EIGA GmbHLiquidiert
Medardusstraße 5, 54413 Grimburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Wahlen seit 12.1.2015 | Liquidator |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
EIGA GmbHHermeskeilJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BilanzAktiva
AnhangGLIEDERUNG DES ANHANGS UND FORMALE DARSTELLUNG Formale Darstellung Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 ist nach des Jahresabschlusses: den Vorschriften des Handelsgesetzbuches n. F. unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung wurde die Bilanz gemäß § 266 Abs. 2 HGB gegliedert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB, unter gleichzeitiger Inanspruchnahme der möglichen, größenabhängigen Erleichterungen bei der Gliederung gemäß § 276 HGB fortgeführt. Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor Berücksichtigung der Gewinnverwendung. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Bilanzierungs- und Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Bewertungsmethoden: Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches n. F. aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. ANGABEN ZUR BILANZ BILANZIERUNG UND BEWERTUNG Aktiva A. Anlagevermögen Die Entwicklung der Anlagenwerte ist dem beigefügten Anlagespiegel zu entnehmen. I. Sachanlagen: Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Fremdlieferungen und -leistungen sind mit den Rechnungsbeträgen einschließlich aller Nebenkosten und abzüglich Rabatten und Skonti aktiviert. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear vorgenommen. Sonderabschreibungen wurden innerhalb des Berichtsjahres in der Handelsbilanz nicht in Anspruch genommen. B. Umlaufvermögen I. Vorräte 1. Unfertige Erzeugnisse, Die noch nicht abgerechneten Leistungen wurden zu unfertige Leistungen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Ermittlung des Wertes der halbfertigen Leistungen erfolgte retrograd, d. h. ausgehend von den voraussichtlichen Erlösen unter Berücksichtigung des bis zum Bilanzstichtag erreichten Fertigstellungsgrades sowie der bis zum diesem Zeitpunkt angefallenen und im Rahmen der Bewertung zu berücksichtigenden Aufwendungen. 2. Erhaltene Anzahlungen Im Rahmen dieses Bilanzansatzes sind die von den auf Bestellungen: Auftraggebern an die Gesellschaft zum Bilanzstichtag geleisteten Anzahlungen netto ausgewiesen. II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände: Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Die Bewertung erfolgte unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken. Eine Untergliederung nach Art und Restlaufzeiten ist in der Bilanz gruppenweise dargestellt. III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks: Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Passiva A. Eigenkapital 1. Gezeichnetes Kapital: Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt unverändert: 50.000,00 EUR 2. Ergebnisverwendung:
B. Rückstellungen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. 1. Steuerrückstellungen: Die Steuerrückstellungen betreffen ausschließlich die Gewerbesteuer, die Körperschaftsteuer sowie den Solidaritätszuschlag des Berichtsjahres, die unter Beachtung der steuerrechtlichen Vorschriften ermittelt wurden. Die entsprechenden Berechnungen wurden im Rahmen der Abschlussarbeiten vorgenommen. 2. Sonstige Rückstellungen: Die sonstige Rückstellungen erfassen die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Beträge für erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
C. Verbindlichkeiten: Die Verbindlichkeiten wurden gemäß § 253 Abs. 1 HGB zu ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Eine Untergliederung nach Art und Restlaufzeiten ist in der Bilanz gruppenweise dargestellt. 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Die zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten stimmen mit den jeweiligen Schuldsalden der einzelnen Rechnungsabschlüsse der Kreditinstitute überein. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren belaufen sich zum Bilanzstichtag auf EUR 0,00. 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen: Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalt gesichert. 3. Sonstige Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten Gegenüber Gesellschaftern sind, mit Ausnahme der gegenüber Gesellschaftern laufenden, kurzfristigen Verbindlichkeiten, z. B. aus im Sinne des Löhnen und Gehältern und Auslagenersatz etc., § 42 Abs. 3 GmbHG: nachstehende Verbindlichkeiten auszuweisen: Verbindlichkeiten
Gewinn- und Verlustrechnung: Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB unter gleichzeitiger Ausnutzung der möglichen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 276 HGB gegliedert. Außerordentliche Posten über die gesondert zu berichten wäre, sind im Berichtszeitraum nicht zu verzeichnen. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag resultieren aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im Berichtszeitraum. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag: Die Steuern vom Einkommen und Ertrag ergeben sich alleine aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der Gesellschaft im Berichtszeitraum; ein außerordentliches Ergebnis ist nicht zu verzeichnen. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag wurden im Rahmen der Abschlusserstellung errechnet und entsprechend in die Bilanz eingestellt. SONSTIGE PFLICHTANGABEN UND HINWEISE Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage: Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder. Sonstige Haftungsverhältnisse: Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine weiteren, wesentlichen Haftungsverhältnisse zu vermerken. Sonstige Hinweise: Die Gesellschaft übt den Geschäftsbetrieb in gemieteten Räumen aus:
Angaben zu dem Im Wirtschaftsjahr 2011 wurden durchschnittlich folgende Arbeitnehmer beschäftigt: Mitarbeiterstand: folgende Arbeitnehmer beschäftigt:
MITGLIEDER DER UNTERNEHMENSORGANE Geschäftsführung: Die Gesellschaft EIGA GmbH hat folgende Organe: Zum alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer unter gleichzeitiger Aufhebung der Beschränkungen des § 181 BGB war im Berichtszeitraum bestellt: Herr Christian Peter Klesen im Zeitraum: 19.08.2011 - 31.12.2011 Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Prokura: Einzelprokura unter gleichzeitiger Aufhebung der Beschränkungen des § 181 BGB war im Berichtszeitraum erteilt: Herr Michael Wahlen im Zeitraum: 19.08.2011 - 31.12.2011 Herr Sebastian Töttel im Zeitraum: 19.08.2011 - 31.12.2011
Weiskirchen, den 20. Dezember 2012 gezeichnet: Geschäftsführung der Firma EIGA GmbH sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2012 festgestellt. |
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