hsp AG
Leinfelden-Echterdingen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009
BILANZ
AKTIVA
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TEuro
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Gesamtjahr/Stand
TEuro
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TEuro
|
Vorjahr
TEuro
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A. Anlagevermögen
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1.556,3
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1.528,8
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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13,7
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16,2
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II. Sachanlagen
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28,8
|
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31,5
|
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III. Finanzanlagen
|
1.513,8
|
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1.481,1
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B. Umlaufvermögen
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1.194,3
|
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883,9
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I. Vorräte
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0,6
|
|
5,8
|
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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601,1
|
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424,5
|
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III. Wertpapiere
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350,1
|
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316,6
|
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IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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242,6
|
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137,0
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
|
|
0
|
|
22,3
|
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Summe Aktiva
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2.750,5
|
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2.435,0
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PASSIVA
|
Euro
|
Gesamtjahr/Stand
Euro
|
Euro
|
Vorjahr
Euro
|
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A. Eigenkapital
|
|
1.111,1
|
|
992,5
|
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I. Gezeichnetes Kapital
|
52,0
|
|
52,0
|
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II. Kapitalrücklage
|
98,0
|
|
98,0
|
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|
III. Gewinnrücklagen
|
400,0
|
|
400,0
|
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|
IV.
Gewinnvortrag/Verlustvortrag
|
442,5
|
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382,6
|
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|
V.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
|
118,6
|
|
60,0
|
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|
B. Rückstellungen
|
|
1.099,3
|
|
1.071,2
|
|
C. Verbindlichkeiten
|
|
540,1
|
|
371,3
|
|
D.
Rechnungsabgrenzungsposten
|
|
0
|
|
0
|
|
Summe Passiva
|
|
2.750,5
|
|
2.435,0
|
ANHANG
I. BILANZIERUNGSMETHODEN
Der Jahresabschluss ist unter Anwendung der
Bilanzvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
1) Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
2) Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten
der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet.
3) Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen.
4) Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform
nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
II. BEWERTUNGSMETHODEN
Die Bewertungsmethoden entsprechen den
Grundsätzen ordnungsgemäßer
Buchführung.
1) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz
stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden
Geschäftsjahres überein. (§ 252 I Nr. 1 HGB)
2) Bei der Bewertung wird von der Fortführung
der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen auch
tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht
entgegen. (§ 252 I Nr. 2 HGB)
3) Die Vermögensgegenstände und Schulden
sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet. (§ 252 I
Nr. 3 HGB)
4) Es wird vorsichtig bewertet, namentlich sind alle
vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt,
selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem
Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden
sind. (§ 252 I Nr. 4 HGB)
5) Gewinne werden nur berücksichtigt, wenn sie
am Abschlussstichtag realisiert sind. (§ 252 I Nr. 4
HGB)
6) Aufwendungen und Erträge werden
periodengerecht abgegrenzt. (§ 252 I Nr. 5 HGB)
7) Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss
angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten.
III. ANGEWANDTE BEWERTUNGS-
UND BILANZIERUNGS-
METHODEN
BESTANDSNACHWEISE
Das Inventar ist nach den Vorschriften des § 240
I HGB aufgestellt worden.
a) Das Anlagevermögen wird in einem
Anlagenverzeichnis geführt. Der Bestand ist vom
Auftraggeber überprüft worden.
b) Die Forderungen sind in Saldenlisten nachgewiesen.
c) Die Geldbestände sind aus dem Kassenbuch
ersichtlich sowie durch Bestätigungen der Banken
nachgewiesen.
d) Die sonstigen Vermögensgegenstände sind
genau aufgezeichnet.
e) Die Schulden sind in Saldenlisten sowie
Bestätigungen der Banken nachgewiesen.
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände
werden zu Anschaffungskosten, vermindert um
planmäßige Abschreibungen, bewertet.
SACHANLAGEVERMÖGEN
Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet. Bei der Bemessung der
Nutzungsdauer stellen wir auf die betrieblichen Erfahrungen
ab, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen
AfA-Tabellen decken.
FINANZANLAGEVERMÖGEN
Die Anteile an Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht, werden zu
Anschaffungskosten angesetzt.
Die eigenen Aktien sind zum Verkauf bestimmt.
FORDERUNGEN/SONSTIGES UMLAUFVERMÖGEN
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit
dem Nennbetrag angesetzt. Die Bewertung erfolgt unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken.
Einzelrisiken werden durch Abschreibungen auf diese
Forderungen berücksichtigt.
PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN
Der Teilwert der Pensionsrückstellung ist unter
Zugrundelegung der Richttafeln 2005 G von Prof. Klaus
Heubeck nach versicherungsmathematischen Grundsätzen
auf der Basis eines Rechnungszinsfußes von 6 %
errechnet.
SONSTIGE RÜCKSTELLUNGEN
Passivierungspflichtige Rückstellungen sind nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bemessen.
VERBINDLICHKEITEN
Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit
ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
HAFTUNGSVERHÄLTNISSE AUS NICHT BILANZIERTEN
VERBINDLICHKEITEN
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten bestehen zum 31.12.2009
in folgender Höhe: Aval Deutsche Bank zu Gunsten
Vermieter € 10.691,88
AUSSERORDENTLICHE ERTRÄGE UND AUFWENDUNGEN
Außerordentliche und periodenfremde
Erträge und Aufwendungen liegen im Sinne von §
277 Abs. 4 HGB nicht vor.
STEUERN VOM EINKOMMEN UND VOM ERTRAG
Die Ertragsteuern sind auf der Grundlage des
Jahresergebnisses ermittelt. Sie belasten
ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit.
GLIEDERUNG
Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt worden.
Die in § 266 II + III HGB bezeichneten Posten
sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge
ausgewiesen.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist in Staffelform
nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.
Die in § 275 II + III HGB bezeichneten Posten
sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge
ausgewiesen.
IV. SONSTIGE PFLICHTANGABEN
MITGLIEDER DES VORSTANDES
Vorstand war:
Herr Holger Schaar
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