Edelstahl-Laser-Technik GmbH
Am Steinbruch 1, 01920 Haselbachtal, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Philipp Eisele seit 24.9.2021 | Geschäftsführer |
Josef Eisele seit 16.2.2010 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Josef Elsele | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Edelstahl-Laser-Technik GmbHHaselbachtalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGeschäftsverlauf Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Entsprechend der Lage in der Gesamtwirtschaft war im gesamten Jahr ein leichter Aufwärtstrend erkennbar. Umsatz und Auftragsentwicklung Der Umsatz war gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufig (geringere Materialkosten). Produktion. Im Produktionsprofil gab es keine wesentlichen Veränderungen. Beschaffung Lieferanten wurden nach den Kriterien Flexibilität, Qualität, Preisniveau und Termintreue ausgewählt. Investitionen Folgende Investitionen wurden getätigt: • Photovoltaikanlage • Laserbeschriftungsmaschine • Verschiedene Schweißgeräte • Hebebühne • Laser-Handschweißgerät • Schnelllauf Tore • Diverse Kleinmaschinen • Software und EDV Zubehör. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben Die Finanzierung der Investitionen erfolgte über Eigenmittel und Bankfinanzierungen. Personal- und Sozialbereich Die Anzahl der Beschäftigten ist gleich geblieben. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Nach Abschluss des Geschäftsjahres konnte ein Überschuss erwirtschaftet werden. Lage der Gesellschaft Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Ertragslage Das Rohergebnis erhöhte sich im Geschäftsjahr 2023 um 0,6 % gegenüber dem Vorjahr und liegt bei 11.454,4 T€ (Vorjahr: 11.384,2 T€). Die Personalkosten haben sich um 3,0 % auf 6.273,3 T€ erhöht (Vorjahr: 6.091,1 T€). Im Geschäftsjahr 2023 erfolgten weitere Erweiterungsinvestitionen. Die Abschreibungen auf Sachanlagen erhöhten sich im Jahr 2023 um 20,2% gegenüber dem Vorjahr. Das AfA-Volumen lag im Jahr 2023 bei insgesamt 859,4 T€ (Vorjahr: 715,0 T€). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betrugen im Geschäftsjahr 3.742,3 T€ und blieben gegenüber dem Vorjahr fast unverändert (Vorjahr: 3.742,8 T€). Finanzlage Die Investitionen der Gesellschaft lagen im Jahr 2023 bei 1.329,5 T€ (Vorjahr: 2.019,7 T€). Die Finanzierung der Investitionen erfolgte durch Eigenmittel und Bankkredite. Die zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betreffen ausschließlich die Finanzierungen der Neuinvestitionen. Kontokorrentkredite waren zum Stichtag nicht beansprucht. Die anfallenden finanziellen Verpflichtungen wurden stets innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen erfüllt. Vermögenslage Die Bilanzsumme verminderte sich leicht auf 11.906 T€ (Vorjahr: 11.923 T€). Die Finanzierung der Anlageninvestitionen durch Eigen- und Fremdmittel lies die Eigenkapitalquote zum Ende des Geschäftsjahres 2023 auf 67,1 % steigen (Vorjahr: 64,2 %). Die gesamten Rückstellungen haben sich auf 824,2 T€ erhöht (Vorjahr: 806,6 T€). Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten konnte zum 31.12.2023 um 10,6% auf 3.092,8 T€ vermindert werden (Vorjahr: 3.460,7 T€). Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2023 beträgt der Jahresüberschuss nach Steuern 333,3 T€ (Vorjahr: 504,7 T€). Insgesamt ist die Vermögenslage geordnet und die Ertragslage gut. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 3.1 Risikobericht Wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung sind zum heutigen Zeitpunkt nicht feststellbar. Rechtliche Bestandsgefährdungspotentiale sind nicht erkennbar. 3.2 Chancenbericht Im neuen Geschäftsjahr sollen die vorhandenen Kundenbeziehungen ausgebaut und neue Märkte erschlossen werden. Durch den Kauf mehrerer neuer Maschinen wird die Kapazität weiter gesteigert und die Fertigungstiefe ausgebaut. Das Hauptaugenmerk liegt weiterhin auf langfristigen Projekten und Rahmenverträgen. 3.3 Prognosebericht Die ELT orientiert sich bei der Erstellung des Prognoseberichts an den Ausführungen und Prognosen der aktuell von meinungsführenden Institutionen wie dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), der Europäischen Zentralbank (EZB) und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) veröffentlichten Publikationen in Verbindung mit den Prognosen führender Wirtschaftsverbände, wie dem Verband Deutscher Maschinen und Anlagenbau (VDMA). Das jüngste World-Economic-Outlook-Update des Internationale Währungsfonds (IWF) ist mit " Stetig, aber langsam: Resilienz inmitten der Divergenz" überschrieben. Die IWF-Finanzexpert:innen gehen davon aus, dass sich das Wachstum der Weltwirtschaft in den Jahren 2024 und 2025 weiterhin bei 3,2 Prozent bewegen wird. Dies wäre die gleiche Wachstumsrate wie im Jahr 2023. Eine leichte Beschleunigung in den fortgeschrittenen Volkswirtschaften, in denen das Wachstum von 1,6 Prozent im Jahr 2023 auf 1,7 Prozent im Jahr 2024 und 1,8 Prozent im Jahr 2025 steigen dürfte, wird durch eine leichte Verlangsamung in den Schwellen- und Entwicklungsländern von 4,3 Prozent im Jahr 2023 auf jeweils 4,2 Prozent in den Jahren 2024 und 2025 ausgeglichen. Der IWF erwartet für das globale Wachstum in fünf Jahren einen Wert von 3,1 Prozent, der damit so niedrig ist, wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die Pressemitteilung geht davon aus, dass die globale Inflation stetig zurückgehen wird, von 6,8 Prozent im Jahr 2023 auf 5,9 Prozent im Jahr 2024 und 4,5 Prozent im Jahr 2025, wobei die Industrieländer früher zu ihren Inflationszielen zurückkehren werden als die Schwellen- und Entwicklungsländer. Die Kerninflation dürfte nach den Prognosen zufolge im Allgemeinen langsamer zurückgehen. Die Weltwirtschaft hat sich trotz erheblicher Zinserhöhungen der Zentralbanken zur Wiederherstellung der Preisstabilität als überraschend widerstandsfähig erwiesen. Wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung Wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung sind zum heutigen Zeitpunkt nicht feststellbar. Rechtliche Bestandsgefährdungspotentiale sind nicht erkennbar. Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGB Nach Schluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die sich negativ auf die Entwicklung des Unternehmens auswirken. Voraussichtliche Entwicklung Im neuen Geschäftsjahr sollen die vorhandenen Kundenbeziehungen ausgebaut und neue Märkte erschlossen werden. Durch den Kauf mehrerer neuer Maschinen wird die Kapazität weiter gesteigert und die Fertigungstiefe ausgebaut. Das Hauptaugenmerk liegt weiterhin auf langfristigen Projekten und Rahmenverträgen.
Haselbachtal den 21. Oktober 2024 Edelstahl-Laser-Technik GmbH Geschäftsleitung gez. Josef Eisele gez. Philipp Eisele BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Bei den zugesagten Pensionen handelt es sich um Festrenten. Der Erfüllungsbetrag der Rückstellungen wurde nach den neuen Richttafeln Heubeck 2018G errechnet. Die Bewertung erfolgte nach der PUC-Methode unter der pauschalen Annahme einer Restlaufzeit von 15 Jahren und dem durchschnittlichen Marktzins der letzten 10 Geschäftsjahre in Höhe von 1,82%. Für die Berechnung der Ausschüttungssperre wird der Erfüllungsbetrag mit dem durchschnittlichen Marktzins der letzten 7 Geschäftsjahre in Höhe von 1,74 % berechnet. Entsprechende versicherungsmathematische Berechnungsgutachten zum Bilanzstichtag haben vorgelegen. Der Anfangsunterschiedsbetrag zwischen der bisherigen Bewertung nach § 6a EStG und der Bewertung nach BilMoG wurde im Jahr 2010 in voller Höhe als außerordentlicher Aufwand erfasst. Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen wurden gemäß § 246 Abs. 2 HGB mit dem dafür zur Verfügung stehenden Planvermögen saldiert. Die Pensionsrückstellungen betragen 42.615,00 EUR. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. In Fremdwährung lautende Posten waren am Bilanzstichtag nicht vorhanden. Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel oder der Ausstellung eigener Wechsel waren am Bilanzstichtag nicht vorhanden. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht. Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: 16.042.580,61 EUR. Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: 16.901.989,59 EUR. Angaben zu Forderungen mit Restlaufzeitvermerken
Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen stimmt der Bilanzausweis mit der Debitoreneinzelaufstellung überein. Der Forderungsbestand wurde anhand von Saldenbestätigungen stichprobenartig überprüft. Aktive Rechnungsabgrenzung Der Bilanzausweis enthält für das Folgejahr vorausbezahlte Versicherungsbeiträge, Lizenzgebühren und Messekosten in Höhe von insgesamt 124.264,88 € (Vorjahr: 134.852,18 €). Pensionsrückstellungen Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen wurden gemäß BilMoG nach § 246 Abs. 2 HGB mit dem dafür zur Verfügung stehenden Planvermögen saldiert. Erfüllungsbetrag zum Bilanzstichtag nach § 253 HGB: 251.624 EUR Aktivwert der verpfändeten Rückdeckungsversicherung: 208.694 EUR. Der Aufwand für die Erhöhung der Rückstellung wurde in der Gewinn- und Verlustrechnung mit dem Ertrag aus der Erhöhung des Aktivvermögens saldiert. Die Ausschüttungssperre errechnet sich aus dem Unterschiedsbetrag der Pensionsrückstellungen zwischen dem Erfüllungsbetrag nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen 7 Jahren und 10 Jahren und beträgt zum Abschlussstichtag 315 EUR. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
Angaben zu Verbindlichkeiten mit Restlaufzeitvermerken
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen stimmt der Bilanzausweis mit der Kreditoreneinzelaufstellung überein. Anhand von Saldenbestätigungen wurde der Bestand stichprobenartig überprüft. In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind folgende Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern und nahe stehenden Personen enthalten: Zinsverbindlichkeit an Herrn Josef Eisele in Höhe von 18.653,77 € (Vorjahr: 16.952,72 €) Zinsverbindlichkeit an Herrn Philip Eisele in Höhe von 276,81 € (Vorjahr: 0,00 €) Darlehen von Herrn Philip Eisele in Höhe von 27.681,44 € (Vorjahr: 0,00 €). Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind 1.601.881,01 € durch sicherungsübereignete Maschinen gesichert. Von den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind 278.572,01 € durch Eigentumsvorbehalte gesichert. Die sonstigen Verbindlichkeiten sind nicht besichert. Latente Steuern Auf den Ausweis von aktiven latenten Steuern wird aufgrund des Aktivierungswahlrechts verzichtet. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 1.262.331,62 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Herr Josef Eisele, Kaufmann, 73113 Ottenbach Herr Philipp Eisele, Kaufmann, 01917 Kamenz. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt 333.331,74 EUR. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags von 6.243.389,71 EUR ergibt sich ein Betrag von 6.576.721,45 EUR, der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden 6.826.720,45 EUR vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Haselbachtal, 21. Oktober 2024 gez. Josef Eisele gez. Philipp Eisele sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 26.11.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die Edelstahl-Laser-Technik GmbH Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der Edelstahl-Laser-Technik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Edelstahl-Laser-Technik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Reutlingen, 21. November 2024 Ralph Schönenborn, Wirtschaftsprüfer |
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