Karl
Löhner GmbH
Geroldsgrün
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
200.076,95 |
229.098,45 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
3,50 |
3,50 |
| II.
Sachanlagen |
76.283,50 |
105.305,00 |
| III.
Finanzanlagen |
123.789,95 |
123.789,95 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.311.517,48 |
1.183.486,89 |
| I.
Vorräte |
223.144,25 |
197.790,93 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
29.203,44 |
79.798,10 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
1.059.169,79 |
905.897,86 |
| Aktiva |
1.511.594,43 |
1.412.585,34 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.244.465,84 |
1.206.792,91 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
1.181.228,32 |
1.186.623,98 |
| III.
Jahresüberschuss |
37.672,93 |
-5.395,66 |
| B.
Rückstellungen |
89.614,48 |
84.569,86 |
| C.
Verbindlichkeiten |
177.514,11 |
121.222,57 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
177.514,11 |
121.222,57 |
| Passiva |
1.511.594,43 |
1.412.585,34 |
Anhang
•
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
2023 ist nach geltenden Vorschriften des Deutschen
Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
•
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut
Registergericht
Firmenname laut
Registergericht:
|
Karl Löhner-GmbH
|
Firmensitz laut
Registergericht:
|
Geroldsgrün
|
Registereintrag:
|
Handelsregister
|
Registergericht:
|
Hof
|
Register-Nr.:
|
HRB 660
|
•
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
•
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
planmäßigen Abschreibungen wurden nach der
voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Anschaffungskosten beweglicher Gegenstände
des Anlagevermögens wurden bis zu € 800,00 im
Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Bei der Berechnung der historischen
Anschaffungskosten der geringwertigen
Anlagegegenstände wurde von einer durchschnittlichen
Nutzungsdauer von 5 Jahren ausgegangen und entsprechend der
Abgang im sechsten Nutzungsjahr unterstellt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. §
253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags auf der Basis
versicherungsmathematischer Berechnungen bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt.
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem
Vorjahr fand nicht statt.
•
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz
und Gewinn- und Verlustrechnung
•
Pensionsrückstellungen
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde
das Anwartschaftsbarwertverfahren (PUC-Methode) angewendet.
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen
getroffen:
Zinssatz
|
1,82
|
%
|
erwartete Lohn- und
Gehaltssteigerungen
|
0,00
|
%
|
Künftige
Rentensteigerungen
|
0,00
|
%
|
zugrunde gelegte
Sterbetafel
|
Heubeck-RT 2018 G
|
|
Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253
Abs. 6 HGB beträgt EUR 226,00.
•
Verrechnung von Vermögensgegenständen und
Schulden
Für die Saldierung von Schulden aus
Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen
Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
|
|
Betrag
|
Vorjahr
|
Erfüllungsbetrag
der Schulden
|
EURO
|
190.066,00
|
198.974,00
|
Anschaffungskosten der
verrechneten Vermögenswerte
|
EURO
|
43.729,11
|
57.181,08
|
Zeitwert der
verrechneten Vermögenswerte
|
EURO
|
146.086,52
|
152.481,84
|
•
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten gemäß § 251
HGB
Neben den bilanzierten Verbindlichkeiten sind die
folgenden Eventualverbindlichkeiten zu vermerken:
Haftungsverhältnisse nach § 251
HGB
|
Betrag
|
Vorjahr
|
aus
Gesellschaftsverträgen
(Komplementärhaftung)
|
EURO 182.575,54
|
EURO 145.644,98
|
Sonstige Angaben
•
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 13 (Vorjahr: 14).
•
Angaben über Unternehmen, deren unbeschränkt
haftender Gesellschafter die Kapitalgesellschaft ist
Die Firma Karl Löhner GmbH ist seit 15.11.2007
Komplementärin an der Firma Karl Löhner
Verwaltungs GmbH & Co. KG, Brunnenweg 6, 95179
Geroldsgrün.
Geroldsgrün, den 8. Mai
2024
gez.
Karin Hohberger, Geschäftsführerin
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.05.2024
festgestellt.
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