Großhandel mit Anstrichmitteln
Lahner-Forst GmbH
Hauptstraße 2, 66978 Leimen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Stefan Lahner seit 8.5.2008 | Geschäftsführer |
Christian Lahner seit 8.5.2008 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Lahner-Forst GmbHLeimenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023DER LAHNER-FORST GMBH, LEIMENAKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR 2023 BIS 31. DEZEMBER 2023DER LAHNER-FORST GMBH, LEIMEN
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023 DERLAHNER-FORST GMBH, LEIMENI. Allgemeine Angaben Die Lahner-Forst GmbH hat ihren Sitz in Leimen und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Zweibrücken unter der Nummer HRB 30330 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften, den Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. II. Angaben zu Bilanzierung und Bewertung Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Für die Ermittlung der Abschreibungen wurden regelmäßig betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern zwischen drei und fünf Jahren angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Für die Ermittlung der Abschreibungen wurden regelmäßig betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern zwischen fünf und zwanzig Jahren angesetzt. Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bewertet. Um das Finanzanlagevermögen bei nur vorübergehender Wertminderung mit dem niedrigeren Wert anzusetzen, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wurden keine außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung wurden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten. Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt zu Herstellungskosten. Die Herstellungskosten umfassen die Löhne und angemessene Gemeinkostenzuschläge, sowie den Werteverzehrs des Anlagevermögens. Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Altersversorgung wurden nicht eingerechnet. Zinsen für Fremdkapital, das zur Finanzierung der Herstellung von Vermögensgegenständen verwendet wird, wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch die Bildungen von Wertberichtigungen berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden mit den vorsichtig geschätzten Erfüllungsbeträgen angesetzt. Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. Bei der Berechnung der ausgewiesenen passiven latenten Steuern wurden Differenzen aus dem Anlagevermögen und der Aufbewahrungsrückstellung berücksichtigt. Die Bewertung der temporären Differenzen erfolgt mit dem für das Geschäftsjahr geltenden kombinierten Steuersatz für Gewerbesteuer und Körperschaftsteuer in Höhe von 30%. III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist auf der folgenden Seite dargestellt. ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS
2. Forderungen Sämtliche Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Zu den sonstigen Vermögensgegenständen gehören auch Beträge, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen. Im Einzelnen sind dies Steuererstattungsansprüche und noch nicht abziehbare Vorsteuerbeträge in Höhe von insgesamt TEUR 71 (Vorjahr TEUR 65). 3. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen umfassen im Wesentlichen Personalrückstellungen. Daneben kommen die üblichen Verbindlichkeiten- und Aufwandsrückstellungen zum Ausweis. 4. Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2023
Für die Verbindlichkeiten bestehen im üblichen Umfang branchenübliche und/oder kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten. 5. Latente Steuern Die folgende Tabelle zeigt die latenten Steueransprüche und - schulden vor Saldierung für einzelne Bilanzpositionen:
6. Periodenfremde Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind in betragsmäßig lediglich unwesentlicher Höhe. Es handelt sich im Wesentlichen um Erträge aus Abgrenzungen, die die Vorjahre betreffen. 7. Periodenfremde Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind in Höhe von TEUR 14. Es handelt sich im Wesentlichen um Rechnungsabgrenzungen, die die Vorjahre betreffen. 8. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den gesamten Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. IV. Sonstige Pflichtangaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
2. Angaben zu den Mitgliedern der Unternehmensorgane Im Geschäftsjahr wurde die Geschäftsführung durch die Geschäftsführer
3. Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten Die durchschnittliche Zahl von Beschäftigten setzte sich im Geschäftsjahr wie folgt zusammen:
4. Anteilsbesitz Der Anteilsbesitz gem. § 285 Nr. 11 HGB stellt sich zum Bilanzstichtag wie folgt dar:
Im Berichtsjahr bestand ein Ergebnisabführungsvertrag mit der LaFoTec GmbH. Der Ertrag aus der der Gewinnabführung betrug EUR 7.830,40.
Leimen, den 16. Mai 2025 Lahner-Forst GmbH Alexander Lahner Christian Lahner Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der Lahner - Forst GmbHI. Grundlagen der Gesellschaft Geschäftsmodell Die Lahner - Forst GmbH wurde am 01. April 2008 gegründet. Die Aufnahme des Geschäftsbetriebes erfolgte am 01.08.2008. Die Firma Lahner-Forst GmbH ist ein Unternehmen, das Baumfäll- und Rodungsarbeiten durchführt. Die Firma Lafotec GmbH wurde als 100 % ige Tochtergesellschaft der Firma Lahner-Forst GmbH im Jahr 2020 gegründet; Zweck der Gesellschaft ist insbesondere ein Ausbau der Geschäftsbeziehungen im Bereich des Industrie-/Tassenzaunbaus. Der Zweck des Unternehmens wurde ausgeweitet auf die Vermietung von Baumaschinen und Fahrzeugen. II. Wirtschaftsbericht Rahmenbedingungen Im Kerngeschäft hat sich das Unternehmen auf Verkehrssicherungsmaßnahmen im Bereich der Energieversorgung (Leitungstrassenpflege/-bau), Schienennetz (Deutsche Bahn) und Straßennetz (Autobahnpflege, LBM ) spezialisiert. Durch den umfangreichen M aschinen- und Fuhrpark und das nötige Know-how, ist das Unternehmen führend in Deutschland. Einsatzgebiet ist überwiegend Süd-West-Deutschland (RLP, Saarland, Hessen, NRW, Baden-Württemberg). Wir bieten in diesen Bereichen Komplettlösungen von Verkehrssicherung, Fällung, Räumung, Entsorgung und Abtransport der anfallenden Materialien an. Durch die Leistungsfähigkeit bieten wir unseren Kunden den Vorteil ihre Netze (Leitungstrassen, Schienen und Straßennetze) verkehrssicher zu halten. Strukturveränderungen Im Berichtsjahr fanden keine Strukturveränderungen statt. Ertragslage a) Ergebnis Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 308.906,46 € nach Abschreibungen und Zinsen ab. b) Erträge/Aufwendungen Im Jahresdurchschnitt 2023 wurde die Auslastung der vorhandenen Kapazitäten erreicht. Der gesamte Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr betrug 7.499 T€. Insgesamt sieht die Geschäftsführung das Geschäftsjahr als sehr zufriedenstellend an. Das geplante Ergebnis wurde erreicht. Im Rahmen einer erweiterten Investitionstätigkeit im Jahr 2023 haben sich die Zinsen ggü. dem Vorjahr um 65 T€ erhöht. Das Jahresergebnis vermindert sich um insgesamt 388 T€ zum Vorjahr (697 T€) auf 309 T€. Der Personalkostenanteil im Geschäftsjahr 2023 betrug 42,8 %, bezogen auf die Umsatzerlöse. Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 62,5 Arbeitnehmer beschäftigt. Finanz- und Vermögenslage a) Finanzlage Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage, ihre Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. b) Vermögenslage Die Bilanzsumme beträgt 10.059 T€ (Vorjahr 8.439 T€). Das Vermögen erhöhte sich um 743 T€ bei den anderen Anlagen u, Betriebs- und Geschäftsausstattung. Es wurden Investitionen in Höhe von 2.649 T€ getätigt. Die unfertigen Leistungen erhöhten sich um 221 T€. Die sonstigen Vermögensgegenstände erhöhten sich um 922 T€. Zum Bilanzstichtag 31.12.2023 ergibt sich ein Eigenkapital in Höhe von 1.874 T€ unter Berücksichtigung des Stammkapitals in Höhe von 25 T€, Kapitalrücklage von 13 T€, des Gewinnvortrages in Höhe von 1.527 T€ und des Jahresüberschusses in Höhe von 309 T€. Die Rückstellungen verminderten sich gegenüber dem Vorjahr um 49 T€ auf 411 T€. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistung erhöhten sich um 1.061 T€ auf 5.682 T€. Die Eigenkapitalquote beträgt nun 18,6 % (Vorjahr 18,5 %). III. Prognosen-, Chancen- und Risikobericht Risiko- und Chancenbericht Ein grundsätzliches Risiko besteht durch mögliche rückläufige Auftragsvergaben der Energieversorger im Zuge grds. Sparmaßnahmen, sowie evt. Lieferzeiten von Ersatzteilen bzw. steigender Rohstoffpreise im Bereich der Treibstoffe. Die aktuelle Arbeitsmarktlage, insbesondere die deutlich erschwerte Gewinnung von qualifizierten Fachkräften stellt aufgrund der schlanken Personalstruktur ein Risiko für die Gesellschaft dar. Dies führt zunehmend zum Einsatz von Arbeitskräften aus dem europäischen Ausland. Im Gegenzug erhöht das klimawechselbedingte Risiko an Naturereignissen (z.B. Sturm, Hochwasser usw..), mittlerweile zu jeder Jahreszeit, das grds. Auftragspotential der Firma. Die Geschäftsführung sieht daher für die Zukunft gute Entwicklungsmöglichkeiten. Prognose Die Firma hat ihrem Bekanntheitsgrad und Einzugsradius in ihrem Tätigkeitsbereich weiterhin deutlich gesteigert. Deutlich wird dies durch die gestiegene Nachfrage im Jahr 2024. Der Umsatz bis zum 31.12.2024 hat sich gegenüber 2023 um 604 T€ gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Die Planung für 2025 geht von einem weiter steigenden Auftragseingang aus.
Leimen, 16.05.2025 Lahner Forst GmbH Lahner Alexander Lahner Christian BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSBei dem vorliegenden Jahresabschluss handelt es sich um die für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: An die Lahner-Forst GmbH, Leimen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Lahner-Forst GmbH, Leimen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Lahner-Forst GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 19. Mai 2025 BANSBACH
GmbH
Jochen Storz, Wirtschaftsprüfer Viola Völk, Wirtschaftsprüferin Angabe gemäß § 328 Abs. 1 HGB Der Abschluss wurde festgestellt/gebilligt am 20.05.2025. |
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