APT Advanced Polymer Tubing GmbH

Bonner Straße, 40589 Düsseldorf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 99589
Eingetragen
7.1.2011
Branche
Herstellung von Platten, Folien, Schläuchen und Profilen aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Herstellung und der Vertrieb von Schläuchen und Profilen aus Fluor- und weiteren Hochleistungskunststoffen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Mark Becks
seit 13.1.2023
Geschäftsführer
Martin Brück
seit 13.1.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
500.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

APT Advanced Polymer Tubing GmbH

Düsseldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.436.949,86 1.213.527,46
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 25.892,46 25.892,46
II. Sachanlagen 1.411.057,40 1.187.635,00
B. Umlaufvermögen 4.277.667,34 3.394.112,07
I. Vorräte 3.012.853,08 2.419.002,39
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 801.189,32 775.670,55
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 463.624,94 199.439,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.300,00 443,05
Summe Aktiva 5.716.917,20 4.608.082,58

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.633.766,86 2.633.766,86
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Gewinnvortrag 2.133.766,86 2.133.766,86
B. Rückstellungen 170.631,34 134.436,68
C. Verbindlichkeiten 2.912.519,00 1.839.879,04
Summe Passiva 5.716.917,20 4.608.082,58

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Die APT Advanced Polymer Tubing GmbH hat ihren Sitz in Düsseldorf und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Düsseldorf (Reg.Nr. HRB 99589).

Der Jahresabschluss wird nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) sowie nach den Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf.

Ausweisänderungen gegenüber dem Vorjahr haben sich nicht ergeben.

Von den Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß § 288 Abs. 1 HGB wird Gebrauch gemacht.

Die Gesellschaft beabsichtigt, von den Erleichterungen des § 326 HGB bei der Offenlegung Gebrauch zu machen.

Von der Erstellung eines Lageberichtes hat die Gesellschaft gemäß § 264 Abs. 1 HGB abgesehen.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden unverändert zum Vorjahr angewandt (Stetigkeitsgebot).

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und planmäßig über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wird zu fortgeführten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert. Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden grundsätzlich linear entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Selbständig nutzbare, bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden bei Anschaffungs- und Herstellungskosten bis 800,00 Euro im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Voraussichtlich dauernden Wertminderungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen wird durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und der Handelswaren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Einbeziehung notwendiger Anschaffungsnebenkosten. Die Bewertung der unfertigen und der fertigen Erzeugnisse erfolgt zu Herstellungskosten unter Einbeziehung von produktionsbedingten Gemeinkosten und allgemeinen Verwaltungskosten. Fremdkapitalzinsen wurden bei der Bewertung nicht berücksichtigt. Wertminderungen wegen Schwergängigkeit, Sortimentsbereinigung und Produktüberalterung wurden vorgenommen. Das Niederstwertprinzip und der Grundsatz der verlustfreien Bewertung werden beachtet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit Nennwerten angesetzt. Uneinbringliche Posten bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden einzelwertberichtigt. Forderungen in Fremdwährungen bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in angemessenem Umfang. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

1. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten im wesentlichen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter. Die Verbindlichkeiten bestehen aus Darlehnsverbindlichkeiten in Höhe von 1.903 TEuro inklusive aufgelaufener Zinsen. Die Darlehn sind unbefristet und werden mit 0,5 % verzinst.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit unter einem Jahr und sind unbesichert.

IV. Sonstige Angaben

1. Anzahl der Arbeitnehmer

Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 48 (Vorjahr: 39) Arbeitnehmer beschäftigt.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Gesellschaft hat mehrere Miet- und Leasingverträge abgeschlossen. Die zukünftigen Miet- und Leasingverpflichtungen aus diesen Verträgen belaufen sich auf ca. 4.124 TEuro.

3. Haftungsverhältnisse

Eventualverbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln sowie der Übernahme von Bürgschaften, aus Gewährleistungsverträgen oder aus der Bestellung von Sicherheiten für Verbindlichkeiten bestehen nicht.

4. Mutterunternehmen und Konzernabschluss

Die Gesellschaft ist mittelbar über die Masterflex Vertriebs GmbH eine Tochtergesellschaft der Masterflex SE, Gelsenkirchen. Die Gesellschaft ist damit verbundenes Unternehmen i.S.v. §271 Abs.2 HGB zur Masterflex SE und ihren mittelbaren und unmittelbaren Mehrheitsbeteiligungen.

Die Masterflex SE stellt einen Konzernabschluss nach IFRS auf, in den die Gesellschaft einbezogen wird. Zwischen der Masterflex Vertriebs GmbH und der APT Advanced Polymer Tubing GmbH besteht ein Ergebnisabführungsvertrag.

Der Konzernabschluss der Masterflex SE kann auf der Homepage unter http://www.masterflexgroup.com eingesehen werden.

 

Düsseldorf, 30. Januar 2024

APT Advanced Polymer Tubing GmbH

Mark Becks
Martin Brück

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 10.4.2024.

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