PATAXO GmbH
63mErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Melanie Schröder seit 5.4.2019 | Prokura |
Meik Schröder seit 20.8.2012 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Train Line Gartenbahnen GmbHKirchlengernJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz
Anhang für das Geschäftsjahr 2022
I. Allgemeines
Der vorliegende Jahresabschluss wurde grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze des HGB aufgestellt. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Anschaffungskosten enthalten die sowohl nach steuerrechtlichen als auch nach handelsrechtlichen Vorschriften anzusetzenden aktivierungspflichtigen Beträge. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wurde auf betriebliche Erfahrungen abgestellt, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG sofort abgeschrieben. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Wertansätze werden unter Beachtung des Niederstwertprinzips ermittelt. Zinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Handelswaren werden mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken nach dem Niederstwertprinzip bewertet worden. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden durch angemessene Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Zur Abgeltung der allgemeinen Risiken wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Die flüssigen Mitteln sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Das Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Rückstellungen wurden auf der Grundlage des § 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gemäß § 253 Abs. 1 HGB. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze wurden die den Restlaufzeiten der sonstigen Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie in der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Rückstellungen für Altersvorsorgeverpflichtungen sind mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz abzuzinsen, der sich aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren ergibt. Verbindlichkeiten und erhaltene Anzahlungen sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt worden. Latente Steuern werden für sich in folgenden Geschäftsjahren voraussichtlich durch abbauende Unterschiede zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden ermittelt und unverrechnet ausgewiesen. Die Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz betreffen im Wesentlichen die Wertansätze des Anlagevermögens. Im Steuerrecht wurden im Berichtsjahr Investitionsabzugsbeträge gebildet und Sonderabschreibungen gem. § 7g EStG in Anspruch genommen. Der zugrunde gelegte Steuersatz beläuft sich dabei auf 31,8 %. Dieser berücksichtigt sowohl die Körperschaftsteuer von 15 % und die darauf zu entrichtenden Solidaritätszuschlag von 5,5 % sowie den Gewerbesteuersatz von 16 %. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist auf einer der folgenden Seiten gesondert dargestellt. 2. Vorräte Die Bestände des Vorratsvermögens wurden durch Inventur zum Bilanzstichtag ermittelt. Sie setzen sich wie folgt zusammen: Roh, Hilfs- und Betriebsstoffe: 27.633,62 € Unfertige Leistungen: 147.525,60 € Waren: 42.038,30 € 3. Forderungen Die Forderungen haben folgende Struktur:
sonstige Berichtsbestandteile
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