FGW Bau GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neubrandenburg HRB 133
Eingetragen
12.7.1990
Branche
Bau von StraßenBau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und TelekommunikationBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind der Hoch-, Tief-, Straßen- und Kulturbau, Transport- und Reparaturleistungen, Handel mit Bau- und technischen Produkten sowie mit Waren des täglicher Bedarfs. Die Gesellschaft darf alle sonstigen Geschäfte betreiben die der Erreichung und Förderung ihres Hauptzweckes dienlich sein können.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Bahmann
seit 16.6.2006
Geschäftsführer
Hardi Parlowski
seit 16.6.2006
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
Martin Kaatz
34.40%
34.40%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
FGW Bau GmbHEigenbeteiligung
10.40%

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Martin Kaatz
17379 Ferdinandshof
412.800 €
34.40%
17098 Friedland
412.800 €
34.40%
H**** P********
124.800 €
10.40%

Beteiligungen

NameAnteil
10.40%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

FGW Bau GmbH

Friedland

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

Die FGW Bau GmbH ist ein regional verankertes Tiefbauunternehmen. Der Tätigkeitsbereich umfasst die Regionen Ost-Mecklenburg und Vorpommern.

Rohrleitungs- und Straßenbau sowie die Instandhaltung von Gewässern sind Hauptschwerpunkte der wirtschaftlichen Tätigkeit.

Die FGW Bau GmbH existiert seit 1990. Das Vorläufer-Unternehmen wurde bereits in den sechziger Jahren gegründet.

2. Ziele und Strategien

Ziel des Unternehmens ist seit den ersten Tagen der Gründung mit einer soliden Kapitalausstattung wirtschaftlich erfolgreich tätig zu sein und dabei der Sicherung von Arbeitsplätzen hohe Priorität einzuräumen.

3. Steuerungssystem

Anhand betriebswirtschaftlicher Auswertungen erfolgt im Monatsrhythmus eine Analyse der aktuellen Bauvorhaben. Gewonnene Erkenntnisse können somit kurzfristig in der Angebotskalkulation berücksichtigt werden.

Die FGW Bau GmbH besteht aus drei Bauleitungsbereichen sowie dem Bereich Gewässerunterhaltung.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das Geschäftsjahr 2023 war erfolgreich. Der Tiefbau befand sich im gesamten Zeitraum in Deutschland in einer guten Verfassung. Kapazitätsauslastung und Beschäftigung waren sehr gut. Die Witterungslage war positiv für die Geschäftsfähigkeit. Die Inflation entwickelte sich nicht so rasant, wie in den Vorjahren.

2. Geschäftsverlauf

Das gesamte Wirtschaftsjahr 2023 verlief durchweg unproblematisch. Störungen im Ablauf gab es nicht. Schlechtwetter-Phasen konnten mithilfe des Kurzarbeitergeldes ausgeglichen werden. Die gestiegenen Kosten konnten zum Teil durch Preiserhöhungen ausgeglichen werden. Somit erfüllte sich die leicht negative Prognose des Lageberichts 2022 nicht.

3. Wirtschaftliche Lage

Die Ertragslage 2023 war sehr gut, wenn auch durch die Fertigstellung längerfristig laufender Bauvorhaben beeinflusst. Die bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren, nämlich Rohertrag und Jahresüberschuss konnten im Geschäftsjahr 2023 im Vergleich zum Geschäftsjahr 2022 gesteigert werden. Die Eigenkapitalquote bewegt sich auf einem hohen Niveau. Die Vermögens- und Finanzlage kann als sehr solide beschrieben werden. Für das zyklische Baugeschäft ist dies von einem sehr großen Vorteil, da das Preisniveau unmittelbar von der regionalen Kapazitätsauslastung beeinflusst wird.

III. Prognose- , Chancen- und Risikobericht

Für das Jahr 2024 kann man mit einem positiven Ergebnis rechnen. Die Auslastung wird gut sein. Die Ertragslage wird nicht das Niveau der Vorjahre erreichen, da das Preisniveau unbefriedigend ist und auch die Beschäftigung rückläufig ist. Somit werden hinsichtlich der bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren, nämlich Rohertrag und Jahresüberschuss, leicht rückläufige Werte erwartet. Die schwierige gesamtwirtschaftliche Situation beeinflusst auch den hiesigen Tiefbau.

Es zeichnet sich derzeit aber auch schon ein steigender Auftragsbestand für 2025 ab, so dass der längerfristige Ausblick eher positiv ist.

Die Diskussion über die marode Infrastruktur in breiten Teilen der Öffentlichkeit ist ein weiterer Punkt, den positiven Ausblick zu untermauern.

Chancen Bericht

Der Mangel an Fach-, aber auch an Hilfskräften wird in den Folgejahren immer mehr zum Bremsklotz, so dass nicht von einer Ausdehnung des Geschäftsbereiches ausgegangen werden kann.

Risiko Bericht

Die FGW Bau GmbH ist in einem wettbewerbsintensiven Markt tätig. Phasenweise kommt es zu ruinösen Preiskämpfen, die aus einer schlechten Kapazitätsauslastung der Baubetriebe resultiert. Es besteht eine große Abhängigkeit von der Auftragsvergabe der öffentlichen Hand. Sollte es hier noch zu größere Einsparmaßnahmen kommen, so hätte dies negative Auswirkungen auf die gesamte Branche. Private Auftraggeber haben nur eine untergeordnete Bedeutung, insbesondere auch, weil der private Wohnungsbau zum Erliegen gekommen ist. Gewerbliche Auftraggeber spielen derzeit keine Rolle.

 

Friedland, 24. September 2024

gez. Michael Bahmann

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.399.092,27 2.167.371,82
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.363,00 154,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 2.363,00 154,00
II. Sachanlagen 1.639.471,67 1.438.790,67
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 461.658,67 461.658,67
2. technische Anlagen und Maschinen 742.428,00 629.430,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 435.385,00 347.702,00
III. Finanzanlagen 757.257,60 728.427,15
1. sonstige Finanzanlagen 757.257,60 728.427,15
B. Umlaufvermögen 6.642.976,59 6.438.024,79
I. Vorräte 67.127,04 124.516,76
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt 974.105,24 650.846,83
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.270.260,49 2.367.864,63
1. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 273.277,54
2. sonstige Vermögensgegenstände 2.270.260,49 2.094.587,09
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.305.589,06 3.945.643,40
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.589,67 9.473,30
Bilanzsumme, Summe Aktiva 9.051.658,53 8.614.869,91

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 6.839.179,61 5.923.850,25
I. gezeichnetes Kapital 1.200.000,00 1.200.000,00
1. Eigene Anteile - offen vom Gezeichneten Kapital abgesetzt -124.800,00 -124.800,00
2. eingefordertes Kapital 1.075.200,00 1.075.200,00
II. Gewinnrücklagen 1.500.208,94 1.500.208,94
III. Gewinnvortrag 2.848.441,31 2.446.156,68
IV. Jahresüberschuss 1.415.329,36 902.284,63
B. Rückstellungen 1.713.971,63 2.075.374,11
C. Verbindlichkeiten 498.507,29 615.645,55
1. sonstige Verbindlichkeiten 498.507,29 615.645,55
Bilanzsumme, Summe Passiva 9.051.658,53 8.614.869,91

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 6.266.278,88 6.261.670,84
2. Personalaufwand 3.201.832,18 3.216.031,54
a) Löhne und Gehälter 2.322.009,15 2.315.577,71
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 879.823,03 900.453,83
davon für Altersversorgung 22.699,37 23.272,48
3. Abschreibungen 294.222,03 247.645,79
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 294.222,03 247.645,79
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 952.552,89 1.364.656,47
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 58.108,67 15.922,97
6. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 90.324,30
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 23.751,06 40.624,67
davon aus Abzinsung 9.585,00 26.445,00
8. Steuern vom Einkommen und Ertrag 436.700,03 416.026,41
Jahresüberschuss 1.415.329,36 902.284,63

Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023

FGW Bau GmbH

I. Allgemein

Die FGW Bau GmbH hat ihren Sitz in Friedland und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Neubrandenburg unter der Nummer HRB 133 eingetragen.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: FGW Bau GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Friedland
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Neubrandenburg
Register-Nr.: HRB 133

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt.

Die auf den vorangegangenen Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. Die Gliederung der Bilanz und Gewinn‐? und Verlustrechnung entspricht den gesetzlichen Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB.

Gliederung

Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den gesetzlichen Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften gem. 267 HGB.

Die Gewinn‐? und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

III. Angaben zu Bilanzpositionen

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt, die unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen werden.

Unter den immateriellen Vermögensgegenständen werden im Wesentlichen EDV-Programme ausgewiesen, die über eine Nutzungsdauer von drei Jahren linear abgeschrieben werden.

Die Zugänge beim Sachanlagevermögen sind mit den Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten bewertet. Abschreibungen werden unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer überwiegend nach der linearen Methode vorgenommen.

Für die Abschreibung von Gebäuden ist eine Nutzungsdauer von 21 bzw. 19 Jahren zugrunde gelegt. Ausgenommen sind Schuppen und Garagen, für die eine 5-jährige Nutzungsdauer zugrunde gelegt wird.

Geringwertige Anlagegüter wurden entsprechend § 6 Abs. 2a EStG in einen jahresbezogenen Sammelposten eingestellt, der über einen Zeitraum von fünf Jahren linear abgeschrieben wird.

Wertpapiere des Anlagevermögens

Die Bewertung der Wertpapiere des Anlagevermögens erfolgte zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren Börsenkurs.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

Bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen erfolgte die Bewertung zu Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten (Niederstwertprinzip).

Unfertige Leistungen

Die Herstellungskosten für die unfertigen Leistungen wurden anhand der Kostenrechnung zu den einzelnen Bauvorhaben ermittelt. Im Rahmen der Einzelbewertung wurden Abwertungen vorgenommen, soweit die Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Fertigstellungsgrades nicht durch den vereinbarten Auftragspreis gedeckt werden (verlustfreie Bewertung).

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen

Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen bzw. Abschlagszahlungen auf bereits erbrachte, aber noch nicht abgerechnete Leistungen sind mit dem Nettowert angesetzt.

Die erhaltenen Anzahlungen werden offen von den Vorräten abgesetzt (§ 268 Abs. 5 Satz 2 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Bewertung der Forderungen erfolgt zum Nominalwert abzüglich Wertberichtigungen. Die Einzelwertberichtigungen werden unter Berücksichtigung des Alters der Forderungen je nach Lage des Einzelfalles gebildet. Verbleibende Risiken, Zinsverluste sowie Mahn- und Einzugskosten werden durch eine Pauschalwertberichtigung mit 1 % berücksichtigt.

Sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert bewertet.

Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von T€ 0 (Vorjahr: T€ 273). Diese betreffen ausschließlich Forderungen gegen Gesellschafter.

Sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert bewertet.

Liquide Mittel

Liquide Mittel sind zu Nennwerten bilanziert.

Rechnungsabgrenzungposten

Die Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem Betrag zum Bilanzstichtag bilanziert, der Aufwand im Folgejahr darstellt.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital beträgt T€ 1.200 und ist in voller Höhe eingezahlt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-Credit-Methode) berechnet. Der Bewertung liegen die Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck, ein Abzinsungssatz von 1,82 % (Durchschnitt der letzten 10 Jahre) und eine erwartete Rentenanpassung von jährlich 1,5 % zugrunde. Die erwarteten Gehaltssteigerungen betragen 0 %.

Der Unterschiedsbetrag nach § 253 (6) HGB aus der Berechnung der Pensionsrückstellung mit dem Durchschnittszinssatz der letzten 10 Jahre von 2,3 % und dem Durchschnittszinssatz der letzten 7 Jahre von 1,74 % beträgt zum Stichtag € 10.023,00.

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten noch nicht veranlagte Steuern vom Einkommen und vom Ertrag des Berichts- sowie Vorjahres.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Garantieverpflichtungen (T€ 165), Rückstellungen für Regressfälle und Rechtsstreitigkeiten (T€ 100) sowie Tantiemen- (T€ 172) und Urlaubsansprüche (T€ 166).

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beinhalten sonstige Verbindlichkeiten.

Die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:

Restlaufzeit
bis 1 Jahr
T€
1 bis 5 Jahre
T€
über 5 Jahre
T€
Gesamtbetrag
T€
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 140 0 0 140
(Vorjahr) (166) (0) (0) (166)
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0 0 0 0
(Vorjahr) (0) (0) (0) (0)
3. sonstige Verbindlichkeiten 358 0 0 358
(Vorjahr) (449) (0) (0) (449)
davon aus Steuern: (207) (0) (0) (207)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: (30) (0) (0) (30)
4. Gesamtsumme 498 0 0 498

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind teilweise durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte besichert.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die ausgewiesenen Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen in Höhe im vollen Umfang das Berichtsjahr.

V. Sonstige Pflichtangaben

1. Angaben zu finanziellen Verpflichtungen

Mietverträge

Die finanziellen Verpflichtungen aus Mietverträgen betragen im Geschäftsjahr 2024 T€ 76.

2. Anzahl der Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr 2023 wurden durchschnittlich 64 Arbeitnehmer (Vorjahr: 68) beschäftigt.

Zum 31. Dezember 2023 ergab sich folgende Beschäftigungsstruktur:

2023 2022
Angestellte 11 10
gewerbliche Angestellte 53 58
Arbeitnehmer 64 68

3. Organe der Gesellschaft

Geschäftsführung

Herr Dipl. Ingenieur Michael Bahmann, Neubrandenburg, ist zum alleinigen Geschäftsführer bestellt und als solcher tätig.

Von der Angabe der Bezüge von Organmitgliedern und deren Hinterbliebenen wird nach § 286 Abs. 4 HGB abgesehen.

4. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 1.415.329,36 zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von € 2.848.441,31 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Friedland, den 24. September 2024

gez. Michael Bahmann

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
Zugänge
davon FK-Zinsen
Abgänge
Umbuchungen
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.929,00 2.500,00 0,00 1.372,00 0,00 7.057,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 5.929,00 2.500,00 0,00 1.372,00 0,00 7.057,00
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.234.533,11 0,00 0,00 0,00 0,00 1.234.533,11
technische Anlagen und Maschinen 5.535.165,19 298.615,52 0,00 218.046,15 0,00 5.615.734,56
Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.731.529,89 196.172,51 0,00 105.616,74 0,00 1.822.085,66
Summe Sachanlagen 8.501.228,19 494.788,03 0,00 323.662,89 0,00 8.672.353,33
Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 897.941,77 28.830,45 0,00 0,00 0,00 926.772,22
Summe Finanzanlagen 897.941,77 28.830,45 0,00 0,00 0,00 926.772,22
Summe Anlagevermögen 9.405.098,96 526.118,48 0,00 325.034,89 0,00 9.606.182,55
kumulierte Abschreibungen 01.01.2023
Abschreibungen Geschäftsjahr
Zugänge
Abgänge
Umbuchungen
kumulierte Abschreibungen 31.12.2023
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.775,00 290,00 0,00 1.371,00 0,00 4.694,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 5.775,00 290,00 0,00 1.371,00 0,00 4.694,00
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 772.874,44 0,00 0,00 0,00 0,00 772.874,44
technische Anlagen und Maschinen 4.905.735,19 185.585,52 0,00 218.014,15 0,00 4.873.306,56
Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.383.827,89 108.346,51 0,00 105.473,74 0,00 1.386.700,66
Summe Sachanlagen 7.062.437,52 293.932,03 0,00 323.487,89 0,00 7.032.881,66
Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 169.514,62 0,00 0,00 0,00 0,00 169.514,62
Summe Finanzanlagen 169.514,62 0,00 0,00 0,00 0,00 169.514,62
Summe Anlagevermögen 7.237.727,14 294.222,03 0,00 324.858,89 0,00 7.207.090,28
Zuschreibungen Geschäftsjahr
Buchwert 31.12.2023
Buchwert 31.12.2022
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 2.363,00 154,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 2.363,00 154,00
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 461.658,67 461.658,67
technische Anlagen und Maschinen 0,00 742.428,00 629.430,00
Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 435.385,00 347.702,00
Summe Sachanlagen 0,00 1.639.471,67 1.438.790,67
Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 757.257,60 728.427,15
Summe Finanzanlagen 0,00 757.257,60 728.427,15
Summe Anlagevermögen 0,00 2.399.092,27 2.167.371,82

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 10.10.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

5. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks und Schlussbemerkung

Nach dem Ergebnis unserer Prüfung haben wir am 24. September 2024 dem als Anlagen 1 bis 3 beigefügten Jahresabschluss der FGW Bau GmbH, Friedland, zum 31. Dezember 2023 und dem als Anlage 4 beigefügten Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt, der von uns an dieser Stelle wiedergegeben wird:

" BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die FGW Bau GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der FGW Bau GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der FGW Bau GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

Vorstehenden Prüfungsbericht erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und dem IDW Prüfungsstandard für weniger komplexe Einheiten: Prüfungsurteil, Berichterstattung und Archivierung (IDW PS KMU 7 (09.2022)).

Die Verwendung des vorstehend wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts setzt unsere vorherige Zustimmung voraus.

Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) erfordert unsere erneute Stellungnahme, soweit dabei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Wir weisen diesbezüglich auf § 328 HGB hin.

Hinweis gemäß § 328 Abs. 1a Satz 2 HGB: Der Jahresabschluss wird wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss.

 

Bremen, den 24. September 2024

thj/jba/so/tt
Jantzen Sackmann & Partner mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
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