Schrott-Bosch GmbHLiquidiert

73265 Dettingen unter Teck, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 221111
Eingetragen
5.6.1970
Branche
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit Altmaterialien und Reststoffen
Gegenstand
Grosshandel mit NE-Metallen, Schrott, Neueisen.

Finanzübersicht

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
2.500.000 €
100.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schrott-Bosch GmbH

Dettingen unter Teck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht 2023

der Schrott-Bosch GmbH, Dettingen

1. Konjunkturelle Lage

Das Jahr 2023 war für uns das Jahr in Richtung "Normalisierung" nach Corona und nach dem Beginn des Ukrainekrieges. Die großen Unsicherheiten in Lieferketten wie auch die ganz großen Unsicherheiten bei der Energieversorgung haben nachgelassen. Dennoch blieb die Verunsicherung durch Fachkräftemangel und die Politik. Sinnbild hierfür ist das unerwartete und kurzfristige Streichen der Subvention für E-Mobilität. Wir hatten uns mit dem Thema Elektro-LKW befasst, haben aber den Beschluss gefasst, das nicht mehr in dieser Legislaturperiode zu verfolgen. Die auch in 2023 sehr volatilen Energiepreise und die allgemeine Unsicherheit der Weltlage wie auch der deutschen Politik hatten ein "Agieren für den Moment" zur Folge. Kein Unternehmen legte sich auf Planungen oder Aussagen fest. Daher war auch das Aufkommen an Abfällen wie auch die Abnahme etwas diskontinuierlich. Allgemein fehlen Schrottmengen, verursacht durch wenig Abrisstätigkeit, gebremsten Konsum und diskontinuierlicher Produktion. Die vergleichswiese hohen Zinsen haben die Konjunktur weiter gebremst.

Unterm Strich gesehen, konnten wir aber Kundschaft und Mengen halten und hatten eine einigermaßen stabile Ertragslage.

2. Lage der Gesellschaft und Geschäftsverlauf 2023

Durch die solide Finanzierung und die hohe Eigenkapitalquote hatten Zinsanstiege in Folge der gestiegenen Inflation für uns keine unvorhersehbaren, negativen Auswirkungen. Angedachte und geplante Projekte werden weiter umgesetzt.

Durch langsam rückläufige Preise bei allen Metallen und dem schwächelnden Mengenaufkommen war ein Umsatzrückgang zu erwarten. Dieser schlägt sich aber nicht im Rohertrag nieder.

Im Personal zeichnen sich einige Veränderungen ab. Mehrere Mitarbeiter stehen kurz vor der Rente, Ersatz wurde bereits eingestellt. Des Weiteren bemühen wir uns, in einigen Bereichen zu entwickeln. Daher steigt die Mitarbeiteranzahl langsam an. Das wird durch die Renteneintritte aber keine nachhaltige Entwicklung sein.

2.1 Vermögenslage

Die Veränderungen der Vermögens- und Kapitalstruktur im Verglich zum Vorjahr zeigt folgende Übersicht:

31.12.2023 31.12.2022
in TEUR in % in TEUR in %
Langfristig gebundenes Vermögen 14.706 63,5 13.618 62,8
Kurz- bis mittelfristig gebundenes Vermögen 8.472 36,5 8.050 37,2
Aktiva 23.178 100,0 21.668 100,0
Wirtschaftliches Eigenkapital 14.268 61,6 13.855 63,9
Langfristiges Fremdkapital 1.395 6,0 1.769 8,2
Kurzfristiges Fremdkapital 7.515 32,4 6.044 27,8
Passiva 23.178 100,0 21.668 100,0

2.2 Finanzlage

Die Finanzlage hat sich wie folgt entwickelt:

2023 2022
in TEUR in TEUR
Jahresergebnis 413 693
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 1.836 2.639
Cashflow aus Investitionstätigkeit -1.631 -987
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit -396 385
Finanzmittelbestand am Ende der Periode 3.458 3.649

2.3 Ertragslage

Das Geschäftsjahr zeigt folgende Entwicklung:

2023 2022
in TEUR in % in TEUR in %
Rohertrag 6.638 100,0 6.665 100,0
Betriebsergebnis 808 12,2 921 13,8
Finanzergebnis -197 -2,9 49 0,7
Ergebnis vor Steuern 611 9,2 970 14,6
Ergebnisabhängige Steuern 166 2,5 244 3,7
Jahresergebnis 413 6,2 693 10,4

3. Chancen und Risiken

Das Jahr 2023 war geprägt von Unsicherheit und Verunsicherung verursacht durch die Politik und die weltweite Sicherheitslage. Zusammen mit den, auf fast allen Ebenen, steigenden Preisen ändern sich fast alle wirtschaftlichen Parameter. Wir sehen das Jahr 2023 als Jahr mit Veränderungen auf breiter Front. Große Veränderungen bieten jeweils Chancen und Risiken. Unsere Aufgabe ist es, die Chancen zu nutzen und die Risiken abzumildern.

Chancen

Durch die anstehenden Erhöhungen von Maut und Co 2 -Steuer ist viel im Bereich der Logistik im Umbruch. Das bietet die Chance, dass sich Einzugsgebiete von Schrottaufbereitern verändern. Dadurch können neue Lieferanten gewonnen werden. Die höheren Zinsen bieten uns die Möglichkeit, durch unsere hohe Eigenkapitalquote die eigene Rentabilität in Relation zur Branche zu erhöhen.

Durch gute Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung und ein gutes Arbeitsklima konnten wir gute Fachkräfte gewinnen und haben gute Chancen, diese zu halten.

Durch die Steuererleichterungen der energieintensiven Industrie, also unseren Abnehmern, wurde deren internationale Wettbewerbsfähigkeit gestärkt. Dadurch stärkt sich unser Absatzmarkt ebenso.

Risiken

Durch die teils massiven Veränderungen in der Kostenstruktur durch Co 2 -Steuer, Maut, Zinsänderung, Lohn-/ Gehaltsforderungen kommt es zu deutlichen Umbrüchen in der Branche. Kalkulationen müssen nicht nur an einer, sondern an fast allen Stellen korrigiert oder angepasst werden. Die große Herausforderung ist, die eigenen Kalkulation zu beherrschen und angemessen auf das Verhalten der Marktteilnehmer zu reagieren.

Gesamtbewertung Chancen und Risiken

Aktuell scheinen die Risiken wie politische Unsicherheit und Kostendruck die Überhand zu haben. Innerbetriebliche Risiken glauben wir so gut als möglich abgesichert zu haben. Aus Kostendruck und politischer Unsicherheit kann man aber auch Chancen ableiten. Diese Risiken betreffen alle Marktteilnehmer. Wenn man die Veränderungen richtig mitgeht, entstehen dadurch neue Chancen. Es ist besser, als wie der Durchschnitt nur zu agieren.

4. Ausblick / laufendes Jahr 2024

Wir erwarten für das Jahr 2024 eine Verbesserung der Situation für unsere Abnehmer. Ende 2023 haben diese Steuervorteile bei der Energieversorgung erhalten. Auch die Kosten für Arbeitsstrom haben sich auf einem guten Niveau eingependelt. Zusammen mit der abzusehenden Zinswende ist eine Stabilisierung deren und unserer Kalkulationsgrundlagen abzusehen. Es zeichnet sich ab, dass sich die politische Landschaft verändern wird. Wenn das Vertrauen in die Politik etwas besser werden sollte, sehen wir Chancen für eine stabile Wirtschaft. Große Entwicklungen nach oben sind aber nicht zu erwarten.

Zusammen mit den wirtschaftlichen Veränderungen werden auch Rohstoffe wieder in den Fokus der Kapitalmärkte geraten. Die Metallmärkte könnten wieder volatiler werden. Eine "Rally" nach oben oder nach unten sehen wir nicht.

Im Bereich Personal sind wir gut aufgestellt. Die Ersatzleute für die Rentner haben sich gut eingearbeitet. Wir glauben auch weiterhin unsere Mitarbeiter halten zu können.

Wirtschaftlich erwarten wir für das Jahr 2024 einen stabilen Umsatz bei ähnlichen Mengen. Die Herausforderung wird sein, die steigenden/gestiegenen Kosten mit neuen Erträgen zu kompensieren. Zusammen mit vielen Projekten erwarten wir keinen Zuwachs beim Gewinn. Der Umsatz dürfte ähnlich wie 2023 ausfallen.

 

Dettingen/Teck, 15. Mai 2024

Stephan Bosch, Geschäftsführer

Marcel Schuler, Geschäftsführer

BILANZ zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 22.293,00 36.333,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 11.882.533,01 10.758.158,41
2. Technische Anlagen und Maschinen 758.269,00 752.557,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 839.030,68 822.773,68
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 44.294,00
13.479.832,69 12.377.783,09
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 480.055,00 480.055,00
2. Beteiligungen 28.778,23 28.778,23
3. Sonstige Finanzanlagen 695.165,66 695.165,66
1.203.998,89 1.203.998,89
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 3.565.311,90 2.886.268,27
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 742,62 313,05
2. Sonstige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.433.675,58 1.501.468,04
1.434.418,20 1.501.781,09
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.458.285,08 3.648.440,62
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.328,80 13.170,00
23.178.468,56 21.667.774,96

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 2.500.000,00 2.500.000,00
II. Gewinnvortrag 11.355.259,31 10.662.070,87
III. Jahresüberschuss 412.897,04 693.188,44
14.268.156,35 13.855.259,31
B. Rückstellungen 639.990,96 944.551,80
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.441.547,00 1.837.743,00
2. Sonstige Verbindlichkeiten 6.828.774,25 5.030.220,85
8.270.321,25 6.867.963,85
23.178.468,56 21.667.774,96

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Schrott-Bosch GmbH

Dettingen

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR
1. Rohergebnis 6.916.475,34 6.801.337,77
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2.463.348,05 2.506.854,18
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 591.125,04 587.503,84
3. Abschreibungen
Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 612.105,81 561.970,73
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.441.502,89 2.224.675,64
5. Erträge aus Beteiligungen 825,00 202.808,27
6. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 18.435,07 2.727,15
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 433,02 712,58
8. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 49.868,40
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 217.405,85 107.084,61
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 165.710,27 243.923,60
11. Ergebnis nach Steuern 444.970,52 725.704,77
12. Sonstige Steuern 32.073,48 32.516,33
13. Jahresüberschuss 412.897,04 693.188,44

Anhang 2023

der Schrott-Bosch GmbH, Dettingen

I. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Schrott-Bosch GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Dettingen
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Stuttgart
Register-Nummer: HRB 230168

II. Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Gesellschaften i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs.2 HGB in Anspruch.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung kam das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Soweit erforderlich, werden auch außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 wurde von dem Wahlrecht des Sofortabzugs Gebrauch gemacht und dieser im Anlagenspiegel als Abgang gezeigt.

Die Finanzanlagen sind grundsätzlich mit ihren Anschaffungskosten bewertet. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert werden jedoch vorgenommen.

Die in den Vorräten enthaltenen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu den Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die fertigen Erzeugnisse und Waren wurden mit ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen auch die ertragsteuerlich aktivierungspflichtigen Einzel- und Gemeinkosten.

Alle erkennbaren Risiken, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen angesetzt; das allgemeine Kreditrisiko ist in Form pauschaler Abschläge berücksichtigt.

Der Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet die Ausgaben, die für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag Aufwand darstellen.

Flüssige Mittel werden zum Nennwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen werden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung erfolgt mit dem Erfüllungsbetrag unter Verwendung des modifizierten Teilwertverfahrens. Zur Berechnung der Pensionsrückstellung fanden als biometrische Rechnungsgrundlage die "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck mit einem Rechnungszinsfuß von 1,82 % Verwendung. Es wurden keine jährlichen Lohn- und Gehaltssteigerungen zugrunde gelegt, da es sich um Festpensionszusagen handelt.

Steuerrückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

IV. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres in der Anlage A zum Anhang dargestellt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Antizipative Forderungen aus Gewerbesteuererstattungsansprüchen in Höhe von EUR 42.234,00 (Vorjahr: EUR 0,00) und aus Körperschaftsteuerrückforderungen in Höhe von EUR 73.481,31 (Vorjahr: EUR 16.395,34) werden unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen.

3. Rechnungsabgrenzungsposten

Hierunter werden Kosten von Sponsoring, Werbekosten, Wartungsaufwendungen und Kfz-Steuern ausgewiesen.

4. Eigenkapital

Ausschüttungsgesperrte Beträge

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von EUR 1.768,00.

Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

5. Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im nachstehenden Verbindlichkeitenspiegel dargestellt:

Verbindlichkeitenspiegel

- davon Restlaufzeit -
bis 1 Jahr 1 bis 5 Jahre mehr als 5 Jahre Summe
TEUR TEUR TEUR TEUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 356 1.086 0 1.442
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.735 0 0 1.735
Sonstige Verbindlichkeiten 5.093 0 0 5.093
7.184 1.086 0 8.270

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind mittels Grundschulden, eingetragen auf die Betriebsimmobilien in Deizisau, in Höhe von EUR 3.579.043,17 und Sicherungsübereignung der finanzierten Maschine abgesichert.

Die Verbindlichkeiten aus Steuern betragen im Geschäftsjahr EUR 36.544,86 (Vorjahr: EUR 22.478,44).

V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Personalaufwand

Die Aufwendungen für Altersversorgung betrugen EUR 56.538,92 (Vorjahr: EUR 59.132,87).

2. Beteiligungserträge

Hier werden Erträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 825,00 (Vorjahr: EUR 202.808,27) ausgewiesen.

3. Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die Aufwendungen aus Abzinsungen aus Pensionsrückstellungen sind in Höhe von EUR 5.547,00 (Vorjahr: EUR 6.283,00) angefallen.

4. Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen das aktuelle Jahr.

VI. Sonstige Pflichtangaben

1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen langjährige Pachtverträge. Der Pachtaufwand betrug im Geschäftsjahr 2023 EUR 92.884,50 (Vorjahr: EUR 111.422,04).

2. Mitarbeiter

Im Jahresmittel wurden 56 Mitarbeiter (31 gewerbliche Mitarbeiter, 19 Angestellte, 6 Aushilfen) beschäftigt.

3. Geschäftsführung

Zum Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2023 Herr Stephan Bosch, Lenningen, bestellt. Als weiterer Geschäftsführer war Herr Marcel Schuler, Nürtingen, bestellt. Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt.

Die Angaben zu den Bezügen entfallen gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

4. Anteilsbesitz

Angaben hierzu unterbleiben gemäß § 286 Abs. 3 HGB.

5. Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung hat vorgeschlagen, den Jahresüberschuss 2023 in Höhe von EUR 412.897,04 auf neue Rechnung vorzutragen.

VII. Unterzeichnung

 

Dettingen, 15. Mai 2024

Stephan Bosch, Geschäftsführer

Marcel Schuler, Geschäftsführer

Sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 18.07.2024 festgestellt.

Angaben zur Ergebnisverwendung:

Die Gesellschafter haben beschlossen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

ANLAGENSPIEGEL Schrott-Bosch GmbH Dettingen zum 31. Dezember 2023

Anschaffungskosten/Herstellungskosten
Anlagevermögen Anfangswerte 01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchung en Endbestand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 216.596,32 3.560,00 0,00 0,00 220.156,32
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 14.683.054,75 1.177.808,07 0,00 44.294,00 15.905.156,82
2. Technische Anlagen und Maschinen 12.962.101,38 229.923,59 293.700,00 0,00 12.898.324,97
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.118.867,57 288.834,75 120.577,77 0,00 4.287.124,55
4. Geleistet Anzahlungen und Anlagen im Bau 44.294,00 0,00 0,00 -44.294,00 0,00
31.808.317,70 1.696.566,41 414.277,77 0,00 33.090.606,34
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 480.055,00 0,00 0,00 0,00 480.055,00
2. Beteiligungen 28.778,23 0,00 0,00 0,00 28.778,23
3. Sonstige Finanzanlagen 745.034,06 0,00 0,00 0,00 745.034,06
1.253.867,29 0,00 0,00 0,00 1.253.867,29
33.278.781,31 1.700.126,41 414.277,77 0,00 34.564.629,95
Kumulierte Abschreibungen
Anlagevermögen Stand 01.01.2023 Geschäftsjahr Abgänge Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 180.264,32 17.599,00 0,00 197.863,32
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.924.896,34 97.727,47 0,00 4.022.623,81
2. Technische Anlagen und Maschinen 12.209.544,38 224.210,59 293.699,00 12.140.055,97
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.296.093,89 272.568,75 120.568,77 3.448.093,87
4. Geleistet Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
19.430.534,61 594.506,81 414.267,77 19.610.773,65
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Sonstige Finanzanlagen 49.868,40 0,00 0,00 49.868,40
49.868,40 0,00 0,00 49.868,40
19.660.667,33 612.105,81 414.267,77 19.858.505,37
Anlagevermögen Buchwert 31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 22.293,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 11.882.533,01
2. Technische Anlagen und Maschinen 758.269,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 839.030,68
4. Geleistet Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00
13.479.832,69
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 480.055,00
2. Beteiligungen 28.778,23
3. Sonstige Finanzanlagen 695.165,66
1.203.998,89
14.706.124,58

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

In dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Schrott-Bosch GmbH, Dettingen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Schrott-Bosch GmbH, Dettingen - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Schrott-Bosch GmbH, Dettingen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können.

Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Biberach, 16. Mai 2024

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