Schrömges GmbH
In der Loeheide 20A, 41334 Nettetal, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ursula Maria Katharina Schrömges seit 31.1.2019 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schrömges GmbH (vormals: Optik Schrömges GmbH)Nettetal (vormals: Mönchengladbach)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018BILANZ
ANHANG
für das Geschäftsjahr 2018 Vorbemerkung Die Gesellschafterversammlung der Optik Schrömges GmbH hat mit Beschluss vom 5. Januar 2018 eine Sitzverlegung und die Änderung der Firma und des Unternehmenszweck beschlossen. Sie firmiert nunmehr als Schrömges GmbH. Bis zum 5. Januar 2018 zählte zum Gegenstand des Unternehmens das Führen eines Einzelhandelsgeschäftes mit Brillen und deren Verarbeitung, Kontaktlinsen nebst Zubehör, Accessoires und optischen Geräten und Gegenständen aller Art sowie der Führung einer Optikermeister-Werkstatt tätig. Der Gesellschaftszweck wurde in das Halten und Verwalten eigenen Vermögens sowie die Unternehmensberatung insbesondere im Bereich der Augenoptik geändert. Nach der Sitzverlegung nach Nettetal erfolgte eine Aufnahme in das Handelsregister der Stadt Krefeld, und zwar unter der HRB-Nr. 16645. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2018 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften in §§ 264 ff HGB erstellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung fand das national übliche Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 Anwendung. Nach den in § 267 Abs. 1 HGB i. V. m. BilRUG bezeichneten Größenmerkmalen ist unser Unternehmen als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen. Wir haben allerdings teilweise auf die Nutzung größenabhängiger Erleichterungen verzichtet, so dass im Wesentlichen die Bilanzierungs- und Bewertungsregeln großer Kapitalgesellschaften zu Anwendung kamen. Eine Berichterstattung zur Lage des Unternehmens erfolgt in Anlehnung an die Erleichterungsregel für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 267 HG nicht. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gem. § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Von den Möglichkeiten, Berichtspflichten im Anhang statt in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung zu erfüllen, wurde zum Teil Gebrauch gemacht. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Bilanzierung erfolgte unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (going-concern-Prämisse). Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden entspricht den allgemeinen Bewertungsvorschriften der § 252 ff. HGB. Die bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Sachanlagen und immateriellen Vermögensgegenstände sind zu den Anschaffungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet worden. Die Abschreibungen werden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer, die sich grundsätzlich an den von der Finanzverwaltung veröffentlichten Abschreibungstabellen orientiert, linear vorgenommen. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer des beweglichen Anlagevermögens liegt bei drei bis zwanzig Jahren. Ab dem Geschäftsjahr 2018 angeschaffte geringwertige Anlagegegenstände mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 wurden analog zur steuerlichen Regelung nach § 6 Abs. 2a EStG im Zugangsjahr voll abgesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände und die liquiden Mittel sind mit dem Nennwert aktiviert. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt. Das zum Nennwert angesetzte Stammkapital (gezeichnete Kapital) ist voll eingezahlt. Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde nach der versicherungsmathematischen "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) gebildet. Den Wertansätzen liegt gem. § 253 Absatz 2 Satz 2 HGB ein Rechnungszinssatz von im Mittel errechneten 3,21 % (Vorjahr 3,68 %) zu Grunde. Es sind die "Sterberichttafeln von 2018 G" der Heubeck-Richttafeln-GmbH, Köln, unterstellt worden. Die sonstigen Rückstellungen für ungewisse Verpflichtungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Sie sind zu ihren notwendigen Erfüllungsbeträgen passiviert worden. Die Verbindlichkeiten werden mit ihren Rückzahlungsbeträgen erfasst. Abzinsungserfordernisse wegen langfristiger, unverzinslicher Verpflichtungen waren zum Bilanzstichtag nicht vorhanden.
Nettetal, den 08. November 2019 Ursula Schrömges Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 08. November 2019 |
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