Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Oeynhausen HRB 3913
Eingetragen
9.12.1994
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Beratung von Unternehmen, insbesondere auf betriebswirtschaftlichem Gebiet unter Einsatz von EDV- Systemen. Die Gesellschaft kann im In- und Ausland Zweigniederlassungen errichten, sich an anderen Unternehman gleicher oder ähnlicher Art beteiligen, sowie solche Unternehmen erwerben oder gründen.

Historie

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Management

NameRolle
Jürgen Sundermeyer
seit 19.2.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

C S Consulting GmbH

Porta Westfalica

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 7,00 9.458,00
I. Sachanlagen 7,00 9.458,00
B. Umlaufvermögen 199.073,84 203.399,82
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 197.130,68 203.386,75
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.943,16 13,07
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.993,28 1.884,16
Bilanzsumme, Summe Aktiva 205.074,12 214.741,98

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 73.234,11 81.478,52
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 55.478,52 48.542,08
III. Jahresfehlbetrag 8.244,41 -6.936,44
B. Rückstellungen 4.562,00 17.215,49
C. Verbindlichkeiten 127.278,01 116.047,97
Bilanzsumme, Summe Passiva 205.074,12 214.741,98

Anhang


 

 
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: C S Consulting GmbH   

Firmensitz laut Registergericht: Porta Westfalica

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Bad Oeynhausen

Register-Nr.: 3913

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Folgende Anhaltspunkte begründen Zweifel an der Unternehmensfortführung:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 65.889,05 (Vorjahr: EUR 66.911,77).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 90.323,51 (Vorjahr: EUR 101.497,97).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 36.954,50 (Vorjahr: EUR 14.550,00).

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug zwei.                              

Unterschrift der Geschäftsführung
  

Porta Westfalica, den 12. Juni 2019
gez. Jürgen Sundermeyer
Ort, Datum
Geschäftsführer Jürgen Sundermeyer, Kaufmann

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.06.2019 festgestellt.

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