Lauble Consult GmbHLiquidiert
85095 Denkendorf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Karl Heinrich Lauble seit 27.8.2020 | Liquidator |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Lauble Consult GmbHDenkendorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014BilanzAktiva
Anhang zum 31. Dezember 2014Lauble Consult GmbH Büroraumplanung , Am Wasserturm 5 , 85095 Denkendorf/GelbelseeB esonderheiten der Form des Jahresabschlusses Bilanz und Anhang wurden entsprechend den Erfordernissen des HGB (BilMoG) erstellt. Änderungen gegenüber dem Vorjahr in Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden berücksichtigt, soweit gesetzliche Änderungen dies erforderten. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses 2010 nach dem BilMoG wurden die Vorjahreszahlen aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 (8) EGHGB nicht angepasst. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss der Lauble Consult GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches n. F. aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend handelsrechtlicher Vorschriften linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Anschaffungswert von € 410,-- wurden sofort abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen im Anlagevermögen erfolgten nicht. Die Vorräte, soweit vorhanden, wurden zu Anschaffungs- bzw. Her-stellungskosten angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Sonstige Vermögensgegenstände Im Posten sonstige Vermögensgegenstände sind Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen werden, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Ertrag erfasst wurden. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Soweit erforderlich - Laufzeit größer 1 Jahr - erfolgte der Ansatz abgezinst nach § 253 (2) HGB. Der Abzinsungsbetrag wurde ertragswirksam gebucht - Art. 67 (1) EGHBG. Die Steuerrückstellungen betreffen die noch nicht veranlagten Ertragsteuern des laufenden Jahres. Verbindlichkeiten In den Verbindlichkeiten sind Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanz-stichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betrugen € 24.755,44. Der Ansatz erfolgte mit dem Erfüllungsbetrag. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB. Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB zu vermerken: Haftungsverhältnis nach § 251 HGB aus Gewährleistungsverträgen -,-- Latente Steuern Latente Steuern waren nicht auszuweisen. Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresfehlbetrag beträgt € 7.903,63. Der Jahresfehlbetrag wird mit dem Verlustvortrag verrechnet und auf neue Rechnung vorgetragen. Die Gesellschaft weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aus. Der Fortbestand der Gesellschaft ist jedoch nicht gefährdet. Sonstige Pflichtangaben 1. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Gesellschaft durch den Einzelvertretungsberechtigten Geschäftsführer Lauble, Karl-Heinz, Gelbelsee vertreten.
Denkendorf, den 22.06.2015 Lauble Consult GmbH gez. Lauble, Karl-Heinz, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt. |
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