Walter Seele GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 400778
Eingetragen
7.2.1991
Branche
Großhandel mit industriellen Textil-, Näh- und StrickmaschinenHerstellung von Arbeits- und BerufsbekleidungHerstellung von Wäsche
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Automatenstickerei, der Entwurf von Textilmustern und die Textilveredelung.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Walter Seele GmbH

Albstadt-Tailfingen

Jahresabschluss zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 20.180,00 26.811,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 183,00
II. Sachanlagen 20.179,00 26.628,00
B. Umlaufvermögen 75.247,60 63.752,31
I. Vorräte 301,79 947,15
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.224,68 15.519,92
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 53.721,13 47.285,24
Bilanzsumme, Summe Aktiva 95.427,60 90.563,31

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 58.312,88 18.084,72
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Bilanzgewinn 7.183,69 -33.044,47
B. Rückstellungen 31.068,00 66.822,00
C. Verbindlichkeiten 6.046,72 5.656,59
Bilanzsumme, Summe Passiva 95.427,60 90.563,31

Anhang

 

 
Allgemeine Angaben
 
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2007 der Walter Seele GmbH ist nach den Vorschriften des Bilanzrichtlinien-Gesetzes aufgestellt.

 
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

  
Mitzugehörigkeitsvermerke

 
Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird hierzu folgende Erläuterung gegeben:

 
Die Verbindlichkeiten enthalten einen Betrag von 968,87 Euro als Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern.

  Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich

 
der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

  Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

 
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

 Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

 
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

 
Von der Bewertungsfreiheit für geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis 410 Euro gem. § 6 Abs. 2 EStG wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht.

 
Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

 
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

 
Die Vorräte wurden mit den tatsächlichen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

 
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

 
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

 
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

 
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

 
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
 
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

 
Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr.

 
Für Verbindlichkeiten bestanden im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten.

 
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch Eigentumsvorbehalte der Lieferanten gesichert.

 
Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden nicht.

   
Sonstige Pflichtangaben

  
1. Geschäftsführerin war im Berichtsjahr Frau Hildegard Seele-Schauer, Direktrice.

 
72461 Albstadt-Tailfingen, den 25. März 2008

 

 
gez. Hildegard Seele-Schauer, Geschäftsführerin

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