Makaha GmbHLiquidiert

80807 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 137613
Eingetragen
13.6.2001
Branche
Großhandel mit Sportartikeln und -zubehörGroßhandel mit TextilienTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und Bekleidungszubehör
Gegenstand
Verwaltung eigener Vermögenswerte. Handel mit Kleidungsstücken, einschließlich Sportbekleidung, und dazugehöriger Accessoires aller Art und Sportartikeln

Historie

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Management

NameRolle
Pierre Agnes
seit 23.11.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Makaha GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.11.2009 bis zum 31.10.2010

Lagebericht und Jahresabschluss zum 31, Oktober 2010

Lagebericht der Geschäftsführung zum Jahresabschluss 2009/2010

Geschäftsstruktur

Die Makaha GmbH mit eingetragenem Firmensitz in München wurde am 5. Juni 2001 als 100%-ige Tochter der Kauai Textilvertriebs GmbH mit Sitz in München (Deutschland) gegründet.

Die Gesellschaft ist ein Handelsunternehmen, welches unsere verschiedenen Marken Quiksilver, Roxy und DC Shoes, in den verschiedenen zugehörigen Läden in Deutschland verkauft. Die Produktpalette umfasst Surfwear, Kleidung und Zubehör. Alle Produktkategorien werden direkt an den Endkunden verkauft.

Geschäftsverlauf / Ertragslage

Entsprechend der allgemeinen wirtschaftlichen Lage entwickelte sich der Geschäftsverlauf der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2009/2010 positiv. Während des Geschäftsjahres wurden zwei neue Filialen in Hamburg eröffnet.

Im Geschäftsjahr 2009/2010 stiegen die Nettoumsatzerlöse um 2,0 % auf EUR 10,2 Mio. (Vorjahr: EUR 10,0 Mio.) an.

Die Materialintensität ist von 45,4 % im Vorjahr auf 36,3 % im Geschäftsjahr 2009/2010 gesunken.

Insofern ist das Rohergebnis um 18,9 % angestiegen.

Die Zunahme des Personalaufwands um 19,8 % lässt sich durch die Eröffnung der neuen Filialen und dem entsprechenden Anstieg der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl herleiten.

Der relativ konstante Jahresüberschuss von TEUR 173 (Vorjahr TEUR 169) kommt hauptsächlich durch die Kompensation der erhöhten Abschreibungen auf das Anlagevermögen und der gestiegenen Personalaufwendungen durch das gestiegene Rohergebnis zustande.

Aufgrund des bestehenden Gewinnabführungsvertrages wurde, wie im Vorjahr auch, der Jahresüberschuss an die Kauai Textilvertriebs GmbH übertragen.

Vermögens- und Finanzlage

Die Liquiden Mittel haben zum 31. Oktober 2010 einen Saldo von TEUR 176 (Vorjahr: TEUR 166) und bestehen hauptsächlich aus Kreditkarten- und Scheckguthaben.

Der Rückgang des Anlagevermögens um EUR 0,1 Mio. ist auf planmäßige Abschreibungen zurückzuführen.

Der Saldo aus Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ergibt einen Verpflichtungsüberhang zum 31.12.2010 von EUR 6,5 Mio. (Vorjahr: EUR 6,6 Mio.). Dieser ergab sich im Wesentlichen als Folge der innerkonzernlichen Warenlieferungen und Investitionen in Mietereinbauten.

Die Finanzlage der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2009/2010 zufriedenstellend. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgte maßgeblich durch die Kreditierung unserer Einkäufe bei Verbundunternehmen sowie aus Einnahmeüberschüssen aus der operativen Geschäftstätigkeit.

Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Nach dem Bilanzstichtag ergaben sich keine materiellen Ereignisse, die einen wesentlichen Einfluss auf die Finanz-, Vermögens- und Ertragslage der Gesellschaft gehabt hätten.

Risikomanagement

Aufgrund der vertraglichen Beziehungen zwischen der Kauai Textilvertriebs GmbH und der Makaha GmbH sind die Maßnahmen zum Risikomanagement und -reduktion für beide Gesellschaften eng miteinander verknüpft. Entsprechend den Vorgaben des Mutterunternehmens wurde ein internes Kontrollsystem eingerichtet, das den Anforderungen des Sarbanes-Oxley Act von 2002 entspricht. Wie jedes andere Unternehmen ist die Makaha GmbH im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit einer Vielzahl von verschiedenen Risiken ausgesetzt, die sich aus dem Markt-und Wettbewerbsumfeld ergeben.

Zudem wird im Rahmen des Risikomanagement-Systems der Quiksilver Gruppe in Europa regelmäßig überprüft, ob wesentliche Risiken vorliegen. Vermeidbaren Risiken wird in Übereinstimmung mit den Vorgaben des Konzerns durch entsprechende Maßnahmen begegnet.

Wesentliche Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken sowie Risiken aus Zahlungsstromschwankungen in Bezug auf Finanzinstrumente, die für die Beurteilung der Lage oder der voraussichtlichen Entwicklung von Belang sind, bestehen nicht.

Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Risiken, die über das allgemeine wirtschaftliche Risiko einer unternehmerischen Tätigkeit hinausgehen, sind nicht erkennbar.

Allgemeine Risiken, die Einfluss auf die künftige Entwicklung unserer Gesellschaft nehmen können, sind unter anderen folgende:

Verkaufsrückgänge entsprechend der wirtschaftlichen Entwicklung

Preiserhöhungen, die nicht an den Markt weitergegeben werden können Mietpreiserhöhungen

Liquiditätsrisiken als Folge einer rückläufigen Konjunktur

Die Entwicklung der deutschen Gesellschaft ist eingebunden in die strategische Ausrichtung der Quiksilver Gruppe in Europa.

Ausblick

Die Nettoumsatzerlöse sind im Geschäftsjahr 2010/2011 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken (3,3 %). Durch die Eröffnung von zwei neuen Läden konnte der Rückgang der Umsätze in 9 der 15 Boardrider Shops und in den 3 Outlet stores sowie der Wegfall eines geschlossenen Boardrider Shops nicht vollends kompensiert werden.

Wie in den vergangenen Geschäftsjahren wird die Makaha GmbH auch weiterhin in einem von Wettbewerb geprägten Marktumfeld tätig sein, welches Risiken in sich birgt.

Es wird jedoch davon ausgegangen, dass sich die positive Entwicklung der Geschäftstätigkeit weiter fortsetzen wird.

Aufgrund der Einbindung in die Quiksilver-Gruppe, innerhalb der die Geschäftsstrategien abgestimmt werden, halten wir dies auch für erreichbar.

Für die Geschäftsjahre 201 1/2012 und 2012/2013 werden wiederum positive Jahresergebnisse auf dem Niveau dieses Geschäftsjahres angestrebt.

 

München, den 21. März 2012

Geschäftsführung

Pierre Agnes, Capbreton

Bilanz zum 31. Oktober 2010

Aktiva

31.10.2010 Vorjahr
EUR EUR TEUR
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 50.321,02 59
B. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 14.462,77 19
II. Sachanlagen
I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.948.225,48 2.128
2. Technische Anlagen und Maschinen 45.629,95 45
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 831.723,78 743
2.825.579,21 2.916
2.640.041,98 2.935
C. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Waren 2.668.298,05 2.677
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
I. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 11
2 Sonstige Vermögensgegenstände 796.402,84 756
796.402,84 767
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 176.384,47 166
3.641.085,36 3.610
D. Rechnungsabgrenzungsposten 139.752,08 61
E. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 9.242,83 9
6.680.444,07 6.674

Passiva

31.10.2010 Vorjahr
EUR EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25
II. Verlustvortrag -34.242,83 -34
III. Jahresüberschuss 0,00 0
-9.242,83 -9
Nicht durch Eigenkapitalgedeckter Fehlbetrag 9.242,83 9
0,60 0
B. Rückstellungen
Sonstige Rückstellangen 221.293,12 180
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.152.31 0
2. Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung 259.961,83 199
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 6.153.222,91 6.283
4. Sonstige Verbindlichkeiten 44.813,90 12
6.459.150,95 6.494
6.680.444,07 6.674

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr
vom 1. November 2009 bis 31. Oktober 2010

2009/2010 Vorjahr
EUR EUR TEUR
1. Umsatzerlöse 10.207.441,98 9.981
2. Sonstige betriebliche Erträge 61.537,32 90
3. Materialaufwand 3.726.507,75 4.568
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 1.539.095,12 1.286
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 323.299.49 268
1.862.394,61 1.554
5. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung
Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 675.652,14 580
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 14
675.652,14 594
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.572.758,35 3.115
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1.468,57 10
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 258.271,46 81
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 174.863,56 169
10. Sonstige Steuern 1.337,00 0
11. auf Grund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 173.526,56 169
12. Jahresüberschuss 0,00 0

Anhang zum Jahresabschluss 2009/2010

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß § 242 ff. und § 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, bei einer Nutzungsdauer von 4 Jahren abgeschrieben.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben.

Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs

Der Posten betrifft gemäß § 269 HGB a.F. aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung neuer Retail Stores.

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

31.10.2010 31.10.2009
EUR EUR
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 11.411,01
Sonstige Vermögensgegenstände 796.402,84 756.211,63
- davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 788.515,49 743.289,45
796.402,84 767.622,64

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten unter anderem Forderungen aus Kautionen, Forderungen gegen Arbeitnehmer sowie debitorische Kreditoren.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

Der Posten enthält Geldtransitkonten und Schecks in Höhe von TEUR 47, Für Zwecke der Vergleichbarkeit wurde der Vorjahresbetrag (Geldtransit in Höhe von TEUR 1 59) entsprechend von den sonstigen Vermögensgegenständen umgegliedert.

Stammkapital

Das Stammkapital ist voll eingezahlt. Gesellschafter ist:

EUR
Kauai Textilvertriebs GmbH 25.000,00 100,00
25.000,00 100,00

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Urlaubsansprüche und Sondervergütungen, Berufsgenossenschaftsbeiträge, ausstehende Rechnungen, Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen sowie für die Abschlussprüfung gebildet.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

Die Verbindlichkeiten gegenüber der Konzerngesellschaft. NA PALI S.A.S., Saint-Jean-de-Luz, Frankreich, sind als Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen.

Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit der Gewinnabführung, sowie die Umsatzsteuerverbindlichkeit an den Organträger Kauai Textilvertriebs GmbH sind ebenfalls als Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter betragen TEUR 795.

Verbindlichkeitenspiegel in TEUR

31.10.2010 Restlaufzeit bis 31.10.2009 Restlaufzeit bis
Art der Verbindlichkeiten 1 Jahr 1-5 gesamt 1 Jahr 1-5 gesamt
Jahre Jahre
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1 0 1 0 0 0
2. Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung 260 0 260 199 0 199
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 6.153 0 6.153 6.283 0 6.283
4. Sonstige Verbindlichkeiten 45 0 45 12 0 12
- davon aus Steuern 12 0 12 11 0 11
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 8 0 8 1 0 1

Die sonstigen Verbindlichkeiten setzen sich zusammen aus Verbindlichkeiten gegenüber diversen Kunden (Gutscheine etc), Verbindlichkeiten für Lohn- und Kirchensteuer, Verbindlichkeiten für soziale Sicherheit sowie Verbindlichkeiten gegenüber Personal.

Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gemäß §§ 251 und 268 Abs. 7 HGB.

Außerbilanzielle Geschäfte

Gemäß § 285 Nr. 3 HGB bestehen folgende außerbilanzielle Geschäfte:

Mietverträge für die angemieteten Räumlichkeiten

Die Mietverträge enden zwischen 2011 und 2019.

Die aufgeführten Geschäfte wurden im Vergleich zur Anschaffung vorgezogen, um eine hohe Liquidität sicherzustellen.

Leasingverträge bestehen derzeit nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der finanziellen Verpflichtungen aus den oben genannten Mietverträgen beträgt TEUR 8.883, davon sind TEUR 2.467 im nächsten Jahr Billig.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer der Makaha GmbH war im Geschäftsjahr 2009/2010 Herr Pierre Agnes, Capbreton, Frankreich (ab 23.11.2006). Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Mitarbeiter

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter: 113

Konzernverhältnisse

Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der NA PALI Europe SARL einbezogen. Dieser wiederum wird in den Abschluss der NA PALI SAS als höchste europäische Konzernspitze einbezogen. Der Konzernabschluss für den größten Kreis vom Unternehmen stellt die Quiksilver Inc. (Australien) auf. Die Konzernabschlüsse sind an den jeweiligen Sitzen der Gesellschaften erhältlich.

 

München, den 21. März 2012

Geschäftsführung

Pierre Agnes, Capbreton

Entwicklung des Anlagevermögens und der Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs
für das Geschäftsjahr vom 1. November 2009 bis zum 31. Oktober 2010

Bruttowerte
11.01.2009 Zugänge Abgänge 31.10.2010
EUR EUR EUR EUR
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 90.514,96 10.990,00 - 101.504,96
B. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 55.545,59 11.532,17 18.060,09 49.017,67
II. Sachanlagen
I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.031.911,40 256.921,88 515.639.30 3.773.193,98
2. Technische Anlagen und Maschinen 128.814,51 21.730,99 33.334,99 117.210,51
3. Andere Anlagen. BGA 951.021,30 287.999,10 24.840,12 1.214.180,28
Summe Sachanlagen 5.111.747,21 566.651,97 573.814,41 5.104.584,77
Summe Anlagevermögen 5.167.292,811 578.184,14 591.874,50 5.153.602,44
Abschreibungen
11.01.2009 Zugänge Abgänge 31.10.2010
EUR EUR EUR EUR
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 31.524,73 19.653,41 - 51.183,14
B. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 36.955,49 13.259,97 15.660,56 34.554,90
II. Sachanlagen
I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.903.705,06 425.537,87 504.274,43 1.824.968,50
2. Technische Anlagen und Maschinen 84.085,92 19.259,22 31.764,58 71.580,56
3. Andere Anlagen. BGA 208.327,72 197.936,67 23.807,89 382.456,50
Summe Sachanlagen 2.196.118,70 642.733,76 559.846,90 2.279.005,56
Summe Anlagevermögen 2.233.074,19 655.993,73 575507,46 2.313.560,46
Buchwerte
31.10.2010 Vorjahr
EUR EUR
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 50.321,82 58.990
B. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 14.462,77 19
II. Sachanlagen
I. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.948.225,48 2.128
2. Technische Anlagen und Maschinen 45.629,95 45
3. Andere Anlagen. BGA 831.723,78 743
Summe Sachanlagen 2.825.579,21 2.916
Summe Anlagevermögen 2.840.041,93 2.935

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Makaha GmbH, München, für das Geschäftsjahr vom 1. November 2009 bis 31. Oktober 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vorn Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz-und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der Makaha GmbH, München, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

München, den 30. März 2012

Deloitte & Touche GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Müller, Wirtschaftsprüfer

Baumgärtner, Wirtschaftsprüferin

Feststellungen

Die Feststellung des Jahresabschlusses durch die Gesellschafterversammlung steht noch aus.

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