Bender Smart Charging GmbH
Selbe AdresseHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andrea Pieper seit 3.7.2025 | Geschäftsführer |
Armin Wichmann seit 29.5.2020 | Prokura |
Sven Hoffmann seit 29.5.2020 | Prokura |
Jürgen Besler seit 17.11.2010 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 67.36% | |
BEW Berliner Energie und Wärme Aktiengesellschaft | 16.32% |
| 16.32% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
infrest - Infrastruktur eStrasse GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz der infrest - Infrastruktur eStrasse GmbH, Berlin zum 31.12.2023Aktiva
Passiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine HinweiseDie infrest - Infrastruktur eStrasse GmbH, Berlin,
nachfolgend infrest genannt, hat ihren Geschäftssitz
in der Torgauer Str. 12-15 in 10829 Berlin und ist im
Handelsregister Berlin-Charlottenburg unter HRB 130435 B
eingetragen.
Der Jahresabschluss ist gemäß §§
242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den
einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die
infrest ist eine kleine Kapitalgesellschaft
gemäß § 267 HGB. Die Gesellschaft hat von
größenabhängigen Erleichterungsvorschriften
Gebrauch gemacht.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist die
Darstellung nach dem Gesamtkostenverfahren gewählt.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind alle
mit arabischen Zahlen versehenen Posten der Bilanz
zusammengefasst. Sie sind in diesem Anhang gesondert
aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grund
sind die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen
Posten und Davon-Vermerken ebenfalls an dieser Stelle
gemacht.
Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie nachfolgenden für die Aufstellung des
Jahresabschlusses maßgebenden Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden sind im Vergleich zum Vorjahr im
Wesentlichen unverändert.
AnlagevermögenSelbst erstellte und erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände sowie Sachanlagen sind mit
Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet und soweit
abnutzbar, entsprechend ihrer voraussichtlichen
Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.
Die verwendeten Abschreibungsdauern liegen überwiegend
zwischen 5 und 13 Jahren. Im Rahmen des Anschaffungs- oder
Herstellungsvorgangs erbrachte Eigenleistungen sind
aktiviert.
Zugänge zum beweglichen Anlagevermögen sind
zeitanteilig abgeschrieben. Geringwertige
Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten 250 €
nicht übersteigen, sind aus Gründen der
Wesentlichkeit in Anlehnung an die steuerlichen Regelungen
sofort als Aufwand erfasst. Geringwertige
Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 250
€ und 800 € sind im Jahr der Anschaffung voll
abgeschrieben.
Liegt bei Vermögensgegenständen des
Anlagevermögens eine dauerhafte Wertminderung
gemäß § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB vor, werden
außerplanmäßige Abschreibungen auf den
beizulegenden Zeitwert vorgenommen.
Stellt sich heraus, dass die Gründe für die in
den Vorjahren getätigten
außerplanmäßigen Abschreibungen entfallen
sind, so wird eine Wertaufholung gemäß §
253 Abs. 5 HGB vorgenommen.
UmlaufvermögenDie Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten
angesetzt. Erkennbare Risiken sind durch Wertberichtungen
berücksichtigt.
RechnungsabgrenzungspostenAls aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor
dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand
für Folgejahre darstellen.
FremdkapitalDer passivierte Sonderposten enthält Zuschüsse
Dritter im Zusammenhang mit Investitionen und ist über
die Nutzungsdauer der betroffenen Anlagegüter
aufgelöst. Die Auflösung von kundenbezogenen
Investitionszuschüssen erfolgt in die
Umsatzerlöse.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen
alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.
Diese sind in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrages gebildet. Rückstellungen mit
einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem
ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen
Marktzinssatz abgezinst. Die angewandten Zinssätze
basieren auf den Abzinsungszinssätzen der Deutschen
Bundesbank gemäß § 253 Abs. 2 HGB. Effekte
aus der Änderung der Abzinsungssätze
beziehungsweise Zinseffekte einer geänderten
Schätzung der Restlaufzeit sind im Finanzergebnis
ausgewiesen.
Die Verbindlichkeiten sind mit den jeweiligen
Erfüllungsbeträgen passiviert.
RechnungsabgrenzungspostenAls passive Rechnungsabgrenzungsposten sind Einnahmen
vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag
für Folgejahre darstellen.
Latente SteuernFür die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von
temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen
handelsrechtlichen Wertansätzen von
Vermögensgegenständen, Schulden und
Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen
Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher
Verlustvorträge sind die Beträge der sich
ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den
unternehmensindividuellen Steuersätzen zum Zeitpunkt
des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst.
Aktive und passive Steuerlatenzen sind verrechnet
ausgewiesen. Mit der Ausübung des Wahlrechtes nach
§ 288 Abs. 1 HGB wird auf die Angabe der latenten
Steuern im Anhang verzichtet.
Erläuterungen zur BilanzAktivaImmaterielle Vermögensgegenstände
Die immateriellen Vermögensgegenstände
betreffen im Wesentlichen erworbene und in Entwicklung
befindliche selbst erstellte Softwarelösungen für
Leitungsauskünfte und digitales Baustellenmanagement.
Sachanlagen
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
PassivaGezeichnetes Kapital
KapitalrücklageDie Kapitalrücklage enthält
ausschließlich Beträge nach § 272 Abs. 2
Nr. 4 HGB.
Sonderposten
Der Sonderposten enthält Zuschüsse Dritter im
Zusammenhang mit den Investitionen in die einzelnen
Softwarelösungen und wird analog der Nutzungsdauer der
immateriellen Vermögensgegenstände über
fünf Jahre zu Gunsten der Umsatzerlöse
aufgelöst.
Rückstellungen
Verbindlichkeiten
Außerbilanzielle Geschäfte / Sonstige finanzielle VerpflichtungenSonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen im
Gesamtbetrag in Höhe von 2.078 Tsd.€, davon
gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von
1.366 Tsd.€ und gegenüber assoziierten
Unternehmen in Höhe von 1 Tsd.€.
Sonstige AngabenMitarbeiterinnen und Mitarbeiter im JahresdurchschnittDie Gesellschaft hatte im Geschäftsjahr
durchschnittlich 19 Beschäftigte.
KonzernverhältnisseDer Jahresabschluss der infrest wird im Rahmen des von
der GASAG AG, Berlin, für den kleinsten Kreis von
Unternehmen aufgestellten Konzernabschlusses zum 31.
Dezember 2023 als verbundenes Unternehmen vollkonsolidiert.
Der Konzernabschluss wird im Unternehmensregister
veröffentlicht.
Berlin, 31. Januar 2024 infrest - Infrastruktur eStrasse GmbH
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