Schmid Avantgarde GmbHLiquidiert

86462 Langweid am Lech, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 23194
Eingetragen
24.1.2008
Branche
Frisör- und BarbiersalonsTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von keramischen Erzeugnissen, Glaswaren, Holzwaren a. n. g., sowie Flecht- und KorbwarenFußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, Tapeziererei
Gegenstand
Verlegen von Fliesen aller Art, Durchführung dazugehörender Nebenarbeiten, Beratung über und Handel mit entsprechenden Produkten und Ausführen von Reparaturen. Weiter ist Gegenstand des Unternehmens der Betrieb von Friseursalons.

Historie

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Management

NameRolle
Petra Schmid
seit 3.9.2019
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

86426 Langweid, Gablinger Str. 4
35.750 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schmid Avantgarde GmbH

Gersthofen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 33.424,00 80.320,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 438,00 876,00
II. Sachanlagen 32.986,00 79.444,50
B. Umlaufvermögen 296.243,42 208.788,22
I. Vorräte 133.554,24 36.883,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 161.905,88 138.017,25
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 783,30 33.887,50
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.021,39 2.707,17
Bilanzsumme, Summe Aktiva 330.688,81 291.815,89

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 71.967,28 126.163,57
I. gezeichnetes Kapital 35.750,00 35.750,00
II. Kapitalrücklage 14.250,00 14.250,00
III. Gewinnvortrag 51.163,57 91.920,26
IV. Jahresfehlbetrag 29.196,29 15.756,69
B. Rückstellungen 17.231,64 18.461,41
C. Verbindlichkeiten 241.489,89 147.190,91
Bilanzsumme, Summe Passiva 330.688,81 291.815,89

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr lineas abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst. Dieser Ansatz wurde auch in der Handelsbilanz übernommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände € 161.905,88 € 97.505,77 € 138.017,25 € 95.092,21

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von € 97.505,77 ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 35.750,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für die Gewährleistungsverpflichtungen, Urlaubsverpflichtungen und Abschluss- und Aufbewahrungsverpflichtungen.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr(Vorjahr) davon Restlaufzeit bis 1 Jahr(Vorjahr)
Verbindlichkeiten € 241.489,89(€ 147.190,91) € 195.746,33(€ 89.618,52)

Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter von € 1.417,82 enthalten.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Robert Schmid.

Ergebnisverwendung

Der Jahresfehlbetrag 2011 beträgt € 29.196,29 und wird auf das Jahr 2012 vorgetragen. Von dem zur Verfügung stehenden Eigenkapital per 31.12.2011 wurde keine Ausschüttung beschlossen.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.12.2012.

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