ENERTRAG Windfeld Weenermoor GmbH & Co. KG
Selbe AdresseElektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Johannes Heidkamp seit 16.2.2011 | Geschäftsführer |
Matthias König seit 30.3.2007 | Geschäftsführer |
Konrad Dr. Iffarth seit 30.3.2007 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ENERTRAG Service GmbHLübeckJahresabschluss zum 31. MÄRZ 2009BILANZ ZUM 31. MÄRZ 2009(Vorjahr zum Vergleich)ENERTRAG Service GmbH, LübeckAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2008/2009(Vorjahr zum Vergleich)ENERTRAG Service GmbH, Lübeck
Anhang für das Geschäftsjahr 2008/2009ENERTRAG Service GmbHA. Allgemeine AngabenAls mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB hat die ENERTRAG Service GmbH ihren Jahresabschluss zum 31.03.2009 entsprechend den Bestimmungen der §§ 264 ff HGB unter Berücksichtigung ergänzender Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Im Interesse der Bilanzklarheit wurden die Vermerke nach § 268 Abs. 4 Satz 1 und § 268 Abs. 5 Satz 1 HGB im Anhang zum Geschäftsjahr 2008/2009 aufgenommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt (§ 275 Abs. 1 HGB). Der Abschluss ist in EUR aufgestellt. B. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenAbweichend zum Vorjahr wurden keine Vorräte als Roh- Hilft- und Betriebsstoffe ausgewiesen. Das komplette Lagersortiment ist unter der Position "fertige Erzeugnisse und Waren" bilanziert. Ansonsten waren für die Aufstellung des Jahresabschlusses unverändert zum Vorjahr, die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Aufgrund der Gesetzesänderungen, werden seit dem 01.01.2008 angeschaffte bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mindestens EUR 150,00 bis maximal EUR 1.000,00 in Sammelposten zusammengefasst. Diese Sammelposten werden über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abschrieben. Die Vorräte wurden nach § 253 (1) HGB i.V.m. § 6 (1) Nr. 2 EStG zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die unfertigen Leistungen wurden zu Herstellungskosten zzgl. eines angemessenen Gemeinkostenzuschlags bewertet. Das Niederstwertprinzip sowie die verlustfreie Bewertung wurden beachtet. Soweit die erhaltenen Anzahlungen die aktivierten Vorräte nicht überschreiten, wurden sie gemäß § 268 Absatz 2 Satz 1 HGB, wie im Vorjahr, von den Vorräten offen abgesetzt. Erhaltene und Geleistete Anzahlungen wurden mit dem Nennwert angesetzt. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie der liquiden Mittel erfolgte mit dem Nennwert. Auf Forderungen werden angemessene Wertberichtigungen vorgenommen. Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten abzudecken. Die Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben bzw. Einzahlungen, die Aufwand bzw. Ertrag nach dem Bilanzstichtag darstellen. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen zur BilanzDie Aufgliederung des Anlagevermögens sowie dessen Entwicklung wird im Einzelnen im Anlagenspiegel gemäß § 268 Abs. 2 HGB dargestellt. Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben zum Bilanzstichtag folgende Fälligkeiten:
Die Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Über eine Bankfinanzierung steht der Gesellschaft ein Kontokorrentkreditrahmen bis zu einer Höhe von 3.500 TEUR zur Verfügung. Zum Bilanzstichtag waren davon Kreditmittel in Höhe 3.350 TEUR (Vorjahr 365,5 TEUR) in Anspruch genommen. Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag bewertet und setzen sich wie folgt zusammen:
Zu sonstigen nicht aus der Bilanz ersichtlichen Haftungsverhältnissen gemäß § 251 und § 268 Abs. 7 HGB wird auf Abschnitt E. verwiesen. D. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse ergeben sich im Wesentlichen aus der Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Service und Wartung von Windkraftanlagen und sonstigen technischen Anlagen. Umsätze werden erfasst, wenn Sie realisiert sind bzw. grundsätzlich nach Lieferung der Waren oder Ausführung der Leistung. Sonstige betriebliche Erträge sind in Höhe von 327,9 TEUR (Vorjahr 226,8 TEUR) angefallen.
E. Sonstige PflichtangabenDie alleinige Gesellschafterin der ENERTRAG Service GmbH ist die ENERTRAG Aktiengesellschaft mit Sitz in Schenkenberg / Dauerthal, an der ihrerseits die Uckerwerk Energietechnik GmbH mehrheitlich beteiligt ist. Die Uckerwerk Energietechnik GmbH stellt jeweils zum 31.03. einen Konzernabschluss auf, in dem der Abschluss der ENERTRAG Service GmbH einbezogen ist. Ort der Hinterlegung des aufgestellten Konzernabschlusses ist das Amtsgericht Neuruppin. Geschäftsführer der ENERTRAG Service GmbH sind Herr Gerd Kück, Bankkaufmann, Cuxhaven und Herr Matthias König, Dipl.-Kfm., Prenzlau. Die Gesellschaft wird durch beide Geschäftsführer gemeinsam oder durch einen der Geschäftsführer und den Prokuristen vertreten. Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Zum Prokuristen sind Horst Hannemann, Neubrandenburg, Konrad Iffarth, Uckerland, Jörg Winter, Saerbeck und Matthias Wolf, Winnert bestellt. SonstigesAus dem Vertrag über einen Darlehensrahmen vom 06.02.2007 in Höhe von TEUR 5.000,0 bei der Commerzbank AG, an die ENERTRAG Service GmbH, ENERTRAG Aktiengesellschaft und Uckerwerk Energietechnik GmbH haften diese Unternehmen gesamtschuldnerisch. Zur Finanzierung eines Betriebsgebäudes wurden Bankdarlehen in Höhe von TEUR 2.476,3 aufgenommen. Für dieses Darlehen haften ENERTRAG Service GmbH, ENERTRAG Aktiengesellschaft und Uckerwerk Energietechnik GmbH gesamtschuldnerisch. Zum Bilanzstichtag waren davon Kreditmittel in Höhe von TEUR 863,4 in Anspruch genommen. Im Geschäftsjahr 2008/2009 waren durchschnittlich 153 Mitarbeiter beschäftigt. Sonstige nicht aus der Bilanz ersichtliche finanzielle Verpflichtungen wurden wie folgt erfasst:
Dauerthal, 30. September 2009 Die Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögens per 31.03.09 zum Jahresabschlussder ENERTRAG Service GmbH
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2008 / 2009der ENERTRAG Service GmbHA. Kurzporträt der ENERTRAG Service GmbHDie ENERTRAG Service GmbH (nachfolgend "ES" genannt) wurde im Jahr 2006 von der DeWind Turbines Ltd. (vorher EU Energy Ltd.) mit dem Firmennamen "EU Energy Service und Maintenance GmbH" gegründet und am 08.02.2006 in das Handelsregister des Amtsgerichts Lübeck eingetragen. Am 27. September 2006 beteiligte sich die ENERTRAG AG mit 50% und übernahm eine neue Stammeinlage i.H.v. TEUR 25. In einem weiteren Schritt wurde das Stammkapital durch eine Bareinlage auf TEUR 1.000,0 erhöht und die ENERTRAG erhielt 75,1 Prozent der Gesellschaftsanteile. Am 03.04.2008 übernahm die ENERTRAG AG dann die restlichen 24,9 % der Gesellschaftsanteile von der DeWind Turbines Ltd. und ist seither alleinige Gesellschafterin der ES. Der Name der Gesellschaft wurde in "ENERTRAG Service GmbH" geändert. Innerhalb des ENERTRAG Konzerns ist die ES im Geschäftsbereich "Instandhaltung" eingeordnet. Die ES führt Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an Energieerzeugungsanlagen sowohl für den ENERTRAG Konzern als auch für Dritte aus. Die Philosophie der ES ist es, die Verfügbarkeit sämtlicher Windenergieanlagen zu optimieren um für die Kunden einen wirtschaftlichen Mehrwert zu generieren und dadurch von der Qualität und Leistungsfähigkeit zu überzeugen. Dies bedingt eine flächendeckende Servicestruktur verbunden mit einem entsprechend hohen Lagerbestand von Ersatzteilen. B. Darstellung des Geschäftsverlaufes 2008/2009I. Darstellung der Branchenentwicklung Die Windindustrie hat sich seit Einführung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor in Deutschland entwickelt. Nach Auskunft des Bundesverbandes für WindEnergie e.V. waren im Jahr 2008 bereits 100.000 Arbeitskräfte im Bereich Windenergie beschäftigt. Eine der wesentlichen Ursachen für diese Entwicklung war das EEG, das den Investoren die notwendige Investitionssicherheit bietet, weil die Abnahme der gesamten regenerativ produzierten Strommenge zu fest definierten Vergütungssätzen für mindestens 20 Jahre garantiert wird. Insgesamt erhöhte sich die installierte Gesamtleistung in Deutschland von 22.247 MW auf 23.902 MW 1. An dieser positiven Entwicklung wird sich auch in absehbarer Zukunft nichts ändern, da sich die Bundesregierung als mittelfristiges Ziel gesetzt hat, den Anteil der regenerativ erzeugten Energie am gesamten Stromverbrauch bis zum Jahr 2030 auf 30 % zu steigern 2 und dieses Ziel im EEG festgeschrieben wurde. Darüber hinaus haben sich die acht führenden Staatschefs beim Treffen der "G8" in Heiligendamm im Jahr 2007 darauf verständigt, verbindliche Ziele zum Klimaschutz zu vereinbaren und regenerative Energien zu fördern. Diese Absicht wurde beim diesjährigen "G8" Treffen im japanischen Toyako noch einmal bekräftigt.
1 Vgl. DEWI Deutsches Windenergie-Institut GmbH,
Wilhelmshaven (http://www.dewi.de)
Deutliche Zeichen für die internationale Nachfrage nach Windenergie sind zum einen die in anderen europäischen Ländern verabschiedeten Einspeisegesetze. Weltweit sind im Jahr 2008 insgesamt 115 Milliarden Dollar in erneuerbare Energien investiert worden. Die Exportquote der deutschen Lieferanten von Windenergieanlagen betrug 84 0/0, was einem Exportvolumen von ca. 7,5 Mrd. Euro entspricht. Im vergangenen Jahr konnten die Hersteller die weltweite Nachfrage nach Windenergieanlagen zunächst nicht befriedigen und stockten ihre Produktionskapazitäten massiv auf. Erst seit Herbst 2008 ist die Nachfrage nach Windenergieanlagen aufgrund der Finanzkrise sprunghaft gesunken, da insbesondere Großprojekte nicht mehr finanziert wurden. Trotz der nach wie vor grundsätzlich positiven Zukunftsaussichten sinkt die absolute Anzahl der in Deutschland jährlich neu errichteten Windenergieanlagen (WEA) bereits seit dem Jahr 2004. Unter anderem ist dies bedingt durch den Umstand, dass geeignete Standorte seltener werden. So wurden deutschlandweit im Kalenderjahr 2008 nur noch 866 (Vorjahr: 883) WEA errichtet. Insgesamt stieg die installierte Nennleistung in Deutschland um 7,4 % auf 23.902 MW an. Die durchschnittliche Nennleistung pro Windenergieanlage ist dabei nur unwesentlich auf 1,9 MW gestiegen. Neben der Standortfrage bilden auch die Netzanschlussmöglichkeiten einen Engpass für das Wachstum der Branche, da die Aufnahmekapazitäten der Netze in einigen Regionen bereits ausgeschöpft sind. In Deutschland wurden bis Ende 2008 insgesamt 20.301 Windenergieanlagen errichtet. Im Wesentlichen werden diese Windenergieanlagen durch die Hersteller gewartet und Instand gesetzt. Das Interesse an herstellerunabhängigen Dienstleistungen nimmt nach wie vor zu. Neben der ES haben sich auch im Berichtsjahr weitere herstellerunabhängige Serviceunternehmen gegründet, um diese Dienstleistungen den Betreibern von Windenergieanlagen anzubieten. Bei einer unabhängigen Kundenbefragung im vergangenen Jahr wurde hat die ES eine vergleichsweise gute Bewertung erhalten. Jahren. II. Darstellung der Umsatz- und Auftragsentwicklung Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit im Geschäftsjahr 2008/2009 lag in der Erbringung von Serviceleistungen für Kunden aus Deutschland. Die ES hat sich dabei auf Wartungs- und Instandhaltungsleistungen für Windenergieanlagen der Hersteller DeWind, GE Wind, NEC Micon und Nordex spezialisiert. Insgesamt bestehen Dienstleistungsverträge für 974 Windenergieanlagen. Zurzeit sind noch mit ENERTRAG AG verbundene Unternehmen (nachfolgend ENERTRAG genannt) die größten Auftraggeber. Der Umsatzanteil der ENERTRAG betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 41,97 %. Insgesamt ist der Umsatz ist im abgelaufenen Geschäftsjahr um TEUR 368,9 auf TEUR 15.872,8 gestiegen, der Auslandsanteil an diesen Umsatzerlösen betrug 16,14 %. Trotz dieser Umsatzsteigerung ist die Geschäftsführung mit der Umsatz- und Auftragsentwicklung nicht zufrieden. Die Ursache hierfür liegt im Wesentlichen in der Eröffnung des Insolvenzverfahrens bei der DeWind GmbH, die bisher der zweitgrößte Auftraggeber gewesen ist und im Vorjahr einen Umsatzanteil von 45,59 % hielt Seit Mai 2009 wurden Leistungen nur noch gegen Vorkasse erbracht und mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens im August 2008 brach der Umsatz vollständig weg und betrug im Berichtsjahr anteilig nur noch 5,12%. Auf Grund der nach wie vor unsicheren Rechtslage zwischen den Betreibergesellschaften und mit DeWind verbundenen Unternehmen zögerten die Betreibergesellschaften, Leistungen, welche ES bislang um Unterauftragsverhältnis erbracht hat, nun direkt an die ES zu vergeben. Die Windenergieanlagen wurden zwar weiter von der ES betreut, diese beauftragen jedoch nur zwingend notwendige Reparaturen, um den Fortgang des Insolvenzverfahrens abzuwarten. In der Zwischenzeit konnten wir jedoch bereits mit 23 der 30 betroffenen Kunden eigene langfristige Verträge abschließen. Mit Wirkung zum 1.12.2008 übernahm die ES in Rahmen eines Asset-Deals die Sparte Windservice der SAG Erwin Peters GmbH. Mit übertragen wurden ferner Wartungsverträge für ca. 230 Windkraftanlagen und 23 Beschäftigungsverhältnisse, im Wesentlichen qualifizierte Servicemonteure und Techniker. Die Gesellschaft konnte dadurch ihre Position als größtes herstellerunabhängiges Serviceunternehmen für Windenergieanlagen in Deutschland weiter ausbauen. III. Darstellung der Personalentwicklung Die Gesellschaft beschäftigt zum Bilanzstichtag 156 Mitarbeiter, darunter 9 Auszubildende. Zum Ende des Jahres 2008 wurde den Mitarbeitern eine einmalige Sonderzahlung mit einem Gesamtvolumen von einem durchschnittlichen Monatsgehalt bezahlt. Im laufenden Geschäftsjahr soll der Einstieg in eine leistungsabhängige Vergütung erfolgen, diesbezügliche Gespräche mit dem Betriebsrat laufen. Die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter wurde intensiviert. Neben den Pflichtschulungen im Bereich Arbeitssicherheit, Abseiltrainings etc., wurden auch gezielt Schulungsmaßnahmen in der technischen Weiterbildung der Servicetechniker durchgeführt. Hierzu wurden neben externen Schulungen vorzugsweise hausinterne Schulungen mit externen Fachreferenten durchgeführt. Insgesamt wurden 13 Schulungsmaßnahmen mit insgesamt 158 Teilnehmern im Berichtsjahr durchgeführt. Neben der Besetzung der freien Stellen im Bereich der Serviceteams stand weiterhin der Ausbau der technischen Abteilungen durch Spezialisten im Vordergrund. Hier konnten zwar mit 46 Neueinstellungen deutliche Fortschritte erzielt werden, aufgrund der im Bereich der Fachkräfte nach wie vor angespannten Situation auf dem Arbeitsmarkt jedoch noch nicht alle vakanten Techniker- und Ingenieurstellen werden, zumal auch 29 Abgänge zu verzeichnen waren. Zum 01. August 2008 haben drei Jugendliche ihre Ausbildung begonnen. Die Gesellschaft hat einen Betriebsrat, bestehend aus vier Mitgliedern. Er arbeitet nach den gesetzlichen Vorgaben. C. Darstellung der LageI. Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum GJ 2007/2008 nahezu verdoppelt beträgt zum 31.03.2009 insgesamt TEUR 12.986,6. Von der Summe der Aktiva entfielen 19,3% auf das Anlagevermögen und 80,70/0 auf das Umlaufvermögen. Von den im abgelaufenen Geschäftsjahr getätigten Investitionen in Höhe TEUR 4.155 entfällt ein Anteil i.H.v. TEUR 1.517 auf das Anlagevermögen und die Lagerbestände, welche im Rahmen des Asset Deals von der früheren Windsparte der SAG Erwin Peters GmbH übernommen wurde. Weiter wurde die zur Erfüllung unseres Servicekonzepts wesentliche Ersatzteilbevorratung im abgelaufen Geschäftsjahr weiter ausgebaut (2.401 TEUR), die durch erweiterte Kreditlinie finanziert wurden. So stieg das Umlaufvermögen im Bereich der Ersatzteile um 53% von 4,5 Mio. Euro auf 6,8 Mio. Euro. Für Windenergieanlagen der Typen DeWind-Anlagen und GE Wind 1.5 konnte die Ersatzteilverfügbarkeit damit deutlich verbessert und für die Windenergieanlagen der Typen NEG-Micon sowie Nordex erstmals aufgebaut werden. Daneben errichtet die ES ein neues Technikzentrum in Dauerthal, speziell für die Fernüberwachung und das Engineering. Die zum Stichtag aufgelaufenen Baukosten betrugen TEUR 1.517, Hier werden unsere Mitarbeiter 24 Stunden am Tag die über 1.000 Windenergieanlagen überwachen. Durch die spezielle Gebäudekonzeption werden die direkten Kommunikationswege verkürzt und somit die Störungsbeseitigung an den Windenergieanlagen mit Unterstützung der jeweiligen Spezialisten beschleunigt. Der Baubeginn ist Anfang Juli 2008 erfolgt und der Bau soll im Dezember 2009 fertig gestellt sein. Ein Förderbescheid über einen Zuschuss in Höhe TEUR 990,4 durch die Investitionsbank des Landes Berlin-Brandenburg liegt vor. Die Finanzanlagen in Höhe von TEUR 50 betreffen den Anteil der ES an dem ENERTRAG Verwaltungsgebäude in Dauerthal. Der Bestand an liquiden Mittel beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 144,6 was gemessen an der gesamten Bilanzsumme 1,1% entspricht. Ursache für diese geringe Liquidität ist neben den Forderungsverlusten die planmäßige Erhöhung des Lagerbestandes, um unabhängig von Lieferzeiten für einzelne Komponenten, die Reparaturen an allen Typen von Windenergieanlagen unverzüglich auszuführen. Die ES verfügt aktuell über eine Bankkreditlinie in Höhe von TEUR 3.500, die im Wesentlichen in Anspruch genommen wurde. Darüber hinaus hat die Gesellschaft von einem verbundenen Unternehmen die Zusage über einen weiteren Finanzierungsrahmen von TEUR 1.000 erhalten. Weiter sind fällige und unbestrittene Forderungen gegenüber der insolventen DeWind GmbH in Höhe von TEUR 300,0 durch eine Bankbürgschaft abgesichert, welche bis zum Bilanzstichtag noch nicht eingelöst wurde. Die erbrachten Vorleistungen für eine Vielzahl von Projekten wurden in die Bilanzposition ' Unfertige Leistungen' eingestellt und waren teilweise durch erhaltene Anzahlungen gedeckt. II. Finanzlage Aufgrund der bereits unter dem Punkt "Umsatzentwicklung" erwähnten Insolvenz von DeWind und der notwendigen Restrukturierung um die Windsparte der SAG Erwin Peters GmbH zu integrieren, konnte das Geschäftsjahr nicht erfolgreich abgeschlossen werden. Durch den Verlust sank das Eigenkapital und beträgt nun insgesamt TEUR 1.322,2. Gemessen an der Bilanzsumme beträgt die Eigenkapitalquote jetzt 10,2%, wobei das gezeichnete Kapital der ES TEUR 1.000,0 beträgt. Die Verbindlichkeiten erhöhten sich um TEUR 7.428,7 und betragen zum Bilanzstichtag insgesamt TEUR 11.054,8. Die Verbindlichkeiten resultieren im Wesentlichen aus Darlehen, die aufgenommen wurden, um das Wachstum der Firma zu forcieren bzw. um das neue Technikzentrum zu finanzieren. Die Darlehen gegenüber Kreditinstituten betragen zum Bilanzstichtag insgesamt TEUR 4.213,3, zusätzlich wurden Darlehen von der ENERTRAG in Höhe von 4.423,5 aufgenommen. Rückstellungen wurden in Höhe von TEUR 609,4 gebildet und betragen 4,7% der Bilanzsumme. Im Wesentlichen wurden Rückstellungen für Personalkosten sowie für eventuelle Gewährleistungsverpflichtungen gebildet. Oberstes Ziel der Finanzplanung ist die Sicherstellung der Liquidität. Dazu werden regelmäßig Liquiditätsprognosen erstellt sowie arbeitstäglich eine Kontrolle der Bankbestände durchgeführt. Ziel ist es, sich eventuell abzeichnende Liquiditätsengpässe frühzeitig zu erkennen. Aufgrund der allgemeinen Finanzkrise hat die Geschäftsführung beschlossen, künftig die Bestände an liquiden Mitteln deutlich zu erhöhen und die Investitionen für die geplante Lageraufstockung und die Akquisition von Kunden mit Windenergieanlagentypen, welche noch nicht gewartet werden, zu verschieben. III. Ertragslage Die ES führt als Dienstleistungsunternehmen Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen sowohl für unternehmensfremde als auch für nahestehende Energieerzeugungsunternehmen durch. Die Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 15.872,9 des Geschäftsjahres 2008/2009 reichten nicht aus, um ein positives Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit zu erzielen. Insgesamt wurde ein Verlust in Höhe von TEUR 1,743,7 erwirtschaftet. Darin enthalten sind Forderungsverluste in Höhe TEUR 595,4 enthalten , im Wesentlichem verursacht durch die Insolvenz der DeWind,. Weiter waren die früheren DeWind-Auftraggeber, für welche die ES im Unterauftragsverhältnis tätig war, während der Insolvenzphase verunsichert und lösten keine Aufträge aus. Diese Phase hatte somit einen deutlichen Rückgang der Auslastung der Servicekapazitäten mit entsprechend negativer Ergebnisauswirkung zur Folge, weil wir unser vorhandenes Personal nicht so kurzfristig anders einsetzen konnten. Eine Reduzierung des vorhandenen Personals war jedoch nicht gewollt, weil es sich nur um ein temporäres Problem handelte und die Ausbildung von qualifiziertem Fachpersonal sehr kostenintensiv ist. Zusätzlich konnte die "SAG Erwin Peters" Übernahme noch keinen positiven Ergebnisbeitrag bringen, weil zuerst die Integration der 23 Mitarbeiter erfolgen musste Bis Sommer 2009 sind alle erforderlichen Umstrukturierungs- und Schulungsmaßnahmen erfolgt. Zusammenfassend sieht die Geschäftsführung der ES die Gesellschaft unter Berücksichtigung eines von der Finanzkrise geprägten Umfeld in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage. Allerdings lassen die gute Auftragslage, d.h. die zum Zeitpunkt dieses Lageberichtes bereits abgeschlossenen Wartungsverträge als auch die darüber hinaus bestehenden erheblichen Potentiale für die Akquisition von Neukunden, ein überdurchschnittliches Wachstum erwarten. Darüber hinaus sind im Sommer 2008 organisatorische Maßnahmen ergriffen worden um die Produktivität zu verbessern. D. Hinweise auf Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungMögliche, wesentliche Risiken für die künftige wirtschaftliche Entwicklung der ES können in erster Linie in Veränderungen gesetzlicher Rahmenbedingungen und grundsätzlichen rechtlichen Problemen begründet liegen, die sich ungünstig auf den Betrieb neuer Windfelder auswirken könnten. Zu Chancen verweisen wir auf die Erläuterungen zur voraussichtlichen Entwicklung. I. Die Erneuerbare Energien Gesetz Die Grundlage für die Geschäftstätigkeit der ES liefert das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das die Einspeisung elektrischer Energie aus erneuerbaren Ressourcen zu festen Vergütungssätzen garantiert. Sollte dieses Gesetz in Bezug auf die Höhe der Einspeisevergütung und/oder die Dauer der Zahlbarkeit kurzfristig deutlich verschlechtert werden, wäre die Wirtschaftlichkeit vieler Projekte gefährdet. Dies könnte eine Einstellung des Geschäftsbetriebes im Inland zur Folge haben. Die Geschäftsführung glaubt, dass sich die Abschaffung des EEG in Deutschland im Vergleich zu früheren Jahren deutlich verringert hat. Gleichzeitig würde dieses nur die Errichtung von neuen Windfeldern betreffen, da alle Auftraggeber Bestandsschutz genießen. II. Operative Risiken Die Risiken der Geschäftstätigkeit bestehen nach wie vor im Wesentlichen darin, dass die Windenergieanlagenhersteller das erforderliche Know-how nur unvollständig offen legen, wodurch der Service für einen jeden Anlagentyp nur mit entsprechenden Anfangsinvestitionen möglich ist. Ferner resultiert die erforderliche Lagerhaltung der anlagenspezifischen Ersatzteile in einer nicht unerheblichen Kapitalbindung. Die Gesellschaft wird sich daher in der Akquisition weiterhin auf solche Anlagentypen beschränken, die ein entsprechendes Marktpotential bei Drittkunden bieten. Für die Qualität der ausgeführten Leistungen hat die ES gegenüber Ihren Auftraggebern einzustehen. Dabei kann es häufig zu Differenzen kommen, da oftmals keine Dokumentationen über die Windenergieanlage vorhanden ist und nicht die Ursache des Problems behoben wird, sondern nur das Symptom. Diesem Risiko wird durch die Bildung von entsprechenden Gewährleistungsrückstellungen begegnet. Ein weiteres Risiko besteht darin, dass andere auf dem Markt auftretende herstellerunabhängige Serviceanbieter der Gesellschaft langfristig bestehende Verträge für Wartung und Service von Anlagen abnehmen und somit eine Reduzierung des Umsatzes bewirken könnten. Gleiches gilt, falls Hersteller den Verkauf von Windenergieanlagen durch langfristige und kostenfreien Wartungsverträgen subventionieren. Konkurrenz ist jedoch unmittelbar mit dem Prinzip des freien Marktes verbunden. III. Umweltschutz Besondere Umweltrisiken bestehen am Standort der Gesellschaft und an den Außenstandorten allenfalls bezüglich der Lagerung von Ölen und anderen Flüssigkeiten. Die Lagerung und Behandlung dieser Stoffe erfolgt entsprechend den gesetzlichen Vorschriften. Darüber hinaus bestehen Umweltrisiken bei Reparaturarbeiten. Diesen Risiken wird durch regelmäßige Schulung der Monteure vorbeugend begegnet, sie sind darüber hinaus durch die Betriebshaftpflichtversicherung abgedeckt. IV. Finanzierung Aufgrund der mit der Wachstumsphase verbundenen Investitionen und den oben erläuterten Restrukturierungsmaßnamen besteht das Risiko, dass die Gesellschaft den Finanzbedarf nicht aus dem operativen Ergebnis decken kann. Daher erfolgt die Finanzierung in Abstimmung mit dem Konzernverbund der ENERTRAG, welche die Liquiditätsausstattung der ES absichert. E. Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGBI. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Nach Abschluss des Berichtszeitraumes konnten im Juli 2009 ein Servicerahmenvertrag mit der EVIAG AG geschlossen werden. Die EVIAG AG ist ein neuer Anlagenhersteller der in Rahmen einer Lizenzfertigung Anlagen für Frankreich und Polen produzieren wird. Es soll hier kein eigener Service aufgebaut werden sondern dieser entweder direkt über den Betreiber bzw. durch ES als bevorzugter Servicepartner sichergestellt werden. Die ENERTRAG AG hat für die Jahre 2010 und 2011 auch Anlagen bei der EVIAG AG bestellt. II. Voraussichtliche Entwicklung Während das erste Halbjahr des neuen Geschäftsjahres noch von den vorgenannten Ereignissen gezeichnet ist, erwarten wir insgesamt eine positive Umsatz- und Auftragsentwicklung und gehen davon aus, dass das Ergebnis im laufenden Geschäftsjahr wieder deutlich gesteigert und die Gewinnschwelle erreicht werden kann. Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der ES wird auch in den kommenden Jahren die Wartung und Instandhaltung von Windenergieanlagen im Inland bleiben. Der Markt für herstellerunabhängige Serviceunternehmen entwickelt sich weiterhin günstig. Durch unser auf Verfügbarkeitsoptimierung ausgerichtetes Servicekonzept heben wir uns ferner auch von den Mitbewerbern ab. Insbesondere professionelle Betreiber sind unsere Hauptzielgruppe. Allein bei der ENERTRAG läuft in den nächsten Jahren bei vielen Windfeldbetreibergesellschaften die Gewährleistung des ursprünglichen Lieferanten der Windenergieanlage ab. Dadurch wird sich das Auftragsvolumen der ES planmäßig erhöhen. Daneben verfolgt die Gesellschaft mit guten Marktchancen den weiteren Ausbau der Aktivitäten in anderen europäischen Ländern. Mit ausgewählten Herstellern von Windkraftanlagen wird aktuell über eine Kooperation im Servicebereich für den deutschen Markt verhandelt.
Lübeck, den 30. September 2009 BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der ENERTRAG Service GmbH, Lübeck, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2008 bis zum 31. März 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (10W) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 30. September 2009 MAZARS
GmbH
Schäfer, Wirtschaftsprüfer Kidalla, Wirtschaftsprüfer Protokoll der Gesellschafterversammlung
der ENERTRAG Service GmbH (HRB 6331 HI) vom 20.01.2010
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| 1.) |
Der Jahresabschluss zum 31.03.2009 mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von Euro 1.600.766,30 und einer Bilanzsumme in Höhe von Euro 12.986.569,71 wird festgestellt. |
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| 2.) |
Der Jahresfehlbetrag in Höhe von Euro 1.600.766,30 wird auf neue Rechnung vorgetragen. |
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| 3.) |
Der Geschäftsführung wird für das Geschäftsjahr 2008/2009 Entlastung erteilt. |
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| 4.) |
Mit der Prüfung des Jahresabschlusses zum
31.03.2010 wird folgende
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft beauftragt:
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Weitere Beschlüsse wurden nicht gefasst.
Dauerthal, den 20.01.2010
ENERTRAG AG
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Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Beteiligungsgesellschaften
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Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
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Gaserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Herstellung von Batterien und Akkumulatoren
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Verbriefungszweckgesellschaften a. n. g.
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Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern ohne Verteilung
Verbriefungszweckgesellschaften a. n. g.
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Wärme- und Kältehandel
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Tätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
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Kreditinstitute des Sparkassensektors
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
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