Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 7325
Vorher
Christian Ziegner GmbH
Eingetragen
29.1.1993
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Gegenstand
Vertrieb und Montage industriell vorgefertigter Bauelemente, Ausrüstungen und Ausstattungen; Ausführung von Reparaturen und Instandsetzung jeglicher Art an baulichen Anlagen einschließlich deren Ausrüstungen und Ausstattungen sowie Vermietung, Verpachtung und Verwaltung von Bauwerken und Grundstücken auf eigene oder fremde Rechnung.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Uta Hoffmann
seit 2.1.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Carsten Hoffmann
Dresden
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Christian Ziegner GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 3.073,50 3.885,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 16,50 33,50
II. Sachanlagen 3.057,00 3.851,50
B. Umlaufvermögen 20.747,92 27.503,31
I. Vorräte 6.654,15 7.008,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.203,05 5.432,22
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.890,72 15.062,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 132,87 223,12
Bilanzsumme, Summe Aktiva 23.954,29 31.611,43

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 19.877,75 25.036,53
I. gezeichnetes Kapital 40.903,35 40.903,35
II. Verlustvortrag 15.866,82 22.809,69
III. Jahresfehlbetrag 5.158,78 -6.942,87
B. Rückstellungen 1.743,75 2.088,33
C. Verbindlichkeiten 2.332,79 4.486,57
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 2.332,79 4.486,57
Bilanzsumme, Summe Passiva 23.954,29 31.611,43

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Christan Ziegner GmbH, Dresden, wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr geändert. Für den Darstellungswechsel ist die in Zukunft weitgehend im Anhang erfolgende Darstellung der Ausweiswahlrechte maßgebend.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände waren nicht zu bilanzieren.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen, soweit vorhanden, einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,-- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,-- aber nicht mehr als Euro 1.000,-- wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Finanzanlagen werden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. In der vorliegenden Bilanz waren keine Finanzanlagen auszuweisen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen sind zum Bilanzstichtag keine auszuweisen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

Restlaufzeiten der in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen

Bilanzausweis Restlaufzeiten> 1 Jahr Restlaufzeiten> 5 Jahre
  0,00 0,00

Restlaufzeiten der in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten

Bilanzausweis Restlaufzeiten> 1 Jahr Restlaufzeiten> 5 Jahre
  0,00 0,00

Unterlassene Zuschreibungen

Grundsätzlich wird der niedrigere Wert bei Vermögensgegenständen auch dann beibehalten, wenn die Gründe der vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen weggefallen sind. Im Geschäftsjahr waren keine Zuschreibungen vorzunehmen.

Die Zuschreibung unterbleibt zur Vermeidung steuerlicher Nachteile und aus Gründen einer vorsichtigen Bewertung.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Betrag
aus der Begebung und Übertragung von Wechseln 0,00 Euro
davon durch Pfandrechte oder sonstige Sicherheiten gesichert 0,00 Euro
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 Euro
gesichert durch:  
aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 0,00 Euro
aus Gewährleistungsverträgen 0,00 Euro
aus Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0,00 Euro
Summe 0,00 Euro

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses erstellt. Über die Verwendung wird auf einer gesonderten Gesellschafterversammlung beschlossen.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Christian Ziegner ausgeübter Beruf: Monteur für Fenster / Türen

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 140,49 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 2.660,07 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 01.12.2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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