S-Kraft GmbH
Selbe AdresseWärme- und Kältehandel
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Uwe Schellenberg seit 19.1.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 5.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Rennsteig Tank GmbHEigenbeteiligung | 95.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Rennsteig Tank GmbHTrusetalJahresabschluß zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Bilanz zum Geschäftsjahr 2014Aktiva
Anhang zum Jahresabschluß 2014I. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluß der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2014 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB sowie unter Beachtung der Grundsätze der ordnungsmäßigen Buchführung aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Das Geschäftsjahr umfaßt 12 Monate, vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 274a, 267, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 325 bis 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Nach der in § 267 HGB festgelegten Umschreibung der Größenklassen handelt es sich bei der Rennsteig Tank GmbH um eine "Kleine GmbH". Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: 1. Gliederungsgrundsätze Die Bilanz wurde gemäß § 266 Abs.1 HGB in Kontenform aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz ist an die Vorgaben des §273 HGB angepaßt. Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. Eine Anpassung der Posten der Bilanz des Vorjahres zur Vergleichbarkeit mit denen des Geschäftsjahres war nicht notwendig. Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht. 2. Bilanzierungsgrundsätze Im Jahresabschluß sind sämtliche Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten, Rechnungsabgrenzungsposten, Erträge und Aufwendungen enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Verbindlichkeiten sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB sind nachfolgend gesondert angegeben. 3. Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden linear und degressiv verrechnet, von der Sonderabschreibung für Wirtschaftsgüter und von der Sofortabschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter wird im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften Gebrauch gemacht. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlußbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Verbindlichkeiten und Vermögensgegenstände wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlußstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlußstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlußstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Die angewandten Bewertungsmethoden wurden entsprechend dem vorhergehenden Jahresabschluß beibehalten. II. Erläuterungen zu einzelnen Positionen der Bilanz Die Bilanzsumme beträgt im Wirtschaftsjahr 2014 insgesamt 134.026,99 Euro. Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen wurden linear verrechnet. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen (Wj: 7,02T€ / Vj: 7,02T€) war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes bzw. die amtliche AfA- Tabelle des BMF. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden 2014 nicht angeschafft. Abschreibungen im Rahmen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung sind nicht vorgenommen worden. Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich, sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Vorräte wurden zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlußstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung gemäß §253Abs.3 Satz2 HGB i.V.m. §5Abs.1 und §6Abs.1 EStG in Höhe von 1% der Nettoforderungen berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden nach § 253 HGB mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zu den höheren Tageswerten angesetzt. Die langfristige Verbindlichkeit in Höhe von 23,75T€ (Vj: 23,75T€) hat aufgrund der Haftungsbestimmungen des GmbH-Gesetzes (§33Abs.2 i.V.m. §30Abs.1 GmbHG) eigenkapitalersetzenden Charakter. Zur langfristigen Finanzierung im Wirtschaftsjahr 2007 erworbener Sachanlagen wurde ein Grundschulddarlehen (Wj: 22,66T€ / Vj: 31,41T€ - RLZ <10 Jahre) aufgenommen. Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Insbesondere stellen die Anforderungen an den Umweltschutz, ein ungewisses Kostenrisiko dar. Derartige Aufwendungen werden von Versicherungen nicht übernommen. Weshalb mit der Bildung und Fortschreibung einer dynamischen Rücklage für Umweltschutz & Anlagensicherheit begonnen wurde. Die Steuerverbindlichkeiten beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht gezahlten Steuern. Die Steuerrückforderungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht erstatteten, zuviel gezahlten Steuern. III. Zusatzangaben zur Bilanz Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziff.1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine "Kleine GmbH" handelt. IV. Sonstige Angaben: Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB: Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften und aus Wechsel- und Scheckbürgschaften, Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnissen aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten bestehen nicht. Der Jahresabschluß wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.
Trusetal, den 16. April 2015 © Rennsteig Tank GmbH U. Schellenberg, GF |
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