CT Immobilien GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Göbel seit 10.8.2020 | Prokura |
Michael Werner seit 8.1.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CT Handelsgesellschaft mbHDunningenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Bilanz zum 31.12.2022CT Handelsgesellschaft mbHProdukten des BauhandwerkesDunningenAKTIVA
PASSIVA
Handelsrecht BESTÄTIGUNGSVERMERK DER UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERINAn die CT Handelsgesellschaft m.b.H Eingeschränkte Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der CT Handelsgesellschaft m.b.H - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der CT Handelsgesellschaft m.b.H für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkungen der Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile Das Vorhandensein der Vorräte in Höhe von 2.857 TEUR ist nicht hinreichend nachgewiesen, weil ich die Inventur nicht beobachten und durch alternative Prüfungshandlungen keine hinreichende Sicherheit über deren Bestand gewinnen konnte. Ich kann daher nicht ausschließen, dass Änderungen insbesondere am Ausweis der Vorräte, des Jahresergebnisses sowie des Eigenkapitals hätten vorgenommen werden müssen. Dieser Sachverhalt beeinträchtigt möglicherweise auch die Darstellung des Geschäftsverlaufs im Lagebericht einschließlich des Geschäftsergebnisses und der Lage der Gesellschaft sowie die Darstellung der Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung. Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine eingeschränkten Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Hinweis auf einen sonstigen Sachverhalt Ich weise gem. ISA [DE] 710 Tz. 14 darauf hin, dass der Jahresabschluss und der Lagebericht der CT Handelsgesellschaft m.b.H im Geschäftsjahr 2022 erstmalig geprüft wird. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Verteter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung der Abschlussprüferin für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Anlage zu diesem Bestätigungsvermerk enthält eine weitergehende Beschreibung meiner Verantwortung für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil meines Bestätigungsvermerks.
Mannheim, dem 12.09.2024 gez. Barbara Hoffmann, Wirtschaftsprüferin ANLAGE ZUM BESTÄTIGUNGSVERMERK: WEITERGEHENDE BESCHREIBUNG DER VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle." ANHANG für das Geschäftsjahr 2022CT Handelsgesellschaft m.b.H, Dunningen1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der CT Handelsgesellschaft mbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des BilRUG aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht Firmenname laut Registergericht: CT Handelsgesellschaft mbH Firmensitz laut Registergericht: Dunningen Registereintrag: Handelsregister Registergericht: Stuttgart Register-Nr.: HRB 471081 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertungsansätze und -methoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu fünf Jahren), bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden den steuerlichen Vorschriften entsprechend im Jahr des Zugangs aktiviert und sofort abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Dem allgemeinem Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen wurden für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zum notwendigen Erfüllungsbetrag gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abzuzinsen. Verbindlichkeiten und Rückstellungen wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem nachfolgenden Anlagenspiegel zu entnehmen. ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2022CT Handelsgesellschaft m.b.H Entwicklung von und Handel mit Produkten des Bauh., Dunningen
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 1.542.126,69 EUR (Vorjahr: 1.324.928,60 EUR). Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Siehe hierzu die Ausführungen im Bereich gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeiten Angabe zu Restlaufvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 4.011.407,47 EUR (Vorjahr: 3.659.943,35 EUR). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 3.847.703,81 EUR (Vorjahr: 2.253.214,78 EUR). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 1.347.706,05 EUR (Vorjahr: 2.093.873,01 EUR). Diese Verbindlichkeiten sind durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch geschäftsübliche Eigentumsvorbehalte abgesichert. Latente Steuern Es ergab sich eine aktive latente Steuer in Höhe von 797 EUR. Von dem Aktivierungswahlrecht wurde gem. § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Übrige sonstige betriebliche Erträge
Sonstige betriebliche Aufwendungen
Periodenfremde Erträge und Aufwendungen Im Geschäftsjahr sind periodenfremde Erträge in Höhe von 10.226,07 EUR und periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 304.113,06 EUR enthalten. Sonstige Angaben Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen § 285 Nr. 3a HGB Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Transaktionen sind finanzielle Verpflichtungen aus Miete und Kfz-Leasing in Höhe von insgesamt 1.333.764,82 € vorhanden. Zum Bilanzstichtag bestehen keine berichtspflichtigen Haftungsverhältnisse. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer Michael Werner geführt. Vergütungen der Geschäftsführer Die Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird in Anspruch genommen. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Die zu Gunsten des Geschäftsführers vergebenen Kredite haben sich wie folgt entwickelt:
Die Kredite wurden mit einem Zinssatz von 1,3% verzinst. Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Geschäftsführer haben sich wie folgt entwickelt:
Nachtragsbericht Die Baubranche steht derzeit vor großen Herausforderungen vor allem bzgl. gestiegener Preise und Lieferketten, die Auswirkung auf die Lage der Gesellschaft haben könnten. Dem wird durch die Schließung des Lagers in Günzburg, geplante Fremdvermietungen, den Ausbau des Gartenbaus, die Reduktion des Bestands im Fuhrpark sowie durch Kundenakquise mit Hilfe des Vertriebs entgegengewirkt. Weitere wesentliche Ereignisse liegen nicht vor. Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung: Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 949.789,46 EUR wird auf neue Rechnung vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung § 245 HGB Die Geschäftsführung und Vertretung der Gesellschaft obliegt dem Geschäftsführer Herrn Michael Werner.
Dunningen, den 28.05.2024 CT Handelsgesellschaft m.b.H. gez. Michael Werner, Geschäftsführer Lagebericht zum 31.12. 2022CT Handelsgesellschaft m.b.H, DunningenI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Unsere Gesellschaft ist im Bereich des Handels mit Produkten für das Bauhandwerk tätig. Sie übernimmt als umfassender Baustofflieferant deutschlandweit und international (Schweiz, Luxemburg, UK, Österreich) die Verantwortung für die Baustellenlogistik. Durch ein durchdachtes Logistikkonzept ermöglichen wir eine effiziente Disposition Ihres Personals, sodass niemand die Baustelle verlassen muss, um Material zu beschaffen. Dies optimiert den Arbeitsablauf und spart sowohl Zeit als auch Kosten. Unsere Mission ist es, Baustellen vollständig und exakt nach Plan mit den benötigten Materialien zu versorgen. Dies umfasst sowohl die rechtzeitige und spontane Lieferung als auch die Bereitstellung in kleinen Mengen. Unser Fuhrpark ist darauf spezialisiert, schnell und zuverlässig zu liefern. Wir übernehmen alle wesentlichen Logistikprozesse, darunter Einkauf, Lagerhaltung, Kommissionierung, Beladen und Entladen, Teile-Management sowie Transport. Dadurch sparen unsere Kunden signifikant gegenüber einem eigenen Einkauf. Wir bieten eine breite Palette an Baustoffen, Dämmmaterialien, Fertigteile und Schalungsmaterial. Im Geschäftsjahr verfügten wir über drei Lagerstandorte in Dunningen im Schwarzwald, Günzburg in Bayern (geschlossen zum 30.05.2023), Coswig in Sachsen-Anhalt und Breitscheid/Neuwied in der Pfalz, die alle gängigen Produkte bevorraten, um eine schnelle Verfügbarkeit zu gewährleisten. Die Produkte stammen zu 99,75% aus Deutschland. Der Anteil ausländischer Lieferanten liegt lediglich bei 0,25%. Wir reagieren flexibel auf neue Marktsituationen und erhöhten Bedarf, indem wir neue Anwendungen und Produkte nach Bedarf in unser Sortiment aufnehmen und indem wir uns neben der Baustellenlogistik auch zu 1% an Bauherren und Privatpersonen richten, die Inspiration für die Gestaltung ihrer Gärten und Höfe suchen. In unserer Ausstellung präsentieren wir eine breite Auswahl an Landschaftsgestaltungsoptionen, darunter Pflastersteine, Palisaden und Natursteine. Das Unternehmen wird mit den Kennzahlen aus den betriebswirtschaftlichen Auswertungen und des Umsatzes gesteuert. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft konnte sich im Jahr 2022 gemäß Darstellung des Statistischen Bundesamtes trotz der nach wie vor schwierigen Bedingungen gut behaupten. Die Entwicklung war stark von den Folgen des Kriegs in der Ukraine geprägt, insbesondere durch extreme Energiepreiserhöhungen. Zusätzliche Belastungen ergaben sich durch Material- und Lieferengpässe, stark steigende Preise, den Fachkräftemangel sowie die andauernde, wenn auch im Verlauf des Jahres nachlassende Corona-Pandemie. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach den Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2022 um 1,9% höher als im Vorjahr und lag 0,7% über dem Wert von 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie (Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 020 vom 13. Februar 2023). Lieferengpässe, Materialknappheit, gestiegene Energiepreise, sowie die Folgen der Corona-Pandemie und des Ukraine-Kriegs haben im Jahr 2022 dazu geführt, dass die Kosten für Baumaterialien stark gestiegen sind. So haben sich beispielsweise die Erzeugerpreise für Dämmplatten aus Kunststoff wie Polystyrol um 21,1% gegenüber dem Niveau des Vorjahres erhöht (Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 006 vom 01. Februar 2023). Das Statistische Bundesamt hat aufgeführt, dass der reale (preisbedingte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Jahr 2022 kalenderbereinigt um 9,6% gegenüber dem Vorjahr gesunken ist. Das 1. Quartal 2022 erreichte im März 2022 noch ein Rekord von Auftragseingängen von mehr als 10 Milliarden Euro, aber ab dem 2. Quartal 2022 konnte das Vorjahresniveau nicht mehr erreicht werden und verzeichnete insgesamt 7 Monate ein zweistelliges Minus (Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 072 vom 24. Februar 2023). 2. Geschäftsverlauf Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022 erhöhte sich das Rohergebnis mit 1,28 Mio. Euro um rd. 43,27% gegenüber dem Vorjahr. Im Jahr 2021 hatte sich hier im Vergleich zum Jahr 2020 kaum eine Veränderung ergeben. Die Personalkosten sind in 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 40,19% gestiegen, da weiteres Personal eingestellt wurde. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich um ca. 126,46% erhöht. Die Materialeinsatzquote hat sich gegenüber dem Vorjahr von 85,27% auf 85,39% kaum verändert. Im Geschäftsjahr 2022 ergab sich ein Jahresfehlbetrag von 949.789,46 Euro. Trotz des Auftragsrückgangs im Bauhauptgewerbe gab es bei unserer Gesellschaft höhere Umsatzerlöse, da im Jahr 2022 die erteilen Aufträge aus Vorperioden vom Bauhauptgewerbe bearbeitet wurden und die Preise für Baumaterialien gestiegen sind. Für die Bearbeitung dieser Aufträge wurden die Baumaterialien bei unserer Gesellschaft erworben. Den Preissteigerungen konnte die Gesellschaft durch einen hohen Lagerbestand und einem vorausschauenden Einkaufen entgegenwirken. 3. Lage des Unternehmens Unsere Gesellschaft weist eine gesicherte Vermögens- und Finanzlage auf. 3.1 Ertragslage Die Erträge unserer Gesellschaft im Wirtschaftsjahr 2022 setzten sich überwiegend aus dem Verkauf von Baumaterialien, insbesondere von Dämmstoffen zusammen. Gegenüber dem Vorjahr ergab sich eine Umsatzsteigerung von ca. 39% was einer Erhöhung von 7,49 Mio. Euro entspricht. Diese Steigerung ist Folge der Erschließung weiterer Lager im Inland und damit einhergehend einem besseren und schnelleren Service für die Kunden. Des Weiteren resultiert die Umsatzsteigerung auch aus höheren Verkaufspreisen. Das Rohergebnis hat sich um 1,28 Mio. Euro auf 4,23 Mio. Euro erhöht. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Mitarbeiterzahl erhöht und dadurch ergeben sich höhere Personalkosten in Höhe von 614 TEUR. Die Personalaufwandsquote hat sich im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert. Im Jahr 2022 liegt diese bei 8,09% und im Jahr 2021 bei 8,04%. Die Abschreibungen sind um 86,5% gestiegen, was einem absoluten Betrag von 154 TEUR entspricht. Dies resultiert im Wesentlichen aus der Erweiterung des Fuhrparks um noch schneller und besser die Kunden beliefern zu können. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um 1,52 Mio. Euro gestiegen. Dieser Anstieg resultiert vor allem aus höheren Fahrzeugkosten, Werbe- und Reisekosten sowie Bonusvereinbarungen. Die Ertragsteuern betragen 0 TEUR. Es wurde ein negatives Finanzergebnis von 142 TEUR erzielt. Aufgrund von Investitionen und zur Betriebsmittelfinanzierung wurden Darlehen im Bereich der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sowie den sonstigen Verbindlichkeiten aufgenommen. Entsprechend haben sich die Zinsen im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Der Jahresfehlbetrag belief sich auf 949,8 TEUR gegenüber einem Jahresergebnis im Vorjahr von 12 TEUR. 3.2 Finanzanlage Unsere Finanzlage ist als gesichert zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Unsere Kapitalstruktur ist solide. Die Eigenkapitalquote beträgt 18,96% (Vorjahr: 32,15%). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten machen 38,78% der Bilanzsumme aus. 3.3 Vermögenslage Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens halten wir grundsätzlich stabil. Um sich auf dem Markt zu etablieren und das Umsatzwachstum generieren zu können, waren im Berichtsjahr Investitionen erforderlich. Die Finanzierung erfolgte aus der Inanspruchnahme von Darlehen. Die Vorräte erhöhten sich um 303 TEUR. Die Erhöhung der Vorräte diente der Versorgungssicherheit, die insbesondere in Zeiten von Materialknappheit und Lieferengpässen entscheidend ist. Des Weiteren sind auch die gestiegenen Einkaufspreise ein Grund für die höheren Vorräte im Vergleich zum Vorjahr. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich zum Stichtag im Vorjahresvergleich um 418 TEUR. Die sonstigen Rückstellungen erhöhten sich im Bereich der Rückstellungen für Personalkosten, Rückstellungen für Abschluss und Prüfung sowie Rückstellungen für die Aufbewahrungspflicht um 121 TEUR, was einer Steigerung von 260 % im Gegensatz zum Vorjahr, entspricht. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr zum Stichtag um 133 TEUR erhöht. Die sonstigen Verbindlichkeiten lagen bei 2.686 TEUR und sind insbesondere im Bereich der kreditorischen Debitoren, Verbindlichkeiten aus Mietkaufverträgen und Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuer-Vorauszahlungen gestiegen. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Zur Steuerung des operativen Geschäfts werden verdichtete Zahlen aus der Finanzbuchhaltung und dem ERP-System herangezogen. Grundsätzlich werden Auftragseingang, Umsatz, Betriebsergebnis (EBIT), aber auch die Liquidität regelmäßig überwacht und bewertet. Ebenso wird die Entwicklung der Debitoren und Kreditoren regelmäßig bewertet. Monatlich überwacht und bewertet die Geschäftsleitung die Umsatzentwicklung, die Entwicklung des Rohergebnisses sowie der Materialaufwands- und Personalaufwandsquote. Liquiditätsstände werden regelmäßig überwacht und entsprechend gesteuert. Unsere wirtschaftliche Lage kann, trotz eines sehr herausfordernden Wirtschaftsjahres 2022, insgesamt als solide bezeichnet werden. III. Prognosebericht Aufgrund der angespannten Lage in der Baubranche wird die Zusammenarbeit mit den bestehenden Kunden weiter verstärkt. Durch unseren Vertrieb werden neue Kunden akquiriert, bei denen das Ziel einer langfristigen Zusammenarbeit im Vordergrund steht. Durch den sehr guten Ausbau des Transportnetzes können wir unsere Kunden weiterhin schnell mit Baumaterialien versorgen. Um Kosten zu reduzieren wurde das Lager in Günzburg zum 30.05.2023 geschlossen. Damit zusammenhängend sollen kostengünstigere Alternativen gefunden werden um den Kunden weiterhin den gewohnten Service und schnelle Lieferungen bieten zu können, was uns besonders auszeichnet. Ebenso ist geplant, Flächen fremdzuvermieten, den Gartenbau aufzubauen, sowie den Fuhrpark zu reduzieren. Wir beurteilen die voraussichtliche weitere Entwicklung des Unternehmens grundsätzlich positiv. Unsere erwartete positive Umsatz- und Ertragsentwicklung für 2023 konnten wir gemäß den Auswertungen der Finanzbuchführung erreichen. Die Umsatzerlöse in 2023 in Höhe von 21,1 Mio. Euro (2022: 26,5 Mio. Euro) waren geringer als in 2022. Gleichzeitig sind aber auch geringere Kosten, insbesondere im Bereich Materialaufwand in Höhe von 16,3 Mio. Euro (2022: 22,6 Mio. Euro), angefallen, so dass eine Verbesserung des Rohertrags eingetreten ist. Wir werden das Jahr 2023 planmäßig mit einem Jahresüberschuss abschließen. Die Einschätzung des weiteren Verlaufs für 2024 und die Einflüsse des Ukraine-Kriegs sind nach wie vor mit Unsicherheiten behaftet. Zudem die Gesamtentwicklung der Baubranche. Einer akuten Wohnungsnot stehen aktuell hohe Preise in Kombination mit gestiegenen Finanzierungszinsen gefolgt von entsprechender Zurückhaltung bei notwendigen Neubauten entgegen. In 2024 werden immer noch Auftragsüberhänge aus 2022 und 2023 unserer Kunden abgearbeitet. Die Auftragslage stellt sich aktuell als schwierig dar, da kaum Neuaufträge im Ein- und Zweifamilienwohnbau abgeschlossen werden. Im Zeitraum von Januar bis März 2024 sind die Baugenehmigungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bei Einfamilienhäusern um 35,6% und bei Zweifamilienhäusern um 20,0% zurückgegangen (Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 194 vom 17. Mai 2024). Dies führt dazu, dass weitere Umsatzrückgänge im Vergleich zu den Vorjahren 2022 und 2023 eingeplant werden müssen. Wir wirken dieser Situation mit Einsparungen im Personalbereich, Fuhrpark und Logistik entgegen. Zudem sind Optimierungen bei den Miet- und Raumkosten vorgesehen. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Die Sicherung der Liquidität war in Folge des herausfordernden Wirtschaftsjahres 2022 eine zu bewältigende Aufgabe. Diese wurde aber durch entsprechendes Liquiditätsmanagement und der Zusammenarbeit mit den Finanzierungspartnern gelöst. In 2023 hat sich die Liquiditätslage bereits wieder verbessert. Ein wesentliches und nach wie vor aktuelles Risiko stellt die weitere Entwicklung der Baubranche und des Ukraine-Kriegs dar. Insbesondere eine nicht ausreichende Energie- und/oder Rohstoffversorgung sowie weitere Preissteigerungen könnten negative Folgen nach sich ziehen. Aber auch der rückläufige Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist kritisch zu beobachten. 2. Chancenbericht Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Zuverlässigkeit, sehr gutem Service und schnellen Lieferungen begegnen. Auf der Beschaffungsseite greifen wir auf solide, qualitätsbewusste Produktionsfirmen zurück, mit denen wir langfristige Lieferverträge anstreben. Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, bestehen grundsätzlich nicht. Um die positive Entwicklung des Unternehmens weiter zu unterstützen, werden wir für die Zukunft unsere eingeschlagene Unternehmensstrategie fortsetzen und weiter optimieren. Durch unsere stabilen und langfristigen Kundenbeziehungen gehen wir von einer stabilen Auftragslage auf moderatem Niveau aus. Aufgrund der bestehenden Wohnungsnot, insbesondere im Inland, sehen wir ausreichende positive Entwicklungsmöglichkeiten in der Zukunft. Durch gezielte Werbemaßnamen und Sortimentserweiterungen möchten wir neue Kunden gewinnen. Eine dieser Sortimentserweiterungen ist unsere Gartenausstellung die derzeit erstellt wird. In dieser Ausstellung werden unseren Kunden verschiedene Pflastersteine und andere Baumaterialien für Außenanlagen präsentiert. Mit diesem Bereich möchten wir vor allem Privatkunden und Kunden aus dem Bereich Garten- und Landschaftsbau gewinnen. Gleichzeitig soll eine geringere Abhängigkeit vom Bauhauptgewerbe erreicht werden. 3. Gesamtaussage Die Baubranche steht derzeit sicherlich vor großen Herausforderungen und die Ungewissheit in verschiedenen Bereichen erschwert eine verlässliche Zukunftsprognose. Gleichzeitig sehen wir beispielsweise im Bedarf an Wohnraum, Sanierungsstau oder durch Naturkatastrophen notwendig gewordene Wiederaufbauten durchaus gute Chancen für eine positive Zukunftsentwicklung. Vor dem Hintergrund unserer langfristig ausgerichteten finanziellen Stabilität sowie der im Prognosebericht genannten Maßnahmen sehen wir uns daher für die Bewältigung der aktuellen und künftigen Risiken als gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten. Mit einem Großteil der Kunden bestehen langjährige Geschäftsbeziehungen. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend über die Inanspruchnahme von Kreditlinien verschiedener Banken. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. VI. Bericht über Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.
Dunningen, den 28.05.2024 CT Handelsgesellschaft m.b.H. gez. Michael Werner, Geschäftsführer Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2022 bis 31.12.2022CT Handelsgesellschaft mbHProdukten des BauhandwerkesDunningen
Handelsrecht |
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