auxilia GmbHLiquidiert

21465 Reinbek, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 6051 HL
Eingetragen
5.12.2005
Branche
Erbringung von ergotherapeutischen DienstleistungenAmbulante Betreuungsdienste für Menschen mit BehinderungAmbulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von ärztlichen und nichtärztlichen Dienstleistungen im Gesundheitsbereich, vor allem für Krankenhäuser und sonstigen Einrichtungen, insbesondere im Wege der Arbeitnehmerüberlassung.

Historie

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Management

NameRolle
Sven Dr. Langner
seit 20.3.2013
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

auxilia GmbH

Reinbek

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz zum 31. Dezember 2011

AKTIVSEITE

31.12.2011
EUR
31.12.2010
TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
Sachanlagen
Einrichtungen und Ausstattungen 4.763,84 6
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0,00 151
2. Forderungen gegen die Gesellschafterin 239.116,67 100
3. Sonstige Vermögensgegenstände 128.447,95 8
367.564,62 259
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten
685.578,95 697
1.057.907,41 962

PASSIVSEITE

31.12.2011
EUR
31.12.2010
TEUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25
II. Bilanzgewinn 108.481,08 104
133.481,08 129
B. RÜCKSTELLUNGEN
Sonstige Rückstellungen 628.075,89 650
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen 9.614,61 2
2. Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin 0,00 9
3. Sonstige Verbindlichkeiten 286.735,83 172
- davon aus Steuern 186.600,64 EUR(Vorjahr 166 TEUR)
- davon mit im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 EUR(Vorjahr 0 TEUR)
296.350,44 183
1.057.907,41 962

Gewinn- und Verlustrechnung für Geschäftsjahr 2011

2011
EUR
2010
EUR
1. Umsatzerlöse 17.677.688,67 16.375
2. Sonstige betriebliche Erträge 524.974,44 576
18.202.663,11 16.951
3. Materialaufwand
Aufwendungen für bezogene Leistungen 0,00 79
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 14.871.209,93 13.545
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.769.841,67 2.789
- Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 54.491,82 EUR (Vorjahr 55 TEUR)
17.641.051,60 16.334
Zwischenergebnis 561.611,51 538
5. Abschreibungen auf Sachanlagen 1.216,30 0
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 557.960,47 407
Zwischenergebnis 2.434,74 131
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 4.120,83 4
8. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 6.555,57 135
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.978,14 41
10. Jahresüberschuss 4.577,43 94
11. Gewinnvortrag 103.903,65 110
12. Gewinnausschüttung 0,00 - 100
13. Bilanzgewinn 108.481,08 104

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

1 Allgemeine Angaben

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurden keine Änderungen im Ausweis der Vorjahresbeträge vorgenommen.

Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach § 265 HGB erweitert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Bei der Bewertung wurde von der Fortsetzung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die auxilia GmbH, Reinbek, ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Das gezeichnete Kapital in Höhe von 25.000,00 EUR ist voll einbezahlt.

Alleingesellschafterin ist die Katholische Wohltätigkeitsanstalt zur heiligen Elisabeth, Reinbek.

2 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten - vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen - bilanziert. Die steuerliche Vereinfachungsvorschrift für Abschreibungen (§ 6 Abs. 2 bzw. 2a EStG - Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung) wird angewandt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Die Kassenbestände und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu ihren Nominalbeträgen angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

3 Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in folgender Übersicht dargestellt:

Anlagenspiegel für das Jahr 2011

Bilanzposten Entwicklung der Anschaffungswerte
Anfangsstand
EUR
Zugang
EUR
Abgang
EUR
Endstand
EUR
Sachanlagen
Einrichtungen und Ausstattungen 7.873,70 0,00 0,00 7.873,70
Bilanzposten Entwicklung der Abschreibungen
Anfangsstand
EUR
Abschreibungen des Geschäftsjahres
EUR
Entnahme für Abgänge
EUR
Endstand
EUR
Sachanlagen
Einrichtungen und Ausstattungen 1.893,56 1.216,30 0,00 3.109,86
Bilanzposten
Restbuchwert 31.12.2011
EUR
Sachanlagen
Einrichtungen und Ausstattungen 4.763,84

Einen Überblick über die Restlaufzeiten der Forderungen und Verbindlichkeiten geben die folgenden zwei Übersichten:

Übersicht 1: Forderungsspiegel

Gesamt
EUR
Restlaufzeit
unter 1 Jahr
EUR
über 1 Jahr
EUR
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0,00 0,00 0,00
(Vorjahr TEUR) (151) (151) (0)
2. Forderungen gegen die Gesellschafterin 239.116,67 1) 239.116,67 0,00
(Vorjahr TEUR) (100) (100) (0)
3. Sonstige Vermögensgegenstände 128.447,95 128.447,95 0,00
(Vorjahr TEUR) (8) (8) (0)
367.564,62 367.564,62 0,00
(259) (259) (0)

1) Die Forderungen und Verbindlichkeiten gegen/gegenüber das/dem St. Joseph Krankenhaus, Berlin, werden saldiert ausgewiesen. Hierbei handelt es sich um Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Übersicht 2: Verbindlichkeitenspiegel

Gesamt
EUR
Restlaufzeit gesicherte Beträge
EUR
unter 1 Jahr
EUR
1 bis 5 Jahre
EUR
über 5 Jahre
EUR
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 9.614,61 9.614,61 0,00 0,00 -
(Vorjahr TEUR) (2) (2) (0) (0)
2. Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin 0,00 1) 0,00 0,00 0,00 -
(Vorjahr TEUR) (9) (9) (0) (0)
3. Sonstige Verbindlichkeiten 286.735,83 286.735,83 0,00 0,00 -
(Vorjahr TEUR) (172) (172)
296.350,44 296.350,44 0,00 0,00
(183) (183) (0) (0)

1) Die Forderungen und Verbindlichkeiten gegen/gegenüber das/dem St. Joseph Krankenhaus, Berlin, werden saldiert ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich im Einzelnen wie folgt zusammen:

TEUR
Urlaub 145
Überstunden 186
Ruf- und Bereitschaftsdienst 122
Nachforderungen Gehalt und Sozialleistungen 150
Sonstige 25
628

4 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse betreffen ausschließlich erbrachte Dienstleistungen.

Die Aufwendungen und Erträge wurden unter Beachtung von § 246 Abs. 2 HGB auf das Geschäftsjahr abgegrenzt.

Die periodenfremden Erträge belaufen sich im Berichtsjahr auf 218.602,47 EUR. Im Berichtsjahr fielen periodenfremden Aufwendungen von 178.241,61 EUR an.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag haben das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 1.978,14 EUR belastet.

5 Sonstige Angaben

5.1 Geschäftsführung

Zu den Geschäftsführern in 2011 waren Herr Stephan Schwarte, Reinbek, Frau Marianne Baehr, Berlin, (bis 31. März 2011) und Herr Tobias Dreißigacker, Berlin, (seit 1. Juli 2011) bestellt. Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsbefugt und vom Selbstkontrahierungsverbot gemäß § 181 BGB befreit.

Von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB hinsichtlich der Geschäftsführervergütungen wird Gebrauch gemacht.

5.2 Mitarbeiter der Gesellschaft

Im Berichtsjahr beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich 562,88 Mitarbeiter.

5.3 Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Wesentliche sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen nicht.

6 Verwendung des Ergebnisses

Aus dem Jahresüberschuss 2010 wurde kein Betrag an die Gesellschafterin ausgeschüttet.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2011 in Höhe von 4.577,43 EUR auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Berlin, 4. Mai 2012

auxilia GmbH

Stephan Schwarte, Geschäftsführer

Tobias Dreißigacker, Geschäftsführer

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011

1 Geschäft und Rahmenbedingungen

1.1 Allgemeines

Die auxilia GmbH, Reinbek, erbringt ausschließlich Dienstleistungen für Einrichtungen der Katholischen Wohltätigkeitsanstalt zur heiligen Elisabeth, Reinbek. Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von ärztlichen und nichtärztlichen Dienstleistungen im Gesundheitsbereich. Bis zum 31. Oktober 2011 erfolgte dies im Wege der Arbeitsnehmerüberlassung. Ab 1. November 2011 führen die Katholische Wohltätigkeitsanstalt zur heiligen Elisabeth, Reinbek, und die auxilia GmbH, Reinbek, das St. Joseph Krankenhaus, Berlin, als Gemeinschaftsbetrieb.

1.2 Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Die Gesellschaft hatte bis 31. Oktober 2011 feste Vertragspartner und trat dabei nur unwesentlich mit Unternehmen gleicher Branche in Konkurrenz. Geschäftsverlauf und Geschäftsergebnis standen in engem Zusammenhang mit der wirtschaftlichen Entwicklung der Vertragspartner. Ab 1. November 2011 ist die Katholische Wohltätigkeitsanstalt zur heiligen Elisabeth, Reinbek, mit dem St. Joseph Krankenhaus, Berlin, alleiniger Vertragspartner. Der stetige Bedarf an ärztlichem und nichtärztlichem Fachpersonal im St. Joseph Krankenhaus sichert die Geschäftsgrundlage der auxilia GmbH, Reinbek.

Inwieweit die krisenhafte gesamtwirtschaftliche Entwicklung zukünftig Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit hat, ist derzeit nicht abzusehen.

1.3 Umsatz- und Leistungsentwicklung

Mit Umsatzerlösen im Geschäftsjahr 2011 von 17,7 Mio. EUR konnte eine Steigerung von 8,0 % im Vergleich zum Vorjahr erzielt werden, verursacht im Wesentlichen durch Tariferhöhungen.

1.4 Risiken der zukünftigen Entwicklung

Erkennbare Risiken mit Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft bestehen derzeit nicht.

2 Darstellung des Geschäftsverlaufes einschließlich des Geschäftsergebnisses

2.1 Ertragslage

Das Jahresergebnis 2011 vor Steuern beträgt 6.555,57 EUR. Hieraus ergibt sich eine Umsatzrendite von rund 0,04 %.

2.2 Vermögens- und Finanzlage

Zum Bilanzstichtag ist das kurzfristige Vermögen ausreichend durch lang- und kurzfristiges Kapital gedeckt.

Die Liquidität auf kurze Sicht beläuft sich auf 464 TEUR und deckt den betriebsgewöhnlichen monatlichen Finanzbedarf von rund einer Woche. Bedingt durch einen niedrigen Einzugsfaktor kann der kurzfristige Finanzbedarf der Gesellschaft (im Wochenbereich) vollständig gedeckt werden.

3 Zukünftige Entwicklung

Entgegen der in den Vorjahren und im aktuellen Jahr stetig gestiegenen Zahl an überlassenen Mitarbeitern, wird nur noch ein leichter Zuwachs für die kommenden Jahre erwartet.

4 Prognosebericht

Im Folgejahr wird, bedingt durch den abnehmenden Bedarf an zusätzlichem Personal bei den Vertragspartnern eine Umsatzentwicklung ähnlich der im Berichtsjahr erwartet.

Die Risikolage der Gesellschaft kann für die Jahre 2012 und 2013 als überschaubar beurteilt werden. Es gibt keine außergewöhnlichen oder unkontrollierte finanzintensive und sonstige risikoreiche Vorfälle. Bestandsgefährdende Risiken, insbesondere mit Auswirkungen auf die Liquidität der Gesellschaft, sind für die folgenden 24 Monate nicht zu erkennen.

 

Berlin, 5. Juni 2012

auxilia GmbH

Stephan Schwarte, Geschäftsführer

Tobias Dreißigacker, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der auxilia GmbH, Reinbek, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und des durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden.

Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Berlin, 7. August 2012

Solidaris Revisions-GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
Zweigniederlassung Berlin

Dirk Römer, Wirtschaftsprüfer

Joris Pelz, Wirtschaftsprüfer

Genehmigung des Jahresabschlusses 2011/Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011 mit einem Bilanzgewinn von 108.481,08 EUR wird durch die Gesellschafterversammlung vom 13.11.2012 festgestellt und genehmigt.

Die Gesellschafterversammlung beschließt über die Verwendung des Bilanzgewinns einen vollständigen Vortrag auf neue Rechnung.

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