Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 15333
Eingetragen
1.4.2019
Branche
Alle anderen Finanzdienstleistungen a. n. g.Sonstige mit Finanzdienstleistungen verbundene Tätigkeiten a. n. g.Beteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Die Finanzportfolioverwaltung, die Anlageund Abschlussvermittlung sowie die Anlageberatung in Finanzinstrumenten nach § 1 Abs. 1 a Satz 2 Nr. 3, Nr. 1, Nr. 2 sowie Nr. 1 a KWG sowie ferner allgemeine Finanzdienstleistungen. Sie ist nicht befugt, sich Eigentum oder Besitz an Geldern oder Wertpapieren von Kunden zu verschaffen und handelt nicht auf eigene Rechnung mit Finanzinstrumenten. Eigengeschäfte gemäß § 32 Abs. 1a KWG sind zulässig.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Dominik Reuter
seit 6.2.2025
Prokura
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Alfred Schölzel
Nettetal
80.00%
H******* J**** J**** P**** H***** F**********
20.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Assella GmbH

Siegburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ zum 31. Dezember 2023

Assella GmbH

Erbringung von Finanzdienstleistungen

Siegburg

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
1. Forderungen an Kreditinstitute
a) täglich fällig 38.004,79 6.422,40
2. Forderungen an Kunden 113.072,17 109.169,56
3. Immaterielle Anlagewerte
a) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 225,00 1.569,00
4. Sachanlagen 12.745,00 17.533,00
5. Sonstige Vermögensgegenstände 32.803,68 31.612,68
6. Rechnungsabgrenzungsposten 35.629,24 22.409,70
232.479,88 188.716,34

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Sonstige Verbindlichkeiten 37.031,61 56.966,37
2. Rückstellungen
a) Steuerrückstellungen 838,53 0,00
b) andere Rückstellungen 41.000,00 41.838,53 28.650,00
3. Eigenkapital
a) Eingefordertes Kapital
Gezeichnetes Kapital 70.000,00 50.000,00
b) Kapitalrücklage 100.000,00 100.000,00
c) Bilanzverlust 16.390,26- 46.900,03-
153.609,74 103.099,97
232.479,88 188.716,34

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Assella GmbH

Erbringung von Finanzdienstleistungen

Siegburg

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1. Zinserträge aus
a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 302,23 23,09
302,23 23,09
2. Provisionserträge 784.153,12 778.435,16
3. Provisionsaufwendungen 88.182,61 695.970,51 229.340,52
4. Sonstige betriebliche Erträge 17.020,18 24.087,26
5. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
a) Personalaufwand
aa) Löhne und Gehälter 393.436,27 309.022,72
ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 71.872,34 465.308,61 50.087,75
- darunter: für Altersversorgung EUR 15.865,92 (EUR 10.324,73)
b) andere Verwaltungsaufwendungen 210.424,30 190.993,72
675.732,91- 550.104,19-
6. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagenwerte und Sachanlagen 6.132,00 7.866,10
7. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 31.428,01 15.234,70
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 918,24 6,08
9. Ergebnis nach Steuern 30.509,77 15.228,62
10. Jahresüberschuss 30.509,77 15.228,62
11. Verlustvortrag aus dem Vorjahr 46.900,03 62.128,65
12. Bilanzverlust 16.390,26 46.900,03

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Assella GmbH

Firmensitz laut Registergericht: Siegburg

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Siegburg

Register-Nr.: 15333

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff., 264 ff. und 340 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und den ergänzenden Vorschriften der RechKredV aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde in EURO aufgestellt. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte in der Staffelform gemäß § 2 Abs. 1 RechKredV.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend, die im Wesentlichen an den handelsrechtlichen Vorschriften ausgerichtet sind.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Fristengliederung nach § 9 RechKredV:

Stand 31.12.2023 bis 3 Monate mehr als 3 Monate bis ein Jahr mehr als ein Jahr bis fünf Jahre mehr als fünf Jahre
EUR EUR EUR EUR EUR
1. Forderungen an Kreditinstitute 38.004,79 38.004,79
Vorjahr 6.422,40 6.422,40 0,00 0,00 0,00
2. Forderungen an Kunden 113.072,17 113.072,17 0,00 0,00 0,00
Vorjahr 109.169,56 109.169,56 0,00 0,00 0,00

Stammkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft wurde mit Änderung des Gesellschaftsvertrages am 21. Juni 2023 um € 20.000,00 von € 50.000,00 auf € 70.000,00 erhöht

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Einzelnen setzen sich die Rückstellungen wie folgt zusammen:

Stand 01.01.2023 Verbrauch Auflösung Zuführung Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
Berufsgenossenschaft 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Umlagen Telefon 1.000,00 1.000,00 0,00 0,00 0,00
Umlagen EDV 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Umlage KFZ 5.000,00 5.000,00 0,00 0,00 0,00
Umlage sonstige betr. Aufwendungen 5.000,00 5.000,00 0,00 0,00 0,00
Rückstellung Mindestvergütung 0,00 0,00 0,00 21.000,00 21.000,00
Erstellung Jahresabschluss 4.200,00 4.200,00 0,00 5.500,00 5.500,00
Prüfung Jahresabschluss 8.000,00 8.000,00 0,00 8.000,00 8.000,00
WPHG Prüfung 5.450,00 5.450,00 0,00 6.500,00 6.500,00
28.650,00 28.650,00 0,00 41.000,00 41.000,00

Nach § 9 RechKredV ergibt sich für die andere Verbindlichkeiten mit einer vereinbarten Laufzeit folgende Fristengliederung:

Stand 31.12.2022 bis 3 Monate mehr als 3 Monate bis ein Jahr mehr als ein Jahr bis fünf Jahre mehr als fünf Jahre
EUR EUR EUR EUR EUR
1. sonstige Verbindlichkeiten 37.031,61 37.031,61 0,00 0,00 0,00
Vorjahr 56.966,37 56.966,37 0,00 0,00 0,00

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufgliederung der Umsatzerlöse

Die Aufgliederung von bestimmten Posten der Gewinn- und Verlustrechnung nach geographischen Märkten (§ 34 RechKredV) ist nicht erfolgt, da die Gesellschaft ausschließlich in Deutschland tätig wird.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Bestehende Mietverträge über Räumlichkeiten

Zum Bilanzstichtag bestand folgender Mietvertrag über Geschäftsräume:

Mit der Glashaus GmbH ist ein befristeter Mietvertrag über die Nutzung des Anwesens Neue Poststr. 19, 53721 Siegburg zu Bürozwecken abgeschlossen. Der Mietvertrag wurde zunächst für den Zeitraum von 9 Jahren und 3 Monaten geschlossen. Er verlängert sich jeweils um fünf Jahre, wenn er nicht mit einer Frist von 6 Monaten gekündigt wird. Hieraus ergibt sich für die Miete ohne Nebenkosten eine zukünftige Verpflichtung in Höhe von TEUR 32 ( davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr von TEUR 6).

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Angestellte 8,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 8,00
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 4,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 4,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Alfred Schölzel ausgeübter Beruf: Vermögensverwalter
Geschäftsführer: Rainer Lemm ausgeübter Beruf: Fondsadvisor
Geschäftsführer: Heiner Freckwinkel ausgeübter Beruf: Vermögensverwalter
Geschäftsführer: Hermann Hackmann ausgeübter Beruf: Compliance Beauftragter

Die Gesamtbezüge der Geschäftsführer für das Jahr 2023 betrugen 318.912,00 Euro.

Honorar des Abschlussprüfers

Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt 14.500,00 Euro und gliedert sich wie folgt:

Honorar des Abschlussprüfers Euro
a) Abschlussprüfungsleistungen 8.000,00
b) Andere Bestätigungsleistungen (WpHG-Prüfung) 6.500,00

Vorgänge von besonderer Bedeutung

Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Schluss des Geschäftsjahrs nicht ergeben.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Siegburg, 21. Februar 2024

gez. Alfred Schölzel, Geschäftsführer

gez. Hermann Hackmann, Geschäftsführer

gez. Rainer Lemm, Geschäftsführer

gez. Heiner Freckwinkel, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Assella GmbH Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der Assella GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang 2023, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Assella GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen, kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtige Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren.

Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.

 

Hamburg, 25. April 2024

Reiss, Wirtschaftsprüferin

Ende 2023 stand die deutsche Wirtschaft vor einer komplexen Situation, die durch moderates Wachstum, hohe Inflation und Herausforderungen im Zusammenhang mit der Energieversorgung und globalen Wirtschaftsbedingungen gekennzeichnet war.

Bezüglich der Wachstumsprognosen prognostizierte der Sachverständigenrat der Bundesregierung (GCEE) ein Wachstum von 0,2% für 2023 und 1,3% für 2024. Diese Prognose weist auf eine leicht verbesserte Aussicht im Vergleich zu früheren Schätzungen hin, wobei die Wirtschaft 2024 moderat wachsen soll. Während die Wirtschaftsprognose des Ifo-Instituts ebenfalls auf eine stagnierende Situation hindeutete, war die Prognose der Europäischen Kommission etwas pessimistischer und prognostizierte eine Schrumpfung von 0,3% im Jahr 2023. Allerdings erwartet sie aktuell ebenfalls eine allmähliche Erholung mit Wachstumsraten von 0,8% im Jahr 2024 und 1,2% im Jahr 2025.

Die Inflation war in 2023 ein großes Anliegen, wobei der deutsche Verbraucherpreisindex (VPI) von 8,8% auf 8,1% im Jahresvergleich im Dezember 2022 fiel, dann aber Anfang 2023 wieder auf 8,7% stieg. Die Kerninflation stieg ebenfalls und erreichte in den ersten Monaten des Jahres 2023 5,6% bzw. 5,7%. Laut Europäischer Kommission wurde für das Jahr 2023 sogar eine HICP-Inflation von 6,2% erreicht, die bis 2024 auf 3,1% und weiter bis 2025 auf 2,2% sinken soll.

Das BIP-Wachstum war eng mit der Inflationsrate und anderen wirtschaftlichen Faktoren verknüpft. Es verzeichnete im Jahr 2023 einen leichten Rückgang und fiel laut dem Statistischen Bundesamt preisbereinigt im Vergleich zum Vorjahr um 0,3%. Der Rückgang wurde hauptsächlich durch den Verlust an Kaufkraft aufgrund hoher Inflation und die Verschärfung der Finanzierungsbedingungen verursacht, die sich auf den Konsum und die Investitionen auswirkten

Für das Jahr 2024 gibt es jedoch Anzeichen einer Erholung. Der Sachverständigenrat der Bundesregierung (GCEE) prognostiziert für 2024 ein Wirtschaftswachstum von 1,3%, während die Europäische Kommission ein etwas konservativeres Wachstum von 0,8% für 2024 voraussagt. Diese erwartete Verbesserung wird durch eine zunehmende inländische Nachfrage, angetrieben durch reale Lohnsteigerungen, und eine sich erholende ausländische Nachfrage unterstützt.

Zusammenfassend war die deutsche Wirtschaft Ende 2023 durch bescheidenes Wachstum, hohe Inflation und mehrere anhaltende Probleme, insbesondere im Energiesektor, gekennzeichnet. Die Aussichten für 2024 und darüber hinaus deuteten auf eine allmähliche Verbesserung hin, allerdings mit anhaltenden Risiken und Unsicherheiten

Die weitere wirtschaftliche Entwicklung unterliegt bedeutenden Risiken. Zum Krieg in Ost-europa kamen zunächst im November 2023 der bewaffnete Konflikt in Palästina und anschließend das aggressive Vorgehen der Rebellen im Jemen gegen die internationale Schifffahrt hinzu.

Daraus könnten sich länger anhaltende Liefer- und Kapazitätsengpässe ergeben, die die Erholung stärker beeinträchtigen als derzeit in allen Prognosen unterstellt.

Darüber hinaus bestehen noch weitere Risiken wie die Energiekrise, die mit hohen Energiepreisen und dem potenziellen Risiko einer Gasknappheit eine wesentliche Sorge bleiben könnte. Die Energiepolitik der Regierung, wie die staatlich angeordnete Rationierung, spielte eine entscheidende Rolle bei der Vermeidung einer Gasknappheit im Winter 2022/23 und könnte noch weitere Male ins Spiel kommen.

Die Inflation, insbesondere angetrieben durch die Energiepreise, belastete den privaten Konsum und die Investitionen erheblich und beeinflusste die gesamtwirtschaftliche Leistung. Die globalen Wirtschaftsbedingungen einschließlich des Ausstiegs Chinas aus seiner Null-Covid-Politik und die Geldpolitik der USA hingegen waren einflussreiche Faktoren, die unterstützend gewirkt haben.

Geschäftsverlauf der Assella GmbH

Die geopolitischen und innerpolitischen Rahmenbedingungen und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Geld- und Kapitalmärkte prägten den Geschäftsverlauf 2023. Daher stand die Intensivierung bestehender Kundenbeziehungen im Vordergrund.

Zinsentwicklungen und Nachhaltigkeitspräferenzen wirken sich zunehmend auf Anlageentscheidungen aus.

Vermögenslage:

Die Stärkung der Eigenmittelausstattung stand im Fokus des Jahres 2023. Ausgehend vom Stand der anrechenbaren Eigenmittel in Höhe von TEUR 103.099,97 zum 31.12.2022 entwickelte sich das bilanzielle Eigenkapital in 2023 wie folgt:

Eigenkapital 2022: TEUR 103

Eigenkapitalerhöhung TEUR 20

Jahresüberschuss 2023: TEUR 31

Eigenkapital zum 31.12.2023: TEUR 154

Die Vermögenslage wurde damit stabilisiert.

Finanzlage:

Die liquiden Aktiva der Assella GmbH betrugen zum Stichtag 31.12.2023 TEUR 51.und war damit nach der Eigenkapitalerhöhung im Jahr 2023 jederzeit liquide und in der Lage gewesen, ihrer Zahlungsverpflichtungen und den Liquiditätsanforderungen nachzukommen.

Ertragslage:

Die Assella GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Jahresüberschuss von TEUR 49. Das operative Geschäft hat sich somit als tragfähig erwiesen.

Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken

Prognose- und Risikobericht

Makroökonomisch dürfte auch 2024 ein herausforderndes Jahr werden, wobei der andauernde Krieg in der Ukraine weiterhin nicht hilfreich sein dürfte und die Planungssicherheit der wirtschaftlichen Akteure schwächt.

So könnten dominante Faktoren wie die Inflation und die Rohstoffknappheit in einzelnen Bereichen wie Technologie die bereits sichtbaren rezessiven Tendenzen verstärken, deren Ausmaß schlicht nicht quantifizierbar ist. Aufgrund der Exportabhängigkeit der deutschen Wirtschaft könnten die heimischen Wachstumsraten ein weiteres Jahr eher unter denen der europäischen Nachbarn liegen.

Das Unternehmensziel der Assella GmbH ist, das zu Jahresbeginn 2024 betreute Kunden- und Fondsvolumen weiter auszubauen. Dabei sollte auch die Zweigstelle in Köln weiterhin ihren Beitrag zum Neugeschäft leisten.

Um die Kosten weiterhin niedrig zu halten, wird die Assella GmbH mit ihrer sehr kostenbewussten Politik fortfahren; Liquidität und Zahlungsströme werden regelmäßig kontrolliert und abgestimmt.

Wesentliche Chancen und Risiken

Chancen:

Der bereits in den vergangenen Jahren sichtbare Trend hin zu einer Beratung durch unabhängige Vermögensverwalter hat sich auch in 2023 fortgesetzt. Der durch weitere lokale Werbemaßnahmen und Präsenzveranstaltungen ergänzte und damit forciertere Marktauftritt und die positive Wahrnehmung durch Partner und Mandanten haben in Verbindung mit der Einstellung neuer Mitarbeiter im Front- und Middle office zu weiteren neuen Mandaten geführt. Auch in 2024 sollte die Gesellschaft sich auf personeller Ebene zunächst einmal zurückhalten, um die Kosten zu begrenzen.

Auf der Anlagenseite hat das Volumen der eigenen Fonds um rd. TEUR 800 (+3,8%) erhöht. Zudem werden unsere beiden Fonds zum 1.4.24 verschmolzen. Durch die Zusammenlegung werden die Kosten deutlich reduziert, ohne dass sich die insgesamt die Auswahlprozesse oder die Anlagebedingungen ändern.

Im individuellen Beratungsgeschäft wurde das betreute Volumen auch im Jahre 2023 deutlich erhöht. Dadurch wurde die angedeutete Skalierbarkeit unseres Geschäftsmodells in diesem Bereich aufs Neue bewiesen.

Risiken:

Das Hauptrisiko im Jahr 2024 liegt für die Assella GmbH neben einer zeitlichen oder überregionalen Ausbreitung der oben genannten Kriegsherde in erneut steigenden Zinsen durch die Notenbanken bei der Inflationsbekämpfung.

Damit verbundene Rückgänge von Märkten und damit auch der Assets under Management unserer Fonds können virulent werden. Mögliche negative Auswirkungen beziehen sich auf die Veränderung des betreuten Volumens und der daraus resultierenden Honorare. Diesen Risiken wird durch eine konsequente Kostenkontrolle, einen effizienten Investmentprozess und eine starke Akquisitionsleistung Rechnung getragen. Die Abhängigkeit von Einzelmandaten besteht nur in geringerem Maße, weil die absolute Anzahl der Mandate und Ihr Gesamtvolumen signifikant gesteigert werden konnte. Das Volumen der größten zehn Kunden ist aktuell ausgewogen als noch vor Jahresfrist; trotzdem dürften die Auswirkungen eines Top 10- Verlusts in der Regel spürbar sein.

Risiken aus Eigenkapitalpositionen bestehen weiterhin nicht, da die Assella GmbH zwar die Erlaubnis zum Eigengeschäft mit Wertpapieren besitzt, jedoch bis auf weiteres kein Eigengeschäft betreibt und deswegen seine Liquidität ausschließlich auf Konten anlegt.

Die Assella GmbH verfügt eine solide Finanzstruktur.

Die BaFin-Erlaubnis der Assella GmbH umfasst auch das Eigengeschäft mit Wert-papieren, aber davon wurde bisher nicht Gebrauch gemacht und es ist auf absehbare Zeit weiterhin nicht geplant. Die Gesellschaft hat die Liquidität jederzeit verfügbar als Kontoguthaben, die dem Einlagensicherungsfonds (oder vergleichbaren Sicherungs-einrichtungen) unterliegen. Die Kontostände werden täglich geprüft und es wird ein den Umständen angemessenes Liquiditätsmanagement vorgenommen.

Dem Risiko einer Haftung für Vermögensschäden der Mandanten wurde durch Abschluss einer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung über EUR 1,0 Mio. bei der DUAL Deutschland GmbH entgegengetreten.

Es können nicht kalkulierbare Verpflichtungen aus der Zwangszuordnung beim EdW ("Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen") auftreten, die aus der Zahlungsunfähigkeit von Wettbewerbern entstehen und deren Belastungen nicht durch das vorhandene Kapital der Einrichtung erfüllt werden können.

Internes Kontrollsystem und Risikomanagementsystem

Generell unterliegen folgende Geschäftsvorfälle dem Vieraugen-Prinzip:

Eröffnung einer Mandatsverbindung

Annahme von Sonderweisungen

Abschluss eines Vertrages mit einem Kunden und Vertragsanpassungen

Kontrolle von Wertpapierordern

Beschwerdeantworten

Bestätigungen von Konditionen, Vermögensaufstellungen und ähnlich relevante Geschäftsvorfälle

Rechnungsstellung

Neben einer risikobewussten Abwicklung des Tagesgeschäfts verpflichten sich die Gesellschafter, die Risiken im Rahmen eines Risikoreviews jährlich zu überprüfen und mit angemessenen Maßnahmen auf die Ergebnisse des Reviews zu reagieren.

Dabei werden einzelne Risiken

identifiziert

beurteilt

gesteuert

überwacht

kommuniziert und

teilweise auch über Stresstests simuliert.

Risikobericht über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Die Assella GmbH verfügt über einen solventen Kundenstamm, so dass Forderungsausfälle de facto nicht auftreten. Weiter besteht mit einem Großteil der Kunden eine langjährige Zusammenarbeit. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsziele beglichen.

Im kurzfristigen Bereich finanziert sich das Unternehmen ausschließlich aus laufenden Bankguthaben.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs bei geringstmöglichen finanziellen Risiken.

 

Siegburg, 21. Februar 2024

gez. Alfred Schölzel, Geschäftsführer

gez. Hermann Hackmann, Geschäftsführer

gez. Rainer Lemm, Geschäftsführer

gez. Heiner Freckwinkel, Geschäftsführer

Protokoll über die Gesellschafterversammlung der Assella GmbH

Als Gesellschafter der Assella GmbH halten wir unter dem heutigen Datum und unter Verzicht auf alle durch Gesetz oder Gesellschaftsvertrag vorgesehenen Formen und Fristen eine außerordentliche Gesellschafterversammlung ab und beschließen wie folgt:

1.

Der durch den Steuerberater/Wirstschaftsprüfer Markward Krämer, Haan, aufgestellte und durch die Wirtschaftsprüferin Silke Reiss, Hamburg geprüfte Jahresabschluss zum 31.12.2023 mit einer Bilanzsumme von EURO 232.479,88 wird in der vorgelegten Form am 28.05.2024 festgestellt.

2.

Die Gesellschafterversammlung beschließt, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von EUR 30.509,77 auf neue Rechnung vorzutragen.

3.

Den Geschäftsführern, Herrn Alfred Schölzel, Rainer Lemm, Hermann Hackmann und Heiner Freckwinkel wird für das Geschäftsjahr 2023 Entlastung erteilt.

 

Siegburg, 28.05.2024

Gez. Alfred Schölzel

gez. Heiner Freckwinkel

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