Adjouri & Stastny Communication Management GmbH

Fredericiastraße 15, 14050 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 66529
Eingetragen
9.9.2004
Branche
Public-Relations-BeratungTätigkeiten von WerbeagenturenVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und Werbeflächen
Gegenstand
Alle direkten und indirekten Arbeiten und Dienstleistungen einer Kommunikations- und Werbeagentur, insbesondere Public Relations, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungen, Events, Messen, Sponsoring, Publizieren von Büchern und anderen Schriftstücken sowie Unternehmensberatung unter Ausschluß genehmigungspflichtiger Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Petr Stastny
seit 9.9.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Petr Stastny
Berlin
25.600 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Adjouri & Stastny Communication Management GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 21.337,00 26.120,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 21.335,00 26.118,00
B. Umlaufvermögen 32.383,79 34.510,10
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.218,70 7.396,23
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.165,09 27.113,87
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.335,10 1.361,29
Summe Aktiva 55.055,89 61.991,39

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 35.085,11 28.481,96
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Bilanzgewinn 9.485,11 2.881,96
B. Rückstellungen 3.590,88 3.306,19
C. Verbindlichkeiten 16.379,90 30.203,24
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 15.707,55 29.829,56
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 672,35 373,68
Summe Passiva 55.055,89 61.991,39

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinst GmbH gemäß § 267a Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die dem Vorjahresabschluss zum 31.12.2017 zugrunde liegenden Ansatz-, Bewertungs- und Ausweismethoden werden unverändert fortgeführt.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 800,00 Euro wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

3. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Restlaufzeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände liegt unter einem Jahr. Es bestanden Forderungen gegenüber Gesellschaftern zum 31.12.2017 in Höhe von EUR 1.316,34.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Zum Abschlußstichtag bestanden gegenüber dem Gesellschafter Verbindlichkeiten in Höhe von € 672,35.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

IV. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt EUR 7.772,75. Nach Verrechnung mit dem Gewinnvortrag aus dem Jahr 2017 in Höhe von EUR 2.881,96 beträgt der vortragsfähige Gewinn EUR 10.654,71, der auf neue Rechnung vorgetragen wird.

V. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens duch folgende Personen geführt:

Petr Stastny

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfogte am 20.02.2020.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 20.2.2020.

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