HUDSON GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Möbeln, Teppichen, Lampen und Leuchten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Achim Hüttner seit 23.10.2017 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.33% | |
| 33.33% | |
| 25.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LOTTO & MEHR GmbHAmbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz zum 31. Dezember 2010der Lotto & Mehr GmbH, AmbergAktiva
Anhang 2010der Lotto & Mehr GmbH, AmbergI. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden1. Bilanzierungsmethoden Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Lotto & Mehr GmbH, für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2010 wurde nach den handelsrechtlichen Rechnungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB aufgestellt. Die Lotto & Mehr GmbH wendet die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) abgesehen von den verpflichtend bereits für das Vorjahr vorgeschriebenen Erweiterungen der Angaben im Anhang ab dem Beginn des Geschäftsjahres 2010 an. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der allgemeinen Ansatzvorschriften der §§ 246 - 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 268 - 274a, 276 - 278 HGB) aufgestellt. Gliederung Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet. 2. Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256a HGB aufgestellt. Im Einzelnen erfolgt die Bewertung wie folgt: Anlagevermögen Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Abschreibungen erfolgen linear und zeitanteilig entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten - vermindert um planmäßige Abschreibungen - bewertet. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode unter Zugrundelegung angemessener Nutzungsdauern. Im Zugangsjahr werden die Abschreibungen pro rata temporis vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis € 150,00 werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. Der Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EStG wird aus Vereinfachungsgründen für Zugänge mit Anschaffungskosten zwischen € 150,01 und € 1.000,00 auch in der Handelsbilanz gebildet. Umlaufvermögen Unter den Vorräten werden die zum Verkauf bestimmten Waren zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren Marktpreis am Bilanzstichtag bewertet. Die Risiken einer geminderten Verwertbarkeit oder gesunkener Verkaufspreise finden durch entsprechende Bewertungsabschläge Berücksichtigung. Das Niederstwertprinzip wird beachtet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nominalwerten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und sonstigen ungewissen Verpflichtungen unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen bewertet. II. Erläuterungen zur Bilanz auf den 31.12.20101. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet. Sie haben eine Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr. 2. Verbindlichkeiten Die Zusammensetzung und die Fristigkeiten der in der Bilanzposition Verbindlichkeiten aufgeführten Posten stellen sich wie folgt dar (Vorjahresbeträge in Klammern):
Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen auf Verbindlichkeiten aus Steuern € 2.508,94 (Vj. € 0,00) und auf Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit € 84,85 (Vj. € 0,00) 3. GewinnverwendungsvorschlagEs wird vorgeschlagen, den Jahresfehlbetrag 2010 in Höhe von € 41.359,90 mit dem Verlustvortrag in Höhe von € 3.847,90 in neuer Rechnung zu verrechnen. III. Sonstige AngabenHaftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestehen nicht. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft sind
Amberg, 05.07.2011 Florian Grammer Achim Hüttner Daniel Hiltner |
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