Stammdaten

Register
Amtsgericht Zweibrücken HRB 30330
Vorher
MTH GmbH
Eingetragen
8.5.2008
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Rohholz, Holzhalbwaren und Bauelementen aus HolzErbringung von Dienstleistungen für Forstwirtschaft und Holzeinschlag
Gegenstand
Neuer Gegenstand des Unternehmens: Groß- und Einzelhandel mit Holz sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten und Transporte jeder Art, sowie die Ausführung von jeglichen Forstdienstleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Christian Lahner
seit 8.5.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Alexander Stefan Lahner
66978 Leimen
12.500 €
50.00%
Michaela Lahner
66978 Leimen
12.500 €
50.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lahner-Forst GmbH

Leimen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

DER LAHNER-FORST GMBH, LEIMEN

AKTIVA

Vorjahr
EUR TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 823.590,30 829
2. Technische Anlagen und Maschinen 98.430,00 116
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.742.414,00 5.999
7.664.434,30 6.944
II. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 12.500,00 13
7.676.934,30 6.957
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 444.355,41 229
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 176.308,42 390
2. Sonstige Vermögensgegenstände 1.748.805,71 827
1.925.114,13 1.217
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.843,23 8
2.372.312,77 1.454
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 10.306,67 28
10.059.553,74 8.439

PASSIVA

Vorjahr
EUR TEUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25
II. Kapitalrücklage 12.637,00 13
III. Gewinnvortrag 1.527.107,02 830
IV. Jahresüberschuss 308.906,46 697
1.873.650,48 1.565
B. RÜCKSTELLUNGEN 410.816,00 460
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.392.903,74 1.038
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.681.923,02 4.621
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 71.310,72 72
4. Sonstige Verbindlichkeiten 600.702,78 561
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 24.983,92 Vorjahr: TEUR 0
- davon aus Steuern: EUR 171.738,05 Vorjahr: TEUR 174
7.746.840,26 6.292
D. PASSIVE LATENTE STEUERN 28.247,00 122
10.059.553,74 8.439

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR 2023 BIS 31. DEZEMBER 2023

DER LAHNER-FORST GMBH, LEIMEN

Vorjahr
EUR TEUR
1. Rohergebnis 7.394.415,35 7.517
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.465.906,10 2.337
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 562.963,86 421
- davon Altersversorgung: EUR 38.273,18 Vorjahr: TEUR 38
3. Abschreibungen
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.156.362,85 1.156
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.678.716,38 2.378
6.863.949,19 6.292
5. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 7.830,40 0
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 46.216,12 5
7. Aufwendungen aus Verlustübernahme 0,00 5
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 284.200,10 219
- davon von verbundenen Unternehmen: EUR 3.107,34 Vorjahr: TEUR 1
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -28.922,36 289
davon aus latenten Steuern: EUR 93.874,00 Vorjahr: TEUR 27
10. Ergebnis nach Steuern 329.234,94 717
11. Sonstige Steuern 20.328,48 20
12. Jahresüberschuss 308.906,46 697

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023 DER

LAHNER-FORST GMBH, LEIMEN

I. Allgemeine Angaben

Die Lahner-Forst GmbH hat ihren Sitz in Leimen und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Zweibrücken unter der Nummer HRB 30330 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften, den Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags erstellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

II. Angaben zu Bilanzierung und Bewertung

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Für die Ermittlung der Abschreibungen wurden regelmäßig betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern zwischen drei und fünf Jahren angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Für die Ermittlung der Abschreibungen wurden regelmäßig betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern zwischen fünf und zwanzig Jahren angesetzt.

Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bewertet. Um das Finanzanlagevermögen bei nur vorübergehender Wertminderung mit dem niedrigeren Wert anzusetzen, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wurden keine außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung wurden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten. Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt zu Herstellungskosten.

Die Herstellungskosten umfassen die Löhne und angemessene Gemeinkostenzuschläge, sowie den Werteverzehrs des Anlagevermögens. Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für betriebliche Altersversorgung wurden nicht eingerechnet. Zinsen für Fremdkapital, das zur Finanzierung der Herstellung von Vermögensgegenständen verwendet wird, wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch die Bildungen von Wertberichtigungen berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und wurden mit den vorsichtig geschätzten Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag.

Bei der Berechnung der ausgewiesenen passiven latenten Steuern wurden Differenzen aus dem Anlagevermögen und der Aufbewahrungsrückstellung berücksichtigt. Die Bewertung der temporären Differenzen erfolgt mit dem für das Geschäftsjahr geltenden kombinierten Steuersatz für Gewerbesteuer und Körperschaftsteuer in Höhe von 30%.

III. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist auf der folgenden Seite dargestellt.

ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS

Anschaffungs-/Herstellungskosten
1.1.2023 Zugänge Umbuchungen Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 988.641,92 29.300,00 0,00 0,00 1.017.941,92
Technische Anlagen und Maschinen 212.057,36 7.081,00 0,00 0,00 219.138,36
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.610.737,16 2.649.159,85 0,00 1.717.160,52 10.542.736,49
10.811.436,44 2.685.540,85 0,00 1.717.160,52 11.779.816,77
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 12.500,00 0,00 0,00 0,00 12.500,00
10.823.936,44 2.685.540,85 0,00 1.717.160,52 11.792.316,77
Kumulierte Abschreibungen
1.1.2023 Zugänge Umbuchungen Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 159.693,62 34.658,00 0,00 0,00 194.351,62
Technische Anlagen und Maschinen 95.898,36 24.810,00 0,00 0,00 120.708,36
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.611.317,16 1.096.894,85 0,00 907.889,52 3.800.322,49
3.866.909,14 1.156.362,85 0,00 907.889,52 4.115.382,47
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
3.866.909,14 1.156.362,85 0,00 907.889,52 4.115.382,47
Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 823.590,30 828.948,30
Technische Anlagen und Maschinen 98.430,00 116.159,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.742.414,00 5.999.420,00
7.664.434,30 6.944.527,30
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 12.500,00 12.500,00
7.676.934,30 6.957.027,30

2. Forderungen

Sämtliche Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig.

Zu den sonstigen Vermögensgegenständen gehören auch Beträge, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen. Im Einzelnen sind dies Steuererstattungsansprüche und noch nicht abziehbare Vorsteuerbeträge in Höhe von insgesamt TEUR 71 (Vorjahr TEUR 65).

3. Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen umfassen im Wesentlichen Personalrückstellungen. Daneben kommen die üblichen Verbindlichkeiten- und Aufwandsrückstellungen zum Ausweis.

4. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2023

davon Restlaufzeiten
Gesamt unter 1 Jahr über 1 Jahr über 5 Jahre
EUR EUR EUR EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.392.903,74 850.166,04 260.958,90 281.778,80
Vorjahr 1.038.331,37 407.880,78 296.814,43 333.636,16
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.681.923,02 3.057.979,54 2.338.694,52 285.248,96
Vorjahr 4.620.596,67 1.711.695,61 2.905.168,56 3.732,50
3. Verbindlichkeiten gegenüber Verb. Unternehmen 71.310,72 71.310,72 0,00 0,00
Vorjahr 71.849,99 71.849,99 0,00 0,00
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 0,00 0,00 0,00 0,00
Vorjahr 0,00 0,00 0,00 0,00
5. Sonstige Verbindlichkeiten 600.702,78 600.702,78 0,00 0,00
Vorjahr 561.248,80 561.248,80 0,00 0,00
Berichtsjahr 7.746.840,26 4.580.159,08 2.599.653,42 567.027,76
Vorjahr 6.292.026,83 2.752.675,18 3.201.982,99 337.368,66

Für die Verbindlichkeiten bestehen im üblichen Umfang branchenübliche und/oder kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten.

5. Latente Steuern

Die folgende Tabelle zeigt die latenten Steueransprüche und - schulden vor Saldierung für einzelne Bilanzpositionen:

Stand Beginn Geschäftsjahr Veränderung Stand Ende Geschäftsjahr
EUR EUR EUR
Passive latente Steuern 122.121 -93.874 28.247

6. Periodenfremde Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind in betragsmäßig lediglich unwesentlicher Höhe. Es handelt sich im Wesentlichen um Erträge aus Abgrenzungen, die die Vorjahre betreffen.

7. Periodenfremde Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind in Höhe von TEUR 14. Es handelt sich im Wesentlichen um Rechnungsabgrenzungen, die die Vorjahre betreffen.

8. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den gesamten Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

IV. Sonstige Pflichtangaben

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:

Gesamt davon im folgenden Geschäftsiahr fällia
TEUR TEUR
aus Mietverträgen für Betriebsgebäude 279 173
aus Leasingverträgen für Betriebs- und Geschäftsausstattung 638 623
Summe 917 796
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0 0
davon gegenüber assoziierten Unternehmen 0 0
davon aus Altersversorgungsverpflichtungen 0 0

2. Angaben zu den Mitgliedern der Unternehmensorgane

Im Geschäftsjahr wurde die Geschäftsführung durch die Geschäftsführer

Herrn Alexander Lahner (Dipl. Kaufmann), Leimen

Herrn Christian Lahner (Techniker), Leimen

3. Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten

Die durchschnittliche Zahl von Beschäftigten setzte sich im Geschäftsjahr wie folgt zusammen:

Personen
Angestellte 5,0
Gewerbliche Arbeitnehmer 57,5
62,5

4. Anteilsbesitz

Der Anteilsbesitz gem. § 285 Nr. 11 HGB stellt sich zum Bilanzstichtag wie folgt dar:

Beteiligung Eigenkapital Jahresergebnis
% EUR EUR
LaFoTec GmbH, Leimen 100,00 12.500,00 0,00

Im Berichtsjahr bestand ein Ergebnisabführungsvertrag mit der LaFoTec GmbH. Der Ertrag aus der der Gewinnabführung betrug EUR 7.830,40.

 

Leimen, den 16. Mai 2025

Lahner-Forst GmbH

Alexander Lahner

Christian Lahner

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

der Lahner - Forst GmbH

I. Grundlagen der Gesellschaft

Geschäftsmodell

Die Lahner - Forst GmbH wurde am 01. April 2008 gegründet. Die Aufnahme des Geschäftsbetriebes erfolgte am 01.08.2008.

Die Firma Lahner-Forst GmbH ist ein Unternehmen, das Baumfäll- und Rodungsarbeiten durchführt.

Die Firma Lafotec GmbH wurde als 100 % ige Tochtergesellschaft der Firma Lahner-Forst GmbH im Jahr 2020 gegründet; Zweck der Gesellschaft ist insbesondere ein Ausbau der Geschäftsbeziehungen im Bereich des Industrie-/Tassenzaunbaus. Der Zweck des Unternehmens wurde ausgeweitet auf die Vermietung von Baumaschinen und Fahrzeugen.

II. Wirtschaftsbericht

Rahmenbedingungen

Im Kerngeschäft hat sich das Unternehmen auf Verkehrssicherungsmaßnahmen im Bereich der Energieversorgung (Leitungstrassenpflege/-bau), Schienennetz (Deutsche Bahn) und Straßennetz (Autobahnpflege, LBM ) spezialisiert.

Durch den umfangreichen M aschinen- und Fuhrpark und das nötige Know-how, ist das Unternehmen führend in Deutschland.

Einsatzgebiet ist überwiegend Süd-West-Deutschland (RLP, Saarland, Hessen, NRW, Baden-Württemberg).

Wir bieten in diesen Bereichen Komplettlösungen von Verkehrssicherung, Fällung, Räumung, Entsorgung und Abtransport der anfallenden Materialien an.

Durch die Leistungsfähigkeit bieten wir unseren Kunden den Vorteil ihre Netze (Leitungstrassen, Schienen und Straßennetze) verkehrssicher zu halten.

Strukturveränderungen

Im Berichtsjahr fanden keine Strukturveränderungen statt.

Ertragslage

a) Ergebnis

Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 308.906,46 € nach Abschreibungen und Zinsen ab.

b) Erträge/Aufwendungen

Im Jahresdurchschnitt 2023 wurde die Auslastung der vorhandenen Kapazitäten erreicht.

Der gesamte Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr betrug 7.499 T€.

Insgesamt sieht die Geschäftsführung das Geschäftsjahr als sehr zufriedenstellend an. Das geplante Ergebnis wurde erreicht.

Im Rahmen einer erweiterten Investitionstätigkeit im Jahr 2023 haben sich die Zinsen ggü. dem Vorjahr um 65 T€ erhöht.

Das Jahresergebnis vermindert sich um insgesamt 388 T€ zum Vorjahr (697 T€) auf 309 T€.

Der Personalkostenanteil im Geschäftsjahr 2023 betrug 42,8 %, bezogen auf die Umsatzerlöse. Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 62,5 Arbeitnehmer beschäftigt.

Finanz- und Vermögenslage

a) Finanzlage

Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage, ihre Zahlungsverpflichtungen nachzukommen.

b) Vermögenslage

Die Bilanzsumme beträgt 10.059 T€ (Vorjahr 8.439 T€). Das Vermögen erhöhte sich um 743 T€ bei den anderen Anlagen u, Betriebs- und Geschäftsausstattung. Es wurden Investitionen in Höhe von 2.649 T€ getätigt. Die unfertigen Leistungen erhöhten sich um 221 T€. Die sonstigen Vermögensgegenstände erhöhten sich um 922 T€.

Zum Bilanzstichtag 31.12.2023 ergibt sich ein Eigenkapital in Höhe von 1.874 T€ unter Berücksichtigung des Stammkapitals in Höhe von 25 T€, Kapitalrücklage von 13 T€, des Gewinnvortrages in Höhe von 1.527 T€ und des Jahresüberschusses in Höhe von 309 T€.

Die Rückstellungen verminderten sich gegenüber dem Vorjahr um 49 T€ auf 411 T€. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistung erhöhten sich um 1.061 T€ auf 5.682 T€.

Die Eigenkapitalquote beträgt nun 18,6 % (Vorjahr 18,5 %).

III. Prognosen-, Chancen- und Risikobericht

Risiko- und Chancenbericht

Ein grundsätzliches Risiko besteht durch mögliche rückläufige Auftragsvergaben der Energieversorger im Zuge grds. Sparmaßnahmen, sowie evt. Lieferzeiten von Ersatzteilen bzw. steigender Rohstoffpreise im Bereich der Treibstoffe.

Die aktuelle Arbeitsmarktlage, insbesondere die deutlich erschwerte Gewinnung von qualifizierten Fachkräften stellt aufgrund der schlanken Personalstruktur ein Risiko für die Gesellschaft dar. Dies führt zunehmend zum Einsatz von Arbeitskräften aus dem europäischen Ausland.

Im Gegenzug erhöht das klimawechselbedingte Risiko an Naturereignissen (z.B. Sturm, Hochwasser usw..), mittlerweile zu jeder Jahreszeit, das grds. Auftragspotential der Firma.

Die Geschäftsführung sieht daher für die Zukunft gute Entwicklungsmöglichkeiten.

Prognose

Die Firma hat ihrem Bekanntheitsgrad und Einzugsradius in ihrem Tätigkeitsbereich weiterhin deutlich gesteigert.

Deutlich wird dies durch die gestiegene Nachfrage im Jahr 2024.

Der Umsatz bis zum 31.12.2024 hat sich gegenüber 2023 um 604 T€ gegenüber dem Vorjahr gesteigert.

Die Planung für 2025 geht von einem weiter steigenden Auftragseingang aus.

 

Leimen, 16.05.2025

Lahner Forst GmbH

Lahner Alexander

Lahner Christian

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

Bei dem vorliegenden Jahresabschluss handelt es sich um die für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:

An die Lahner-Forst GmbH, Leimen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Lahner-Forst GmbH, Leimen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Lahner-Forst GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stuttgart, den 19. Mai 2025

BANSBACH GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Jochen Storz, Wirtschaftsprüfer

Viola Völk, Wirtschaftsprüferin

Angabe gemäß § 328 Abs. 1 HGB

Der Abschluss wurde festgestellt/gebilligt am 20.05.2025.

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