Fenster Stenger GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Türen und Fenstern aus Holz
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Edward Hayes seit 3.9.2013 | Liquidator |
Thomas Karl Schrauth seit 28.8.2013 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TM Stuttgart GmbH i.L.Mannheim (vormals: Karlstadt)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.08.2013 bis zum 31.12.2013Bilanz zum 31. Dezember 2013Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. August bis 31. Dezember 2013
Anhang für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. August bis zum 31. Dezember 2013Allgemeine Erläuterungen Die Gesellschafterversammlung vom 1. August 2013 hat beschlossen, die TM Stuttgart GmbH, Mannheim, mit sofortiger Wirkung aufzulösen. Seither trägt die TM Stuttgart GmbH den Zusatz in der Firma i.L. Die Eintragung der Auflösung im Handelsregister erfolgte am 28. August 2013. Mit Gesellschafterbeschluss vom 16. September 2013 wurde das Geschäftsjahr wieder auf das Kalenderjahr umgestellt. Dadurch ergab sich ein neues Rumpfgeschäftsjahr für die Zeit vom 1. August bis 31. Dezember 2013. Insoweit ist die Vergleichbarkeit mit den Vorjahreszahlen im Jahresabschluss nur eingeschränkt möglich. Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften für Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt worden. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB, nachdem sie im Vorjahr noch eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB war. Jedoch treten die Rechtsfolgen für kleine Kapitalgesellschaften wegen § 267 Abs. 4 HGB im Rumpfgeschäftsjahr zum 31. Dezember 2013 noch nicht ein. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird im Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Umlaufvermögen Unfertige Leistungen (noch nicht abgerechnete Dienstleistungen) werden mit den Herstellungskosten auf der Basis auftragsbezogener Einzel- und Gemeinkosten bewertet. Dabei werden Kosten der allgemeinen Verwaltung nicht mit in die Bewertung einbezogen. Niedrigere beizulegende Werte (Leistungswerte) werden durch Abwertungen oder darüber hinaus durch Rückstellungen berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag oder mit den Anschaffungskosten bewertet; erkennbaren Risiken wird durch angemessene Abwertung Rechnung getragen. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren im Wesentlichen aus einer Umsatzsteuerforderung in Höhe von TEUR 7 (i. Vj. TEUR 38) aus dem Organschaftsverhältnis mit der VINCI Deutschland GmbH, Mannheim. Die Forderungen gegen den Gesellschafter betrafen im Vorjahr einen Ertragszuschuss. Eigenkapital Die Geschäftsanteile am Stammkapital (TEUR 75) werden zu 100 % von der SKE International GmbH, Karlstadt, gehalten. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Verpflichtungen aufgrund der Schließung der Gesellschaft. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Es bestehen hierfür keine Sicherungsrechte. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen stammen aus einer "Cash Pool"-Verbindlichkeit in Höhe von TEUR 595 (i. Vj. TEUR 1.054) gegenüber der VINCI Facilities Deutschland GmbH, Mannheim. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 456 (i. Vj. TEUR 6.958) betreffen größtenteils Facility Management-Leistungen für die US-Armee am Standort Stuttgart. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen neben allgemeinen Verwaltungs- und Vertriebskosten im Wesentlichen Aufwendungen für Aufwendungen für den Fuhrpark sowie die IT- und Kommunikationsdienstleistungen und Schließungskosten der Gesellschaft. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter
Auf die Angabe des Abschlussprüferhonorars gemäß § 285 Nr. 17 HGB wird verzichtet. Liquidatoren Edward A. Hayes, Gründau (seit 3. September 2013) Robert Edward Cadow, Uelversheim (bis 30. November 2013) Konzernabschluss Der Konzernabschluss für den größten und kleinsten Organkreis, wird von der VINCI S.A., 1, cours Ferdinand-de-Lesseps, 92851 Rueil-Malmaison Cedex (Frankreich), offengelegt. Der Ort der Offenlegung ist: Greffe du Tribunal de Commerce de Nanterre 4, rue Pablo Neruda F-92020 Nanterre Cedex/Frankreich RCS 552 037 806 Nanterre Der Konzernabschluss der VINCI S.A. zum 31. Dezember 2013 wird auch in deutscher Sprache im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht werden.
Mannheim, den 17. Oktober 2014 Liquidator Edward A. Hayes Lagebericht für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. August bis zum 31. Dezember 2013I. Grundlagen der Gesellschaft 1. Liquidation der Gesellschaft Die Gesellschafterversammlung vom 1. August 2013 hat beschlossen, die TM Stuttgart GmbH, Mannheim, mit sofortiger Wirkung aufzulösen. Seitdem trägt die TM Stuttgart GmbH den Zusatz in der Firma i.L. Die Eintragung der Auflösung im Handelsregister erfolgte am 28. August 2013. Mit Gesellschafterbeschluss vom 16. September 2013 wurde das Geschäftsjahr wieder auf das Kalenderjahr umgestellt. Dadurch ergab sich ein neues Rumpfgeschäftsjahr für die Zeit vom 1. August bis 31. Dezember 2013. Insoweit ist die Vergleichbarkeit der Zahlen im Lagebericht nur eingeschränkt möglich. 2. Gegenstand der Gesellschaft Gegenstand unseres Unternehmens war die Planung und Durchführung von Serviceleistungen auf dem Gebiet der Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs-, Klima- und MSR-Technik (Mess-, Steuer- und Regeltechnik) sowie der Vertrieb solcher Anlagen und einzelner Anlageteile der Gebäude (Facility-Management) sowie die Instandhaltung ganzer Liegenschaften (Grünflächenpflege/Winterdienst). Unser Auftraggeber war fast ausschließlich die US-Armee; die Auftragsgebiete waren die Liegenschaften der US ARMY Garnison Stuttgart. 3. Tätigkeitsbeschreibung Es bestand seit 2001 ein "Fixed Price Contract" (Pauschalpreisvertrag) über sämtliche US-Kasernen und Einrichtungen im Raum Stuttgart mit einer Rahmenvertragslaufzeit von zehn Jahren, der um sechs Monate bis 31. Mai 2012 zu gleichen Bedingungen verlängert wurde. Nachdem sich die Neuausschreibung der zu Ende gehenden Leistungen bis Ende 2012 verschoben hat, haben wir für die Zeit vom 1. Juni 2012 bis 30. Juni 2012 einen neuen Vertrag mit einer Option für die Zeit vom 1. Juli 2012 bis 31. Juli 2012 erhalten. Für die Zeit vom 1. August 2012 bis 31. Mai 2013 wurde erneut ein Vertrag geschlossen. Für die nachfolgende Zeit haben wir ein erneutes Angebot für fünf Jahre abgegeben. Die US-Armee hat aber im April 2013 entschieden, unser Angebot nicht anzunehmen und damit den Vertrag über Mai 2013 hinaus nicht mit uns verlängert. Somit hatten wir nur noch den bis zum Mai erteilten Auftrag abzuarbeiten. Damit ist für uns als Projektgesellschaft die operative Geschäftsgrundlage ab Juni 2013 entfallen. Da keine weiteren Aufträge vorliegen, haben die Gesellschafter am 1. August 2013 beschlossen, die TM Stuttgart GmbH mit sofortiger Wirkung aufzulösen. Die Arbeiten reichten von kleineren Reparaturen bis hin zu größeren Projekten, wie zum Beispiel Einbau von Klimaanlagen, sowie Pflege sämtlicher Grünanlagen. Ein weiterer, sehr wichtiger Teil unseres Auftrags war der "24-Stunden-vor-Ort-Notdienst" an 365 Tagen im Jahr. Dieser Notdienst wurde im Schichtbetrieb durchgeführt und umfasste unter anderem auch die Wartung und Instandhaltung der großen Notstromanlagen. II. Wirtschaftsbericht 1. Ertragslage Die TM Stuttgart hat im Rumpfgeschäftsjahr vom 1. August bis 31. Dezember 2013 eine Betriebsleistung (Umsatzerlöse abzüglich Bestandsverminderung) in Höhe von TEUR 203 (i. Vj. TEUR 6.867) und einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 57 (i. Vj. TEUR 0) erwirtschaftet, der aus der noch operativen Tätigkeit und aus einem Steuerertrag in Höhe resultiert. Im Rumpfgeschäftsjahr wurde noch der restliche Auftragsbestand abgearbeitet und es wurden keine neuen Aufträge mehr angenommen. Der Steuerertrag resultiert aus einem Verlustrücktrag in das Jahr 2012. Der Verlust des Rumpfgeschäftsjahres vom 1. Januar bis 31. Juli 2013 wurde nach 2012 zurückgetragen. Die Schließungskosten sind in den Personalaufwendungen und sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten. 2. Vermögenslage Die Bilanzsumme ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.432 auf TEUR 1.408 gesunken. Insbesondere sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wegen der rückläufigen Geschäftstätigkeit um TEUR 695 auf TEUR 769 gesunken. Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 284 beinhalten vor allem die Rückstellung für die restlichen Schließungskosten unserer Gesellschaft. Der Rückgang der sonstigen Rückstellungen betrifft fast ausschließlich die Inanspruchnahme verschiedener Rückstellungen. Die Eigenkapitalquote (Eigenkapital zu Bilanzsumme) ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen und beträgt 17,3 % (i. Vj. 6,6 %). Der Anstieg der Eigenkapitalquote ist im Wesentlichen auf die um 50,4 % gesunkene Bilanzsumme zurückzuführen. 3. Finanzlage Zum 31. Dezember 2013 bestehen Kassenbestände in Höhe von TEUR 0 (i. Vj. TEUR 1) sowie Verbindlichkeiten gegenüber dem "Cash Pool" in Höhe von TEUR 595 (i. Vj. TEUR 1.054). Die Verbindlichkeiten aus dem Cash Pool haben sich vermindert, da der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen vor dem Bilanzstichtag verstärkt nachgekommen ist. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt überwiegend über den "Cash Pool" bei der VINCI Facilities Deutschland GmbH, Mannheim. 4. Personal Allen Mitarbeitern ist bis 30. November 2013 gekündigt worden. III. Risiken-, Chancen- und Prognosebericht Da nach dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2013 nur noch die unfertigen Leistungen in Höhe von TEUR 407 abzurechnen sind, sehen wir im neuen Geschäftsjahr keine wesentlichen operativen Risiken und Chancen mehr. Zwar sind zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses und bis heute noch bereits fällige Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber einem ehemaligen Hauptkunden in Höhe von ca. TEUR 560 offen, jedoch haben wir keine Wertberichtigung gebildet, da wir davon ausgehen, dass der offene Betrag nach Abschluss der internen Verwaltungsabläufe des Kunden beglichen wird. Wir erwarten für das Geschäftsjahr 2014 trotz der unfertigen Leistungen in Höhe von TEUR 407 keine wesentliche Betriebsleistung mehr und ein in etwa ausgeglichenes Jahresergebnis, weil die noch abzurechnende Leistung bis zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2013 weitestgehend fertiggestellt worden ist. Wir werden uns weiterhin aus dem Cash Pool finanzieren, wodurch sichergestellt ist, dass wir auch nach der Einstellung des Geschäftsbetriebs mit ausreichend finanziellen Mitteln versorgt sind, um die noch bestehenden finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. Wir weisen darauf hin, dass die tatsächlichen Umsatzerlöse und der tatsächliche Jahresergebnis von den erwarteten Zahlen abweichen können. IV. Nachtragsbericht Andere als die zuvor beschriebenen Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten.
Mannheim, den 17. Oktober 2014 Liquidator Edward A. Hayes Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der TM Stuttgart GmbH i.L., Mannheim, für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. August bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Liquidators der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Liquidators sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der TM Stuttgart GmbH i.L. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt am Main, den 17. Oktober 2014 KPMG
AG
Gebele, Wirtschaftsprüfer Horvatinovic, Wirtschaftsprüfer ErgebnisverwendungsbeschlussGesellschafterversammlung Als alleinige Gesellschafterin der TM Stuttgart GmbH i.L. mit Sitz in Mannheim halten wir, die SKE International GmbH, Mannheim, unter Verzicht auf alle etwaigen gesetzlich oder gesellschaftsvertraglich nicht zwingend vorgeschriebenen Form- und Fristvorschriften eine Gesellschafterversammlung ab und fassen die folgenden Gesellschafterbeschlüsse: 1. Der Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr vom 01.08.2013 bis zum 31.12.2013 wird in der vom Liquidator vorgelegten Form festgestellt. 2. Das Ergebnis des Rumpfgeschäftsjahres vom 01.08.2013 bis zum 31.12.2013 in Höhe von Euro 56.894,54 wird auf neue Rechnung vorgetragen. 3. Dem Liquidator der Gesellschaft, Herrn Edward Hayes, wird für das Rumpfgeschäftsjahr vom 01.08.2013 bis zum 31.12.2013 Entlastung erteilt. Weitere Beschlüsse werden nicht gefasst.
Mannheim, 7. November 2014 SKE International GmbH Rainer Beisel, Geschäftsführer |
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