Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg HRB 24444
Eingetragen
21.7.2008
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
Beratung von Unternehmen aller Art. Ausgenommen ist die Vermittlung von Immobiliengeschäften

Historie

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Management

NameRolle
Moritz Weissman
seit 23.4.2014
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

60.00% identifiziert40.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
40.00%
20.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
40.00%

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Arnold Weissman
Heroldsberg
40.00%
Progenium GmbH & Co. KG
Germany
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Motogenium GmbH

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital   12.500,00
B. Anlagevermögen 3.162,00 4.705,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.975,00 4.145,00
II. Sachanlagen 187,00 560,00
C. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.293,34 21.352,63
D. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.883,60  
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 7.534,80  
Bilanzsumme, Summe Aktiva 14.873,74 38.557,63

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 32.933,77
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 12.500,00  
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 20.034,80 -7.933,77
III. nicht gedeckter Fehlbetrag -7.534,80  
B. Rückstellungen 1.300,00 1.600,00
C. Verbindlichkeiten 13.573,74 4.023,86
Bilanzsumme, Summe Passiva 14.873,74 38.557,63

Anhang


A.  Allgemeine Angaben
a.    Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 I HGB.
b.    In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung.
c.    Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.
d.    Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.
 
B.  Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und auch bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen.
Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne), die Fertigungs- und die Materialgemeinkosten sowie die durch die Fertigung veranlassten Abschreibungen einbezogen. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
Die allgemeinen Nutzungsdauern und Abschreibungssätze betragen:
Maschinen                         6   Jahre
Werkzeuge                         4   Jahre
Fahrzeuge                          6   Jahre
Geschäftsausstattung        6   Jahre
EDV Hardware                  3   Jahre
EDV Software                    3   Jahre
Möbel                               13   Jahre
Büroeinrichtungen              7   Jahre
Gebrauchte Wirtschaftsgüter werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt.
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.
Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt.
Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Die Rückstellungsbeträge beinhalten die künftigen Preissteigerungen und werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Geschäftsjahre abgezinst, wenn die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr besitzen.
 
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
 
C.  Erläuterungen zur Bilanz
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
In den Forderungen sind keine Beträge enthalten, die Ausleihungen oder Forderungen gegen Gesellschafter sind.
Eigenkapital
Das Stammkapital in Höhe von EUR 25.000,00 ist zur Hälfte eingezahlt. Das ausstehende Stammkapital ist bis zum Bilanzstichtag nicht eingefordert.
Im Bilanzverlust 2010 ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 7.933,77 enthalten.
Aufgrund des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erfolgt der Ausweis der nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen gemäß § 272 Abs.1 S.3 HGB unter dem gezeichneten Kapital.
Verbindlichkeiten
a.      Von den Verbindlichkeiten haben EUR 13.573,60 eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr (Vorjahr: EUR 4.023,86).
Für Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.
b.    In den Verbindlichkeiten sind keine Beträge enthalten, die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind.
 
Haftungsverhältnisse
Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.
 
 
D.  Sonstige Angaben
a.    Mitglieder der Geschäftsführung:


 

Zugehörigkeit von/bis

Ingo Saupe, Kaufmann

seit 01.01.2010

bis 31.12.2010

 


 
Nürnberg, 5. Januar 2012
 
Die Geschäftsführung
 
 
_______________________________
Ingo Saupe
 
 
 
Weitere Angaben
 
Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010 erfolgte durch die Gesellschafterversammlung vom 6. Januar 2012.
 

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