risiken für die
zukünftige Entwicklung des Unternehmens frühzeitig
vom Management erkannt werden und auf systematische,
nachvollziehbare Weise Maßnahmen zur Gegensteuerung
ergriffen werden können. Ziel ist es, Schäden von
der Gesellschaft und den Mitarbeitern abzuwenden.
Aus diesem Grund hat die Geschäftsleitung der
Gesellschaft ein effektives Risikofrüherkennungs-,
Überwachungs- und Steuerungssystem eingerichtet und als
festen Bestandteil der unternehmenseigenen Auf- und
Ablauforganisation integriert.
Einzelne Risiken unterliegen in Bezug auf ihre
Eintrittswahrscheinlichkeit oder ihre Auswirkungen
regelmäßigen Veränderungen. Insgesamt geht
das Management davon aus, dass derzeit keine nennenswerten
Risiken bestehen, die eine Auswirkung auf den Fortbestand der
Gesellschaft haben könnten.
Nachfolgend werden aus der Gesamtheit der beobachteten
Risiken wesentliche Risikofelder und Einzelrisiken
erläutert, die aus aktueller Sicht die Vermögens-,
Finanz-, oder Ertragslage der Gesellschaft wesentlich
beeinflussen könnten.
3.2 Beschaffungsrisiken
Beschaffungsrisiken können unter anderem in Form
von Qualitätsrisiken und Lieferschwierigkeiten auf
Lieferantenseite mit entsprechenden negativen Folgen für
unsere eigene Geschäftstätigkeit auftreten. Diesen
Risiken begegnen wir insbesondere durch Zusammenarbeit mit
langjährigen Lieferanten und ein entsprechendes
Qualitätsmanagement sowie eine entsprechend hohe
Lagerhaltung. Die eingesetzte Warenwirtschaftssoftware
trägt wesentlich dazu bei, den Bedarf der Kunden
rechtzeitig zu erkennen um frühzeitig die notwendigen
Bestände aufzubauen.
Beschaffungsrisiken können auch in Form von
Preissteigerungsrisiken auftreten. Diesen Risiken begegnen
wir durch Marktbeobachtung bzw. vorausschauendem Handeln. Zur
Absicherung von Preisrisiken haben wir außerdem
längerfristige Vereinbarungen mit Lieferanten getroffen.
Währungsrisiken schließen wir dadurch aus,
dass der Einkauf nicht in Fremdwährung, sondern
ausschließlich in Euro abgewickelt wird.
Der Ukraine-Konflikt seit dem Jahr 2022 hat hingegen
nur indirekten Einfluss auf unsere Gesellschaft. Als
wesentliches Risiko ist hier die allgemeine Teuerung zu
nennen.
3.3 Absatzrisiken
Risiken auf der Absatzseite können unter anderem
aus zu hohen Lagerbeständen bei nachlassender Nachfrage
bestehen. Zu geringe Lagerbestände können aber die
Lieferfähigkeit gefährden. Unsere
Lagerhaltungspolitik wird daher ständig
überprüft und verbessert und ggf. an die Markt-
bzw. Wettbewerbssituation angepasst.
Gewährleistungsrisiken vermeiden wir durch die bereits
beschriebene Einkaufspolitik und sichern die Qualität
der von uns vertriebenen Produkte durch ein eigenes
Qualitätsmanagement. Im Übrigen unterliegt unser
Kundenmanagement einer ständigen Verbesserung.
3.4 Konjunkturelle Risiken
Wie andere entwickelte Volkswirtschaften verzeichnet
auch Deutschland seit längerem ein
rückläufiges Potenzialwachstum. Für das Jahr
2024 geht die Bundesregierung in der Jahresprojektion von
einem Anstieg des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts
(BIP) um 0,2 % aus. Gleichzeitig kommen wesentliche Elemente
von Wohlstand nicht im BIP zum Ausdruck, weshalb die
Bundesregierung seit 2022 über das BIP hinausgehende
wirtschaftspolitische Indikatoren im Kontext einer
umfassenderen Wohlfahrtsmessung systematisch im
Jahreswirtschaftsbericht berücksichtigt. Die
Sozialökologische Marktwirtschaft setzt auf
eigenverantwortliche Entscheidungen innerhalb eines
wettbewerblichen Ordnungsrahmens. Wachstum kann das Ergebnis
dieser Entscheidungen sein. Vorgegebene explizite
Wachstumsziele gibt es aber nicht. Ziel ist nachhaltiger und
gerecht verteilter Wohlstand. Ausgehend von den großen
Herausforderungen der kommenden Jahre setzt die
Bundesregierung auf vielfältige angebotspolitische
Impulse zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und
des Wachstumspotenzials der deutschen Wirtschaft.
Quelle:
Jahreswirtschaftsbericht 2024 - BMWK
3.5 Juristische Risiken
Juristische Risiken werden regelmäßig
analysiert und ggf. mit Rechtsberatern besprochen.
3.6 IT-Risiko
Unser Unternehmen ist auch auf Informationstechnologien
angewiesen. Um das Risiko der Unterbrechung von
Geschäftsprozessen infolge eines Systemausfalls zu
minimieren, wurden angemessene Sicherheitsmaßnahmen
umgesetzt. Gegen Datensicherheitsrisiken durch unberechtigte
Zugriffe auf die IT-Systeme setzen wir die üblichen
Firewall Systeme und Virenscanner ein.
3.7 Risikoberichterstattung über die Verwendung von
Finanzinstrumenten
Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten
zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten
und Guthaben bei Kreditinstituten. Währungsrisiken beim
Einkauf sind nicht vorhanden, da grundsätzlich in EUR
eingekauft wird. Die Fakturierung erfolgt ebenfalls
ausschließlich in EUR, so dass auch hier keine
Währungsrisiken vorliegen.
Forderungsausfallrisiken begegnen wir durch ein
konsequentes Debitorenmanagement, das darauf ausgerichtet
ist, Forderungen innerhalb der gesetzten Zahlungsziele zu
vereinnahmen. Absehbaren Bonitätsrisiken wird durch
entsprechende bilanzielle Vorsorge Rechnung getragen.
Der Bedarf an flüssigen Mitteln wird ständig
überwacht und eine entsprechende Liquiditätsreserve
in Form des Bestandes an liquiden Mitteln und den
eingeräumten Kreditlinien vorgehalten.
Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten
Zahlungsfristen gezahlt.
Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft
ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs insbesondere gegen
finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der
Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative
Risikopolitik.
3.8
Gesamtaussage
Insgesamt halten wir die bestehenden Risiken für
beherrschbar. Die Geschäftschancen werden wir nutzen.
Risiken, die einzeln oder gemeinsam bestandsgefährdend
sein könnten oder geeignet sind, die Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft nachhaltig und
wesentlich zu beeinträchtigen, sind gegenwärtig
nicht ersichtlich.
3.9 IT-Risiko
Wesentliche Geschäftschancen sehen wir in der
weiteren Entwicklung unserer Vertriebstätigkeit, dem
Ausbau der Geschäftsbeziehung mit bestehenden Kunden und
der Gewinnung zusätzlicher Kunden im In- und Ausland.
Chancen sehen wir auch weiterhin in unserer
umfangreichen Lagerhaltung, diese kontinuierlich weiter dahin
zu optimieren, den richtigen Produktmix lagerhaltig zu haben,
um für unseren Kunden die bestmögliche
Verfügbarkeit der Produkte zu gewährleisten. Des
Weiteren sehen wir große Chancen darin,
kundenspezifische Lösungen anzubieten, die wir vor Ort
in Eppertshausen dahingehend realisieren können.
4. Prognosebericht
4.1 Voraussichtliche Entwicklung der Gesamtwirtschaft und
Branche
Nach der aktuellen Prognose des Deutschen Instituts
für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wird die
konjunkturelle Entwicklung in diesem Jahr stetig an Dynamik
gewinnen, wobei sich der private Konsum zur treibenden Kraft
für den Aufschwung entwickelt. Im kommenden Jahr geht es
weiter bergauf. Wird das Wachstum für 2024 mit wohl 0,3
% noch mager ausfallen - wenngleich besser als noch im
Frühjahr erwartet -, dürfte sich der Aufholprozess
in der Folge beschleunigen, so dass für 2025 ein solides
Plus von 1,3 % in Aussicht steht.
Quelle
: DIW Berlin, Pressemitteilung vom 14. Juni 2024
4.2 Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft
Als Grundlage für die Prognose der weiteren
Entwicklung unserer Gesellschaft haben wir den derzeitigen
Stand der Buchhaltung und den aktuellen Kenntnisstand
über die allgemeine und die branchenbezogene
Wirtschaftslage zu Grunde gelegt, sowie eine Abwägung
der oben genannten Chancen und Risiken herangezogen.
Insbesondere haben wir die Auswirkungen der
gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in unsere Prognoseplanung
und der damit verbundenen zurückhaltenden
Investitionstätigkeiten auf Endkundenseite
berücksichtigt.
Hier spielt auch das hohe Zinsniveau eine entscheidende
Rolle, die nach wie vor zur deutlichen Zurückhaltung
führt. Durch die Hinzugewinnung neuer Lieferanten
können Lieferengpässe weitestgehend ausgeschossen
werden. Mengenmäßig wurde das Niveau vor
Corona-Pandemie-Zeiten noch nicht wieder erreicht.
Insgesamt gehen wir davon aus, dass sich das
Geschäft über die Jahre 2025, 2026 wieder in eine
deutlich positivere Richtung entwickelt und wir hier
Umsatzerlöse von circa 40 Mio. Euro bei
Jahresergebnissen von 1,5 - 2,5 Mio. Euro erreichen werden.
Im Jahr 2024 rechnen wir mit einer stark
zurückhaltenden Entwicklung des Umsatzes und des
Ergebnisses.
Eppertshausen, den 11. Juli
2024
Timo
Alexander Klussmann, Geschäftsführer
Handelsbilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
718.007,00 |
524.581,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
310.700,00 |
84.458,00 |
| II.
Sachanlagen |
398.973,00 |
431.789,00 |
| 1.
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und
Bauten einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken |
8.460,00 |
9.713,00 |
| 2.
technische Anlagen und Maschinen |
14.500,00 |
20.500,00 |
| 3.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
376.013,00 |
401.576,00 |
| III.
Finanzanlagen |
8.334,00 |
8.334,00 |
| 1.
Beteiligungen |
8.334,00 |
8.334,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
20.253.680,39 |
25.248.817,01 |
| I.
Vorräte |
15.106.599,51 |
21.280.789,74 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
2.359.205,71 |
2.756.587,19 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
2.787.875,17 |
1.211.440,08 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
53.881,40 |
68.187,67 |
| Aktiva |
21.025.568,79 |
25.841.585,68 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
12.855.622,43 |
12.738.139,05 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
102.300,00 |
102.300,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
12.635.839,05 |
9.096.090,16 |
| III.
Jahresüberschuss |
117.483,38 |
3.539.748,89 |
| B.
Rückstellungen |
633.300,40 |
784.957,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
7.536.645,96 |
12.318.489,63 |
| 1.
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten |
959.613,67 |
1.651.218,75 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
959.613,67 |
1.651.218,75 |
| 2.
sonstige Verbindlichkeiten |
6.577.032,29 |
10.667.270,88 |
| davon
mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
6.577.032,29 |
10.667.270,88 |
| Passiva |
21.025.568,79 |
25.841.585,68 |
Gewinn- und Verlustrechnung
|
1.1.2023 - 31.12.2023
EUR |
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR |
| 1.
Rohergebnis |
10.873.480,60 |
14.900.003,58 |
| 2.
Personalaufwand |
5.439.222,47 |
4.951.057,95 |
| a)
Löhne und Gehälter |
4.552.978,57 |
4.112.078,03 |
| b)
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung |
886.243,90 |
838.979,92 |
| davon
für Altersversorgung |
38.077,68 |
45.019,18 |
| 3.
Abschreibungen |
193.336,56 |
133.804,31 |
| a)
auf immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen |
193.336,56 |
133.804,31 |
| 4.
sonstige betriebliche Aufwendungen |
4.703.734,99 |
4.503.412,73 |
| davon
Aufwendungen aus der Währungsumrechnung |
|
0,01 |
| 5.
Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen
des Finanzanlagevermögens |
7.469,60 |
|
| 6.
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge |
147,49 |
1.239,30 |
| 7.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen |
326.880,98 |
334.746,14 |
| 8.
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag |
93.224,64 |
1.433.166,69 |
| 9.
Ergebnis nach Steuern |
124.698,05 |
3.545.055,06 |
| 10.
sonstige Steuern |
7.214,67 |
5.306,17 |
| 11.
Jahresüberschuss |
117.483,38 |
3.539.748,89 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft:
| Firma: |
AC Motoren GmbH |
| Sitz: |
Eppertshausen |
| Registergericht: |
Amtsgericht Darmstadt, HRB
92769 |
Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des
Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes in den
jeweils gültigen Fassungen aufgestellt.
Die Gliederung der Bilanz erfolgte gemäß
§ 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde
entsprechend § 275 Abs. 2 HGB in Staffelform nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Die Gesellschaft weist nach den in § 267 Abs. 2
HGB zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer
mittelgroßen Kapitalgesellschaft auf.
Bei der Aufstellung des Anhangs wurden die für
mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden
größenabhängigen Erleichterungsvorschriften
nach § 288 Abs. 2 HGB für die Aufgliederung der
Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen (§285
Nr. 4 HGB) sowie die Angabe des Honorars des
Abschlussprüfers (§ 285 Nr. 17 HGB) in Anspruch
genommen. Die Angabe der Bezüge nach § 285 Nr. 9
Buchstaben a) und b) HGB sind mit Hinweis auf die
Schutzklausel (§ 286 Abs. 4 HGB) nicht erforderlich.
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde auf der
Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Dritten Buches des HGB aufgestellt.
Im Einzelnen wurden folgende
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:
Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden stetig
angewendet.
Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter
der Annahme der
Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2
HGB).
Die entgeltlich erworbenen
immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu
Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen
entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer (drei Jahre)
bewertet.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten,
vermindert um lineare Abschreibungen auf der Grundlage der
voraussichtlichen Nutzungsdauern angesetzt.
Die Bewertung der
Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten oder ihrem
beizulegendem Wert (§ 253 Abs. 1 HGB).
Die Bewertung der
Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte
grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter
Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips.
Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den
niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich
zum Nominalwert angesetzt.
Erkennbare Einzelrisiken wurden durch angemessene
Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem
allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde bei den
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch eine
Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die
Netto-Forderungen Rechnung getragen.
Die
flüssigen Mittel in Form der Guthaben bei
Kreditinstituten und des Kassenbestandes wurden mit dem
Nennbetrag angesetzt.
Die
aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben
vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine
bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die
Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem
Zeitablauf.
Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf
der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen
Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.
Verbindlichkeiten wurden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
III. Angaben zur Bilanz
Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten
Anlagegegenstände ist im Einzelnen im
Anlagenspiegel dargestellt. Dort werden auch die
Abschreibungen des Geschäftsjahres vermerkt.
Die ausgewiesenen Beteiligungen betreffen folgendes
Unternehmen:
| Unternehmen |
Anteil |
vorl. Eigenkapital
31.12.2023 |
vorl. Jahresergebnis
2023 |
nominell |
|
EUR |
% |
EUR |
EUR |
ACQM GmbH, Berchtesgarden,
Deutschland
|
8.334,00
|
33,33
|
243.106,82
|
61.620,11
|
Die
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind mit Ausnahme
gezahlter Kautionen in Höhe von TEUR 300 (Vorjahr: TEUR
300) binnen Jahresfrist fällig.
Die Darstellung des
Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB.
Die
sonstigen Rückstellungen betreffen im
Wesentlichen Gewährleistungen, Archivierungskosten,
Jahresabschusskosten und Resturlaubsansprüche.
Der nachfolgende
Verbindlichkeitenspiegel gibt Überblick über
die Fälligkeit und die Besicherung der einzelnen
Verbindlichkeiten.
|
Geschäftsjahr
Vorjahr |
davon Restlaufzeit bis 1
Jahr |
Restlaufzeit von 1 bis 5
Jahren |
davon Restlaufzeit mehr
als 5 Jahre |
|
EUR |
EUR |
EUR |
EUR |
| Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten |
959.613,67 |
647.113,67 |
312.500,00 |
0,00 |
|
1.651.218,75 |
691.026,39 |
960.192,36 |
0,00 |
| Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen |
1.591.395,11 |
1.591.395,11 |
0,00 |
0,00 |
|
5.521.164,74 |
5.521.164,74 |
0,00 |
0,00 |
| Sonstige
Verbindlichkeiten |
4.985.637,18 |
185.637,18 |
0,00 |
4.800.000,00 |
|
5.146.106,14 |
346.106,14 |
0,00 |
4.800.000,00 |
|
7.536.645,96 |
2.424.145,96 |
312.500,00 |
4.800.000,00 |
|
12.318.489,63 |
6.558.297,27 |
960.192,36 |
4.800.000,00 |
Im abgelaufenen Geschäftsjahr bestanden die
ausgewiesenen sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von
EUR 125.610,79 (Vorjahr EUR 219.092,03) aus Steuern und in
Höhe von EUR 48.471,25 EUR (Vorjahr EUR 43.315,80) im
Rahmen der sozialen Sicherheit.
Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte:
Wesentliche nicht in der Bilanz enthaltene
Geschäfte bestehen in Form von
Immobilienmietverträgen über die betrieblich
notwendigen Büro- und Lagerräumlichkeiten. Diese
Vorgehensweise trägt zur Verringerung der Kapitalbindung
bei und belässt das Investitionsrisiko beim Vermieter.
Zum 31. Dezember 2023 bestehen sonstige finanzielle
Verpflichtungen aus dem Mietvertrag für das
Betriebsgebäude von TEUR 1.283 (Vorjahr TEUR 1.283)
jährlich. Das Mietverhältnis läuft auf
unbestimmte Zeit und kann mit einer Frist von 24 Monaten zum
Ablauf eines Kalendervierteljahres gekündigt werden.
Zudem bestehen diverse Leasingverpflichtungen für
Fahrzeuge, Lizenzen und sonstige bewegliche
Vermögensgegenstände. Hieraus resultieren
finanzielle Restverpflichtungen in Höhe von TEUR 505.
Davon werden TEUR 168 innerhalb eines Jahres fällig.
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren erstellt worden.
Eine Aufgliederung der Umsatzerlöse nach
Tätigkeitsbereichen und nach geographisch bestimmten
Märkten erfolgte gemäß § 288 Abs. 2 HGB
nicht.
Die
Umsatzerlöse wurden nahezu vollständig im
Inland erwirtschaftet.
In den
Personalaufwendungen sind EUR 38.077,68 (Vorjahr EUR
45.019,18) Aufwendungen aus der Altersversorgung enthalten.
V. Sonstige Angaben
Unternehmensorgane
Zum Geschäftsführer der Gesellschaft war
bestellt:
Herr Timo Alexander Klussmann Seligenstadt,
kaufmännischer und technischer Geschäftsführer
Der Geschäftsführer ist
alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit.
Bezüge der Geschäftsführung
Die Angaben nach § 285 Nr. 9 Buchstaben a) und b)
HGB unterbleiben jeweils mit Hinweis auf die Schutzklausel
des § 286 Abs. 4 HGB.
Mitarbeiter
Im Jahresdurchschnitt i.S.v. § 267 Abs. 5 HGB
waren im Jahr 2023 100 (im Vorjahr 97) Mitarbeiter, davon 63
Angestellte und 37 gewerbliche Mitarbeiter, beschäftigt.
Auszubildende und Praktikanten wurden in die Ermittlung nicht
einbezogen.
Honorar des Abschlussprüfers
Auf die Angabe des Honorars des Abschlussprüfers
wird mit Hinweis auf § 288 Abs. 2 Satz 3 HGB verzichtet.
Gewinnverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresüberschuss von EUR 117.483,38 auf neue Rechnung
vorzutragen.
Unterschrift des Geschäftsführers
Eppertshausen, den 11.Juli
2024
gez.
Timo Alexander Klußmann
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.07.2024 festgestellt.
Bestätigungsvermerk
des unabhängigen Abschlussprüfers
An die AC Motoren GmbH, Eppertshausen
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der AC Motoren GmbH,
Eppertshausen - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember
2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das
Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember
2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung
der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.
Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der AC Motoren
GmbH, Eppertshausen für das Geschäftsjahr vom 1.
Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
· entspricht der beigefügte Jahresabschluss
in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für
Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen
Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes
Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum
31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das
Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember
2023 und
· vermittelt der beigefügte Lagebericht
insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der
Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser
Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht
den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die
Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung
zutreffend dar.
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB
erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen
Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des
Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und
des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB
unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer
(IDW) festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Abschlussprüfung
durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen
Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt
"Verantwortung des Abschlussprüfers für die
Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts"
unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.
Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in
Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und
berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen
deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen
Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die
von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und
geeignet sind, um als Grundlage für unsere
Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht
zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den
Jahresabschluss und den Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für
die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen,
für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen
Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und
dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der
deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner
sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die
internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den
deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger
Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die
Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der
frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von
dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung
und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die
gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben
sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern
einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie
dafür verantwortlich, auf der Grundlage des
Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht
tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten
entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter
verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der
insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft
vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem
Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen
Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der
zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner
sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die
Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als
notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines
Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden
deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und
um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im
Lagebericht erbringen zu können.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die
Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit
darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes
frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von
dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der
Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der
Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen
mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung
gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen
gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und
Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend
darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen,
der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum
Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an
Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in
Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der
vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten
deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger
Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine
wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche
Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder
Irrtümern resultieren und werden als wesentlich
angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden
könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der
Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts
getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten
beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir
pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine
kritische Grundhaltung.
Darüber hinaus
· identifizieren und beurteilen wir die Risiken
wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im
Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder
Irrtümern, planen und führen
Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch
sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und
geeignet sind, um als Grundlage für unsere
Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen
Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen
nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass
aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche
Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen
kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte
Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen
bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen
beinhalten können.
· gewinnen wir ein Verständnis von dem
für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten
internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des
Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um
Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen
Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel,
ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der
Gesellschaft abzugeben.
· beurteilen wir die Angemessenheit der von den
gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden
sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern
dargestellten geschätzten Werte und damit
zusammenhängenden Angaben.
· ziehen wir Schlussfolgerungen über die
Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern
angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung
der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der
erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche
Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder
Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir
zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit
besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk
auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im
Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben
unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu
modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der
Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks
erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse
oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass
die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr
fortführen kann.
· beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt
des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der
Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden
Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass
der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes
Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der
Gesellschaft vermittelt.
· beurteilen wir den Einklang des Lageberichts
mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das
von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.
· führen wir Prüfungshandlungen zu den
von den gesetzlichen Vertretern dargestellten
zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis
ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen
wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben
von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen
Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der
zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein
eigenständiges Prüfungsurteil zu den
zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden
Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches
unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse
wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.
Wir erörtern mit den für die Überwachung
Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die
Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame
Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger
bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir
während unserer Prüfung feststellen.1
Offenbach am Main, den 11.
Juli 2024
Hartmut
W. Schubert
Wirtschaftsprüfer
Benedikt
Barkey
Wirtschaftsprüfer
1 Eine Verwendung des oben wiedergegebenen
Bestätigungsvermerks außerhalb dieses
Prüfungsberichtes bedarf unserer vorherigen Zustimmung.
Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des
Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der
bestätigten Fassung abweichenden Form
(einschließlich der Übersetzung in andere
Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme,
sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder
auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB
wird verwiesen. |