Fleischerei
Milzau GmbH
Bad Lauchstädt
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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II. Sachanlagen
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III. Finanzanlagen
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B. Umlaufvermögen
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I. Vorräte
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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1. sonstige
Vermögensgegenstände
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4.364,04
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4.364,04
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III. Wertpapiere
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IV. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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2.376,16
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3.107,61
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C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter
Fehlbetrag
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93.477,79
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92.746,34
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Summe Aktiva
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100.217,99
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100.217,99
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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25.590,00
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25.590,00
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II. Verlustvortrag
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-118.336,34
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-117.140,84
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III. Jahresfehlbetrag
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-731,45
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-1.195,50
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IV. Nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag
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93.477,79
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92.746,34
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V. buchmäßiges
Kapital
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0,00
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0,00
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B. Rückstellungen
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C. Verbindlichkeiten
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1. Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen
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905,96
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905,96
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2. sonstige
Verbindlichkeiten
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99.312,03
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99.312,03
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D. Rechnungsabgrenzungsposten
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Summe Passiva
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100.217,99
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100.217,99
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ANHANG
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Fleischerei Milzau GmbH i.L.
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuches in der Fassung des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Die GmbH befindet sich in Liquidation.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit dem
Nennwert bewertet. Erforderliche Einzel- und
Pauschalwertberichtigungen wurden durchgeführt.
Die Rückstellungen wurden auf der Grundlage des
§ 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach
kaufmännischer Beurteilung notwendige
Erfüllungsbetrag.
Verbindlichkeiten wurden mit dem
Erfüllungsbetrag bewertet.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt, wobei die Liquidation berücksichtigt wurde.
Zusatzangaben
Angaben zu Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
von mehr als fünf Jahren (§ 285 S. 1 Nr. 1a HGB)
Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit
größer fünf Jahre zum Bilanzstichtag
existieren nicht.
Verlustvortrag
Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung
des Jahresergebnisses aufgestellt.
Geschäftsführung
Als Liquidator ist bestellt:
Rechtsanwalt Andreas Silbersack
Bad Lauchstädt, den 23.
Dezember 2015
gez.
Andreas Silbersack - Liquidator
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 23.12.2015
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