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Amtsgericht Fürth HRB 11358
Vorher
OnOffshoreSoft GmbH
Eingetragen
1.2.2008
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieEntwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Gegenstand
Die Erstellung und der Vertrieb von Software, die Durchführung und Wartung von IT-Projekten sowie Beratungsleistungen und Schulungen im IT-Bereich

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

elevato GmbH

(vormals: OnOffshoreSoft GmbH)

Zirndorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

Geschäftsjahr 2010
EUR
Vorjahr 2009
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 503,00 599,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 20.202,93 24.039,43
2. Forderungen gegenüber Gesellschaftern 6.587,13 6.837,34
3. sonstige Vermögensgegenstände 0,26 257,88
4. Umsatzsteuerforderungen für Geschäftsjahr 0,00 26.790,32 422,59
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.577,46 11.888,47
C. Rechnungsabgrenzungsposten 116,00 744,98
Summe AKTIVA
39.986,78 44.789,69

PASSIVA

Geschäftsjahr 2010
EUR
Vorjahr 2009
EUR
A. Eigenkapital
I. Stammkapital 28.000,00 28.000,00
II. Verlustvortrag - 2.676,35 - 21.620,03
III. Jahresüberschuss 2.772,39 18.943,68
Summe Eigenkapital 28.096,04 25.323,65
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 248,06 0,00
2. sonstige Rückstellungen 2.200,00 2.448,06 2.200,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.182,14 2.608,53
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 595,40 6.750,56
3. sonstige Verbindlichkeiten 7.663,62 7.906,95
4. Umsatzsteuerverbindlichkeit 1,52 9.442,68 0,00
Summe PASSIVA 39.986,78 44.789,69

C. Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) i. d. F. des vom Bundesrat am 03. April 2009 verabschiedeten Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Eine Anpassung der Vorjahresbeträge wurde nicht vorgenommen.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 275, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten; die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Von dem Wahlrecht zum Ansatz aktiver latenter Steuern aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird kein Gebrauch gemacht.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

• Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

• Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

• Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

• Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

• Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode, im Einzelfall gemäß EStG § 7 Abs. 2 nach der degressiven Methode vorgenommen.

• Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurde gemäß EStG § 6 Abs. 2 S.1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

• Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

• Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerung berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

• Die Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sowie von Devisentermingeschäften und anderen Währungsderivaten erfolgt nach der Methode der eingeschränkten Marktbewertung. Hierzu werden Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten mit den Kassakursen und die zu Ihrer Kurssicherung abgeschlossenen Währungsderivate mit den Marktterminkursen zum Abschlussstichtag bewertet. Aus der Bewertung resultierende Gewinne und Verluste werden je Währung miteinander verrechnet. Für Verlustüberhänge werden Drohverlustrückstellungen gebildet; Gewinne werden nur berücksichtigt, soweit sie Forderungen und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betreffen.

• Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

• Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

4. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben. Wir verweisen hierzu auf die Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Soweit die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens nur mit unverhältnismäßigen Kosten oder Verzögerungen hätten festgestellt werden können, wurden gemäß Art. 24 Abs. 6 EGHGB die Buchwerte aus dem vorhergehenden Jahresabschluss als ursprüngliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten übernommen.

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens, sowie die Entwicklung des Postens "Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs" sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich.

Erläuterungen zur Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

Geschäftsjahr 2010
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
410 Geschäftsausstattung 503,00
GJ 2010
Buchwert zum 01.01. 598,00
+ Zugänge 267,02
+ Zugänge /Umbuchungen 0,00
- Abgänge (netto) 0,00
+ Zuschreibungen 0,00
- Abschreibungen 362,02
Buchwert zum 31.12. 503,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
1400 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 20.202,93
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind im einzelnen in einer Saldenliste / Einzelaufstellung aufgezeichnet. Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen wurden nicht vorgenommen.
2. Forderungen gegenüber Gesellschaftern
730 Verrechnungskonto Kestler Thomas 6.587,13
Das Gesellschafter-Verrechnungskonto wird mit 4,00 % taggenau verzinst. Der Zinsertrag beträgt 269,94 EUR.
3. sonstige Vermögensgegenstände
1549 Körperschaftsteuerrückforderung 0,26
Einzelaufstellung EUR
Körperschaftsteuer 2010 2,11
Solidaritätszuschlag 2010 0,06
2,17
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks
1000 Kasse 18,84
Der in der Bilanz ausgewiesene Kassenbestand von EUR 18,84 stimmt mit dem Saldo des Kassenbuches zum 31.12.2010 überein.
Eine Überprüfung des Kassenbestandes im Rahmen der Abschlusserstellung erfolgte nicht.
1200 Commerzbank Zirndorf 1840438 00 12.558,62
Der ausgewiesene Saldo stimmt mit den Kontoauszug des Kreditinstitutes zum 31.12.2010 überein.
12.577,46
C. Rechnungsabgrenzungsposten
980 Aktive Rechnungsabgrenzung 116,00
Einzelaufstellung EUR
KfzSt FÜ-Z389 bis 13.07.2011 97,00
Xing Mitgliedschaft bis 26.04.2011 19,00
116,00
Summe AKTIVA 39.986,78

PASSIVA

Geschäftsjahr 2010
A. Eigenkapital
I. Stammkapital
800 Gezeichnetes Kapital 28.000,00
II. Verlustvortrag
868 Verlustvortrag vor Verwendung - 2.676,35
III. Jahresüberschuss
Jahresüberschuss 2.772,39
Summe Eigenkapital 28.096,04
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen
957 Gewerbesteuerrückstellung 99,20
Einzelaufstellung EUR
Gewerbesteuer 2010 99,20
99,20
963 Körperschaftsteuerrückstellung 148,86
Einzelaufstellung EUR
Körperschaftsteuer 2010 141,00
Solidaritätszuschlag 2010 7,86
148,86
248,06
2. sonstige Rückstellungen
977 Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten 2.200,00
Einzelaufstellung EUR
Jahresabschluss 2010 1.800,00
Offenlegung Jahresabschluss 2010 400,00
2.200,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
1600 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.182,14
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im einzelnen in einer Saldenliste / Einzelaufstellung aufgezeichnet.
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
731 Verrechnungskonto Tim Demann 595,40
Das Gesellschafter-Verrechnungskonto wird mit 4,00 % taggenau verzinst. Der Zinsaufwand beträgt 43,43 EUR.
3. sonstige Verbindlichkeiten
1700 Sonstige Verbindlichkeiten 1.404,57
Einzelaufstellung EUR
Reisekosten Thomas Kestler '12/2010 1.404,57
1.404,57
1736 Verbindlichkeiten aus Steuern und Abgaben 3.792,56
Einzelaufstellung EUR
Umsatzsteuer '11/2010 1.207,57
Umsatzsteuer '12/2010 2.584,99
3.792,56
1741 Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer 2.466,49
Einzelaufstellung EUR
Lohnsteuer '12/2010 2.466,49
2.466,49
7.663,62
4. Umsatzsteuerverbindlichkeit
1571 Abziehbare Vorsteuer 7 % - 127,78
1576 Abziehbare Vorsteuer 19 % - 3.098,21
1776 Umsatzsteuer 19 % 17.212,48
1780 Umsatzsteuervorauszahlungen - 12.120,97
1781 Umsatzsteuervorauszahlung 1/11 - 1.864,00
1,52
Summe PASSIVA 39.986,78

III. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

IV. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

In den, Sonstigen betrieblichen Aufwendungen' sind keine Aufwendungen für die Einstellung in den Sonderposten enthalten.

Auf periodenfremde Erträge entfallen 0,00 EUR.

In den, Sonstigen betrieblichen Erträgen' sind keine Erträge für die Auflösung des Sonderposten enthalten.

V. Sonstige Angaben

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

VI. Ergänzende Angaben

1. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Kestler Thomas Geschäftsführer Einzelvertretung

2. Arbeitnehmer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren keine Arbeitnehmer beschäftigt (ohne Organmitglieder).

VII. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag / Verlustvortrag EUR - 2.676,35
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag EUR 2.772,39
Bilanzgewinn / Bilanzverlust EUR 96,04
wie folgt zu verwenden:
Ausschüttung an die Gesellschafter EUR 0,00
Vortrag auf neue Rechnungen EUR 96,04
Einstellung in die Gewinnrücklagen EUR 0,00
Verrechnung mit Verlustvortrag EUR 0,00

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde durch die Gesellschafterversammlung am 2. August 2011 festgestellt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2010

 

Zirndorf, 2. August 2011

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