Stammdaten

Register
Amtsgericht Kleve HRB 1676
Eingetragen
6.3.1996
Branche
BeteiligungsgesellschaftenWärme- und KältehandelTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Installationsbedarf für Gas, Wasser, Heizung und Klimatechnik
Gegenstand
Gegenstand der Gesellschaft ist der Betrieb eines Fachunternehmens für Sanitärtechnik, Heizungsbau und Klimaanlagen, für Planung, Wartungsarbeiten, Kundendienst und Fachhandel in diesen Bereichen. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, sich an ihnen beteiligen und ihre Geschäfte führen und alle Geschäfte betreiben, die geeignet sind, den Gesellschaftszweck zu fördern.

Historie

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Management

NameRolle
Norbert Heck
seit 7.8.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Norbert Heck
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Norbert Heck
Kalkar
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wilhelm Heck GmbH

Kalkar

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz

AKTIVA
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 32.347,56 25.327,56
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 32.320,00 25.300,00
III. Finanzanlagen 25,56 25,56
B. UMLAUFVERMÖGEN 109.166,19 162.358,14
I. Vorräte 70.590,65 125.356,06
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 32.415,94 35.950,80
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 6.159,60 1.051,28
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 3.085,99 18.902,67
D. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG 45.248,81 20.731,47
SUMME Aktiva 189.848,55 227.319,84
PASSIVA
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. EIGENKAPITAL 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinn- und Verlustvortrag -46.296,06 -20.438,20
IV. Jahresfehlbetrag -24.517,34 -25.857,86
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 45.248,81 20.731,47
B. RÜCKSTELLUNGEN 5.000,00 5.990,00
C. VERBINDLICHKEITEN 184.848,55 221.329,84
SUMME Passiva 189.848,55 227.319,84

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Wilhelm Heck GmbH, Kalkar

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 I und IV HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung wurde trotz der Überschuldung aufgrund der bestehenden Rangrücktrittserklärungen der Gesellschafter sowie der vorhandenen stillen Reserven im Anlagenvermögen sowie der positiven Fortbestehensprognose 2012 weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 I 2 HGB) vorgenommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Bis zum Wirtschaftsjahr 2009 wurden geringwertige Wirtschaftsgüter über € 150 bis € 1.000 aktiviert und über eine Laufzeit von 5 Jahren linear abgeschrieben.

Finanzanlagen

Sonstige Ausleihungen werden zum Nominalwert angesetzt.

Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Für überalterte und ungängige Gegenstände werden angemessene Wertabschläge vorgenommen (§ 253 IV HGB).

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten bewertet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

III. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Sämtliche Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr betragen zum 31.12.2010 T€ 143 (31.12.2009 T€ 176).

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

V. Sonstige Angaben

Gesellschaftsorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Herrn Norbert Heck, Dipl.-Ing., Kalkar.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen (§ 181 BGB).

Angaben gem. § 42 III GmbHG

Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter ausgewiesen T€ 29 (Vorjahr: T€ 27).

VI. Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten über eine Restlaufzeit von über fünf Jahren

Es bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Kleve, den 23.02.2012

Wilhelm Heck GmbH

Norbert Heck

Geschäftsführer

Feststellung des Jahresabschlusses

Der aufgestellte Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde auf der Gesellschafterversammlung vom 27.02.2012 festgestellt.

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