Train Line Gartenbahnen GmbH

Hüllerstraße 25, 32278 Kirchlengern, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Oeynhausen HRB 13153
Eingetragen
20.8.2012
Branche
Herstellung von SpielwarenEinzelhandel mit SpielwarenHerstellung von Lokomotiven und anderen Schienenfahrzeugen
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Modellspielwaren.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Melanie Schröder
seit 5.4.2019
Prokura
Meik Schröder
seit 20.8.2012
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Schröder Beteiligungen GmbH
Germany
50.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Train Line Gartenbahnen GmbH

Kirchlengern

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 428.587,00 320.259,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 26.270,00 15.155,00
II. Sachanlagen 402.317,00 305.104,00
B. Umlaufvermögen 292.123,68 229.312,52
I. Vorräte 217.197,52 152.839,63
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 70.819,82 64.026,18
davon gegen Gesellschafter 30.352,66 20.109,69
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.106,34 12.446,71
Aktiva 720.710,68 549.571,52

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 281.774,94 305.444,26
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Kapitalrücklage 54.584,60 54.584,60
III. Gewinnvortrag 194.859,66 105.476,93
IV. Jahresfehlbetrag 17.669,32 -95.382,73
B. Rückstellungen 29.062,26 43.653,26
C. Verbindlichkeiten 368.673,48 179.174,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 274.899,78 63.821,90
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 93.773,70 115.352,10
D. Passive latente Steuern 41.200,00 21.300,00
Passiva 720.710,68 549.571,52

Anhang für das Geschäftsjahr 2022

I. Allgemeines

Die Train Line Gartenbahnen GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 HGB.

Der Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften der §§ 266 ff. und §§ 275 ff. HGB aufgestellt und gegliedert. Zusätzliche Angaben zu den einzelnen Posten gem. §§ 268, 277 HGB wurden überwiegend in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Firmenname laut Registergericht: Train Line Gartenbahnen GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Kirchlengern
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Bad Oeynhausen
Register-Nr: HRB 13153
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss wurde grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze des HGB aufgestellt.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Anschaffungskosten enthalten die sowohl nach steuerrechtlichen als auch nach handelsrechtlichen Vorschriften anzusetzenden aktivierungspflichtigen Beträge. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wurde auf betriebliche Erfahrungen abgestellt, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG sofort abgeschrieben.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Wertansätze werden unter Beachtung des Niederstwertprinzips ermittelt. Zinsen werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Handelswaren werden mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken nach dem Niederstwertprinzip bewertet worden.

Alle erkennbaren Einzelrisiken werden durch angemessene Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Zur Abgeltung der allgemeinen Risiken wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Die flüssigen Mitteln sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. 

Das Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Rückstellungen wurden auf der Grundlage des § 253 HGB ermittelt. Anzusetzen ist hierbei der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendige Erfüllungsbetrag gemäß § 253 Abs. 1 HGB.

Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze wurden die den Restlaufzeiten der sonstigen Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie in der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Rückstellungen für Altersvorsorgeverpflichtungen sind mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz abzuzinsen, der sich aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren ergibt.

Verbindlichkeiten und erhaltene Anzahlungen sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt worden.

Latente Steuern werden für sich in folgenden Geschäftsjahren voraussichtlich durch abbauende Unterschiede zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden ermittelt und unverrechnet ausgewiesen. Die Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz betreffen im Wesentlichen die Wertansätze des Anlagevermögens. Im Steuerrecht wurden im Berichtsjahr Investitionsabzugsbeträge gebildet und Sonderabschreibungen gem. § 7g EStG in Anspruch genommen. Der zugrunde gelegte Steuersatz beläuft sich dabei auf 31,8 %. Dieser berücksichtigt sowohl die Körperschaftsteuer von 15 % und die darauf zu entrichtenden Solidaritätszuschlag von 5,5 % sowie den Gewerbesteuersatz von 16 %.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1.  Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist auf einer der folgenden Seiten gesondert dargestellt.

2.  Vorräte

Die Bestände des Vorratsvermögens wurden durch Inventur zum Bilanzstichtag ermittelt. Sie setzen sich wie folgt zusammen:
Roh, Hilfs- und Betriebsstoffe: 27.633,62 €
Unfertige Leistungen: 147.525,60 €
Waren: 42.038,30 €

3.  Forderungen

Die Forderungen haben folgende Struktur:



Art der Forderung zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit

31.12.2022

kleiner 1 Jahr
größer 1 Jahr

T€
T€
T€
aus Lieferungen und Leistungen
26,6
26,6
0,0
gegenüber Gesellschaftern
30,4
30,4
0,0
sonstige Vermögensgegenstände
13,2
13,2
0,0
Summe
70,2
70,2
0,0


Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen € 30.352,66.

4.  Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben folgende Struktur:

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2022

kleiner 1 J.
größer 1 Jahr

T€
T€
T€
gegenüber Kreditinstituten
187,6
100,8
86,7
erhaltene Anzahlungen
8,6
8,6
0,0
aus Lieferungen und Leistungen
139,3
139,3
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
33,2
26,1
7,0
Summe
368,7
274,8
93,7


IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Außerordentliche Aufwendungen und Erträge von nicht untergeordneter Bedeutung sind nicht angefallen.

V. Sonstige Angaben

Geschäftsführer: Meik Schröder, Diplom Finanzwirt
Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von T€ 59,6 jährliche sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 9.

Vorgänge von besonderer Bedeutung - mit Ausnahme der Unwägbarkeiten durch die Ausbreitung des Corona-Viruses -  sind nach Ende des Geschäftsjahres nicht eingetreten.

Kirchlengern, den 24. März 2023
.......................................... Meik Schröder  

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Meik Schröder


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.04.2023 festgestellt.

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