Anbringen von Stuckaturen, Gipserei und Verputzerei
Bruno Hepperle GmbHLiquidiert
Untere Mühle 8, 89198 Westerstetten, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Susanne Hepperle seit 18.6.2019 | Liquidator |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bruno Hepperle GmbHWesterstettenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ
ANHANGAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB erstellt. Per 31.12.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt und dokumentiert. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden. Im einzelnen wurden wie folgt bewertet: ANLAGEVERMÖGEN Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt. Die Bewertung des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Den planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögens-gegenstandes zugrunde gelegt. Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen erfolgten sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen. UMLAUFVERMÖGEN Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung und für soziale Einrichtungen des Betriebs. Für Risiken im Vorratsvermögen werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. RÜCKSTELLUNGEN Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren; aktive latente Steuern wurden nicht angesetzt. PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN Die Gesellschaft hat zum 31.12.2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für Pensionsrückstellungen nach der sogen. projected unit credit- Methode (PUC-Methode) erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 5,15% sowie eine erwartete Gehaltssteigerung von 0,0% zugrunde gelegt. Zum 31.12.2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen eine Unterdotierung in Höhe von 37.494 €. Die Gesellschaft entschied sich für die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über den längst möglichen Zeitraum von 15 Jahren. Folglich wird beginnend mit dem Geschäftsjahr 2010 in jedem Jahr ein Betrag von 2.500 € den Pensionsrückstellungen erfolgswirksam zugeführt. Zum 31.12.2010 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung 34.994 €. Zur Abdeckung des Risikos wurden Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen, die dem Geschäftsführer, Herr Bruno Hepperle, verpfändet wurde. Der beizulegende Zeitwert der Rückdeckungsversicherung zum 31.12.2010 beträgt in Summe 258.263,12 €. Der beizulegende Zeitwert wurde gemäß Angaben des Versicherungsunternehmens als geschäftsplanmäßiges Deckungskapital der Police einschließlich der garantierten Überschussanteile zuzüglich der Bewertungsreserven und des Schlussüberschussanteils ermittelt. Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischem Gutachten der Nürnberger Beratungs- und Betreuungsgesellschaft für betriebliche Altersversorgung und Personal-dienstleistungen mbH zum 31.12.2010 weist eine planmäßige Zuführung zu den Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2010 in Höhe von 37.494 € aus und basiert auf folgenden Parametern: Rechnungszins 31.12.2010: 5,15% Gehaltsdynamik: 0,00% Rentendynamik: 0,00% Bewertungsmethode: Projected Unit Credit Methode Dadurch ergibt sich gemäß § 246 Abs. 2 Satz 3 HGB folgender saldierter Ausweis in Bilanz und GuV:
VERBINDLICHKEITEN Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögenssowie die Abschreibungen des Geschäftsjahresergeben sich aus dem in der Anlage beigefügten Anlagenspiegel. 2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände betragen in 2010 0,00 € eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: T€ 0). 3. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Der Posten Aktive Rechnungsabgrenzung enthält kein Disagio, lediglich übliche Abgrenzungen wie Versicherungen und KFZ-Steuern, sowie der Ausweis erhaltener Umsatzsteuer 19% auf Anzahlungen. 4. Eigenkapital/Ergebnisverwendung Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in Höhe von € 35.702,69 in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen. 5. Verbindlichkeiten
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten keine latente Steuern, da lediglich aktive latente Steuern in Höhe von 917,00 € angefallen sind und auf das Wahlrecht des Ausweises der aktiven latenten Steuern verzichtet wurde. Sonstige Pflichtangaben Zum Stichtag bestehend keine passive latente Steuern und somit auch kein ausschüttungsgesperrter Betrag nach § 268 Abs. 8 HGB: Die Geschäftsführung erfolgte während des abgelaufenen Geschäftsjahres unverändert durch Herr Bruno Hepperle Frau Susanne Hepperle Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt. Westerstetten, den 09.03.2012 Bruno Hepperle Susanne Hepperle (Geschäftsführer) (Geschäftsführer)
Bruno und Susanne Hepperle Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09.03.2012 |
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