Winfried Schulz GmbH
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Steffen Zippel seit 18.10.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Grit Zippel | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Winfried Schulz GmbHTheißenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Angaben und Erläuterungen II. Angaben und Erläuterungen zu Posten der Bilanz 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 2. Angaben zu den Posten der Bilanz III. Sonstige Angaben I. Allgemeine Angaben und Erläuterungen Bei dem Unternehmen handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 Abs. 2 HGB wurden weitgehend unverändert angewandt. Abweichungen, insbesondere Ergänzungen und Erweiterungen, wurden dann vorgenommen, wenn dadurch die Aussagefähigkeit des Jahresabschlusses erhöht wurde. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. II. Angaben und Erläuterungen zu Posten der Bilanz 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wurden vollumfänglich angewendet. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen erfolgte nicht. Die Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen ist somit eingeschränkt. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Anlagewerte und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um die Abschreibungen vermindert. Investitionszuschüsse wurden sofort erfolgswirksam vereinnahmt. Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgt unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis teils linear teils nach der degressiven Methode. Geringwertige Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungswert von bis zu 410 €, die nach dem 31.12.2009 erworben wurden, sind voll abgeschrieben worden. Entsprechend den Regelungen des § 6 Abs. 2a EStG wurde für Anlagengüter mit einem Einzelanschaffungswert von mehr als 150 € und bis zu 1.000 €, die im Zeitraum 01.01.2008 - 31.12.2009 angeschafft wurden, ein Sammelposten gebildet, welcher je Geschäftsjahr zu einem Fünftel aufgelöst wird. Anlagegüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis zu 150,00 € und Anschaffungszeitpunkt nach dem 31.12.2007 und vor dem 01.01.2010 wurden in voller Höhe als Betriebsausgabe berücksichtigt. Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bilanziert. In die Herstellungskosten wurden Gemeinkosten in angemessener Höhe einbezogen soweit dies erforderlich war. Das strenge Niederstwertprinzip wurde angewendet. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennbetrag bewertet. Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Anteilige Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für das nächste Wirtschaftsjahr sind, wurden abgegrenzt. Das Gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag bilanziert. Die Rückstellungen wurden mit dem Betrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und alle erkennbaren Risiken angemessen berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. 2. Angaben zu den Posten der Bilanz Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von 1.583,03 € haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen in Höhe von 283,77 € ausgewiesen, die rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag entstehen. Es handelt sich dabei um Forderungen gegen das Finanzamt aus noch nicht abziehbarer Vorsteuer. Das Stammkapital ist voll eingezahlt. Die Rückstellungen wurden mit dem Betrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist und alle erkennbaren Risiken angemessen berücksichtigt. Pensionsrückstellungen wurden nach dem Teilwertverfahren bewertet. Es wurden ein Zinssatz von 5,15 % und die "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Die Pensionsrückstellungen in Höhe von 114.051,00 € wurden saldiert mit Vermögen für die Altersvorsorge in Höhe von 76.759,00 €. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten u. a. Aufwendungen für Personalkosten sowie Aufwendungen für den Jahresabschluss. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und Sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. III. Sonstige Angaben Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2010: Herr Steffen Zippel, Theißen. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.
Theißen, 05.12.2011 gez. Steffen Zippel, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 05.12.2011 festgestellt. |
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