Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 101936
Eingetragen
1.10.2014
Branche
Rohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauSonstiger Tiefbau a. n. g. (ohne Bau von Industrieanlagen)
Gegenstand
Die Durchführung von Tiefbauarbeiten aller Art, inklusive Betonbau, Kanal- und Rohrleitungsbau und Druckleitungssanierung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Nicolas Johannes Bieg
seit 4.11.2021
Geschäftsführer
Werner Philippi
seit 7.11.2019
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

In der Neuwies 22, 66265 Heusweiler
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Philippi Bau GmbH

Sulzbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 394.502,00 440.487,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 394.501,00 440.486,00
B. Umlaufvermögen 1.310.715,25 1.954.126,67
I. Vorräte 629.880,08 894.940,06
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 676.434,23 920.491,37
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.400,94 138.695,24
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.430,00 4.260,34
Summe Aktiva 1.708.647,25 2.398.874,01

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 273.757,18 435.814,12
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 410.814,12 399.273,31
III. Jahresfehlbetrag 162.056,94 -11.540,81
B. Rückstellungen 131.100,00 134.900,00
C. Verbindlichkeiten 1.303.790,07 1.828.159,89
Summe Passiva 1.708.647,25 2.398.874,01

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die Philippi Bau GmbH hat ihren Sitz in Sulzbach, Saar und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Saarbrücken, Handelsregister B HRB 101936.

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu EUR 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen Arbeiten sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr sind mit dem Barwert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagespiegel dargestellt. Wegen der größenabhängigen Erleichterung (§ 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB) ist der Anlagespiegel nicht Bestandteil des Anhangs.

Umlaufvermögen

Unter den Forderungen und den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von TEUR 96,6 (Vorjahr: TEUR 79,7) ausgewiesen.

Eigenkapital

Das Stammkapital von EUR 25.000 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesicherten Verbindlichkeiten beläuft sich auf TEUR 533,3 (Vorjahr: TEUR 537,3).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren haben nicht bestanden.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB in einem Gesamtbetrag von TEUR 317,7 (Vorjahr 108,4) aus einem Avalkredit bei der LevoBank e.G, Lebach sowie Bürgschaften der VHV Versicherungen.

Sonstige Angaben

Angaben nach § 264 Abs. 2 HGB

Über Umstände, die dazu führen, dass der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht vermittelt, waren keine Angaben zu machen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB)

Zum Bilanzstichtag bestehen nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, in Höhe von jährlich TEUR 36,0.

Beschäftigte Arbeitnehmer (§ 285 Nr. 7 HGB)

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 25 (Vj. 26). Die Ermittlung erfolgte entsprechend § 267 Abs. 5 HGB.

Weitere Angaben

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Sulzbach, den 22.05.2025

Gez.: Nicolas Bieg, Geschäftsführer

Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 22.05.2025

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 22.5.2025.

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