Reimer & Sticht GmbHLiquidiert

22455 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 19213
Eingetragen
21.12.1976
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenGroßhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
(1) Vertrieb- und Reparatur von Elektro-, insbesondere Fernseh- und Radiogeräten. (2) Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, vertreten und sich an solchen Unternehmen beteiligen. Auch darf sie Zweigniederlassungen errichten,

Historie

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Management

NameRolle
Arno Kottmeier
seit 14.6.2002
Geschäftsführer
Rudi Mahnke
seit 14.6.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reimer & Sticht GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 783,00 431,00
I. Sachanlagen 783,00 431,00
B. Umlaufvermögen 146.098,92 211.132,46
I. Vorräte 33.627,45 32.846,79
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 34.857,61 117.118,10
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 766,94 766,94
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 77.613,86 61.167,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 862,45 681,60
D. Aktive latente Steuern 10.432,80 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 158.177,17 212.245,06

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 33.019,55 39.112,03
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnrücklagen 9.510,40 0,00
III. Verlustvortrag 2.055,44 -13.547,44
B. Rückstellungen 113.762,70 164.737,20
C. Verbindlichkeiten 11.394,92 8.395,83
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 11.394,92 8.395,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 158.177,17 212.245,06

Anhang


zum Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2010

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Reimer + Sticht GmbH wurde erstmals auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei der erstmaligen Anwendung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahreszahlen aufgrund des Wahlrechts des Artikels 67 Absatz 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 266 Absatz 1, § 276 und § 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. §327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Die Vorjahreszahlen wurden aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

a) Gliederungsvorschriften

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht der des Vorjahres.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar, so dass eine Anpassung dieser Posten zur Vergleichbarkeit mit denen des Vorjahres nicht erforderlich war.

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

b) Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge, soweit gesetzlich hierzu nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind, sofern nicht handelsrechtliche Bestimmungen dies gebieten, nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Verbindlichkeiten sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur entsprechend der Vorschrift des § 250 HGB gebildet.

 c) Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden einzeln und vorsichtig bewertet. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, wurden berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne fanden nur dann Niederschlag, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden, es sei denn sie ergaben sich aus § 256a HGB. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden aktiviert und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einschließlich Nebenkosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von Euro 150,00 bis Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Rückstellungen und Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt und, sofern eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr gegeben, mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Erfüllungsbetrag der Schulden (Pensionsrückstellung) 192.597,00 Euro

Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte (Rückdeckungsversicherung) 100.398,49 Euro
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte (Rückdeckungsversicherung) 100.398,49 Euro

verrechnete Aufwendungen  9.433,00 Euro verrechnete Erträge  0,00 Euro

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die Projected-Unit-Credit-Methode angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Zinssatz 5,15% erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00% zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafeln 2005 G von Prof. Klaus Heubeck


Ausschüttungssperren

Der Gesamtbetrag der ausschüttungsgesperrten Beträge beläuft sich auf Euro 10.432,80.

Er gliedert sich wie folgt auf:

Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Verrechnung von
Pensionsrückstellungen mit Rückdeckungsvermögen 0,00 Euro
Selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 Euro
Fortgeführte Bilanzierungshilfe 0,00 Euro
Rechnungsabgrenzungsposten für aktive latente Steuern  10.432,80 Euro
10.432,80 Euro

Sonstige Pflichtangaben

  Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Rudi Mahnke; Kaufmann

Weitere Geschäftsführer: Arno Kottmeier, Kaufmann
 Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag

Forderungen 18,00 Euro

Die Angaben beinhalten auch diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.



sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 27.06.2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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