Stammdaten

Register
Amtsgericht Wittlich HRB 41828
Eingetragen
4.10.2011
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für HochbauIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Die allgemeine Beratung von Unternehmen der Elektrotechnik und Baubranche, sowie sämtliche damit zusammenhängenden und der Gesellschaft zweckfördernden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Wahlen
seit 12.1.2015
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Michael Wahlen
54413 Grimburg, Medadusstraße 5
50.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

EIGA GmbH

Hermeskeil

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 27.661,00
I. Sachanlagen 27.661,00
B. Umlaufvermögen 255.608,39
I. Vorräte 167.450,00
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen, offen abgesetzt 113.521,34
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.173,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 86.984,51
Bilanzsumme, Summe Aktiva 283.269,39

Passiva

 
  31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 141.832,50
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00
II. Jahresüberschuss 91.832,50
B. Rückstellungen 64.852,00
C. Verbindlichkeiten 76.584,89
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 76.584,89
Bilanzsumme, Summe Passiva 283.269,39

Anhang

GLIEDERUNG DES ANHANGS UND FORMALE DARSTELLUNG

Formale Darstellung Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 ist nach des Jahresabschlusses: den Vorschriften des Handelsgesetzbuches n. F. unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung wurde die Bilanz gemäß § 266 Abs. 2 HGB gegliedert.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB, unter gleichzeitiger Inanspruchnahme der möglichen, größenabhängigen Erleichterungen bei der Gliederung gemäß § 276 HGB fortgeführt.

Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor Berücksichtigung der Gewinnverwendung.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bilanzierungs- und Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Bewertungsmethoden: Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches n. F. aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

ANGABEN ZUR BILANZ

BILANZIERUNG UND BEWERTUNG

Aktiva

A. Anlagevermögen

Die Entwicklung der Anlagenwerte ist dem beigefügten Anlagespiegel zu entnehmen.

I. Sachanlagen:

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Fremdlieferungen und -leistungen sind mit den Rechnungsbeträgen einschließlich aller Nebenkosten und abzüglich Rabatten und Skonti aktiviert.

Die planmäßigen Abschreibungen werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear vorgenommen.

Sonderabschreibungen wurden innerhalb des Berichtsjahres in der Handelsbilanz nicht in Anspruch genommen.

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

1. Unfertige Erzeugnisse,

Die noch nicht abgerechneten Leistungen wurden zu unfertige Leistungen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Die Ermittlung des Wertes der halbfertigen Leistungen erfolgte retrograd, d. h. ausgehend von den voraussichtlichen Erlösen unter Berücksichtigung des bis zum Bilanzstichtag erreichten Fertigstellungsgrades sowie der bis zum diesem Zeitpunkt angefallenen und im Rahmen der Bewertung zu berücksichtigenden Aufwendungen.

2. Erhaltene Anzahlungen

Im Rahmen dieses Bilanzansatzes sind die von den auf Bestellungen: Auftraggebern an die Gesellschaft zum Bilanzstichtag geleisteten Anzahlungen netto ausgewiesen.

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände:

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Die Bewertung erfolgte unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken.

Eine Untergliederung nach Art und Restlaufzeiten ist in der Bilanz gruppenweise dargestellt.

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks:

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Passiva

A. Eigenkapital

1. Gezeichnetes Kapital:

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt unverändert: 50.000,00 EUR

2. Ergebnisverwendung:

Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 0,00 EUR
zuzüglich Jahresüberschuss 2011 91.832,50 EUR
Gewinnvortrag auf neue Rechnung 91.832,50 EUR

B. Rückstellungen

Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

1. Steuerrückstellungen:

Die Steuerrückstellungen betreffen ausschließlich die Gewerbesteuer, die Körperschaftsteuer sowie den Solidaritätszuschlag des Berichtsjahres, die unter Beachtung der steuerrechtlichen Vorschriften ermittelt wurden.

Die entsprechenden Berechnungen wurden im Rahmen der Abschlussarbeiten vorgenommen.

2. Sonstige Rückstellungen:

Die sonstige Rückstellungen erfassen die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Beträge für erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

Personalverpflichtungen 6.963,00 EUR
Abschlusskosten 4.500,00 EUR
Archivierung von Geschäftsunterlagen 550,00 EUR
Sonstige 17.810,00 EUR
Summe 29.823,00 EUR

C. Verbindlichkeiten:

Die Verbindlichkeiten wurden gemäß § 253 Abs. 1 HGB zu ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Eine Untergliederung nach Art und Restlaufzeiten ist in der Bilanz gruppenweise dargestellt.

1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

Die zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten stimmen mit den jeweiligen Schuldsalden der einzelnen Rechnungsabschlüsse der Kreditinstitute überein.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren belaufen sich zum Bilanzstichtag auf EUR 0,00.

2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen:

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalt gesichert.

3. Sonstige Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten Gegenüber Gesellschaftern sind, mit Ausnahme der gegenüber Gesellschaftern laufenden, kurzfristigen Verbindlichkeiten, z. B. aus im Sinne des Löhnen und Gehältern und Auslagenersatz etc., § 42 Abs. 3 GmbHG: nachstehende Verbindlichkeiten auszuweisen:

Verbindlichkeiten

gegenüber Gesellschaftern 0,00 EUR
Summe 0,00 EUR

Gewinn- und Verlustrechnung:

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB unter gleichzeitiger Ausnutzung der möglichen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 276 HGB gegliedert.

Außerordentliche Posten über die gesondert zu berichten wäre, sind im Berichtszeitraum nicht zu verzeichnen.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag resultieren aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im Berichtszeitraum.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag:

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag ergeben sich alleine aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der Gesellschaft im Berichtszeitraum; ein außerordentliches Ergebnis ist nicht zu verzeichnen.

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag wurden im Rahmen der Abschlusserstellung errechnet und entsprechend in die Bilanz eingestellt.

SONSTIGE PFLICHTANGABEN UND HINWEISE

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage:

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder.

Sonstige Haftungsverhältnisse:

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine weiteren, wesentlichen Haftungsverhältnisse zu vermerken.

Sonstige Hinweise: Die Gesellschaft übt den Geschäftsbetrieb in gemieteten Räumen aus:

Jährliche Verpflichtungen  
aus den Mietverhältnissen 600,00 EUR
Summe 600,00 EUR

Angaben zu dem Im Wirtschaftsjahr 2011 wurden durchschnittlich folgende Arbeitnehmer beschäftigt:

Mitarbeiterstand: folgende Arbeitnehmer beschäftigt:

Angestellte 7,0
Geschäftsführer 1,0
Summe 8,0

MITGLIEDER DER UNTERNEHMENSORGANE

Geschäftsführung: Die Gesellschaft

EIGA GmbH

hat folgende Organe:

Zum alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer unter gleichzeitiger Aufhebung der Beschränkungen des § 181 BGB war im Berichtszeitraum bestellt:

Herr Christian Peter Klesen

im Zeitraum: 19.08.2011 - 31.12.2011

Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Prokura: Einzelprokura unter gleichzeitiger Aufhebung der Beschränkungen des § 181 BGB war im Berichtszeitraum erteilt:

Herr Michael Wahlen

im Zeitraum: 19.08.2011 - 31.12.2011

Herr Sebastian Töttel

im Zeitraum: 19.08.2011 - 31.12.2011

 

Weiskirchen, den 20. Dezember 2012

gezeichnet: Geschäftsführung der Firma EIGA GmbH

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2012 festgestellt.

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