Staib
GmbH
Schemmerhofen
Jahresfinanzbericht
Bilanz
Aktiva
|
|
2.1.2006
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
600,00 |
| I.
Finanzanlagen |
600,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
45.683,12 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
38.340,97 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
7.342,15 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
46.283,12 |
Passiva
|
|
2.1.2006
EUR |
| A.
Eigenkapital |
43.955,82 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
52.000,00 |
| II.
Bilanzverlust |
8.044,18 |
| B.
Rückstellungen |
1.173,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.154,30 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
46.283,12 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Staib GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt. Angaben die das
Umsatzkostenverfahren betreffen entfallen daher.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Angabe und Begründung der gegenüber dem
Vorjahr abweichenden Form der
Darstellung des Jahresabschlusses
Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem
Vorjahr unverändert.
Mitzugehörigkeitsvermerke
Sachverhalte welche im Gliederungsschema mehreren
Bilanzposten zugeordnet werden können sind nicht
vorhanden.
Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren
Vorjahreszahlen
Der Jahresabschluß enthält keine Posten,
deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar
sind.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher
Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der Staib GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend wurden
steuerliche Vorschriften beachtet um, soweit möglich,
eine handels- und steuerrechtliche Einheitsbilanz
aufzustellen.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr und ggf. die Vorjahre betreffenden, noch
nicht veranlagten Steuern.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Grundlagen für die Umrechnung von
Fremdwährungsposten in Euro
Sofern der Jahresabschluss auf fremde Währung
lautende Sachverhalte enhält die in Euro umgerechnet
werden mussten, wurden folgende Grundsätze angewandt:
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder
Währung waren im Geschäftsjahr nicht vorhanden.
Bei Deckung durch Termingeschäfte war
darüber hinaus der Terminkurs maßgebend.
Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die
Herstellungskosten
Das Wahlrecht gemäß § 255 Abs. 3 HGB
zur Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital wurde
nicht ausgeübt.
Unterlassene Zuschreibungen
Aufgrund des steuerlichen Wertaufholungsgebotes des
§ 7 Abs. 1 S. 7 EStG werden
außerplanmäßige Abschreibungen
grundsätzlich rückgängig gemacht sofern der
Grund für sie in einem späteren Wirtschaftsjahr
entfällt. Das Wahlrecht nach § 280 Abs. 2 HGB
wird nicht ausgeübt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung
Geschäftsjahresabschreibung
Im Veranlagungsjahr wurden keine Abschreibungen
vorgenommen, da sämtliche Wirtschaftsgüter zum
02.01.2006 verkauft wurden.
Aktive latente Steuern
Von der Möglichkeit einen Aktivposten für
latente Steuererträge zu bilden wurde kein Gebrauch
gemacht.
Sonderposten mit Rücklageanteil
Sonderposten mit Rücklageanteil waren im
Geschäftsjahr keine vorhanden.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von
mehr als 5 Jahren
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
5 Jahren waren nicht vorhanden.
Verbindlichkeiten die durch Pfandrechte oder
ähnliche Rechte gesichert sind
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
5 Jahren waren nicht vorhanden.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB
Neben den in der Bilanz aufgeführten
Verbindlichkeiten sind keine weiteren
Haftungsverhältnisse vorhanden.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
Auf der Gesellschafterversammlung vom 17. April 2007
wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen.
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erste Geschäftsführerin: Irma Staib
Ausgeübter Beruf: Geschäftsführerin
Weitere Geschäftsführer: Friedrich Staib
Ausgeübter Beruf: Metzgermeister
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte Betrag
Forderungen 4.224,30 Euro
Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3
HGB
Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde
verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen
erheblichen Nachteil zufügen kann.
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