Frenzel Bau GmbHLiquidiert

08112 Wilkau-Haßlau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 3625
Eingetragen
3.12.1991
Branche
Bau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Rohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Neubau, Sanierung von Gebäuden und baulichen Anlagen.

Historie

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Management

NameRolle
Marita Frenzel
seit 11.1.2023
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
50.00%
30.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

08112 Wilkau-Haßlau, Gartenstraße 2 a
25.000 DM
50.00%
08107 Hartmannsdorf, Rothenkirchener Straße 91 a
25.000 DM
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Frenzel Bau GmbH

Wilkau-Haßlau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 12.198,00 14.195,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 12.197,50 14.195,00
B. Umlaufvermögen 78.699,01 52.965,15
I. Vorräte 6.050,14 401,48
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 52.364,88 21.766,23
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.283,99 30.797,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.168,28 1.135,21
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 15.652,58
Bilanzsumme, Summe Aktiva 92.065,29 83.948,44

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 5.308,58 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 41.217,17 60.226,92
III. Jahresüberschuss 20.961,16 19.009,75
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 15.652,58
B. Rückstellungen 11.122,24 6.925,15
C. Verbindlichkeiten 75.634,47 77.023,29
Bilanzsumme, Summe Passiva 92.065,29 83.948,44

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB sowie nach ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt.

Auf die Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz wurde verzichtet.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dauerhaft dem Geschäftsbetrieb zu dienen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet.

Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Jahres 2009 mit einem Wert zwischen 150 € und 1.000 € wurden in einem Sammelposten zusammengefasst und über 5 Jahre abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bewertet.
Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten angesetzt.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

III.1 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt € 0,00 (Vorjahr € 0,00 )

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. € 0,00 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: € 0,00).

III.2 Eigenkapital/ Ergebnisverwendung


Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr in Höhe von € 20.961,16 sowie den Verlustvortrag in voller Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.

III.3 Verbindlichkeiten
 

Art der Verbindlichkeit
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
 
 
zum
 
kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.
31.12.2010
TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
9,2
9,2
0,0
0,0
gegenüber Gesellschaftern
52,0
0,0
0,0
52,0
sonstige Verbindlichkeiten
14,4
14,4
0,0
0,0
Summe
75,6
23,6
0,0
52,0


III.4 Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Im Berichtsjahr bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

III.5 Sonstige finanzielle Verpflichtungen


Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestanden zum 31.12.2010 folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:

 
Jahresbetrag
 

Miet- und Leasingverträge
10.731,60

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

V. Sonstige Pflichtangaben


Die Geschäftsführung während des abgelaufenen Geschäftsjahres erfolgte unverändert durch Herrn Günther Frenzel, Maurermeister.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt  , im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Wilkau-Haßlau/OT Silberstraße, den 24. August 2011

Frenzel Bau GmbH
Günther Frenzel
Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.08.2011 festgestellt.

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