Druck- und Medienvorstufe
UDG Berlin GmbHLiquidiert
Gademannstraße 16, 22767 Hamburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sascha Steffens seit 25.2.2019 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
UDG United Digital Group GmbHHamburgKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2017Im folgenden Konzernlagebericht werden die wirtschaftliche Lage der UDG United Digital Group GmbH (im Folgenden "UDG", "Konzern" oder "Gruppe") sowie derzeit erkennbare Chancen und Risiken dargestellt. Der dem Konzernlagebericht zugrundeliegende Konzernabschluss wurde nach den Regeln des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. 1. Grundlagen des KonzernsDie UDG entstand im Juni 2011 durch den Zusammenschluss führender Online-Werbeagenturen unter dem Dach der UDG United Digital Group GmbH als Holding-Gesellschaft. Nach einer ersten Phase, in der die einzelnen spezialisierten Agenturen funktionell unabhängig agierten und unter dem eigenen Firmennamen auftraten, wurde in 2014 die zweite Phase des Zusammenschlusses eingeleitet. Dazu wurde ein gemeinsames und übergreifendes Leistungsportfolio der Gruppe entwickelt, das von jeder der angeschlossenen Agenturen angeboten werden soll. Gleichzeitig wurde der Auftritt der Gesellschaften am Markt auf die Marke "UDG" vereinheitlicht. Damit entwickelte sich die Gruppe von einem zunächst rein gesellschaftsrechtlich verbundenen Agentur-Netzwerk zu einem integrierten Anbieter von Online-Marketingleistungen und zu einem der honorarumsatzstärksten Unternehmen dieser Branche in Deutschland mit einem breiten Leistungsspektrum. So wurde die UDG vom Bundesverband erneut mit den Qualitätszertifikaten in allen fünf Disziplinen der Digitalbranche ausgezeichnet. Der UDG-Konzern besteht per 31.12.2017 aus 14 rechtlich selbständigen Gesellschaften, welche die Standorte und Vertretungen des Gesamtunternehmens darstellen und dadurch deutschlandweit die jeweilige Kundennähe bei gleichzeitig hoher Spezialisierung in jedem Angebotsbereich gewährleisten können. Zur weiteren Komplexitätsreduzierung wurden 2017 die Gesellschaft UDG Learning & Development GmbH auf die UDG Düsseldorf GmbH und die UDG Frankfurt GmbH auf die UDG München GmbH verschmolzen. 2. WirtschaftsberichtGesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie auch die branchenbezogenen Rahmenbedingungen waren im Jahr 2017 grundsätzlich positiv. Durch die gut laufenden Geschäfte der deutschen Wirtschaft haben die Unternehmen in Marketing und Kommunikationsdienstleistungen investiert und für ein Wachstum dieses Marktes gesorgt. Auf der anderen Seite hat sich der Trend weg von den klassischen Werbemedien und -aktivitäten hin zu digitalen Themen fortgesetzt. Dadurch hat sich der Markt für digitale Marketingleistungen zwar weiterentwickelt, aber es hat auch deutlich mehr Wettbewerb und daraus resultierenden Margendruck gegeben. Darüber hinaus hat sich der Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte in den entsprechenden Bereichen weiter deutlich verschärft, was zu steigenden Lohnkosten und erheblichen Rekrutierungsengpässen geführt hat. Dies war ein branchenweites Phänomen, hat aber auch insbesondere die UDG getroffen. Geschäftsentwicklung Die Herausforderungen der Integration prägten auch das Jahr 2017, was sich sowohl auf den Rohertrag als auch insbesondere auf das EBITDA niederschlug. In diesem Jahr der Integrationsphase wurde erneut in Kundenprojekte, Mitarbeiter, Arbeitsumfeld und Weiterentwicklung des Leistungsportfolios investiert und versucht, die operative Basis zu stärken. Umfangreiche fachspezifische und prozessuale Entwicklungsprojekte und Mitarbeiterschulungen wurden durchgeführt sowie konzernübergreifende Strukturen geschaffen, um das professionelle Qualitätsniveau zu verbessern und die gruppenweite Koordination in Bereichen wie beispielsweise Business Development, Projektmanagement, Human Resources und IT zu verbessern. Im administrativen und in den operativen Bereichen wurde ein konzernweites einheitliches ERP- und Projektmanagement-System eingeführt, welches aber nur teilweise operativ und effektiv genutzt werden kann. Insbesondere die standortübergreifende Ressourcen- und Kapazitätsplanung stellt UDG weiterhin vor große Herausforderungen. Gleichzeitig mussten an mehreren Standorten der Gruppe Umzüge in neue Räumlichkeiten geplant und durchgeführt werden, sowie nicht benötigte und kostenintensive Büroflächen abgemietet werden (Düsseldorf, Berlin und Hamburg). Zielsetzung dieser Maßnahmen insgesamt war und ist es, eine nachhaltige und zukunftsorientierte Unternehmensentwicklung herbeizuführen, die Kostenstruktur nachhaltig zu verbessern und einheitliche Prozesse und Systeme zu schaffen, um in den kommenden Jahren erfolgreich als ONE UDG agieren zu können. Zur Validierung des eingeschlagenen Integrationskurses wurde auch in 2017 ein führendes Beratungshaus beauftragt, zusammen mit dem Management die strategische Gesamtausrichtung des Konzerns erneut zu prüfen, das erarbeitete Maßnahmenpaket nochmals zu schärfen sowie die finanziellen Implikationen und den notwendigen Investitionsbedarf zu ermitteln. In 2017 konnte diese Analyse abgeschlossen werden und lieferte eine strategische, operative und finanzielle Roadmap, die von allen Stakeholdern befürwortet wurde und seitdem umgesetzt wird. Dazu gehört insbesondere die konsequente Fortführung des beschlossenen Transformationsprojektes. Das Projekt und die entsprechenden Maßnahmen liegen derzeit im Plan, allerdings sind noch weitere wichtige Maßnahmen in 2018 umzusetzen, um die noch bestehenden strukturellen und operativen Verbesserungspotenziale zu adressieren und weitere Kosteneinsparungspotenziale zu heben. Als großes disruptives Event im Geschäftsjahr 2017 wurde das UDG Datacenter am 26. Juni 2017 Opfer eines massiven Hacker-Angriffes. In der Folge des Angriffes waren die gehosteten Systeme von über 50 Kunden nicht mehr erreichbar. Die Wiederaufbauarbeiten der Infrastruktur wurden durch externe Spezialisten maßgeblich unterstützt. Die IT-Strategie und die IT-Organisation wurden vollständig überarbeitet, ein Chief Information Officer und ein Chief Information Security Officer wurden installiert. Ein umfangreiches Maßnahmenpaket für die kurz-, mittel- und langfristige Umsetzung wurde definiert und befindet sich planmäßig in der Implementierung. Für den Wiederaufbau der Infrastruktur und die Behebung des in Kundenprojekten entstandenen Schadens mussten massiv Ressourcen aufgewendet werden. Diese lassen sich in 3 großen Posten zusammenfassen:
Ein unmittelbar eingesetztes Forensik-Team von Cyber-Spezialisten konnte nach der Attacke relevante Beweismittel sicherstellen. Diese wurden den Ermittlungsbehörden übergeben und UDG United Digital Group hat Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat gegen einen Tatverdächtigten Anklage wegen der "Computersabotage in besonders schwerem Fall" erhoben. Das Strafverfahren beginnt voraussichtlich im Dezember 2018. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage des Konzerns Die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren sind der Rohgewinn (Umsatzerlöse zuzüglich der Bestandsveränderung und abzüglich des Materialaufwands) und der Konzernjahresüberschuss. Es gibt keine wesentlichen nicht finanziellen Leistungsindikatoren. Der Rohgewinn der Gruppe sank im Geschäftsjahr um 8,0 % von EUR 55,0 Mio auf EUR 50,6 Mio. Eine wesentliche Ursache ist hier in der Betriebsunterbrechung durch die beschriebene Cyber-Attacke begründet. Wie im Vorjahr entstand ein Konzernjahresfehlbetrag von EUR 19,4 Mio (Vorjahr: EUR 18,9 Mio). Dieser ist im Wesentlichen getrieben durch den gesunkenen Rohgewinn und Aufwendungen der Konzernfinanzierung durch die Gesellschafter und verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 7,2 Mio (i. Vj. EUR 6,6 Mio). Anzumerken ist darüber hinaus, dass Aufwendungen von ca. EUR 10,3 Mio (i. Vj. EUR 4,9 Mio) das Ergebnis schmälern, die betriebswirtschaftlich der Reorganisation zuzurechnen sind. Auf normalisierter Basis beträgt das EBITDA daher EUR 1,8 Mio nach EUR 3,6 Mio im Vorjahr. Die wesentlichen Bilanzposten sind auf der Aktivseite die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von EUR 13,3 Mio und auf der Passivseite die Finanzierung durch die Gesellschafter bzw. verbundene Unternehmen von insgesamt EUR 97,5 Mio. Der Konzern hat Verbindlichkeiten von EUR 121,8 Mio. Hiervon entfallen EUR 85,9 Mio auf die Konzernfinanzierung durch verbundene Unternehmen und EUR 11,6 Mio auf die Konzernfinanzierung durch die übrigen Gesellschafter. Über alle Gesellschafterdarlehen wurde der qualifizierte Rangrücktritt erklärt. Die weiterhin hohen Kosten der Reorganisation machten in 2017 eine Erhöhung der Gesellschafterfremdfinanzierung durch den Mehrheitsgesellschafter EQT Expansion Capital II Limited ("EQT") um EUR 2,0 Mio notwendig, so dass sich das Finanzierungsvolumen durch verbundene Unternehmen inkl. thesaurierter Zinsen zum 31. Dezember 2017 auf EUR 85,9 Mio belief. Das zur Finanzierung des Unternehmenskaufs bei der BHF-Bank aufgenommene Darlehen wurde im Berichtsjahr vertragsgemäß bedient und beläuft sich zum Bilanzstichtag auf EUR 16,1 Mio. Neben der Finanzierung durch EQT haben sich auch die übrigen Gesellschafter mit einem Volumen von EUR 11,6 Mio an der Finanzierung des Konzerns beteiligt. Der laufende Geschäftsbetrieb wird durch den von der UDG erwirtschafteten Cash-Flow sowie die Gesellschafterdarlehen finanziert. Die Zinsen auf die Gesellschafterdarlehen sind zusammen mit den Darlehen endfällig, so dass sie die Gesellschafterfinanzierung entsprechend erhöhen. Basierend auf der beschriebenen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage halten wir die wirtschaftliche Lage des Konzerns für gesichert. 3. Prognose-, Chancen- und RisikoberichtIm Folgenden die unternehmerischen Risiken der UDG Gruppe in aufsteigender Reihenfolge: Branchenchancen und -risiken Für einen digitalen Marketing-Dienstleister - als der sich die UDG versteht - wird es zunehmend wichtiger, bei der Gestaltung von Kommunikationsmaßnahmen auf die unterschiedlichen Anforderungen der Branche angemessen zu reagieren. Die moderne technische Vielfältigkeit am Markt zwingt dazu, alle Bereiche des Marketings integriert zu betrachten und laufend über Neuigkeiten und Innovation informiert zu sein. Damit die UDG auch zukünftig zu den erfolgreichsten Marktteilnehmern zählt, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, unsere Kunden strategisch, analytisch und operativ bestmöglich und integriert zu beraten. Demgegenüber steht die Tatsache, dass Aufträge überwiegend in Form von Projekten vergeben werden. Trotz höherem Ausschreibungsaufwand wird diese Form der Dienstleisterauswahl von Kunden zunehmend gewählt. Allerdings sind die Nachteile in Form von verkürzten Planungszyklen und verminderter Planungssicherheit zu sehen und teilweise hohe Kosten mit den Ausschreibungen verbunden, denen möglicherweise beim Verlust der Ausschreibung keine Honorare gegenüberstehen. Diese wirken sich negativ auf die Aufwendungen für Kunden-Akquisition und Personal aus, da kurzfristig notwendiges Personal angeworben werden muss und/oder auf Freiberufler zurückgegriffen werden muss. Um diesem Effekt entgegenzuwirken, wurden übergreifende Akquise Verantwortliche geschaffen, die auf entsprechende Ausschreibungen reagieren können und die entsprechenden Agenturressourcen für Ausschreibungen mobilisieren können, um den Einsatz von Freiberuflern zu minimieren. Chancen und Risiken aus der Veränderung der Technologie und des Medienumfeldes Die Entwicklung von den traditionellen hin zu moderneren Kommunikationskanälen ist weiterhin deutlich zu sehen. Dadurch wird eine Aufteilung der Aufgabenbereiche in bisher vorhandene Muster wie on- und offline immer schwieriger. Insbesondere durch die Dynamik der Technologien und durch die stetige Weiterentwicklung der Kommunikationsformate stellen sich dem Unternehmen Chancen und Risiken zugleich. Durch das Entstehen immer differenzierterer Technologien und Kommunikationstools wird es zunehmend schwieriger den Anspruch des "Generalisten und Full-Service-Anbieters" glaubhaft zu vertreten, nicht zuletzt auch wegen der steigenden Zahl spezialisierter Wettbewerber, die sich auf enger definierte Geschäftsfelder konzentrieren und dort wettbewerbsfähiger sind. Finanzierungsrisiko Um den eigenen Fortbestand zu sichern, muss ein Unternehmen zu jedem Zeitpunkt seine fälligen Verpflichtungen aus operativer und finanzieller Tätigkeit erfüllen können. Das zentrale, konzernweite Cash-Management minimiert potenzielle temporäre Liquiditätsengpässe einzelner Konzerngesellschaften. Im Geschäftsjahr 2018 ist nach einer Teilkonzernveräußerung inzwischen eine Tilgung der zum 31. Dezember 2017 noch valutierenden Bankdarlehen erfolgt. Wir verweisen hierzu auf die Ausführungen im Anhang zu den Ereignissen nach dem Abschluss-Stichtag. Der verbleibende Verkaufserlös dient der Finanzierung der weiteren Reorganisation. Diese erfordert des Weiteren, dass die prognostizierte Geschäftsentwicklung auch tatsächlich eintritt. Ebenfalls im Geschäftsjahr 2018 wurde der Gesellschaft durch die Gesellschafter im Wege einer Patronatserklärung ein weiterer Kredit in Höhe von EUR 2,1 Mio zugesichert und von diesen die Verpflichtung übernommen, die Steuern aus der derzeit laufenden steuerlichen Betriebsprüfung bis zu einer Höhe von EUR 3,1 Mio zu übernehmen. Der Fortbestand des Konzerns ist von dem erfolgreichen Abschluss des Transformationsprojektes, dem Eintritt der prognostizierten Geschäftsentwicklung und der weiteren finanziellen Unterstützung durch die Gesellschafter und verbundenen Unternehmen abhängig. Konjunkturelle Risiken Die allgemeine konjunkturelle Entwicklung beeinflusst die Bereitschaft von Unternehmen, in Werbe- und Marketingmaßnahmen zu investieren, wobei durchaus auch einzelne antizyklische Investitionsstrategien zu beobachten sind. So lässt sich feststellen, dass das temporär - und höchstwahrscheinlich dauerhaft - veränderte Werbeverhalten vieler Unternehmen auf die schwankende Entwicklung der Weltkonjunktur zurückzuführen ist. Da die Weltwirtschaft sich in einer ungewöhnlich langen Aufschwungphase befindet, könnte es in der näheren Zukunft zu einer Stagnation bzw. einem Rückgang kommen, was sich wahrscheinlich direkt auf die Investitionsbereitschaft der Unternehmen, auch in Marketingleistungen, auswirken würde. Risiko aus dem Abgang von Schlüsselpersonal Ein besonderes Merkmal der Marketingbranche ist die hohe Fluktuation der Mitarbeiter. Durch die große Anzahl von interessanten Arbeitgebern in der Kommunikationsbranche sowie die neuen Bereiche des digitalen Marketings mit ähnlichen Mitarbeiteranforderungen wird die Suche bzw. das Halten von qualifizierten Fach- und Führungskräften zunehmend erschwert. Hinzu kommt, dass sich der demografische Wandel in Deutschland zum Nachteil auf den Bereich der Mitarbeiterbeschaffung auswirkt. Um dem entgegen zu wirken, wurde neben der reinen Personalverwaltung eine übergreifende Human Resources-Abteilung geschaffen, deren Ziel eine stetige Weiterentwicklung des internen und externen Employer-Brandings der UDG ist. Dazu gehören auf der einen Seite eine nachhaltige Personalpolitik der Mitarbeiterentwicklung und auf der anderen Seite eine kompetitive Recruiting-Strategie, bei der teilweise kundenspezifische Rekrutierungsstrategien angewendet werden. Hierdurch sollen die richtigen Mitarbeiter für die UDG gefunden und durch interessante und abwechslungsreiche Aufgabenbereiche an das Unternehmen gebunden werden. Obwohl diese Maßnahmen durchaus Erfolge aufwiesen, konnte die hohe Fluktuationsrate aber im Zeitverlauf nicht gesenkt werden. Der kontinuierliche Abgang wichtiger Schlüsselmitarbeiter und die Schwierigkeit der schnellen und qualifizierten Nachbesetzung hat im Zeitverlauf zu Unzufriedenheit bei Kunden geführt bis hin zum Kundenverlust und wird auch in Zukunft eine der größten Herausforderungen sein. Chance aus Synergien im UDG Konzern Mit der Entscheidung des Zusammenschlusses der UDG-Gruppe in 2011 haben wir uns neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit eröffnet und durch die Einleitung der zweiten Phase der Integration zahlreiche dieser Chancen in Erfolge verwandelt. Dennoch haben wir nach wie vor mit operativen Herausforderungen der effizienten Zusammenarbeit zu kämpfen und müssen Strukturen, Prozesse und Instrumente schaffen, die notwendig sind, um das operative Geschäft nachhaltig zu verbessern. Der Trend größerer Kunden, spezialisierte Leistungen in koordinierter und abgestimmter Form einkaufen zu wollen, bestätigt unsere Strategie, mit der wir individuell und nachhaltig auf die Kundenbedürfnisse eingehen wollen. Allerdings ist die Umsetzung großer Projekte für Kunden auch immer eine Herausforderung, schnell genug die richtigen Mitarbeiter bereitstellen zu können, was auch in 2017 immer wieder zu Kapazitätsengpässen geführt hat. Vorjahresprognose und Erwartungen für das Jahr 2018 Durch unseren kontinuierlichen Planungsprozess versuchen wir sicher zu stellen, dass auch kurzfristig ergebende Chancen schnell und konsequent genutzt werden können, wie auch auf unerwartete Risiken entsprechend reagiert werden kann. Demgegenüber unterliegt die UDG wie jedes Wirtschaftsunternehmen Faktoren, auf die sie selbst keinen Einfluss hat. Veränderungen in der allgemeinen tatsächlichen oder wahrgenommenen Wirtschaftslage und -stimmung können sich sowohl positiv als auch negativ auf das Wachstum des Konzerns auswirken. Im Vorjahresbericht rechnete die Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2017 mit einem Anstieg des Rohgewinns von 4,4 %. Die Prognose konnte nicht gehalten werden. Insbesondere die beschriebene Cyber-Attacke hat den Rohgewinn belastet, so dass dieser von EUR 55,0 Mio auf EUR 50,6 Mio gesunken ist. Dieser verminderte Rohgewinn belastete auch den prognostizierten Konzernjahresfehlbetrag. Weiterhin haben sich die zusätzlichen Kosten durch die beschriebenen Reorganisationsmaßnahmen im Rahmen des Transformationsprojektes sowie die steigende Zinslast aufgrund der Kapitalisierung der Gesellschafterdarlehen negativ auf das Konzernergebnis ausgewirkt. Insgesamt verschlechterte sich der Konzernjahresfehlbetrag um 2,9 % und verfehlte damit auch die Prognose einer Ergebnisverbesserung von ca. 40 %. Die insbesondere in 2017 vorgenommenen Reorganisationen sowie Investitionen in den Konzernumbau, die Belegschaft und die Unternehmensprozesse zielen auf einen nachhaltigen Auf- und Ausbau der Leistungsfähigkeit der UDG ab. Gleichzeitig stellen sich der Gesellschaft die branchenspezifischen Herausforderungen, wie die zunehmende technologische Dynamik und ein steigender Wettbewerbsdruck am Markt für Arbeitnehmer. Daher unterstellt die Geschäftsführung für das Jahr 2018 weiterhin nur einen geringfügigen Rohgewinnanstieg von 4,7 %. Der hieraus resultierende positive Ergebniseffekt sowie die bereits in 2017 zurückgestellten Restrukturierungsaufwendungen sollen den Konzernjahresfehlbetrag deutlich verkürzen.
Hamburg, den 31. Oktober 2018 UDG United Digital Group GmbH Marcus H. Starke Peter Horn Dr. Stefan Wegener Konzernbilanz zum 31. Dezember 2017Aktiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017
Konzern-Kapitalflussrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017
Konzern-Eigenkapitalspiegel für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017
Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2017(1) VorbemerkungenDie UDG United Digital Group GmbH stellt zum 31. Dezember 2017 einen Konzernabschluss für den größten und den kleinsten Kreis von Unternehmen auf. Die Aufstellung des Konzernabschlusses ist verpflichtend, da die UDG United Digital Group GmbH die Voraussetzungen des § 290 HGB erfüllt. Die UDG United Digital Group GmbH hat ihren Sitz in der Große Elbstraße 279 in Hamburg. Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 71044 in das Register beim Amtsgericht Hamburg eingetragen. Die in den Konzernabschluss einbezogenen Gesellschaften haben konzerneinheitlich nach handelsrechtlichen Vorschriften bilanziert und bewertet. Die Gliederung der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren. Der Konzernabschluss ist in Euro aufgestellt. Das gezeichnete Kapital der UDG United Digital Group GmbH beträgt EUR 3.255.000,00. Der Konzernabschluss der UDG weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 105.668.555,22 aus. (2) KonsolidierungskreisIn den Konzernabschluss der UDG United Digital Group GmbH werden alle Unternehmen einbezogen, an denen die UDG United Digital Group GmbH unmittelbar oder mittelbar eine der Kapitalbeteiligung entsprechende Mehrheit der Stimmrechte hält. Zum Konsolidierungskreis verweisen wir auf unsere Angaben in der Aufstellung der Konzernunternehmen und assoziierten Unternehmen als Anlage 2 zum Konzernanhang. In den Konzernabschluss zum 31. Dezember 2017 der UDG United Digital Group GmbH sind neben dem Mutterunternehmen 13 inländische Konzernunternehmen nach der Methode der Vollkonsolidierung einbezogen. Gegenüber dem Vorjahr haben sich folgende Veränderungen im Konsolidierungskreis ergeben:
Durch die Veränderungen im Konsolidierungskreis ist die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im Vergleich zum Vorjahr nicht beeinflusst. Beteiligungen, auf deren Geschäfts- und Finanzpolitik die UDG United Digital Group GmbH direkt oder indirekt einen maßgeblichen Einfluss ausübt, werden im Konzernabschluss als Anteile an assoziierten Unternehmen ausgewiesen. Hierbei handelt es sich um ein assoziiertes Unternehmen im Inland und zwei assoziierte Unternehmen im Ausland. (3) KonsolidierungsgrundsätzeBei allen in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen entspricht der Stichtag des Einzelabschlusses dem Stichtag des Konzernabschlusses. Die Konzerngesellschaften wurden mit ihrem für Konsolidierungszwecke erstellten Abschluss in den Konzernabschluss einbezogen. Die Erstkonsolidierung wurde zum Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung der Tochterunternehmen durchgeführt. - Kapitalkonsolidierung Die Gesellschaft wendet bei der Kapitalkonsolidierung die Neubewertungsmethode an. Die Anschaffungskosten der Anteile an verbundenen Unternehmen werden mit dem auf diese Anteile entfallenden Betrag des Eigenkapitals des jeweiligen Tochterunternehmens verrechnet. Ein sich dabei ergebender Unterschiedsbetrag wird den Vermögensgegenständen und Schulden insoweit zugerechnet, als deren Zeitwert vom Buchwert abweicht. Verbleibende Unterschiedsbeträge werden als Geschäfts- oder Firmenwerte in der Konzernbilanz ausgewiesen und über einen Zeitraum von fünf Jahren linear abgeschrieben. Die voraussichtliche Nutzungsdauer von fünf Jahren liegt im Rahmen einer vertretbaren Nutzungsdauereinschätzung, der keine besonderen Umstände entgegenstehen. Im Fall des Konzernabschlusses der UDG United Digital Group GmbH führen die Neubewertungsmethode und die Buchwertmethode gemäß § 301 Abs. 1 Satz 2 HGB zum gleichen Ergebnis, da bei sämtlichen Tochtergesellschaften die aktivischen Unterschiedsbeträge in voller Höhe einem Geschäfts- oder Firmenwert entsprechen; im Rahmen der Kapitalkonsolidierung aufzudeckende stille Reserven waren nicht vorhanden. Die Geschäfts- oder Firmenwerte aus der Kapitalkonsolidierung gemäß § 301 Abs. 3 HGB sind aufgrund von planmäßigen Abschreibungen komplett abgeschrieben. - Schuldenkonsolidierung Alle zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen bestehenden Ausleihungen und anderen Forderungen, Rückstellungen und Verbindlichkeiten sind eliminiert worden. - Eliminierung von Zwischenergebnissen Zwischenergebnisse aus Veräußerungen von Gegenständen des Sachanlagevermögens innerhalb des Konzerns werden bei Wesentlichkeit eliminiert. Soweit das in den Konzernabschluss zu übernehmende Vorratsvermögen aus Lieferungen und Leistungen von einbezogenen Konzernunternehmen stammt, wird es mit den Konzernherstellungskosten bewertet. Die sich dabei ergebenden Zwischenergebnisse werden grundsätzlich eliminiert. - Konsolidierungsmaßnahmen in der Gewinn- und Verlustrechnung In der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung sind sowohl die Umsatzerlöse als auch die anderen Erträge aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr zwischen einbezogenen Unternehmen mit den auf sie entfallenden Aufwendungen verrechnet. (4) Beteiligungen an assoziierten UnternehmenDie Beteiligungen an assoziierten Unternehmen werden nach der Equity-Methode gemäß § 312 Abs. 1 HGB mit dem anteiligen Eigenkapital in der Konzernbilanz angesetzt. Der Wertansatz der Beteiligungen an den assoziierten Unternehmen und der Unterschiedsbeträge erfolgte nach § 312 Abs. 3 HGB zum Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung der assoziierten Unternehmen. Unterschiedsbeträge haben sich keine ergeben. Die Beteiligungen an assoziierten Unternehmen gemäß § 312 Abs. 4 HGB belaufen sich zum 31. Dezember 2017 auf TEUR 198 (i. Vj. TEUR 198). (5) WährungsumrechnungDie Tochterunternehmen der UDG United Digital Group GmbH haben als Transaktionswährung den Euro. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten bestehen zum Geschäftsjahresende nicht in wesentlichem Umfang. Sie werden, sofern sie kurzfristiger Natur sind, gemäß § 256a HGB zum 31. Dezember 2017 zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Die sich aus der Währungsumrechnung nach § 256a HGB ergebenden Währungsdifferenzen zum 31. Dezember 2017 werden als sonstige betriebliche Erträge bzw. Aufwendungen berücksichtigt. Die Erträge aus der Währungsumrechnung betragen TEUR 56 (i. Vj. TEUR 130). Die Aufwendungen aus der Währungsumrechnung belaufen sich auf TEUR 71 (i. Vj. TEUR 139). (6) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzea. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände erfolgen linear nach den betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern. Die Abschreibung der Geschäfts- oder Firmenwerte aus Einzelabschlüssen erfolgte bis zum 31. Dezember 2015 linear über einen Zeitraum von 15 Jahren. Ab dem 1. Januar 2016 erfolgt die Abschreibung linear über einen Zeitraum von zehn Jahren. Die Abschreibungsdauer entspricht der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibung des Geschäfts- bzw. Firmenwertes aus der Kapitalkonsolidierung der Tochterunternehmen erfolgt gemäß der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer über einen Zeitraum von fünf Jahren. Die Abschreibungen auf Sachanlagen erfolgen linear. Zugänge werden pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 werden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. b. Finanzanlagen Die Beteiligungen an assoziierten Unternehmen werden nach der Equity-Methode gemäß § 312 Abs. 1 HGB mit dem anteiligen Eigenkapital in der Konzernbilanz angesetzt. Die Abschreibung der Unterschiedsbeträge entfällt, da sich keine Unterschiedsbeträge ergeben haben. Die Fortschreibung der Wertansätze der Beteiligungen gemäß § 312 Abs. 4 HGB (auf assoziierte Beteiligungen entfallendes Ergebnis) erfolgt in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten "Erträge aus Beteiligungen". c. Vorräte Die Vorräte enthalten noch nicht abgerechnete Fremd- und Eigenleistungen, die zu Konzernanschaffungs- bzw. -herstellungskosten angesetzt werden. d. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zum Nennwert abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen angesetzt. Die sonstigen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten oder mit den am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Die flüssigen Mittel werden mit ihren Nominalwerten angesetzt. Sie entsprechen dem Finanzmittelbestand in der Kapitalflussrechnung. e. Rechnungsabgrenzungsposten Als aktiver (passiver) Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben (Einnahmen) vor dem Abschluss-Stichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand (Ertrag) für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. f. Sonstige Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. g. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. (7) Angaben zur Konzernbilanz und zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnunga. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ergibt sich aus der Anlage 1 zu diesem Konzernanhang. b. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen im Wesentlichen Versicherungsansprüche in Höhe von TEUR 572. Im Vorjahr betrafen sie im Wesentlichen ein Darlehen an einen ehemaligen Gesellschafter (TEUR 2.432). Das Darlehen wurde im Geschäftsjahr 2017 abgeschrieben. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEUR 0 (i. Vj. TEUR 2.680) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. c. Steuerrückstellungen Die Steuerrückstellungen betreffen insgesamt die Ergebnisse einer steuerlichen Betriebsprüfung. d. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen passivierte Bonus- und Tantiemeverpflichtungen, ausstehende Urlaubsansprüche der Arbeitnehmer, ausstehende Eingangsrechnungen, Rückstellungen für Renovierungskosten, Berufsgenossenschaftsbeiträge sowie Rechts- und Beratungskosten. Die Rückstellungen berücksichtigen darüber hinaus die Abwicklungskosten für die im Geschäftsjahr beschlossene Schließung der UDG Consulting GmbH und der UDG Düsseldorf GmbH. e. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
f. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betreffen ein Darlehen der BHF-Bank AG in Höhe von TEUR 16.071 (i. Vj. TEUR 16.050). Im zweiten Quartal 2017 erfolgte die Verlängerung des Darlehens bis zum 31. Dezember 2019. Bezüglich der weiteren Entwicklung des Darlehens verweisen wir auf die Ereignisse nach dem Abschluss-Stichtag unter Punkt (8) j. Die Verzinsung des Darlehens ist an den EURIBOR gekoppelt (EURIBOR zuzüglich einer kennzahlenabhängigen Zinsmarge, abhängig vom Verschuldungsgrad). Zur Begrenzung des Zinsschwankungs-Risikos wurde daher ein Zinscap abgeschlossen. Mit diesem Zinscap-Vertrag wurde der EURIBOR für einen Darlehensbetrag von EUR 12 Mio auf 2 % begrenzt. Zur Darlehenssicherung erfolgte im Wesentlichen eine erstrangige Verpfändung aller Anteile an Tochtergesellschaften sowie aller Bankkonten. g. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Als verbundene Unternehmen werden alle mittelbaren und unmittelbaren Tochterunternehmen der EQT Partners AB, Stockholm/Schweden, bezeichnet. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen in Höhe von nominal TEUR 40.200 auf ein durch die EQT Expansion Capital II Limited gewährtes Darlehen. Die genannte Gesellschaft ist das Mutterunternehmen der Mehrheitsgesellschafterin der UDG United Digital Group GmbH, der Lopesan S.à.r.l. mit Sitz in Luxemburg. Die Verbindlichkeiten von nominal TEUR 40.200 (Tranche B) sind zusammen mit den aufgelaufenen Zinsen von TEUR 27.252 (i. Vj. TEUR 22.097) endfällig am 30. Juni 2020. Im Geschäftsjahr 2016 hat die EQT Expansion Capital II Limited der UDG ein weiteres Gesellschafterdarlehen in Höhe von TEUR 2.000 gewährt. Zum 31. Dezember 2017 beläuft sich das Darlehen inklusive aufgelaufener Zinsen auf TEUR 2.099. Das Darlehen ist ebenfalls endfällig am 30. Juni 2020. Im Geschäftsjahr 2017 erfolgte eine weitere Darlehensgewährung durch die EQT Expansion Capital II Limited in Form eines Abrufdarlehens in Höhe von TEUR 5.000. Von diesem Darlehen waren zum 31. Dezember 2017 TEUR 2.000 abgerufen. Zum 31. Dezember 2017 beläuft sich das Darlehen inklusive aufgelaufener Zinsen auf TEUR 2.027. Das Darlehen ist ebenfalls endfällig am 31. Dezember 2019. Die EQT Expansion Capital II Limited ist bezüglich ihrer Darlehensforderungen unwiderruflich mit sämtlichen Ansprüchen im Rang hinter alle gegenwärtigen, zukünftigen, bedingten oder befristeten Ansprüche der BHF-Bank AG aus dem oben genannten Bankdarlehen zurückgetreten. Darüber hinaus ist die EQT Expansion Capital II Limited bezüglich ihrer Darlehensforderungen im Rang hinter alle Gläubiger der UDG in der Weise zurückgetreten, dass die Darlehensforderungen erst nach vollständiger Befriedigung sämtlicher Forderungen der Drittgläubiger und auch nicht vor, sondern nur zugleich mit den Einlagerückgewährungsansprüchen der Gesellschafter berücksichtigt werden, also so behandelt wird, als handele es sich bei den Darlehen um Eigenkapital. Weitere Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 14.334 (i. Vj. TEUR 12.366) sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und bestehen gegenüber der Lopesan S.à.r.l. Sie resultieren aus der Übernahme von Gesellschafterdarlehen von ausgeschiedenen Gesellschaftern. Die Darlehen beinhalten auch die aufgelaufenen Zinsen seit Darlehensbeginn und sind inklusive der Zinsen endfällig am 30. Juni 2021. Die Lopesan S.à.r.l. ist bezüglich der übernommenen Gesellschafterdarlehen in Höhe von TEUR 14.334 (i. Vj. TEUR 12.366) mit ihren sämtlichen gegenwärtigen sowie künftigen Forderungen aus diesen Darlehensverträgen im Rang hinter alle gegenwärtigen sowie künftigen Forderungen aller gegenwärtigen und zukünftigen Gläubiger der UDG in der Weise zurückgetreten, dass die Darlehensforderungen erst nach vollständiger Befriedigung sämtlicher Forderungen der Drittgläubiger und auch nicht vor, sondern nur zugleich mit den Einlagerückgewährungsansprüchen der Gesellschafter berücksichtigt werden, also so behandelt werden, als handele es sich bei den Darlehen um Eigenkapital. h. Sonstige Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten bestehen im Wesentlichen aus Darlehen gegenüber den übrigen Gesellschaftern von insgesamt TEUR 11.624 (i. Vj. TEUR 11.607), Verbindlichkeiten aus Steuern von TEUR 1.713 (i. Vj. TEUR 692) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von TEUR 74 (i. Vj. TEUR 29). Die Darlehen gegenüber den übrigen Gesellschaftern beinhalten auch die aufgelaufenen Zinsen seit Darlehensbeginn und sind inklusive der Zinsen endfällig am 30. Juni 2021. Die übrigen Gesellschafter sind bezüglich der Gesellschafterdarlehen in Höhe von TEUR 11.624 (i. Vj. TEUR 11.607) mit ihren sämtlichen gegenwärtigen sowie künftigen Forderungen aus diesen Darlehensverträgen im Rang hinter alle gegenwärtigen sowie künftigen Forderungen aller gegenwärtigen und zukünftigen Gläubiger der UDG in der Weise zurückgetreten, dass die Darlehensforderungen erst nach vollständiger Befriedigung sämtlicher Forderungen der Drittgläubiger und auch nicht vor, sondern nur zugleich mit den Einlagerückgewährungsansprüchen der Gesellschafter berücksichtigt werden, also so behandelt werden, als handele es sich bei den Darlehen um Eigenkapital. i. Umsatzerlöse Alle wesentlichen Erträge werden aus Provisionen für die Schaltung von Werbung in verschiedenen Medien, aus Honoraren für eine umfassende Kundenbetreuung oder aus der Produktion von Werbemitteln erzielt. Die Vereinnahmung erfolgt grundsätzlich zum Erscheinungstag der Werbung, bei Erbringung der Dienstleistung oder der Fertigstellung der Produktion. Der Konzern erzielt seine Umsatzerlöse fast ausschließlich im Inland. Die nachfolgende Aufschlüsselung erfolgt daher ausschließlich nach den Geschäftsfeldern des Konzerns. Neben den Umsatzerlösen erfolgt auch eine Aufschlüsselung des Rohgewinns als wesentlicher finanzieller Leistungsindikator. Eine Aufgliederung nach den neuen Tätigkeitsbereichen stellt sich wie folgt dar:
j. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge in Höhe von TEUR 278 (i. Vj. TEUR 260) enthalten, die einem anderen Geschäftsjahr zuzuordnen sind. Des Weiteren sind in den sonstigen betrieblichen Erträgen insbesondere verrechnete Sachbezüge und Erträge aus Untervermietung enthalten. Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen werden zudem Versicherungserstattungen aufgrund von Schäden einer Cyber-Attacke in Höhe von TEUR 2.123 ausgewiesen. k. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen Die Abschreibungen enthalten TEUR 0 (i. Vj. TEUR 8.903) planmäßige Abschreibungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte aus der Kapitalkonsolidierung sowie TEUR 265 (i. Vj. TEUR 343) planmäßige Abschreibungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte auf Ebene der vollkonsolidierten Jahresabschlüsse. l. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Beträge in Höhe von TEUR 3.368 (i. Vj. TEUR 2.185) enthalten, die frühere Geschäftsjahre betreffen. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um die Abschreibung einer Darlehensforderung gegenüber einem ehemaligen Gesellschafter. m. Finanzergebnis Das Finanzergebnis betrifft im Wesentlichen Zinsen auf die Darlehen in Höhe von TEUR 7.935 (i. Vj. TEUR 7.162). Sie betreffen mit TEUR 6.287 (i. Vj. TEUR 5.738) verbundene Unternehmen und mit TEUR 1.981 (i. Vj. TEUR 1.837) die Gesellschafter. Mit TEUR 689 (i. Vj. TEUR 535) betreffen sie das Darlehen der BHF-Bank AG. n. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen mit TEUR 230 (i. Vj. TEUR 125) Erstattungen von Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer für Vorjahre sowie Aufwendungen in Höhe von TEUR 1.200 (i. Vj. TEUR 0) für die Ergebnisse einer steuerlichen Betriebsprüfung. Die UDG hat Ergebnisabführungsverträge mit allen vollkonsolidierten Tochtergesellschaften abgeschlossen. Nach Saldierung der passiven mit den aktiven latenten Steuern auf Ebene der Einzelabschlüsse ergibt sich insgesamt ein Aktivüberhang, der in analoger Ausübung des Wahlrechts nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht angesetzt wurde. Die latenten Steuern resultieren aus der Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermögensgegenstände sowie aus der abweichenden steuerlichen Abschreibung eines Geschäfts- bzw. Firmenwertes. Die latenten Steuern wurden auf Basis eines Steuersatzes in Höhe von 30,0 % (i. Vj. 30,0 %) ermittelt. Die von DRS 18.67 geforderte steuerliche Überleitungsrechnung haben wir nicht erstellt, da diese keine gesetzliche Pflichtangabe ist. (8) Sonstige Angabena. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverhältnissen werden wie folgt fällig:
b. Arbeitnehmerzahl Im Durchschnitt wurden im Geschäftsjahr 2017 bei den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen 680 (i. Vj. 642) Angestellte beschäftigt. c. Mitglieder der Geschäftsführung Die Geschäftsführung des Mutterunternehmens UDG United Digital Group GmbH setzt sich wie folgt zusammen:
Die Bezüge der Geschäftsführer beliefen sich im Geschäftsjahr 2017 auf TEUR 1.139. Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung des Vorjahres unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB analog. d. Befreiungsvorschrift des § 264 Abs. 3 HGB Die nachfolgend aufgezählten Tochterunternehmen machen von der Befreiungsvorschrift des § 264 Abs. 3 HGB für Tochterunternehmen in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft dahingehend Gebrauch, dass kein Anhang und kein Lagebericht erstellt wird und keine Offenlegung erfolgt:
e. Beirat Dem Beirat der Gesellschaft gehören folgende Personen an:
Für seine Tätigkeit im Geschäftsjahr erhielt der Beirat Gesamtbezüge in Höhe von TEUR 81 (i. Vj. TEUR 88). f. Finanzmittelfonds Der in der Konzern-Kapitalflussrechnung ausgewiesene Finanzmittelfonds am Ende der Periode setzt sich zusammen aus den Kassenbeständen und den Guthaben bei Kreditinstituten von TEUR 5.977 (i. Vj. TEUR 6.158). g. Abschlussprüferhonorar Das von unserem Wirtschaftsprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beläuft sich auf TEUR 191 (i. Vj. TEUR 115) und entfällt mit TEUR 190 (i. Vj. TEUR 115) auf Abschlussprüfungsleistungen und mit TEUR 1 (i. Vj. TEUR 0) auf sonstige Leistungen. h. Ausschüttungssperre Auf Ebene der Einzelabschlüsse bestehen aus der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände insgesamt Ausschüttungssperren in Höhe von TEUR 74 (i. Vj. TEUR 84). i. Ergebnisverwendung Das Geschäftsjahr 2017 der UDG United Digital Group GmbH schließt mit einem Jahresfehlbetrag in der Höhe von EUR 25.625.684,26 ab. Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Verlust für das Geschäftsjahr 2017 auf neue Rechnung vorzutragen. j. Ereignisse nach dem Abschluss-Stichtag Es haben sich folgende wesentliche Ereignisse nach dem Abschluss-Stichtag ergeben. Im Geschäftsjahr 2018 erfolgte der Beschluss die UDG Berlin GmbH aufzulösen und abzuwickeln. Darüber hinaus erfolgte im Geschäftsjahr 2018 die Verschmelzung der UDG Herrenberg GmbH und der UDG Karlsruhe GmbH auf die UDG Rhein-Main GmbH. Am 9. August 2018 erfolgte der Verkauf des Darlehens der BHF AG in Höhe von EUR 16,1 Mio an das verbundene Unternehmen Polesan Holding Guernsey Limited, Guernsey/Channel Island. Mit gleichem Datum vom 9. August 2018 wurde von EQT Expansion Capital II Limited, Guernsey/Channel Island ("EQT"), eine Patronatserklärung zugunsten der Muttergesellschaft zur Stärkung der going-concern Prognose ausgestellt. Die Patronatserklärung sichert der UDG-Gruppe einen weiteren Kredit von EUR 2,1 Mio zu. Darüber hinaus verpflichtet sich EQT die Steuern aus der derzeit laufenden steuerlichen Betriebsprüfung bis zu einer Höhe von EUR 3,1 Mio zu übernehmen. Mit Notarvertrag vom 14. August 2018 erfolgte der Verkauf folgender Gesellschaften:
Das Closing erfolgte am 1. Oktober 2018. Der Kaufpreis aus dem Verkauf der Gesellschaften wurde zur überwiegenden Ablösung des Darlehens der Polesan Holding Guernsey Limited verwendet. Darüber hinaus soll der verbleibende Kaufpreis zur Finanzierung der weiteren Reorganisation verwendet werden. Hinsichtlich der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit verweisen wir auf die Ausführungen im Lagebericht unter Abschnitt 3. "Prognose-, Chancen- und Risikobericht".
Hamburg, den 31. Oktober 2018 UDG United Digital Group GmbH Marcus H. Starke Peter Horn Dr. Stefan Wegener Aufstellung der Konzernunternehmen und der assoziierten Unternehmen gemäß § 313 Abs. 2 HGB zum 31. Dezember 2017I. Konzernunternehmen (Kapitalkonsolidierung)
II. Assoziierte Unternehmen
* mittelbare Beteiligung über die UDG
Rhein-Main GmbH
Aufgrund des § 296 Abs. 2 HGB wurde auf eine Einbeziehung im Wege der Vollkonsolidierung verzichtet. Diese Gesellschaften sind für die Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns von untergeordneter Bedeutung. Entwicklung des Konzernanlagevermögens im Geschäftsjahr 2017
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den von der UDG United Digital Group GmbH, Hamburg, aufgestellten Konzernabschluss - bestehend aus Konzernbilanz, Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, Konzern-Kapitalflussrechnung, Konzern-Eigenkapitalspiegel und Konzernanhang - sowie den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegt in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht abzugeben. Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Konzernlagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben im Konzernabschluss und Konzernlagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Der Konzernlagebericht steht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir auf die Ausführung im Konzernlagebericht hin. Dort ist unter Abschnitt 3. "Prognose-, Chancen- und Risikobericht" ausgeführt, dass der Fortbestand des Konzerns von dem erfolgreichen Abschluss des Transformationsprojektes, dem Eintritt der prognostizierten Geschäftsentwicklung und der weiteren finanziellen Unterstützung durch die Gesellschafter und verbundenen Unternehmen abhängig ist.
Düsseldorf, den 31. Oktober 2018 KPMG
AG
Schumacher, Wirtschaftsprüfer Stelzer, Wirtschaftsprüfer EinstandserklärungenDie UDG United Digital Group GmbH ist aufgrund der bestehenden Gewinnabführungsverträge gemäß § 302 AktG zur Übernahme von Verlusten verpflichtet. M,P, Newmedia GmbH, LudwigsburgBekanntmachung nach §§ 264 Abs. 3, 264b HGB zum Geschäftsjahr 01.01.2017 - 31.12.2017Mitteilung gemäß § 264 Abs. 3, 264b HGB und § 290 HGB Die M,P, Newmedia GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart ist in den Konzernabschluss zum 31.12.2017 der UDG United Digital Group GmbH (das "Mutterunternehmen"), große Elbstraße 279, 22767 Hamburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 71044 einbezogen und somit gemäß § 264 Abs. 3 HGB von der Verpflichtung befreit, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufzustellen, prüfen zu lassen und offen zu legen. Die Gesellschafterin hat der Nichtoffenlegung des Jahresabschlusses zum 31.12.2017 der M,P, Newmedia GmbH mit Beschluss vom 30.11.2018 zugestimmt.
Ludwigsburg, den 31.12.2017 M,P, Newmedia GmbH Geschäftsführung Dariusch Hosseini UDG Berlin GmbH, BerlinBekanntmachung nach §§ 264 Abs. 3, 264b HGB zum Geschäftsjahr 01.01.2017 - 31.12.2017Mitteilung gemäß § 264 Abs. 3, 264b HGB und § 290 HGB Die UDG Berlin GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg ist in den Konzernabschluss zum 31.12.2017 der UDG United Digital Group GmbH (das "Mutterunternehmen"), große Elbstraße 279, 22767 Hamburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 71044 einbezogen und somit gemäß § 264 Abs. 3 HGB von der Verpflichtung befreit, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufzustellen, prüfen zu lassen und offen zu legen. Die Gesellschafterin hat der Nichtoffenlegung des Jahresabschlusses zum 31.12.2017 der UDG Berlin GmbH mit Beschluss vom 30.11.2018 zugestimmt.
Berlin, den 31.12.2017 UDG Berlin GmbH Geschäftsführung Markus Lucht UDG Consulting GmbH, DüsseldorfBekanntmachung nach §§ 264 Abs. 3, 264b HGB zum Geschäftsjahr 01.01.2017 - 31.12.2017Mitteilung gemäß § 264 Abs. 3, 264b HGB und § 290 HGB Die UDG Consulting GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf ist in den Konzernabschluss zum 31.12.2017 der UDG United Digital Group GmbH (das "Mutterunternehmen"), große Elbstraße 279, 22767 Hamburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 71044 einbezogen und somit gemäß § 264 Abs. 3 HGB von der Verpflichtung befreit, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufzustellen, prüfen zu lassen und offen zu legen. Die Gesellschafterin hat der Nichtoffenlegung des Jahresabschlusses zum 31.12.2017 der UDG Consulting GmbH mit Beschluss vom 30.11.2018 zugestimmt.
Düsseldorf, den 31.12.2017 UDG Consulting GmbH Geschäftsführung Sascha Steffens UDG Cross GmbH, MainzBekanntmachung nach §§ 264 Abs. 3, 264b HGB zum Geschäftsjahr 01.01.2017 - 31.12.2017Mitteilung gemäß § 264 Abs. 3, 264b HGB und § 290 HGB Die UDG Cross GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Mainz ist in den Konzernabschluss zum 31.12.2017 der UDG United Digital Group GmbH (das "Mutterunternehmen"), große Elbstraße 279, 22767 Hamburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 71044 einbezogen und somit gemäß § 264 Abs. 3 HGB von der Verpflichtung befreit, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufzustellen, prüfen zu lassen und offen zu legen. Die Gesellschafterin hat der Nichtoffenlegung des Jahresabschlusses zum 31.12.2017 der UDG Cross GmbH mit Beschluss vom 30.11.2018 zugestimmt.
Mainz, den 31.12.2017 UDG Cross GmbH Geschäftsführung Ulrich Bartholmös Thomas Muth Claudia Schulze UDG Düsseldorf GmbH, DüsseldorfBekanntmachung nach §§ 264 Abs. 3, 264b HGB zum Geschäftsjahr 01.01.2017 - 31.12.2017Mitteilung gemäß § 264 Abs. 3, 264b HGB und § 290 HGB Die UDG Düsseldorf GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf ist in den Konzernabschluss zum 31.12.2017 der UDG United Digital Group GmbH (das "Mutterunternehmen"), große Elbstraße 279, 22767 Hamburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 71044 einbezogen und somit gemäß § 264 Abs. 3 HGB von der Verpflichtung befreit, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufzustellen, prüfen zu lassen und offen zu legen. Die Gesellschafterin hat der Nichtoffenlegung des Jahresabschlusses zum 31.12.2017 der UDG Düsseldorf GmbH mit Beschluss vom 30.11.2018 zugestimmt.
Düsseldorf, den 31.12.2017 UDG Düsseldorf GmbH Geschäftsführung Markus Lucht UDG Hamburg GmbH, HamburgBekanntmachung nach §§ 264 Abs. 3, 264b HGB zum Geschäftsjahr 01.01.2017 - 31.12.2017Mitteilung gemäß § 264 Abs. 3, 264b HGB und § 290 HGB Die UDG Hamburg GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg ist in den Konzernabschluss zum 31.12.2017 der UDG United Digital Group GmbH (das "Mutterunternehmen"), große Elbstraße 279, 22767 Hamburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 71044 einbezogen und somit gemäß § 264 Abs. 3 HGB von der Verpflichtung befreit, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufzustellen, prüfen zu lassen und offen zu legen. Die Gesellschafterin hat der Nichtoffenlegung des Jahresabschlusses zum 31.12.2017 der UDG Hamburg GmbH mit Beschluss vom 30.11.2018 zugestimmt.
Hamburg, den 31.12.2017 UDG Hamburg GmbH Geschäftsführung Markus Lucht UDG Herrenberg GmbH, HerrenbergBekanntmachung nach §§ 264 Abs. 3, 264b HGB zum Geschäftsjahr 01.01.2017 - 31.12.2017Mitteilung gemäß § 264 Abs. 3, 264b HGB und § 290 HGB Die UDG Herrenberg GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart ist in den Konzernabschluss zum 31.12.2017 der UDG United Digital Group GmbH (das "Mutterunternehmen"), große Elbstraße 279, 22767 Hamburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 71044 einbezogen und somit gemäß § 264 Abs. 3 HGB von der Verpflichtung befreit, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufzustellen, prüfen zu lassen und offen zu legen. Die Gesellschafterin hat der Nichtoffenlegung des Jahresabschlusses zum 31.12.2017 der UDG Herrenberg GmbH mit Beschluss vom 30.11.2018 zugestimmt.
Herrenberg, den 31.12.2017 UDG Herrenberg GmbH Geschäftsführung Utku Aksoy Ulrich Bartholmös UDG Karlsruhe GmbH, KarlsruheBekanntmachung nach §§ 264 Abs. 3, 264b HGB zum Geschäftsjahr 01.01.2017 - 31.12.2017Mitteilung gemäß § 264 Abs. 3, 264b HGB und § 290 HGB Die UDG Karlsruhe GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim ist in den Konzernabschluss zum 31.12.2017 der UDG United Digital Group GmbH (das "Mutterunternehmen"), große Elbstraße 279, 22767 Hamburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 71044 einbezogen und somit gemäß § 264 Abs. 3 HGB von der Verpflichtung befreit, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufzustellen, prüfen zu lassen und offen zu legen. Die Gesellschafterin hat der Nichtoffenlegung des Jahresabschlusses zum 31.12.2017 der UDG Karlsruhe GmbH mit Beschluss vom 30.11.2018 zugestimmt.
Karlsruhe, den 31.12.2017 UDG Karlsruhe GmbH Geschäftsführung Mathias Reinhard Utku Aksoy UDG Köln GmbH, KölnBekanntmachung nach §§ 264 Abs. 3, 264b HGB zum Geschäftsjahr 01.01.2017 - 31.12.2017Mitteilung gemäß § 264 Abs. 3, 264b HGB und § 290 HGB Die UDG Köln GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Köln ist in den Konzernabschluss zum 31.12.2017 der UDG United Digital Group GmbH (das "Mutterunternehmen"), große Elbstraße 279, 22767 Hamburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 71044 einbezogen und somit gemäß § 264 Abs. 3 HGB von der Verpflichtung befreit, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufzustellen, prüfen zu lassen und offen zu legen. Die Gesellschafterin hat der Nichtoffenlegung des Jahresabschlusses zum 31.12.2017 der UDG Köln GmbH mit Beschluss vom 30.11.2018 zugestimmt.
Köln, den 31.12.2017 UDG Köln GmbH Geschäftsführung Mathias Sieg Dariusch Hosseini UDG Ludwigsburg GmbH, LudwigsburgBekanntmachung nach §§ 264 Abs. 3, 264b HGB zum Geschäftsjahr 01.01.2017 - 31.12.2017Mitteilung gemäß § 264 Abs. 3, 264b HGB und § 290 HGB Die UDG Ludwigsburg GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart ist in den Konzernabschluss zum 31.12.2017 der UDG United Digital Group GmbH (das "Mutterunternehmen"), große Elbstraße 279, 22767 Hamburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 71044 einbezogen und somit gemäß § 264 Abs. 3 HGB von der Verpflichtung befreit, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufzustellen, prüfen zu lassen und offen zu legen. Die Gesellschafterin hat der Nichtoffenlegung des Jahresabschlusses zum 31.12.2017 der UDG Ludwigsburg GmbH mit Beschluss vom 30.11.2018 zugestimmt.
Ludwigsburg, den 31.12.2017 UDG Ludwigsburg GmbH Geschäftsführung Markus Lucht Florian Frey UDG München GmbH, MünchenBekanntmachung nach §§ 264 Abs. 3, 264b HGB zum Geschäftsjahr 01.01.2017 - 31.12.2017Mitteilung gemäß § 264 Abs. 3, 264b HGB und § 290 HGB Die UDG München GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts München ist in den Konzernabschluss zum 31.12.2017 der UDG United Digital Group GmbH (das "Mutterunternehmen"), große Elbstraße 279, 22767 Hamburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 71044 einbezogen und somit gemäß § 264 Abs. 3 HGB von der Verpflichtung befreit, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufzustellen, prüfen zu lassen und offen zu legen. Die Gesellschafterin hat der Nichtoffenlegung des Jahresabschlusses zum 31.12.2017 der UDG München GmbH mit Beschluss vom 30.11.2018 zugestimmt.
München, den 31.12.2017 UDG München GmbH Geschäftsführung Daniel Schetter UDG Rhein-Main GmbH, MainzBekanntmachung nach §§ 264 Abs. 3, 264b HGB zum Geschäftsjahr 01.01.2017 - 31.12.2017Mitteilung gemäß § 264 Abs. 3, 264b HGB und § 290 HGB Die UDG Rhein-Main GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Mainz ist in den Konzernabschluss zum 31.12.2017 der UDG United Digital Group GmbH (das "Mutterunternehmen"), große Elbstraße 279, 22767 Hamburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 71044 einbezogen und somit gemäß § 264 Abs. 3 HGB von der Verpflichtung befreit, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufzustellen, prüfen zu lassen und offen zu legen. Die Gesellschafterin hat der Nichtoffenlegung des Jahresabschlusses zum 31.12.2017 der UDG Rhein-Main GmbH mit Beschluss vom 30.11.2018 zugestimmt.
Mainz, den 31.12.2017 UDG Rhein-Main GmbH Geschäftsführung Mathias Reinhard Utku Aksoy UDG South GmbH, LudwigsburgBekanntmachung nach §§ 264 Abs. 3, 264b HGB zum Geschäftsjahr 01.01.2017 - 31.12.2017Mitteilung gemäß § 264 Abs. 3, 264b HGB und § 290 HGB Die UDG South GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart ist in den Konzernabschluss zum 31.12.2017 der UDG United Digital Group GmbH (das "Mutterunternehmen"), große Elbstraße 279, 22767 Hamburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 71044 einbezogen und somit gemäß § 264 Abs. 3 HGB von der Verpflichtung befreit, einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB aufzustellen, prüfen zu lassen und offen zu legen. Die Gesellschafterin hat der Nichtoffenlegung des Jahresabschlusses zum 31.12.2017 der UDG South GmbH mit Beschluss vom 30.11.2018 zugestimmt.
Ludwigsburg, den 31.12.2017 UDG South GmbH Geschäftsführung Dariusch Hosseini |
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