Winnovation
GmbH
Gallmersgarten
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2022
EUR |
1.1.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
950.556,02 |
956.200,39 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
825.399,02 |
806.849,39 |
| II.
Sachanlagen |
125.157,00 |
149.351,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
433.110,92 |
642.517,49 |
| I.
Vorräte |
319.819,53 |
381.952,49 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
113.291,39 |
258.506,08 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
|
2.058,92 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
3.717,20 |
3.752,50 |
| D.
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
110.441,75 |
|
| Aktiva |
1.497.825,89 |
1.602.470,38 |
Passiva
|
|
31.12.2022
EUR |
1.1.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
24.195,58 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
475.000,00 |
475.000,00 |
| III.
Verlustvortrag |
475.804,42 |
475.804,42 |
| IV.
Jahresfehlbetrag |
134.637,33 |
|
| V.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
110.441,75 |
|
| B.
Rückstellungen |
70.700,00 |
30.350,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.427.125,89 |
1.547.924,80 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
266.125,89 |
442.924,80 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
1.161.000,00 |
1.105.000,00 |
| Passiva |
1.497.825,89 |
1.602.470,38 |
Anhang
Winnovation GmbH
Gallmersgarten
Anhang
für das Geschäftsjahr vom
1. Januar 2022 bis
31. Dezember 2022
A.
ALLGEMEINE ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN
Die Gesellschaft firmiert unter dem Namen Winnovation
GmbH, Gallmersgarten und ist beim Amtsgericht Fürth
unter 18619 eingetragen.
B.
ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
1.
Grundsätzliche Angaben
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022
wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs
über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften,
den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend
die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den
Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.
Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die
Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne
des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie nimmt
allerdings die größenabhängigen
Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in
Anspruch. Weiterhin macht sie von der Möglichkeit des
§ 266 Abs. 1 S. 3 HGB Gebrauch und stellt nur eine
verkürzte Bilanz auf.
C.
ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND
BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN
1.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der
generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB
sowie unter Berücksichtigung der besonderen
Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften,
§§ 264, 265-266, 268-274, 276-277 HGB, und unter
Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der
§§ 252-256a HGB aufgestellt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem
Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB
aufgestellt.
ANLAGEVERMÖGEN
Immaterielle Vermögensgegenstände
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und
ähnliche Rechte und Werte
sind zu Herstellungskosten in Höhe der auf die
Entwicklung anfallenden Aufwendungen bewertet; diese
entsprechen den Vollkosten.
Die Abschreibungen erfolgen linear unter
Zugrundelegung über die planmäßig
Nutzungsdauer von voraussichtlich 5 Jahren.
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche
Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und
Werten
sind zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare
Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer (3 bis 5 Jahre), bewertet.
Geleistete Anzahlungen
sind zu ihrem Nennwert angesetzt, Wertberichtigungen
waren nicht vorzunehmen.
Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich
Anschaffungsnebenkosten abzüglich
Anschaffungspreisminderungen oder mit den
Herstellungskosten bewertet.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen
unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen
Höchstsätzen.
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert in
Höhe von EUR 250,00 wurden in Übereinstimmung mit
den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6
Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben
angesetzt. Auf geringwertige Anlagegegenstände deren
Wert EUR 250,00 aber nicht EUR 1.000,00 übersteigt
werden die den steuerlichen Vorschriften zur Bildung eines
Sammelpostens und zur Auflösung über 5 Jahre
gemäß § 6 Abs. 2a EStG auch in der
Handelsbilanz angewendet, da diese Handhabung der
tatsächlichen Nutzungsdauer nicht entgegensteht.
UMLAUFVERMÖGEN
Vorräte
Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen
wurden entsprechend ihres Fertigungsgrades mit
anteiligen Herstellungskosten bewertet. In die
Herstellungskosten werden neben direkt zurechenbaren Kosten
auch die Fertigungs- und Materialgemeinkosten (hier sind
die Gemeinkosten einzeln zu nennen, die aktiviert wurden -
vgl. § 255 Abs.2 HGB und auch ob Fremdkapitalkosten
einbezogen wurden) sowie Abschreibungen einbezogen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Erkennbare und
latente Risiken sind mit Einzelwertberichtigungen erfasst.
RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten
Die Aktive Rechnungsabgrenzungen sind zu den
Ausgabebeträgen ausgewiesen, wie sie für eine
bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag Aufwand darstellen.
RÜCKSTELLUNGEN
Sonstige Rückstellungen
wurden in Höhe der voraussichtlichen
Erfüllungsbeträge nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung dotiert und
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen.
VERBINDLICHKEITEN
sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt. Die
erhaltenen Anzahlungen sind um die darin enthaltene
Umsatzsteuer vermindert (Nettomethode).
D.
ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ
1.
Anlagevermögen
Die Entwicklung der Bilanzposten immaterielle
Vermögensgegenstände und Sachanlagen im
Geschäftsjahr ist im vorstehenden Anlagenspiegel
dargestellt.
2.
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht
durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von
EUR 110.441,75 auf.
Die bilanzielle Überschuldung wurde durch eine
Einlage des Gesellschafters
EngRoTec GmbH & Co. KG vor Vollzug
der Veräußerung der Anteile beseitigt.
E.
SONSTIGE ANGABEN
1.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Es bestehen keine wesentlichen sonstigen finanziellen
Verpflichtungen.
2.
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres beschäftigten
Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 8, davon handelt es sich bei 2
Arbeitnehmern um Teilzeitkräfte.
3.
Gesellschaftsorgane
3.1
Geschäftsführung
Geschäftsführer der Gesellschaft waren im
Berichtsjahr:
- Herr Matthias Heil, mit Eintragung zum
Handelsregister am 25.04.2023 als Geschäftsführer
ausgeschieden
- Herr Werner Huprich
4.
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR (134.637,33) zusammen
mit dem Verlustvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von EUR
475.804,42 auf neue Rechnung vorzutragen.
UNTERSCHRIFT GEMÄSS § 245 HGB
Winnovation GmbH,
Gallmersgarten
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom
1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022
Gallmersgarten, 29. Juni
2023
gez. Werner Huprich
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Geschäftsführer
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.06.2023
festgestellt.
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