Aqua free Service GmbH
Selbe AdresseIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Nicolas Dr. Sauer seit 28.2.2014 | Geschäftsführer |
Felix Florian Dr. Dibbern seit 13.12.2013 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 35.00% | |
| 35.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 30.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Aqua free GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Die Aqua free GmbH ist ein führendes Unternehmen im Bereich der Wasserhygiene in Deutschland. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg entwickelt, produziert und vertreibt mit dem strategischen Fokus ,,Wasserhygiene" weltweit Sterilfilter und andere korrespondierende Produkte und Services. Durch die innovative Mehrweg-Filter-Technologie "Germlyser®" werden auf Basis patentierter Aufbereitungsverfahren weltweit einzigartig nachhaltige Produkte im Bereich von Sterilfilter-Anwendungen angeboten. Über ein flächendeckendes Betreuungs- und Servicenetz mit Außendienstmitarbeitern und Servicetechnikern bieten wir unsere Produkte und Dienstleistungen an. Das Produkt- und Leistungsspektrum für den medizinischen Einsatzbereich sowie sonstige Bereiche bietet unseren Kunden in seiner einmaligen Breite optimale Lösungen bei wasserhygienischen Problemen an. Wir verfügen über Produktionsstätten im In- und Ausland sowie über eigene Vertriebsgesellschaften in allen relevanten europäischen Ländern. 2. Forschung und Entwicklung Die Aqua free GmbH entwickelt ihre Produkte - insbesondere Sterilfilter - für eine große Bandbreite an Applikationen vorwiegend am Hauptstandort Hamburg. Weitere Entwicklungskapazitäten werden über eine enge Zusammenarbeit mit einem verbundenen Unternehmen, über Forschungskooperationen sowie über externe Dienstleister gewährleistet. Im Bereich Forschung und Entwicklung beschäftigen wir acht Mitarbeiter. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Unser seit 1999 bestehendes Unternehmen ist mit einem Marktanteil von ca. 50 % einer der führenden Anbieter in Deutschland. Durch die strategische Aufstellung als Spezialist für Wasserhygiene differenzieren wir uns vom größten Wettbewerber Pall Medical Corp. (USA), der sich als universeller Produzent von Membranlösungen in diversen Bereichen auch außerhalb des Wasserbereichs versteht. 2. Geschäftsverlauf und Lage Im Jahr 2023 beeinflussten anhaltende geopolitische Spannungen, wie der Ukraine-Konflikt und die schwierigen Beziehungen zwischen den USA und China, sowie hohe Inflation und steigende Zinsen das globale wirtschaftliche Umfeld erheblich. Des Weiteren war 2023 insbesondere in Deutschland durch eine damit zusammenhängenden Energiekrise gekennzeichnet. Diese Faktoren führten auch innerhalb der Auqa free-Gruppe zu deutlich steigenden Betriebskosten. Der Umsatz und der EBIT konnten trotz der Auswirkungen der exogenen Faktoren deutlich gesteigert werden. Zum Umgang mit den exogenen Faktoren wurden bereits laufende Projekte im Bereich der Automatisierung und Effizienzsteigerung weiter umgesetzt sowie intensiviert. Die Beschaffungsrisiken konnten durch die umgesetzten Near-Shoring-Massnahmen mit der Verlagerung von Bezugsquellen aus dem asiatischen Bereich nach Europa bzw. Deutschland deutlich reduziert werden. In 2023 wurden des Weiteren erhebliche Initiativen zur weiteren Digitalisierung von Prozessen vorangetrieben. Die Summe dieser Maßnahmen erhöht auch in 2023 die Resilienz der Aqua free-Gruppe und führt zu sinkenden Kosten in den produktiven Leistungsbereichen. Die positiven Ergebnisse der Maßnahmen zeigen sich in den Ergebnissen des Jahres 2023 bestätigen damit die gewählten Vorgehensweisen und fundieren damit auch ein langfristiges Ertragswachstum. a. Ertragslage
Die Umsatzerlöse wurden im Geschäftsjahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.256 (6,9%) auf TEUR 19.503 gesteigert. Die EBIT-Ratio beträgt 10,5% bezogen auf die Umsatzerlöse. b. Finanzlage Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Finanzierung der Gesellschaft ist durch die bestehende Eigen- und Fremdkapital-Finanzierung langfristig gesichert. c. Vermögenslage
Das Anlagevermögen beträgt rd. 36% und die kurzfristigen Vermögenswerte machen rd. 64% der Bilanzsumme aus. Das Eigenkapital ist im Vergleich zum Vorjahr mit TEUR 3.775 unverändert. Die bilanzielle Eigenkapitalquote liegt mit 28% auf Vorjahresniveau. Unter Berücksichtigung des Nachrangkapitals in Höhe von T€ 1863 ergibt sich eine deutlich höhere wirtschaftliche Eigenkapitalquote von 41,7%. Die wesentlichen Bilanzkennzahlen haben sich trotz der multiplen externen Faktoren im Vergleich zum Vorjahr nahezu stabil entwickelt. Lediglich das Kreditvolumen wurde zur Sicherstellung des Unternehmenswachstums, zur Umsetzung nachhaltiger Investitionen in die Zukunft sowie zur Absicherung gegenüber Einflüssen aus den geopolitischen und makroökonomischen Entwicklungen ausgeweitet. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf: • Umsatzentwicklung, • EBIT und • Wachstum über der allgemeinen Branchenentwicklung. Für unsere interne Unternehmenssteuerung ziehen wir als weitere Kennzahl den Cashflow heran. 4. Gesamtaussage Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung schätzen wir als positiv ein. III. Zweigniederlassungsbericht Unser Unternehmen verfügt neben dem Hauptsitz in Hamburg über sechs ausländische Tochtergesellschaften in • Metz, Frankreich, • Lommel, Belgien • Eindhoven, Niederlande • Huddersfield, England • Zaragosa, Spanien • Luxemburg, Luxemburg sowie eine Zweigniederlassung in • Wien, Österreich. Darüber hinaus werden über eine Tochtergesellschaft mit Sitz in Reinfeld technische Dienstleistungen im Zusammenhang mit Wasserhygiene angeboten. Insgesamt hat die Gesellschaft im Geschäftsjahr durchschnittlich 104 Mitarbeiter beschäftigt (im Vorjahr: 103 Mitarbeiter). IV. Prognosebericht Die Branchenentwicklung wird durch ein fortgesetztes Marktwachstum vor dem Hintergrund der weiterhin hohen Aktualität des Themas Wasserhygiene sowie weiter steigender regulativer Anforderungen gekennzeichnet sein. Die Wettbewerbsintensität ist dabei in den verschiedenen nationalen Märkten sehr unterschiedlich und in einzelnen Märkten durch kleinere preisaggressive Wettbewerber gekennzeichnet. Der weitere Ausbau der Geschäftsaktivitäten in den ausländischen Tochtergesellschaften unter Nutzung der guten vertrieblichen Strukturen bietet neben der grundsätzlich zu erwartenden weiteren Zunahme des Bedarfs an wasserhygienischen Lösungen die Grundlage für ein fortgesetztes ausgeprägtes Geschäftswachstum. Es wird für die nächsten Jahre ein kontinuierliches Umsatzwachstum und durch die laufenden Digitalisierungs-, Automatisierungs- und Effizienzsteigerungsprojekte eine nachhaltige Ergebnis-Steigerung erwartet. Dabei kann es aufgrund der weltweiten geopolitischen und makroökonomischen Entwicklungen zu Verzögerungen bei der Steigerung des Umsatzes und des Ergebnisses kommen. Wir erwarten eine positive Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. V. Chancen- und Risikobericht Aqua free hat ein Risikomanagement implementiert, das ein Erkennen, Bewerten und Steuern der für das Unternehmen relevanten Risiken sicherstellt. Damit werden Gefährdungspotenziale verringert, der Fortbestand des Unternehmens gesichert, die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens unterstützt sowie verantwortungsvolles und unternehmerisches Handeln gefördert. Risiken sind mögliche Ereignisse oder Entwicklungen, die eine negative Auswirkung auf die erwartete wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens haben können. Chancen sind mögliche Ereignisse oder Entwicklungen, die eine positive Auswirkung auf die erwartete wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens haben können. Die wesentlichen Chancen für die Aqua free lassen sich wie folgt zusammenfassen: Es wird weiterhin von einer hohen Sensibilität für Themen der Wasserhygiene im Krankenhausbereich und im nicht-medizinischen Bereich ausgegangen. Vor diesem globalen Hintergrund kann zukünftig von einer starken und weiterwachsenden Nachfrage nach wasserhygienischen technischen Lösungen ausgegangen werden. Zudem stellt die Wasserhygiene im Krankenhausbereich einen Teil der kritischen Infrastruktur dar. Dadurch ist der Absatz von wasserhygienischen Produkten und technischen Lösungen im medizinischen Bereich ein robustes Geschäftsfeld innerhalb der Aqua free. Der fortgesetzte Ausbau der ausländischen Märkte bietet ein großes Potential und soll die Geschäftsbasis weiterhin deutlich ausweiten. In der weiteren Fokussierung auf die Germlyser®-Produktlinie mit dem innovativen Mehrweg-Filter-System und der patentierten Aufbereitungs-Technologie bietet die Aqua free im Bereich der Sterilfilter weltweit einmalig ein inhärent nachhaltiges Produkt an. Dadurch besteht eine hervorragende Opportunität, einen der größten Megatrends in der aktuellen Zeit bedienen zu können und gleichzeitig das Ergebnis langfristig zu steigern. Die komplette Integration aller wesentlichen Wertschöpfungsstufen bei der Produktion der Sterilfilter bietet gute Möglichkeiten zur weiteren Verbesserung der Produktleistungsfähigkeit, zur Steigerung der Produktionseffizienz und zur Unabhängigkeit von exogenen Faktoren. Die Kundenstruktur sowie laufendes Reporting führen zu einem geringen Risiko von Forderungsausfällen und Bonitätsrisiken. Die Geschäftstätigkeit der Aqua free ist notwendigerweise mit Risiken verbunden. Der verantwortungsvolle Umgang mit Risiken und deren engmaschige Steuerung ist ein wesentliches Element der Unternehmensführung. Übergeordnetes Ziel ist es, unternehmerische Chancen bei jederzeit kontrollierten Risiken umfassend zu nutzen. Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in einem sich verschärfenden Wettbewerbsumfeld durch kleine preisaggressive Wettbewerber. Dies bedingt das Risiko eines sinkenden allgemeinen Preisniveaus in den betroffenen Einzelmärkten. Diesem potenziellen Risiko begegnet die Gesellschaft mit adäquaten Maßnahmen zur Effizienzsteigerung. Die Beschaffungsmärkte werden einem kontinuierlichen Monitoring unterzogen und Preissteigerungen wird mit entsprechenden Maßnahmen entgegengewirkt. Preiserhöhungen bei ausgewählten Rohstoffen können dennoch nicht vollständig ausgeschlossen werden. Die Aqua free ist abhängig von hoch qualifizierten Fach- und Führungskräften in Schlüsselfunktionen. Ein Ausscheiden dieser Personen könnte die Perspektiven nachhaltig verschlechtern. Die Aqua free ist daher bestrebt, entsprechende Nachwuchskräfte im Unternehmen zu identifizieren und weiterzuentwickeln und sie langfristig an das Unternehmen zu binden. Zusätzlich positioniert sich die Aqua free mit ihrem Nachhaltigkeits-Ansatz als attraktiver Arbeitgeber auf dem externen Arbeitsmarkt. Aufgrund der intensiven Vernetzung der Standorte untereinander sowie mit dem externen Unternehmensumfeld ist die Aqua free abhängig von reibungslos funktionierenden IT-Systemen. Etwaigen IT-bezogenen Risiken, die aus dem Ausfall der IT-Systeme und der IT-Infrastruktur oder Migrationsrisiken bei Software-Updates erwachsen können, begegnet die Aqua free durch die fortlaufende Weiterentwicklung einer verlässlichen, erweiterbaren und flexiblen IT-Systemlandschaft mit einem professionellen externen Partner. Nachhaltig negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft erscheinen in Bezug auf die aktuellen geopolitischen und makroökonomischen Entwicklungen sowie auf die Spätfolgen der Corona-Pandemie nach vollständiger Umsetzung der Gegen-Massnahmen für die Aqua free beherrschbar. Aber in Abhängigkeit von dem weiteren Verlauf dieser Entwicklungen ist eine Abschwächung des prognostizierten Wachstums denkbar.
Hamburg, den 31. Juli 2024 gez. Dr. Florian Dibbern gez. Dr. Matthias Sauer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Aqua free GmbH hat Ihren Sitz in Hamburg. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter der HRB 71955 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Aqua free GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu zehn Jahren), bewertet. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen (Nutzungsdauern zwischen zwei und zwanzig Jahren) vermindert. Die Herstellungskosten der Sachanlagen werden in Höhe der handelsrechtlichen Untergrenze bemessen (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst). Bei den Finanzanlagen handelt es sich um Anteile an verbundenen Unternehmen, welche zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet wurden. Die Roh-, Hilfs- und Betriebstoffe sowie die Waren wurden zu Anschaffungskosten angesetzt, welche nach der Durchschnittskostenmethode ermittelt wurden. Die fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet. Das Niederstwertprinzip sowie der Grundsatz der verlustfreien Bewertung wurden beachtet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Guthaben bei Kreditinstituten sowie die Kassenbestände wurden zu Nominalwerten angesetzt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Bewertet wurden die Rückstellungen mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam erfasst. IV. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
*) = Bezüglich der Beteiligungen wurde von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 3 Nr. 2 HGB Gebrauch gemacht. Daneben bestehen noch Beteiligungen (100%) an der Aqua free Service GmbH, Reinfeld, und der Aqua free S.a.r.l., Luxemburg. Bezüglich dieser Beteiligungen wird von § 286 Abs. 3 Nr. 1 HGB Gebrauch gemacht. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen beinhalten Darlehen in Höhe von EUR 580.600,00 (Vj. T€ 561), Verrechnungskonten in Höhe von EUR 0,00 (Vj. T€ 515) sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 3.683942,58 (Vj. T€ 2.919). Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten überwiegend Rückstellungen für Umsatzboni in Höhe von EUR 295.000,00 (Vj. T€ 285), Rückstellungen für Personalkosten in Höhe EUR 340.314,81 (Vj. T€ 279) sowie Rückstellungen für ausstehende Eingangsrechnungen in Höhe von EUR 117.182,69 (Vj. T€ 155). Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 1.203.458,87 (T€ 1.870,8). In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von € 121.510,66 (T€ 83,5), Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 1.416.793,1 (T€ 1.479,6) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von € 18.615,56 (T€ 16,6) enthalten. Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von € 6.985.856,80 (T€ 6.892,5) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr: davon gegenüber Kreditinstituten € 2.715.727,64 (T€ 2.726,7) und in Höhe von € 1.723.751,87 (T€ 2.011,7) durch Globalzession abgesichert davon erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen € 0,00 (T€ 98,2) davon Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen € 1.109.479,37 (T€ 891,7) davon Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen € 2.629.805,49 (T€ 2.451,4) davon sontige Verbindlichkeiten € 530.844,30 (T€ 724,5) und in Höhe von € 1.954.352,81 (T€ 1.951,3) von einem bis fünf Jahren: davon gegenüber Kreditinstituten € 0,00 (T€ 0,0) davon sontige Verbindlichkeiten € 1.954.352,81 (T€ 1.951,3). Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert. Unter dem Posten sonstige Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 1.732.265,04 (Vj. T€ 2.556) durch Rangrücktrittserklärungen nachrangig. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Position beinhaltet Darlehen in Höhe von € 468.582,98 (Vj. T€ 469), Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 1.353.004,55 (Vj. T€ 581) sowie Verrechnungskonten in Höhe von EUR 732.111,47 (Vj. T€ 1.402). V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Im Personaufwand sind Aufwendungen für Altersvorsorge in Höhe von EUR 34.775,08 (Vj. T€ 37,6) enthalten. In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zinsen aus verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 48.522,30 (Vj. T€ 59,8) enthalten. In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Zinsen an verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 41.924,50 (Vj. T€ 20,5) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Währungsumrechnungen in Höhe von EUR 8.768,50 (Vj. T€ 51) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Währungsumrechnungen in Höhe von EUR 4.475,66 (Vj. T€ 46) enthalten. In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Aufwendungen aus einem Steuerumlagevertrag in Höhe von EUR 562.000,00 (Vj. T€ 882) enthalten. VI. Sonstige Pflichtangaben Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft haftet für Verbindlichkeiten von verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 3.228.092,47 (davon gegenüber Gesellschaftern T€ 3.228). Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme wird als gering eingeschätzt. Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Mieten und Leasing bestehen für Folgejahre in Höhe von T€ 4.954. In Höhe von T€ 1.583 (Vj. T€ 1.332) haben die Verpflichtungen eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug:
Geschäftsführung • Dr. Florian Dibbern, Volkswirt, Hamburg. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. • Dr. Matthias Sauer, Kaufmann, Hamburg. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. • Thomas Piehl, Kaufmann, Hamburg (bis 13. Juni 2023). Der Geschäftsführer ist berechtigt die Gesellschaft gemeinsam mit einem weiteren Geschäftsführer oder mit einem Prokuristen zu vertreten und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. • Rene Mumoth, Kaufmann, Hamburg (ab 13. Juni 2023 bis zum 31.03.2024). Der Geschäftsführer ist berechtigt die Gesellschaft gemeinsam mit einem weiteren Geschäftsführer oder mit einem Prokuristen zu vertreten und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Auf die Angaben der Gesamtbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Es gab keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag. Der Jahresüberschuss ist gemäß Ergebnisabführungsvertrag an die Gesellschafterin abzuführen. Der Ergebnisabführungsvertrag beinhaltet auch eine Steuerumlagevereinbarung.
Hamburg, den 31. Juli 2024 gez. F. Dibbern gez. M. Sauer Dr. Florian Dibbern Dr. Matthias Sauer
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Aqua free GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Aqua free GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Aqua free GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Elmshorn, den 26. September 2024 EEP
GmbH
gez. Au, Wirtschaftsprüferin gez. Scheele, Wirtschaftsprüfer |
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