Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 21072
Eingetragen
27.7.1990
Branche
Großhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Telekommunikationsgeräten sowie elektrotechnischen und elektronischen Erzeugnissen a. n. g.Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Der Handel mit Waren mit Ausnahme erlaubnispflichtiger Waren, der Vertrieb, die Produktion und die Installation von EDV-, Elektronik-, Elektro- und medizin-technischen Erzeugnissen sowie die Unternehmensberatung, die Erstellung von Software-System-Lösungen und die Errichtung und der Verkauf von Sicherheitstechnik und peripheren Systemen.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Jens-Uwe Meinecke
seit 7.4.2008
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

ACN GmbH

Potsdam

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

31

31

31

II. Sachanlagen

13,49

13,49

13,49

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

4600

4600

4600

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

22209,09

22209,09

21235,21

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1080,94

1080,94

21235,21

C. Rechnungsabgrenzungsposten

19503,02

0

Summe Aktiva

47437,54

39370,30



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

26000

26000

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

25016,89

13636,22

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

20486,13

0

11380,67

B. Rückstellungen

7611,94

7611,94

2342,03

C. Verbindlichkeiten

39627,20

35846,76

D. sonstige Passiva

198,40

198,40

47437,54

39370,30

ANHANG

Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Der Jahresabschluss wurde gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

B i l a n z i e r u n g s - u n d B e w e r t u n g s m e t h o d e n

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten, notwendigen Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear und degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 150 (Euro 410) wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.
Die Bewertung der Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt:

• Beteiligungen zu Anschaffungskosten
• Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
• Ausleihungen zum Nennwert
• Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
• Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden in die Rückstellungen eingestellt.
Basis der Bewertung sind versicherungsmathematische Berechnungen aufgrund der Vorgaben des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Soweit am Bilanzstichtag eine Wertminderung vorlag, war diese nicht von Dauer.

A n w e n d u n g d e r A u s n a h m e r e g e l u n g n a c h § 2 8 6 A b s . 3 H G B

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet. Nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
würde die Aufstellung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen.

Potsdam, den 28.2.2012

Jens-Uwe Meinecke
(Geschäftsführer)

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28.02.2012

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

20 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.